DE4131383C2 - Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen - Google Patents
Verfahren zur Erfassung von FehlzündungenInfo
- Publication number
- DE4131383C2 DE4131383C2 DE4131383A DE4131383A DE4131383C2 DE 4131383 C2 DE4131383 C2 DE 4131383C2 DE 4131383 A DE4131383 A DE 4131383A DE 4131383 A DE4131383 A DE 4131383A DE 4131383 C2 DE4131383 C2 DE 4131383C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- internal combustion
- cylinder
- engine
- combustion engine
- crankshaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M15/00—Testing of engines
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M15/00—Testing of engines
- G01M15/04—Testing internal-combustion engines
- G01M15/11—Testing internal-combustion engines by detecting misfire
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Erfassung von Fehlzündungen bei einem Verbrennungsmotor, der
einen oder mehrere Zylinder und eine Kurbelwelle aufweist.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise in DE 40 28 131
A1 beschrieben und enthält die Schritte Erfassen der
Zeitdauer einer ersten Motorperiode, die der von der
Kurbelwelle des Verbrennungsmotors benötigten Zeitspanne für
die Drehung von einer ersten Drehstellung in eine zweite
Drehstellung entspricht, von denen zumindest die erste
Drehstellung vor dem oberen Totpunkt des Kolbens des
Zylinders liegt, dessen Fehlzündungen zu erfassen sind, und
Erfassen der Zeitdauer einer zweiten Motorperiode, die der
von der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors benötigten
Zeitspanne für die Drehung von einer dritten Drehstellung,
die auf die zweite Drehstellung folgt oder mit dieser
identisch ist, in eine vierte Drehstellung entspricht, von
denen zumindest die vierte Drehstellung nach dem oberen
Totpunkt des Kolbens des Zylinders liegt, dessen
Fehlzündungen zu erfassen sind.
Ferner ist in DE 37 24 420 A1 ein Verfahren zum Schutz eines
Abgaskatalysators einer Verbrennungsmotors beschrieben.
Ausgangspunkt ist die Tatsache, daß bei Ausfall der Zündung
eines Zylinders dieser kein Drehmoment abgibt, und somit die
Kurbelwelle nicht wie bei einem ordnungsgemäß arbeitenden
Zylinder beschleunigt wird. Durch Messung der
Ungleichförmigkeit der Drehbewegung der Kurbelwelle wird eine
Fehlzündung in einem Zylinder erfaßt.
Weiterhin ist in DE 39 27 699 A1 eine Kraftstoff
regelvorrichtung für Verbrennungsmotoren beschrieben, die
einen Zündaussetzsensor aufweist, der einen Fehlzustand in
einem Zylinder des Verbrennungsmotors feststellt. Bei
Erfassen eines Fehlzustands verhindert eine Kraftstoffzufuhr-
Sperrvorrichtung die Kraftstoffzufuhr zu dem bestimmten
Zylinder über eine vorbestimmte Anzahl von
Kurbelwellenumdrehungen hinweg. Nach Ablauf dieser Zeitdauer
wird die Kraftstoffzufuhr wiederaufgenommen.
Ferner ist in DE 36 15 547 A1 eine Vorrichtung zum Erkennen
eines fehlerhaft arbeitenden Zylinders in einem
Verbrennungsmotor beschrieben. Hierzu wird die Drehzahl des
Verbrennungsmotors abgetastet, um im Bereich des
Leistungshubs eines jeden Zylinders eine maximale und
minimale Geschwindigkeit zu erfassen, aus deren Differenz
eine Drehzahlschwankung berechnet wird. Durch Vergleich der
Schwankungsdaten wird der fehlerhaft arbeitende Zylinder
bestimmt.
Schließlich wird in Latsch u. a. "Experience with a new Method
for measuring engine roughness" ISATA-Pap. Nr. *(1979),
Intern. Symp. on Automat. Technology and Autom. (Graz, 1979)
Proc. Vol. 2, ISATA * Vol: 79, S. 305-319 PP, eine Methode zur
objektiven Messung der Laufruhe von Verbrennungsmotoren
vorgestellt. Die Erfassung dieser Eigenschaft beruht auf der
Messung der mittleren Winkelbeschleunigung zwischen
aufeinanderfolgenden Umdrehungen der Kurbelwelle. Die
Ergebnisse zeigen, daß mit dieser Methode geringe
Beeinträchtigungen der Gleichmäßigkeit des Motorlaufs von
Ottomotoren festgestellt werden können, die sich
beispielsweise bei der Änderung des Gemischs oder der
Zündeinstellung ergeben.
Auch in der veröffentlichten, nicht geprüften japanischen
Patentanmeldung JP 62-26345 A ist eine Vorrichtung zum
Erfassen von Fehlzündungen in einem Zylinder beschrieben, bei
der der Druck in jedem Zylinder des Verbrennungsmotors mit
einem Drucksensor erfaßt wird, und zwar zusammen mit dem
Winkel der Kurbelwelle, bei der der maximale Druck in jedem
Zylinder auftritt. Der Verbrennungsmotor funktioniert dann
normal, wenn der Maximaldruck jedes Zylinders bei einer durch
zwei Kurbelwellenwinkel festgelegten Periode auftritt.
Allgemein können Fehlzündungen viele Ursachen haben,
beispielsweise einen Fehler im Zündsystem bei der Erzeugung
eines Zündfunkens oder einen Fehler im
Kraftstoffversorgungssystem bei der Zuführung der richtigen
Kraftstoff/Luftmischung zu einem Zylinder. Ist die
Fehlzündung auf einen Fehler des Zündsystems zurückzuführen,
so wird von dem Zylinder, in dem die Fehlzündung auftritt,
unverbrannter Kraftstoff ausgestoßen. Das Ausstoßen
unverbrannten Kraftstoffs aus dem Verbrennungsmotors ist
unerwünscht, da der unverbrannte Kraftstoff den Katalysator
des Verbrennungsmotors schädigen kann. Demnach müssen
Fehlzündungen in einem Verbrennungsmotor erfaßt werden, um
die Zufuhr von Kraftstoff zu dem Zylinder mit Fehlzündung zu
unterbrechen.
