DE4132960C2 - Fahrweg für Magnetbahnfahrzeuge in Stahlbauweise sowie Verfahren und Vorrichtu ng zu seiner Herstellung - Google Patents
Fahrweg für Magnetbahnfahrzeuge in Stahlbauweise sowie Verfahren und Vorrichtu ng zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrweg für Magnetbahnfahrzeuge in Stahlbauweise in
Trogform sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zu seiner Herstellung. Bei
Magnetbahnsystemen wirken Magnete auf den Fahrzeugen mit entlang dem
Fahrweg verlegten Statoren zum Antreiben und zumindest teilweisen Tragen
zusammen. Für die Abstandshaltung zwischen den Fahrzeugmagneten und den in
der Fahrbahn verlegten Statoren dienen auf dem Fahrzeug angeordnete vertikale
Führungsrollen und für die Spurführung dienen horizontale Führungsrollen. Die
Führungsrollen werden durch Führungselemente auf und unterhalb des Fahrwegs
geführt. Schon geringe Veränderungen des Luftspaltes zwischen den Statoren
und den Magneten auf dem Fahrzeug wirken sich auf den Bewegungsvorgang des
Fahrzeugs wesentlich aus. Für einen komfortablen, verschleißarmen Fahrbetrieb
sind enge Toleranzen der Führungselemente erforderlich.
Aus der WO 91/04375 A1 ist es bekannt, die Trogform durch senkrecht
durchlaufende Stege zu erreichen, die in bestimmten Abständen durch Querträger
verbunden sind, und die Stege durch Steifen zu stabilisieren, wobei die Obergurte
an den Stegen und Stegsteifen durch Längs- und Querschweißnähte befestigt
sind.
Nachteilig hierbei sind die Quernähte, mit denen die Obergurte mit den
Stegsteifen verbunden sind. Diese Quernähte verformen den Obergurt und
machen ihn wellig, so daß der Oberfurt entweder nachbearbeitet werden muß
oder zusätzlich eine separate Schiene für die vertikalen Führungsrollen der
Magnetbahnfahrzeuge installiert werden muß.
Weiterhin ist es aus der vorstehend schon genannten WO 91/04375 A1 bekannt,
die Obergurte auf den unteren, innen liegenden Füßen von Doppel-T-Profilträgern
anzuordnen.
Nachteilig ist hierbei die im Verhältnis zur Breite des Fahrwegs stark
eingeschränkte mögliche Breite des Magnetfahrzeugaufbaus. Weiterhin erweisen
sich Kurvenkonstruktionen als sehr schwierig, da die gesamte Stahlkonstruktion
entsprechend dem Kurvenverlauf ausgebildet sein muss. Demzufolge können die
geforderten engen Toleranzen nur mit Nachbearbeitung erreicht werden. Zudem
erfordert die vorgeschlagene Justiermöglichkeit mittels Schrauben und Wiege eine
aufwendige Verlegevorrichtung. Auch sind bei einer solchen Befestigungsart
Welligkeiten schwer zu vermeiden, so daß im montierten Zustand eine
Nachbearbeitung zur Verringerung der Welligkeit erforderlich ist. Schließlich ist bei
einem tiefliegend angebrachten Obergurt die Konstruktion des
Magnetbahnschwebegestells schwieriger.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Magnetbahnfahrweg in
Trogform und ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung des
Magnetbahnfahrwegs anzugeben, bei dem die erforderlichen Toleranzen mit
geringerem Aufwand erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst. Ein Verfahren zur
Herstellung des Magnetbahnfahwegträgers gibt Anspruch 16 an, eine Vorrichtung
zur Herstellung eines Magnetbahnfahrwegträgers wird im Anspruch 19
angegeben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Magnetbahnfahrwegs, des Verfahrens und der
Vorrichtung zu seiner Herstellung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Der erfindungsgemäße Magnetbahnfahrweg besteht aus einer Stahlkonstruktion
mit Untergurten, darauf aufgesetzten Querträgern und längsverlaufenden
senkrechten Stegen, die durch senkrechte Stegsteifen verstärkt sind. Zusätzlich
können je nach statischen Erfordernissen zwischen den einzelnen Querträgern
Diagonalträger vorhanden sein. An den Stegsteifen ist erfindungsgemäß
zusätzlich eine in Längsrichtung durchgehende Blende befestigt. Der Obergurt ist
erfindungsgemäß nur mit dem Steg und der Blende verschweißt, nicht jedoch mit
den Stegsteifen. So werden die am Obergurt auftretenden Kräfte kontinuierlich
über die Blende in die Stegsteifen geleitet; eine Verformung durch Quernähte, wie
sie bei der Befestigung der Stegsteifen an den Obergurten auftritt, findet nicht
statt. Die durch die Längsnähte auftretende Verformung ist im voraus kalkulierbar.
