DE413141C - Anordnung fuer Schaltstationen, die im Zuge einer Leitung liegen - Google Patents

Anordnung fuer Schaltstationen, die im Zuge einer Leitung liegen

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DE413141C
DE413141C DES64112D DES0064112D DE413141C DE 413141 C DE413141 C DE 413141C DE S64112 D DES64112 D DE S64112D DE S0064112 D DES0064112 D DE S0064112D DE 413141 C DE413141 C DE 413141C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DES64112D
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English (en)
Inventor
Josef Fritz
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VEM Sachsenwerk GmbH
Original Assignee
Sachsenwerk Licht und Kraft AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/24Circuit arrangements for boards or switchyards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Anordnung für Schaltstationen, die im Zuge einer Leitung liegen. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der in Abb. z dargestellten Schaltanordnung für Freileitungs- oder Kabelstationen. In dieser Abbildung bedeutet s die Sammelschiene einer Station, die im Zuge einer Freileitung oder eines Kabels mit der ankommenden Leitung a und der abgehenden Leitung b liegt. Zu--und abgehende Leitung sind mit Trennschaltern t und Ölschaltern o ausgerüstet. An der Sammelschiene befinden sich beliebig viele Abzweige, c und d.
  • Diese Anordnung wird nach der Erfindung durch die Anordnung nach Abb. 2 ersetzt, wobei sich unter anderem der Vorteil ergibt, daB ein Ölschalter erspart wird. Statt der beiden Ölschalter in Abb. t enthält die neue Anordnung nur einen Ölschalter k (Kupplungsschalter). Im übrigen ist die Zahl der Schaltapparate dieselbe wie nach Abb. i. Der Wegfall des einen Ölschalters ist besonders bei hohen Spannungen wesentlich"@:eil Ölschalter für hohe Spannungen sehr teuer sind; außerdem wird das Gebäude der Station billiger, wenn nur ein Ölschalter darin unterzubringen ist.
  • Im übrigen lassen sich mit Hilfe der Anordnung nach Abb. 2 genau so wie mit der nach Abb. i alle im Betrieb vorkommenden Schaltmanöver ausführen. Insbesondere kann man die Station mit Hilfe der Leitung a speisen und die Leitung b außer Betrieb setzen und umgekehrt. In verschiedenen Punkten ist die neue billige Anordnung der alten teuren Anordnung sogar überlegen. Z. B. kann man den Schalter k zur Revision außer Betrieb nehmen, ohne daß eine der beiden Leitungen a und b oder die Station außer Betrieb zu nehmen ist. Man braucht zu diesem Zweck nur die Trennschalter zu beiden Seiten des Schalters k zu öffnen.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich für den Fall, daß z. B. die Station durch die Leitung a gespeist wird und die abgehende Leitung b zur Versorgung eines anderen Gebietes dient. Für diesen Fall hat die Anordnung nach Abb. i einen schweren Nachteil, der sich aus der Unzuverlässigkeit vieler Relaiskonstruktionen ergibt.
  • Im Falle einer Störung auf der Strecke b kommt es leicht vor, daß nicht nur der Schalter im Abzweig b, sondern auch der in der ankommenden Leitung a herausfällt, wodurch die Station stromlos gemacht wird. Dieser Nachteil läßt sich mit Hilfe der Anordnung 2 vermeiden, wenn man den Trennschalter t4 öffnet und die Station über t2 und die Leitung b über k speist. Beim Auslösen des Schalters k bleibt dann die Station ungestört.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung für Schaltstationen, die im Zuge einer Leitung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ankommender und abgehender Leitung zwei Verbindungen herstellbar sind, die eine über Trennschalter (t4 und t,) und Sammelschiene (s), die andere über einen Kupplungsschalter (k).
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