Viele bekannte Vorrichtungen und Verfahren zum Erfassen von
Fehlzündungen weisen jedoch Probleme dahingehend auf, daß es
erforderlich ist, den Zylinderdruck kontinuierlich zu
überwachen, was zu einer komplizierten Vorgehensweise führt.
Arbeitet weiterhin der Verbrennungsmotor mit geringer Last,
so weist der Druck in jedem Zylinder zwei Spitzen auf, von
denen die eine während des Kompressionshubs im oberen
Totpunkt und die andere während des Verbrennungshubs
auftritt. Hierbei ist es schwierig, zwischen den beiden
Spitzen zu unterscheiden. Tritt darüber hinaus eine
Druckspitze während des Kompressionshubs eines Zylinders vor
Erreichen des oberen Totpunkts von dessen Kolben auf, so
können Fehlzündungen nicht erfaßt werden.
Demnach besteht die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung
eines Verfahrens zum Erfassen von Fehlzündungen in einem
Verbrennungsmotor, das in einfacher Weise über den gesamten
Betriebsbereich des Verbrennungsmotors ein Klopfen präzise
erfassen kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Erfassung von
Fehlzündungen, wie es im Zusammenhang mit der Druckschrift DE
40 28 131 A1 beschrieben wurde, durch folgende zusätzliche
Schritte gelöst: Berechnen der Beschleunigung der Kurbelwelle
des Verbrennungsmotors, die entsprechend der Gleichung
Beschleunigung = TLi/Ti3 × [(TUi/TLi) - (TUi-1/TLi-1)],
mit Ti = TLi + Tui,
ermittelt wird, mit TLi und TUi jeweils als Zeitdauer der
ersten bzw. zweiten Motorperiode des zu erfassenden
Zylinders, TLi-1 und TUi-1 jeweils als Zeitdauer der ersten
bzw. zweiten Motorperiode des in der Zündreihenfolge zuvor
erfaßten Zylinders, und Vergleichen der Beschleunigung mit
einem Bezugswert zum Erfassen einer Fehlzündung.
Bei dem Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen gemäß der
Erfindung wird während des Betriebs des Verbrennungsmotors
die für den Ablauf zweier Motorperioden erforderliche
Zeitdauer gemessen, und jede Motorperiode entspricht einer
vorbestimmten Zahl von Umdrehungsgraden der Kurbelwelle des
Verbrennungsmotors, die anhand festgelegter Stellungen der
Kolben der Zylinder des Verbrennungsmotors festgelegt sind.
Die beiden Motorperioden werden so gewählt, daß sich das
Verhältnis der jeweiligen Zeitdauern in den einzelnen
Motorperioden bei in der Zündreihenfolge aufeinanderfolgenden
Zylindern ändert, wenn bei einem der Zylinder eine
Fehlzündung auftritt. Die Fehlzündung wird dann aufgrund des
Bezugswerts für die Beschleunigung erfaßt.
Dieser Bezugswert kann entweder eine Konstante sein, oder es
kann sich um einen an die tatsächlichen Betriebsbedingungen
des Verbrennungsmotors angepaßten Bezugswert handeln.
Insgesamt lassen sich Fehlzündungen eines Zylinders genau mit
hoher Empfindlichkeit unter Verwendung einfacher Mittel
erfassen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen:
Fig. 1 stellt ein Blockdiagramm zur prinzipiellen
Veranschaulichung der Struktur des Fehlzündungs
erfassungsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung
dar;
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des mit einem
Fehlzündungserfassungsgerät gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgerüsteten Verbrennungsmotors;
Fig. 3 veranschaulicht schematisch eine Speichertabelle
mit Bezugswerten als Funktion der Ansaugluftmenge
und der Umdrehungsgeschwindigkeit des Verbrennungs
motors;
Fig. 4 und 5
stellen die Flußdiagramme für Interrupt-Routinen
dar, die in der Steuereinheit in der Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung ablaufen;
Fig. 6(a)-6(d)
stellen Kurvendiagramme jeweils für den Zylinder
druck, das Ausgangssignal des Kurbelwellen
positionssensors, die Kurbelwellengeschwindigkeit
und die Beschleunigung als Funktion des Kurbel
wellenwinkels während des Betriebs der Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 7 stellt eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts
der Fig. 6(b) dar; und
Fig. 8 stellt das Flußdiagramm einer weiteren Interrupt-
Routine dar, das in der Steuereinheit der
Ausführungsform der vorliegenden Verbindung
abläuft.