Deshalb ist die gewünschte Form durch entsprechende Einstellung der
Schweißvorrichtung ohne Nachbearbeitung erreichbar. Ebenso verformt sich die
Konstruktion unter dem Fahrzeuggewicht nur wenig. Besonders vorteilhaft ist es,
die Seitenführschiene erst nach dem Einbau des Obergurtes auf der Unterseite
des Obergurtes zu befestigen, da dann die Konstruktion schon fest und stabil ist.
Auf diese Art werden die Toleranzanforderungen entkoppelt, d. h. zunächst
werden die vertikalen Toleranzen durch den Einbau des Obergurtes erreicht, und
erst dann wird durch den Einbau der Seitenführschienen die eigentliche
Gleisachslage mit engen Toleranzen in einfacher Weise erreicht. Eine gleichzeitige
Höhen- und Seitenjustierung, wie sie bei der Montage von Obergurten mit bereits
vorhandenen Seitenführschienen erforderlich wird, ist hingegen schwierig.
Durch die verformungsarme Konstruktion kann der Obergurt direkt als
Vertikalführung ohne Nachbearbeitung dienen.
Besonders vorteilhaft ist es in Kurven, wenn nur der Obergurt und die
Seitenführschienen eine Querneigung einnehmen, während der Steg, die Blende
und die Stegsteifen senkrecht bleiben. Dadurch bleibt die Konstruktion des Troges
einfach. Durch ein Beibehalten der gleichen Höhe der Gleisachslage auch in
Kurven wird die Hubbeschleunigung minimiert und so der Fahrkomfort gesteigert.
Die Stege und Blenden werden dann vorteilhafterweise auf der Kurveninnenseite
niedriger und auf der Kurvenaußenseite höher als bei Streckengeraden
ausgeführt, um die auftretenden Zentrifugalkräfte aufnehmen zu können und den
Fahrweg zu verstärken.
Zur erfindungsgemäßen Herstellung des Fahrwegträgers baut man zunächst den
Trog aus Untergurten, Querträgern, Stegen und Stegsteifen zusammen. Die
zweidimensionale Form des Obergurts wird aus Stahlplatten vorzugsweise
ausgebrannt. Der Obergurt wird dann auf eine Vorrichtung, deren Oberseite den
gewünschten Verlauf der Obergurtunterseite aufweist, in der gewünschten
Raumkurve gelegt und festgezwängt. Dadurch nimmt der Obergurt die
gewünschte Raumform an. Nun wird der Trog um 180° in seiner Längsachse
gedreht und mit der Oberseite der Stege auf die Unterseite der Obergurtplatte in
der gewünschten Lage aufgesetzt und längsgeschweißt. Daraufhin wird die
Blende an den Obergurt und die Stegsteifen angeschweißt. Die auf dem Obergurt
im Bereich der Blende eventuell auftretenden Welligkeiten haben keinen Einfluß
auf die Vertikalführung des Magnetfahrzeugs am anderen Ende des Obergurtes.
Schließlich werden vorzugsweise erst jetzt die Seitenführschienen angebracht. Da
die Konstruktion schon formstabil ist und beim Schweißen kaum noch Verformung
auftreten kann, werden die Seitenführschienen vorzugsweise angeschweißt. Es
sind natürlich auch andere Befestigungsarten wie z. B. Verschraubungen möglich.
Da der Obergurt auch als Reaktionsfläche für die mechanische Zusatzbremse der
Magnetbahnfahrzeuge dient, ist es vorteilhaft, diesen Bereich oder den gesamten
Obergurt mit einem Korrosionsschutz zu versehen, der eine geringe
Reibbeiwertbandbreite besitzt, um die Konstruktion der Zusatzbremse auf dem
Fahrzeug zu vereinfachen.