Nachfolgend werden zum Erläutern Beispiele des
erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 stellt ein
Blockdiagramm zur prinzipiellen Veranschaulichung der
Struktur der Ausführungsformen dar. Gemäß Fig. 1 ist ein
herkömmlicher Verbrennungsmotor M1 eines nicht dargestellten
Kraftfahrzeugs mit einem Darstellungssensor M2 und einem
Lastsensor M3 ausgerüstet. Der Verbrennungsmotor M1 kann
einen oder mehrere Zylinder aufweisen, wobei im vorliegenden
Fall der Verbrennungsmotor ein Vierzylinder-Viertaktmotor
ist. Der Drehstellungssensor M2 ist eine Vorrichtung, die
eine Drehstellung des Verbrennungsmotors M1 erfaßt und ein
elektrisches Ausgangssignal erzeugt, aufgrund dessen
festgestellt werden kann, wann sich die Kurbelwellen des
Verbrennungsmotors M1 in einer vorgeschriebenen Drehstellung
befindet. Beispielsweise kann der Drehstellungssensor M2 die
Umdrehung der Kurbelwelle, der Nockenwelle oder eines von
diesen Wellen in Drehung versetzten Motorelements, etwa der
Verteilerwelle, erfassen. Der Lastsensor M3 erfaßt einen für
die Motorlast kennzeichnenden Betriebsparameter des
Verbrennungsmotors M1 und erzeugt ein entsprechendes
elektrisches Ausgangssignal. Als Beispiele für
Erfassungsvorrichtungen, die als Lastsensoren M3 eingesetzt
werden können, seien genannt: ein Luftstromsensor zur
Erfassung der in den Verbrennungsmotor M1 aufgenommenen
Ansaugluftmenge, ein Drosselventilöffnungssensor zur
Erfassung des Öffnungsgrads eines Drosselventils für den
Verbrennungsmotor M1 und ein Ansaugdrucksensor zur Erfassung
des Luftdrucks in der Ansaugleitung des Verbrennungsmotors
M1. Alternativ kann der Lastsensor M3 auch mehr als eine
dieser Erfassungsvorrichtungen aufweisen. Das Ausgangssignal
des Drehstellungssensors M2 wird an den
Motorgeschwindigkeitssensor (Drehzahlsensor) M4 sowie an den
Fehlzündungssensor M5 geliefert, während das Ausgangssignal
des Lastsensors M3 an den Fehlzündungssensor M5 geliefert
wird. Der Motorgeschwindigkeitssensor M4 berechnet die
Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors M1 auf der Basis des
Ausgangssignal des Drehstellungssensors M2 und liefert das
für die Motorumdrehungsgeschwindigkeit kennzeichnende
Ausgangssignal an den Fehlzündungssensor M5. Der
Fehlzündungssensor M5 bestimmt den Motorbetriebszustand auf
der Basis der vom Lastsensor M3 und vom
Motorgeschwindigkeitssensor M4 gelieferten Eingangssignale.
Weiter trifft er eine Entscheidung darüber, ob aufgrund des
Verhältniswerts der für zwei verschiedene Motorperioden
benötigten Zeitdauern im Verbrennungsmotor M1 Fehlzündungen
stattfinden, wobei jede Periode einer vorbestimmten Anzahl
von Umdrehungsgraden der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors M1
entspricht.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur des
Fehlzündungserfassungsgeräts gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie es bei einem Mehrzylinder-Verbrennungsmotor M1
eines nicht dargestellten Kraftfahrzeugs eingesetzt wird. Der
Verbrennungsmotor M1 ist mit einer Luftansaugleitung 2
ausgestattet, in der ein Drosselventil 3 drehbar eingebaut
ist. Die Luftansaugleitung 2 ist mit einem
Luftdurchflußmesser 4, einem Drosselventilöffnungssensor 5
und einem Ansaugluftdrucksensor 6 ausgestattet. Der
Luftdurchflußmesser 4 mißt die in die Luftansaugleitung 2
gelangende Luftmenge und erzeugt ein entsprechendes
Ausgangssignal. Der Drosselventilöffnungssensor 5 erfaßt den
Öffnungsgrad des Drosselventils 3 und erzeugt ein
entsprechendes Ausgangssignal. Der Ansaugluftdrucksensor 6
erfaßt den Luftdruck in der Luftansaugleitung 2 und erzeugt
ein entsprechendes Ausgangssignal. Der Lastsensor M3 der Fig.
1 kann eines oder mehrere Elemente 4, 5 und 6 aufweisen. Ein
Kurbelwellenpositionssensor 7 (entsprechend dem
Drehstellungssensor M2 der Fig. 1) ist am Verbrennungsmotor
M1 an einer Stelle montiert, an der er die Drehstellung eines
synchron mit der Kurbelwelle 8 des Verbrennungsmotors M1
umlaufenden Motorelements erfassen kann, wie etwa einer nicht
dargestellten, auf der Kurbelwelle 8 montierten
Schwungscheibe. Der Kurbelwellenpositionssensor 7 erzeugt ein
Ausgangssignal in vorbestimmten Winkelpositionen der
Kurbelwelle 8.
Die Ausgangssignale des Luftdurchflußmessers 4, des
Drosselventilöffnungssensors 5, des Ansaugluftdrucksensors 6
und des Kurbelwellenpositionssensors 7 werden an eine
Steuereinheit 10 geliefert, die dem
Motorgeschwindigkeitssensor M4 und dem Fehlzündungssensor M5
der Fig. 1 entspricht. Der genaue Aufbau der Steuereinheit
10 ist nicht ausschlaggebend, doch soll es sich vorzugsweise
um einen Mikrocomputer handeln, der etwa als ein Einchip-
Mikrocomputer ausgebildet ist. Bei der Ausführungsform der
Erfindung weist die Steuereinheit folgende Komponenten auf:
eine Eingangsschnittstellenschaltung 11, welche die von den
Sensoren 4 und 7 gelieferten Eingangssignale empfängt; einen
Analog/Digital-Umsetzer 12, der die von den Sensoren
gelieferten analogen Eingangssignale in Digitalsignale
umsetzt; eine Zentraleinheit 13 (CPU), in der festgelegte
Routinen zur Erfassung von Fehlzündungen ablaufen; einen
Zähler 14 (wie etwa einen Freilaufzähler), der in
vorbestimmten Intervallen inkrementiert wird, um die zwischen
vorgeschriebenen Drehstellungen der Kurbelwelle 8
auftretenden Zeitdauern zu messen; und einen oder mehrere
Speicher, beispielsweise ein RAM-Speicher und ein ROM-
Speicher zum Ablegen der in der CPU 13 ablaufenden Routinen
und der während der Berechnungen benützten Werte.
Die Größe TL stellt im folgenden die für eine erste
Motorperiode benötigten Zeitdauer dar, die durch zwei
Winkelpositionen der Kurbelwelle 8 des Verbrennungsmotors 1
definiert ist, während die Größe TU die Zeitdauer für eine
zweite Motorperiode darstellt, die durch zwei weitere
Winkelpositionen der Kurbelwelle 8 definiert wird.
Eine Speichertabelle, die die Beziehung zwischen dem
Bezugswert P und der Luftansaugmenge Q sowie der
Umdrehungsgeschwindigkeit N des Verbrennungsmotors enthält,
wird zur Zeit der Herstellung des
Fehlzündungserfassungsgeräts fest im Speicher 15 gespeichert.
Die in der Speichertabelle enthaltenen Bezugswerte sind
gängige Durchschnittswerte, die sich für eine große Anzahl
unterschiedlicher Verbrennungsmotoren erwiesen haben.
Nominell identische Verbrennungsmotoren unterscheiden sich
aber aufgrund von Herstellungsdiskrepanzen voneinander; und
da die in der Speichertabelle abgelegten Werte
Durchschnittswerte sind, können sie bei irgendeinem der
Verbrennungsmotoren nicht optimal sein. Aber selbst wenn die
Bezugswerte in der Speichertabelle zur Zeit der Herstellung
des Verbrennungsmotors optimal sind, können diese
ursprünglichen Bezugswerte mit der Alterung des
Verbrennungsmotors Gültigkeit verlieren.
Dieses Problem wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
gelöst, bei der die Speichertabelle auf der Basis der
aktuellen Betriebscharakteristiken des Verbrennungsmotors,
auf den sich die Tabelle bezieht, aktualisiert wird. Die
Gesamtstruktur dieser Ausführungsform entspricht der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Struktur. Bei der vorliegenden
Ausführungsform weist der Speicher 15 einen nicht änderbaren
Speicher auf, in dem eine erste Speichertabelle, wie etwa die
in Fig. 3 dargestellte, permanent gespeichert ist, sowie
einen änderbaren Speicher mit einer zweiten Speichertabelle,
in dem bei Beginn des Betriebs dieser Ausführungsform die
Daten der ersten Speichertabelle eingeschrieben und
anschließend aktualisiert werden.
Wird festgestellt, daß in einem Zylinder eine Fehlzündung
aufgetreten ist, kann eine nicht dargestellte elektronische
Steuereinheit die Kraftstoffzufuhr zu dem betreffenden
Zylinder abschalten und an den Fahrer des Fahrzeugs mit dem
betreffenden Verbrennungsmotor ein Warnsignal abgeben.
Die Fig. 4 und 5 zeigen Flußdiagramme von Interrupt-Routinen,
die in der Steuereinheit 10 zur Erfassung von Fehlzündungen
ablaufen. Die in Fig. 4 gezeigte Interrupt-Routine wird mit
Auftreten jeder ansteigenden Flanke des Ausgangssignal des
Kurbelwellenpositionssensors 7 ausgeführt (dies geschieht
jedesmal dann, wenn sich einer der Kolben des
Verbrennungsmotors im Kompressionshub in der 76°-Stellung
BTDC befindet, während die Interrupt-Routine der Fig. 5 mit
jedem Auftreten einer abfallenden Flanke des Ausgangssignals
des Kurbelwellenpositionssensors 7 ausgeführt wird (dies
geschieht jedesmal dann, wenn sich einer der Kolben im
Kompressionshub in der 6°-Stellung BTDC befindet).
In Schritt S1 der in Fig. 4 gezeigten Interrupt-Routine wird
der aktuelle Wert des Zählers 14 gelesen und im Speicher 15
in der Form MB76 angelegt. In Schritt S2 wird unter Bezugnahme
auf eine Marke bestimmt, ob die Interrupt-Routine zum
erstenmal abgelaufen ist. Die Marke wird ursprünglich mit dem
Zweck gesetzt, ein erstes Ablaufen der Interrupt-Routine
anzuzeigen. Falls in Schritt S2 die Marke nach wie vor auf
den Wert eingestellt ist, der das erste Ablaufen der
Interrupt-Routine anzeigt, wird die Marke auf einen Wert
gesetzt, der anzeigt, daß ein erster Durchlauf bereits
erfolgt ist, so daß ein Rücksprung ohne Durchführung
irgendwelcher weiterer Schritte ausgeführt wird, da während
des ersten Durchlaufs durch die Interrupt-Routine noch keine
ausreichende Information vorliegt, um Fehlzündungen zu
erfassen.
Die Steuereinheit 10 wartet dann so lange, bis das
Ausgangssignal des Kurbelwellenpositionssensors 7 anzeigt, daß
der sich gegenwärtig im Kompressionshub befindliche Kolben
des Zylinders die 6°-Stellung BTDC erreicht hat, die durch
die abfallende Flanke des Ausgangssignals angezeigt wird, so
daß die in Fig. 5 gezeigte Interrupt-Routine ausgeführt wird.
In Schritt S7 wird der Wert des Zählers 14 abgelesen und im
Speicher 15 in der Form MB6 gespeichert. In Schritt S8 wird
die Dauer der zweiten Motorperiode TL anhand der Formel MB6-
MB76 berechnet und im Speicher 15 abgelegt.