Die Statoren werden vorteilhafterweise unterhalb der Obergurte verschraubt und
danach vergossen. Um eine kostspielige Überwachung der einzelnen Schrauben
zu vermeiden, werden zweckmäßigerweise Flächenstücke schräg an den Obergurt
geschweißt, die in Verbindung mit der Form des Stators verhindern, daß sich der
Stator senken kann, da sich zwischen dem Stator und dem schräg
angeschweißten Flächenstück noch das Vergußmaterial befindet. Selbst wenn das
Vergußmaterial, das den Stator und die schrägen Flächen umgibt, vollständig
verschwunden sein sollte, kann sich der Stator nicht mehr als beispielsweise 4 mm
nach unten absenken. Ein Absinken um beispielsweise 4 mm ist gut
erkennbar, führt aber zu keinen sonstigen Beschädigungen, da der Luftspalt
zwischen den Statoren und den Magneten auf dem Fahrzeug größer ist. Durch die
Trogform kann der Zwischenraum zwischen den Obergurten als Fluchtweg
verwendet werden, wenn über den Querträgern vorteilhafterweise eine Lauffläche
angebracht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 den Querschnitt eines bekannten Fahrwegs, bei dem der Obergurt
eine zusätzliche Vertikalführungsschiene aufweist,
Fig. 2 den Querschnitt eines weiteren bekannten Fahrwegs,
Fig. 3 den Querschnitt des erfindungsgemäßen Fahrwegs in
Stahlbauweise,
Fig. 4 den Querschnitt des Fahrwegs nach Fig. 3 mit zusätzlichen
Funktionskomponenten und einem Schwebegestell,
Fig. 5 einen nach rechts gekrümmten, erfindungsgemäßen Fahrweg,
Fig. 6 und 7 eine bevorzugte Befestigung der Statoren,
Fig. 8 einen Querschnitt der Trogform des erfindungsgemäßen Fahrwegs,
Fig. 9 einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Fahrwegs auf einer
und 10 erfindungsgemäßen Fertigungsvorrichtung, und
Fig. 11 eine Draufsicht auf einen Teil der Fertigungsvorrichtung nach den
Fig. 9 und 10.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten bekannten Fahrweg erkennt man den Steg 111,
die Stegsteife 112, den Querträger 114 und den Obergurt 21. Der Obergurt 21 ist
am Steg 111 längsverschweißt und an der Stegsteife 112 querverschweißt.
Wegen der durch das Schweißen auftretenden Verformung ist ein separates
Winkelprofil 211 erforderlich, dessen Oberteil als Vertikalführungsschiene und
dessen Seitenteil als Horizontalführungsschiene dient.
Das in Fig. 2 dargestellte, ebenfalls bekannte Fahrwegprofil weist zwei Doppel-T-
Träger 117 auf, deren unterer, innen liegender Fuß zu einem Kastenprofil 118
umgebildet ist. Diese Kastenprofile 118 dienen als Auflage für den Obergurt 21.
Hierbei erweisen sich Kurvenkonstruktionen als sehr schwierig. Die für
Magnetbahnsysteme geforderten engen Toleranzen können auch mit
mechanischer Nachbearbeitung nur schwer erreicht werden. Fig. 3 zeigt einen
Querschnitt durch die Stahlkonstruktion des erfindungsgemäßen Fahrwegs. Sie
besteht aus den Untergurten 115, Querträgern 114, Stegen 111, Stegsteifen 112,
Blenden 113, Obergurten 21 und Seitenführschienen 22. Man erkennt, daß die
Obergurte 21 nur an den Stegen 111 und den Blenden 113 festgeschweißt sind.
Zwischen den Stegsteifen 112 und den Obergurten 21 befindet sich ein Luftspalt.
Die (imaginäre) Gleisachse 12 verläuft in der Mitte zwischen den Oberkanten der
Obergurte 21.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Fahrweg und das
Zusammenwirken mit dem Magnetbahnschwebegestell. Zusätzlich zu den in Fig.