Wenn der Kolben des nächsten Zylinders in der Zündreihenfolge
die 76°-Stellung BTDC im Kompressionshub erreicht, wie durch
die nächste ansteigende Flanke des Ausgangssignals des
Kurbelwellenpositionssensors 7 angezeigt, wird die in Fig. 4
gezeigte Interrupt-Routine erneut ausgeführt. In Schritt S1
wird der Wert von MB76 im Speicher 15 aktualisiert; und im
Schritt S2 wird anhand der Marke bestimmt, daß es sich bei
der Abwicklung der Interrupt-Routine nicht um den ersten
Durchlauf handelt, so daß die Interrupt-Routine in den
Schritt S3 übergeht. In diesem Schritt wird die Dauer TU der
zweiten Motorperiode, die sich von 6° BTDC bis 76° BTDC
erstreckt, anhand der Formel MB76-MB6 berechnet.
Das Verfahren gemäß Fig. 5 besitzt den Vorteil, daß von der
Steuereinheit 10 nur zwei Interrupt-Routinen ausgeführt
werden, um Fehlzündungen zu erfassen, so daß die Berechnungen
relativ einfach sind. Weiter kann das vom
Kurbelwellenpositionssensor 7 gelieferte Ausgangssignal eine
sehr einfache Form besitzen, so daß die Signalverarbeitung
erleichert wird.
Bei der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden
Fehlzündungen durch Erfassen der Beschleunigung der
Kurbelwelle des Motors erfaßt. Nachfolgend wird unter
Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 8 die Ausführungsform der
Erfindung beschrieben, bei der Fehlzündungen in der zuletzt
genannten Weise erfaßt werden. Die Gesamtstruktur der
Ausführungsform entspricht der in den Fig. 1 und 2
dargestellten Struktur.
Die Fig. 6(a) bis 6(d) stellen Wellenformdiagramme zur
Betriebsweise der Ausführungsform dar. Wie in Fig. 6(d) und
noch genauer in Fig. 7 dargestellt ist, erzeugt der
Kurbelwellenpositionssensor 7 dieser Ausführungsform ein
Ausgangssignal, das während einer Motorperiode von 180°
Drehung der Kurbelwelle zwischen einem hohen Pegel H und
einem niedrigen Pegel L wechselt, wobei das Signal bei 70°
hochpegelig und bei 110° Kurbelwellendrehung niederpegelig
ist. Das Signal weist eine ansteigende Flanke jedesmal dann
auf, wenn sich einer der Kolben des Verbrennungsmotors in der
76°-Stellung BTDC befindet, während es eine abfallende Flanke
jedesmal dann aufweist, wenn sich während des
Kompressionshubes einer der Kolben des Verbrennungsmotors in
der 6°-Stellung BTDC befindet. Eine erste Motorperiode mit
der Zeitdauer TL erstreckt sich während des Kompressionshubs
eines Zylinders von 76° BTDC bis 6° BTDC, während sich eine
zweite Motorperiode der Zeitdauer TU von 6° BTDC im
Kompressionshub eines Zylinders bis 76° BTDC im
Kompressionshub des nächsten Zylinders in der Zündreihenfolge
erstreckt. In Fig. 7 bedeutet T die Motorperiode des
Ausgangssignals von 76° BTDC des Kolbens des nächsten
Zylinders in der Zündreihenfolge während des
Kompressionshubs. Der Index i bezeichnet einen Wert für den
aktuell im Kompressions- oder Verbrennungshub befindlichen
Zylinder, während der Index i-1 den Wert für den
vorhergehenden Zylinder in der Zündreihenfolge kennzeichnet.
Fig. 6(a) stellt den Zylinderdruck während des Betriebs der
Ausführungsform der Erfindung für den Fall dar, daß der
Zylinder #1 eine Fehlzündung aufweist. Die mit der #1a
markierte Wellenform zeigt den Fall, daß der Zylinder #1
normal zündet, während die mit #1b markierte Wellenform den
Fall zeigt, daß der Zylinder eine Fehlzündung aufweist. Fig.
6(c) zeigt die Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle des
Verbrennungsmotors, während Fig. 6(d) einen
Beschleunigungswert der Kurbelwelle darstellt, der bei der
Ausführungsform berechnet wird. Bei diesem Beispiel besitzt
der Bezugswert die Größe 1/Sek.2, ist aber nicht auf diesen
Wert beschränkt.
Bei der Ausführungsform führt die Steuereinheit 10 bei jedem
Auftreten der 6°-Stellung BTDC während des Kompressionshubs
eines Zylinders (d. h. bei jeder ansteigenden Flanke des
Ausgangssignals des Kurbelwellenpositionssensors 7) die in
Fig. 5 veranschaulichte Interrupt-Routine aus, welche die
Dauer TL der ersten Motorperiode berechnet und den
entsprechenden Wert im Speicher 15 ablegt.
Bei jedem Auftreten der 76°-Stellung BTDC während des
Kompressionshubs eines Zylinders (d. h. bei jeder ansteigenden
Flanke des Ausgangssignals des Kurbelwellenpositionssensors
7) führt die Steuereinheit 10 die in Fig. 8 veranschaulichte
Interrupt-Routine aus, die entscheidet, ob eine Fehlzündung
stattfindet oder nicht.
In Schritt S1 der Fig. 8 wird der Wert des Zählers 14
abgelesen und im Speicher 15 in der Form MB76 gespeichert. In
Schritt S2 wird unter Bezugnahme auf eine Marke entschieden,
ob es sich bei der Ausführung der Interrupt-Routine um einen
ersten Durchlauf handelt oder nicht. Falls die Marke anzeigt,
daß ein erster Durchlauf durch die Interrupt-Routine bereits
erfolgt ist, wird die Marke auf einen Wert gesetzt, der den
zweiten Durchlauf durch die Interrupt-Routine anzeigt. Dann
erfolgt ein Rücksprung. Wenn jedoch die Marke bereits
anzeigt, daß der Durchlauf ein weiterer statt des ersten
Durchlaufs durch die Interrupt-Routine ist, wird in Schritt
S3 die Zeitdauer TU der zweiten Motorperiode anhand der
Gleichung TUi = MB7 - MB6 unter Verwendung des in der
Interrupt-Routine gemäß Figur Fig. 5 bestimmten Wertes MB6 berechnet;
und dann wird das Zeitdauerverhältnis TUi/TLi berechnet. In
Schritt S9 wird die Zeitdauer Ti der ersten Motorperiode des
Ausgangssignal des Kurbelwellenpositionssensors nach der
Vorschrift Ti = TLi + TUi berechnet. In Schritt S10 wird
unter Bezugnahme auf die Marke ermittelt, ob es sich bei der
Abwicklung der Interrupt-Routine um den zweiten Durchlauf
durch die Interrupt-Routine handelt. Falls das der Fall ist,
wird die Marke auf einen Wert eingestellt, der anzeigt, daß
zwei Durchgänge erfolgt sind, woraufhin die Interrupt-Routine
nach Schritt S13 springt. In diesem Schritt wird der in
Schritt S3 berechnete Verhältniswert TUi/TLi im Speicher 15
in der Form TUi-1/TLi-1 gespeichert. Der in Schritt S9
berechnete Wert von Ti wird im Speicher 15 in der Form Ti-1
gespeichert, und zwar als Vorbereitung auf den nächsten
Durchlauf durch die Interrupt-Routine der Fig. 8. Im
vorliegenden Fall zeigt der Index i einen Wert betreffend
einen Zylinder an, für den gegenwärtig das Vorliegen einer
Fehlzündung ermittelt wird, während der Index i - 1 einen Wert
bezüglich des in der Zündreihenfolge vorhergehenden Zylinders
anzeigt. Nach Schritt S13 erfolgt ein Rücksprung. Falls in
Schritt S10 die Marke anzeigt, daß bereits zwei Durchläufe
durch die Interrupt-Routine erfolgt sind, wird in Schritt S11
ein Wert, der die Beschleunigung der Kurbelwelle in Einheiten
von 1/Sek.2 anzeigt, anhand der folgenden Formel berechnet:
Beschleunigung = TLi/Ti 3 × [(TUi/TLi) - (TUi-1/TLi-1)] (1)
In Schritt S12 wird entschieden, ob die in Schritt S11
berechnete Beschleunigung größer als ein vorbestimmter
Bezugswert ist. Falls die Beschleunigung größer ist, wird in
Schritt S5 entschieden, daß eine Fehlzündung besteht, während
wenn die Beschleunigung kleiner als der Bezugswert ist oder
diesem entspricht, entschieden wird, daß der Zylinder normal
arbeitet. Nachdem der Schritt S5 oder S6 ausgeführt worden
ist, werden in Schritt S13 der laufende Verhältniswert
TUi/TLi sowie die aktuelle Periode Ti als Vorbereitung für
den nächsten Durchlauf durch die Interrupt-Routine zu alten
Werten TUi-1/TLi-1 sowie Ti-1 gesetzt.
Die Interrupt-Routinen der Fig. 5 und 8 werden jedesmal dann
wiederholt, wenn die Kurbelwellenstellung so orientiert ist,
daß einer der Kolben des Verbrennungsmotors während des
Kompressionshubs in der 6°-Stellung BTDC oder in der 76°-
Stellung BTDC steht, wobei die Beschleunigung der Kurbelwelle
für jeden Zylinder nacheinander berechnet wird.
Wenn in Schritt S5 entschieden wird, daß ein Zylinder
fehlzündet, kann durch eine nicht dargestellte elektronische
Steuereinheit veranlaßt werden, die Kraftstoffversorgung an
den von der Fehlzündung betroffenen Zylinder abzuschalten und
für den Fahrer des Fahrzeuges mit dem betreffenden
Verbrennungsmotor ein Warnsignal zu erzeugen wie dies bei den
vorhergehenden Verfahren der Fall ist.
Die Grundlage für die in Schrift S11 der Fig. 8 benutzte
Gleichung (1) ist folgende: Die Differenz der
Winkelbeschleunigung α, ausgedrückt in Radians/Sek.2 der
Kurbelwelle ergibt sich aus:
α = (ωi - ωi-1)/Ti (2)
wobei
ωi = die Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle während der Motorperiode Ti und
Ti = die Dauer der Motorperiode des Ausgangssignals des Kurbelwellenpositionssensors 7 ist.
ωi = die Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle während der Motorperiode Ti und
Ti = die Dauer der Motorperiode des Ausgangssignals des Kurbelwellenpositionssensors 7 ist.
Die Winkelgeschwindigkeit ωi in Radian/Sek. ergibt sich aus
der Formel:
ωi = 4π/c × (1/Ti) (3)
wobei c die Anzahl der Zylinder des Verbrennungsmotors ist.
Die Kombination der Gleichungen (2) und (3) ergibt:
α = 4π/c × (1/Ti) × {Ti/Ti 2 - [Ti-1/(Ti-1)2]} (4)
Falls Ti-1 = Ti + ΔTi und ΔTi 2 << 1 ist, kann die Gleichung
(4) durch die folgende Gleichung angenähert werden:
α = 4π/c × (Ti - Ti-1)/Ti 3 (5)
Die Zeitdauer TL liefert eine Information über die Menge der
während eines Kompressionshubes in einem Zylinder verdichteten
Luft. Falls die in den gemäß der Zündreihenfolge
nachfolgenden Zylindern verdichtete Luft gleich groß ist,
d. h. falls TLi = TLi-1 ist, ergibt sich, daß
ΔTi = Ti-1 - Ti = TUi-1 - TUi ist.