3 dargestellten Elementen sind beim Fahrwegträger der Stator 23 und dessen
Verguß 234 dargestellt. Der Stator 23 wirkt mit den Magneten 531 auf den
Magnetträgern 53 des Magnetbahnschwebegestells zum Antreiben und teilweisen
Tragen des Magnetbahnschwebegestells zusammen. Die Horizontalführungsrollen
521, die oberen Vertikalführungsrollen 522 und die unteren Vertikalführungsrollen
523 stellen über ein nur teilweise dargestelltes Hebel- und Federsystem 524 den
richtigen Abstand zwischen den Magneten 531 und dem Stator 23 ein. Dabei
laufen die oberen Vertikalführungsrollen 522 direkt auf der Oberseite des
Obergurtes 21, die unteren Vertikalführungsrollen 523 direkt auf der Unterseite
des Obergurtes 21, und die Horizontalführungsrollen 521 direkt auf der
Seitenführschiene 22. In Fig. 4 ist außerdem ein vorteilhafterweise angebrachter
Notlaufsteg 13 dargestellt.
Fig. 5 zeigt die Ansicht eines nach rechts gekrümmten Fahrwegs. Man erkennt,
daß die Stege 111, Stegsteifen 112 und Blenden 113 weiterhin senkrecht
angeordnet sind und daß die Gleichsachse 12 in einer Höhe bleibt, wobei der
rechte Steg 1111 niedriger und der linke Steg 1112 höher ausgebildet ist, so daß
sich die Obergurte zur Kurveninnenseite neigen.
Auch die linke Blende 1132 ist vorteilhafterweise höher als die rechte Blende
1131. Der linke Steg 1112 und die linke Blende 1132 müssen als Außenträger die
größeren Lasten tragen. Da sie vorteilhafterweise größer ausgeführt sind, werden
sie demgemäß auch tragfähiger und können die größeren Kräfte aufnehmen.
Durch diese Anordnung bleibt auch der mögliche Notlaufsteg 13 aus Fig. 4
horizontal.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch eine Befestigung der Statoren 23, bestehend
aus Statorblechpaket 231 und Nutsteinen 232 unterhalb des Obergurtes 21 sowie
Schrauben 2322. Die Nutsteine weisen in ihrem oberen Querschnitt eine
trapezförmige Verbreiterung 2321 auf, die in Verbindung mit den schräg
angeschweißten Flächenstücken 233 verhindern, daß sich der Stator 23 um mehr
als beispielsweise 4 mm nach unten absenken kann, wenn sich die Schrauben
2322 lösen sollten, da er dann von den Flächenstücken 233 aufgehalten wird.
Man erkennt weiterhin, daß der Stator 23 vorteilhafterweise mit der Vergußmasse
234 umgeben ist, die vom nicht dargestellten Steg 111 bis zur Seitenführschiene
22 reicht.
In Fig. 7 ist ein Längsschnitt des an den Obergurt 21 mittels Schrauben 2322
befestigten Statorblechpakets 231 mit Nutsteinen 232 und schräg
angeschweißten Flächenstück 233 zu sehen. Die Statorwicklung ist nicht
dargestellt.
Fig. 8 zeigt die erfindungsgemäße Stahlkonstruktion ohne Blenden, Obergurt
und Seitenführschienen. Diese Konstruktion wird vorzugsweise in konventioneller
Stahlbauweise hergestellt.
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum
Herstellen des Fahrwegs mit einem teilweise hergestellten Fahrweg. Die
Vorrichtung besteht aus einem Grundrahmen 7111, in denen Grundtraversen
7113 in der Höhe verstellbar angeordnet sind. In den Grundtraversen 7113 sind
Drehrahmen 7114 gelagert und entsprechend der erforderlichen Querneigung
drehbar. In den Drehrahmen 7114 werden seitlich verschiebbare Querschlitten
7115 gelagert. Auf dem Querschlitten 7115 ist mittig ein Profil 7116 befestigt, das
nach dem Einstellen der Grundtraversen 7113, der Drehrahmen 7114 und
Querschlitten 7115 die Raumform der Gleichsachse 21 einnimmt. Die Oberseite
der Querschlitten 7115 ist zweistufig aufgebaut. Auf die unteren Stufen 7117 der
Querschlitten 7115 werden die Obergurte 21 mit der Oberseite nach unten so
aufgelegt, daß sie mit ihren Innenseiten 213 und 214 an die oberen Stufen 7118
der Querschlitten 7115 anstoßen. Dann werden die Obergurte 21 auf die
Querschlitten 7115 mit einer nicht dargestellten Vorrichtung festgezwängt und
nehmen dadurch die vor dem Schweißen gewünschte Raumform ein.
Anschließend wird der Trog aus Fig. 8 mit den Oberseiten der Stege 111 auf die
Unterseite der Obergurte 21 aufgesetzt und festgeschweißt. Dann werden die
Blenden 113 mit den Stegsteifen 112 und den Obergurten 21 verschweißt. Somit
sind die Obergurte 21 fest, sicher und formstabil mit dem Trog aus Fig. 8
verbunden. Die unteren Stufen 7117 der Querschlitten 7115 sind
vorteilhafterweise so ausgebildet, daß die Obergurte 21 wie dargestellt nicht
vollständig aufliegen, sondern nur etwa bis zur Mitte zwischen den Stegen 111
und der Blende 113. So verbleiben eventuell im äußeren Bereich des Obergurtes
auftretende Wellen im äußeren Bereich, wo sie die Funktion des
Magnetbahnsystems nicht stören.
Fig. 10 zeigt die Anordnung aus Fig. 9 und zusätzlich einen Heft- und
Schweißwagen 7121. Er rollt mit den Führungsrollen 7123 auf dem Profil 7116
entlang und bringt die Seitenführschienen 22 mit den
Seitenführungsschienenabstandhaltern 7122 in die richtige Lage und heftet und
schweißt die Seitenführschienen mit einer nicht dargestellten Heft- und
Schweißvorrichtung. Da das Führungsprofil 7116 genau die richtige Raumform
der Gleisachse 12 aufweist und die gesamte Trägerkonstruktion durch die
Seitenführschienen 22 zusätzlich versteift wird, werden die geforderten Toleranzen
erreicht. Danach werden die Fahrwegträger mit den Statoren 23 ausgerüstet, und
zwar vorteilhafterweise wie in Fig. 6 und 7 dargestellt.
Fig. 11 stellt die Aufsicht auf einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung dar.
Man erkennt den Grundrahmen 7111, der die Grundtraversen 7113 führt, und den
darin drehbar gelagerten Drehrahmen 7114 mit Querschlitten 7115. Für einen
Fahrwegträger von 25 m Länge werden erfindungsgemäß etwa 17 in einer Reihe
fixierte Grundrahmen 7111 verwendet.
Claims (24)
1. Fahrweg für Magnetbahnfahrzeuge in Stahlbauweise in Trogform, bei dem die
Stahlkonstruktion aus Untergurten (115), Querträgern (114), Stegen (111),
Stegsteifen (112), Obergurten (21) und Seitenführschienen (22) besteht, und
die Obergurte (21) durch Längsschweißnähte an den Stegen befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Obergurte zusätzlich jeweils durch eine
Blende (113) gehalten werden, mit der sie durch eine Längsschweißnaht
verbunden sind, wobei die Blende (113) an den den Stegen (111)
entgegengesetzten Seiten der Stegsteifen (112) befestigt ist und dadurch die
Quernähte für die Anbindung der Stegsteifen (112) an die Obergurte (21)
entfallen.
2. Fahrweg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Obergurt (21)
als Vertikalführung dient.
3. Fahrweg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenführschienen (22) mit dem Obergurt (21) verschweißt sind.
4. Fahrweg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenführschienen (22) mit dem Obergurt (21) verschraubt sind.
5. Fahrweg nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Kurven die räumlichen Konturen des Fahrwegs nur mit den Obergurten
(21) und den Seitenführschienen (22) ausgeführt sind, während die übrigen
Stahlbauteile dieselbe Querschnittslage wie bei geraden Strecken aufweisen.
6. Fahrweg nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichsachse
(12) in Kurven zur Minimierung der Hubbeschleunigung auf einer Höhe bleibt
und die Kurveninnenseite abgesenkt und die Kurvenaußenseite angehoben
ist.
7. Fahrweg nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (111)
und die Blenden (113) auf der Kurveninnenseite niedriger und auf der
Kurvenaußenseite höher ausgebildet sind.
8. Fahrweg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Obergurt (21) als Reaktionsfläche für die
mechanische Bremseinrichtung der Magnetbahnfahrzeuge dient.
9. Fahrweg nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reaktionsfläche mit einem Korrosionsschutz mit geringer
Reibbeiwertbandbreite versehen ist.
10. Fahrweg nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Korrosionsschutz mit den den Bremsbeanspruchungen widerstehenden
hohen mechanischen Eigenschaften versehen ist.
11. Fahrweg nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Korrosionsschutz Zinksilikate enthält.
12. Fahrweg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die bei einem Magnetbahnfahrweg erforderlichen
Statoren (23) unterhalb des Obergurtes angeordnet sind.
13. Fahrweg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Obergurt (21) als Reaktionsteil für an den
Fahrzeugen angebrachte Notkufen dient.
14. Fahrweg nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden des Troges mit einer Lauffläche (13) als
Notweg versehen ist, der von den Magnetbahnfahrzeugen durch Notausstiege
mittels aus den Fahrzeugen ausfahr- oder klappbaren Nottreppen erreicht
werden kann.
15. Fahrweg nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen einzelnen Trägern Schienenstoßverbinder
eingesetzt sind.
16. Verfahren zur Herstellung des Magnetbahnfahrwegs nach dem Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst der Unterbau, bestehend aus
Untergurten (115), Querträgern (114), Stegen (111) und Stegsteifen (112)
entsprechend dem geforderten Trassenverlauf hergestellt wird, wobei mit
Ausnahme der Oberseite der Stege (111) nur grobe Toleranzen erfüllt werden
müssen,
daß die Obergurte (21) aus Stahlplatten in zweidimensionaler Form ausgeschnitten werden;
daß die ausgeschnittenen Obergurte (21) in eine Vorrichtung die die um 180° gedrehte gewünschte Raumform des Obergurts (21) aufweist, aufgelegt und eingespannt werden, wobei die Unterseite der Obergurte (21) nach oben zeigt;
daß der Unterbau mit der Oberseite der Stege (111) auf die Unterseite des Obergurts (21) aufgesetzt wird;
daß die Stege (111) an ihrer Oberseite mit den Obergurten (21) verschweißt werden;
daß die Blenden (113) mit den Obergurten (21) und Stegsteifen (112) verbunden werden.
daß die Obergurte (21) aus Stahlplatten in zweidimensionaler Form ausgeschnitten werden;
daß die ausgeschnittenen Obergurte (21) in eine Vorrichtung die die um 180° gedrehte gewünschte Raumform des Obergurts (21) aufweist, aufgelegt und eingespannt werden, wobei die Unterseite der Obergurte (21) nach oben zeigt;
daß der Unterbau mit der Oberseite der Stege (111) auf die Unterseite des Obergurts (21) aufgesetzt wird;
daß die Stege (111) an ihrer Oberseite mit den Obergurten (21) verschweißt werden;
daß die Blenden (113) mit den Obergurten (21) und Stegsteifen (112) verbunden werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden
(113) mit den Obergurten (21) und den Stegsteifen verschweißt werden.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenführschienen (22) erst nach dem Einbau der Obergurte (21) an diesen
befestigt werden.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenführschienen (22) mit dem Obergurt (21) verschweißt werden.
20. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitenführschienen (22) mit dem Obergurt verschraubt werden.
21. Vorrichtung zur Anwendung bei dem Verfahren nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Form der Obergurte (21) mittels in Höhe und
Neigung verstellbarer Drehrahmen (7114) nachgebildet sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Drehrahmen (7114) Querschlitten (7115) vorhanden sind, mit denen der
gewünschte Radius der Gleisachse (12) nachgebildet wird.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Querschlitten (7115) ein Profil (7116) befestigt ist, das nach dem Einstellen
der Drehrahmen (7114) und Querschlitten (7115) die Raumform der
Gleisachse (21) einnimmt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil
(7116) als Führung für den Seitenschienenabstandshalter (7112) und Heft-
und Schweißwagen (7111) dient.
Priority Applications (3)
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