Dann kann die Beschleunigung durch Annäherung wie folgt
ermittelt werden:
α = 4π/c × (TLi/Ti 3) × [TUi/TLi - (TUi-1/TLi-1)] (6)
Der Term 4π/c wird in der Gleichung (6) gestrichen, um den
folgenden Ausdruck für die Differenz der Beschleunigung zu
erhalten, der Einheiten der Form (1/sec2) aufweist und von
der Anzahl der Zylinder des Verbrennungsmotors unabhängig
ist:
Beschleunigung = (TLi/Ti 3) × [(TUi/TLi) - (TUi-1/TLi-1)] (7)
Diese Formel entspricht der Gleichung (1). Dabei entspricht
in den vorgenannten Formeln der Ausdruck "i - 1" stets der
Schreibweise "i minus eins".
Wie ersichtlich, können mit dem Verfahren gemäß der Erfindung
Fehlzündungen eines Zylinders genau und mit hoher
Empfindlichkeit unter Verwendung einfacher Mittel erfaßt
werden.
In der Interrupt-Routine der Fig. 8 ist der in Schritt S12
benutzte Bezugswert zur Entscheidung darüber, ob eine
Fehlzündung stattfindet, eine Konstante. Es ist jedoch
möglich, für den Bezugswert einen variablen Wert zu wählen,
wie etwa einen Durchschnittswert der Beschleunigung über eine
vorgeschriebene Anzahl von Kurbelwellenumdrehungen.
Alternativ kann der Bezugswert auch aus einer Speichertabelle
in Übereinstimmung mit den aktuellen Betriebsbedingungen des
Verbrennungsmotors gewählt werden.
Wie ersichtlich, besitzt die Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung eine extrem
einfache Struktur und kann daher billig hergestellt werden.
Weiter kann diese Vorrichtung Fehlzündungen im gesamten
Geschwindigkeitsbereich des Verbrennungsmotors erfassen.
Obwohl bei der beschriebenen Ausführungsform die berechnete
Beschleunigung bzw. Beschleunigungsdifferenz so definiert
ist, daß sie über einen Bezugswert hinaus ansteigen kann,
wenn Fehlzündungen stattfinden, kann die Beschleunigung bzw.
Beschleunigungsdifferenz beispielsweise auch so definiert
werden, daß sie im Falle von Fehlzündungen unter einen
bestimmten Bezugswert fällt.
Claims (9)
1. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen bei einem
Verbrennungsmotor (1), der einen oder mehrere Zylinder
und eine Kurbelwelle (8) aufweist, mit folgenden
Schritten:
- 1. Erfassen der Zeitdauer einer ersten Motorperiode (TL), die der von der Kurbelwelle (8) des Verbrennungsmotors benötigten Zeitspanne für die Drehung von einer ersten Drehstellung in eine zweite Drehstellung entspricht, von denen zumindest die erste Drehstellung vor dem oberen Totpunkt (BTDC) des Kolben des Zylinders liegt, dessen Fehlzündungen zu erfassen sind,
- 2. Erfassen der Zeitdauer einer zweiten Motorperiode (TU), die der von der Kurbelwelle (8) des Verbrennungsmotors benötigten Zeitspanne für die Drehung von einer dritten Drehstellung, die auf die zweite Drehstellung folgt oder mit dieser identisch ist, in eine vierte Drehstellung entspricht, von denen zumindest die vierte Drehstellung nach dem oberen Totpunkt (ATDC) des Zylinders liegt, dessen Fehlzündungen zu erfassen sind,
- 3. Berechnen der Beschleunigung der Kurbelwelle (8)
des Verbrennungsmotors, die entsprechend der
Gleichung
Beschleunigung = TLi/Ti3 × [(TUi/TLi) - (TUi-1/TLi-1)],
mit Ti = TLi + Tui,
ermittelt wird, mit
TLi und TUi jeweils als Zeitdauer der ersten bzw zweiten Motorperiode des zu erfassenden Zylinders, und
TLi-1 und TUi-1 jeweils als Zeitdauer der ersten bzw. zweiten Motorperiode des in der Zündreihenfolge zuvor erfaßten Zylinders, und - 4. Vergleichen der Beschleunigung mit einem Bezugswert zum Erfassen einer Fehlzündung.
2. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehstellung der Kurbelwelle (8) mit einem
Kurbelwinkelpositionssensor (7) erfaßt wird.
3. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Motorperiode (TL) dem Kompressionshub
des Kolbens des zu überwachenden Zylinders
zugeordnet ist und daß die zweite Motorperiode
(TU) einem Verbrennungshub des Kolbens des zu
überwachenden Zylinders des Verbrennungsmotors
zugeordnet ist.
4. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach einem
der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Drehstellung eine Drehstellung vor dem oberen
Totpunkt des Kolbens des zu überwachenden Zylinders
ist.
5. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Drehstellung und die dritte Drehstellung der
obere Totpunkt des Kolbens des zu überwachenden
Zylinders sind.
6. Verfahren zur Erfassung von, Fehlzündungen nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bezugswert eine Konstante ist.
7. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bezugswert variabel ist und auf der Grundlage
mindestens einer Betriebsbedingung des
Verbrennungsmotors ausgewählt wird.
8. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als
Betriebsbedingung die Motorlast berücksichtigt wird.
9. Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen nach
Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als
Betriebsbedingung die Motordrehzahl berücksichtigt
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4143605A DE4143605B4 (de) | 1990-09-20 | 1991-09-20 | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von Fehlzündungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2252566A JPH04132862A (ja) | 1990-09-20 | 1990-09-20 | 内燃機関の失火検出装置 |
| JP2414000A JP2675921B2 (ja) | 1990-12-26 | 1990-12-26 | 内燃機関の失火検出装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4131383A1 DE4131383A1 (de) | 1992-03-26 |
| DE4131383C2 true DE4131383C2 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=26540782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4131383A Expired - Fee Related DE4131383C2 (de) | 1990-09-20 | 1991-09-20 | Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5337240A (de) |
| KR (1) | KR950005897B1 (de) |
| DE (1) | DE4131383C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4143605B4 (de) * | 1990-09-20 | 2004-04-29 | Mitsubishi Denki K.K. | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von Fehlzündungen |
Families Citing this family (39)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2564427B2 (ja) * | 1991-01-14 | 1996-12-18 | 三菱電機株式会社 | 内燃機関失火検出方法及び装置 |
| JP2606019B2 (ja) * | 1991-09-18 | 1997-04-30 | 三菱電機株式会社 | 内燃機関の失火検出装置 |
| JPH05332194A (ja) * | 1992-06-02 | 1993-12-14 | Mitsubishi Electric Corp | 内燃機関の失火検出装置 |
| US5503007A (en) * | 1992-10-05 | 1996-04-02 | Motorola, Inc. | Misfire detection method and apparatus therefor |
| US5544058A (en) * | 1992-10-20 | 1996-08-06 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Misfire detecting apparatus for a multi-cylinder internal combustion engine |
| US5387253A (en) * | 1992-12-28 | 1995-02-07 | Motorola, Inc. | Spectral misfire detection system and method therefor |
| EP0632260B1 (de) * | 1993-06-28 | 1997-03-12 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zum Erkennen von Verbrennungsaussetzern bei mehreren Zylindern |
| DE69423095T2 (de) * | 1993-09-07 | 2000-09-28 | Motorola, Inc. | System zur bestimmung von fehlzündungen bei einer brennkraftmaschine |
| DE4333698A1 (de) * | 1993-10-02 | 1995-04-06 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur Aussetzererkennung in einem Verbrennungsmotor |
| US5499537A (en) * | 1993-12-24 | 1996-03-19 | Nippondenso Co., Ltd. | Apparatus for detecting misfire in internal combustion engine |
| JP2890093B2 (ja) * | 1993-12-29 | 1999-05-10 | 株式会社ユニシアジェックス | 多気筒内燃機関の失火診断装置 |
| US5445014A (en) * | 1994-08-12 | 1995-08-29 | Briggs & Stratton Corporation | Electronic engine load and revolution sensing device |
| EP0709663B1 (de) * | 1994-10-31 | 2000-07-26 | Motorola, Inc. | Erfassung von Fehlzündungen durch Beschleunigungen in einem Zyklus |
| JP3681033B2 (ja) * | 1997-11-17 | 2005-08-10 | 株式会社小松製作所 | エンジン並びに熱源を有する機械の寿命予測装置 |
| US6006157A (en) * | 1999-05-03 | 1999-12-21 | Ford Global Technologies, Inc. | Real-time engine misfire detection method |
| JP4760793B2 (ja) * | 2007-07-10 | 2011-08-31 | トヨタ自動車株式会社 | 内燃機関の制御装置 |
| JP4801184B2 (ja) * | 2009-04-20 | 2011-10-26 | 本田技研工業株式会社 | 汎用内燃機関の点火制御装置 |
| KR101180410B1 (ko) * | 2010-05-04 | 2012-09-10 | 에스티엑스엔진 주식회사 | 내연기관의 실화 검출방법 및 그 장치 |
| US9556810B2 (en) | 2014-12-31 | 2017-01-31 | General Electric Company | System and method for regulating exhaust gas recirculation in an engine |
| US9752949B2 (en) | 2014-12-31 | 2017-09-05 | General Electric Company | System and method for locating engine noise |
| US9803567B2 (en) | 2015-01-07 | 2017-10-31 | General Electric Company | System and method for detecting reciprocating device abnormalities utilizing standard quality control techniques |
| US9874488B2 (en) | 2015-01-29 | 2018-01-23 | General Electric Company | System and method for detecting operating events of an engine |
| US9528445B2 (en) | 2015-02-04 | 2016-12-27 | General Electric Company | System and method for model based and map based throttle position derivation and monitoring |
| US9903778B2 (en) | 2015-02-09 | 2018-02-27 | General Electric Company | Methods and systems to derive knock sensor conditions |
| US9791343B2 (en) | 2015-02-12 | 2017-10-17 | General Electric Company | Methods and systems to derive engine component health using total harmonic distortion in a knock sensor signal |
| US10001077B2 (en) | 2015-02-19 | 2018-06-19 | General Electric Company | Method and system to determine location of peak firing pressure |
| US9915217B2 (en) | 2015-03-05 | 2018-03-13 | General Electric Company | Methods and systems to derive health of mating cylinder using knock sensors |
| US9695761B2 (en) | 2015-03-11 | 2017-07-04 | General Electric Company | Systems and methods to distinguish engine knock from piston slap |
| US9435244B1 (en) | 2015-04-14 | 2016-09-06 | General Electric Company | System and method for injection control of urea in selective catalyst reduction |
| US9784231B2 (en) | 2015-05-06 | 2017-10-10 | General Electric Company | System and method for determining knock margin for multi-cylinder engines |
| US9933334B2 (en) | 2015-06-22 | 2018-04-03 | General Electric Company | Cylinder head acceleration measurement for valve train diagnostics system and method |
| US9784635B2 (en) | 2015-06-29 | 2017-10-10 | General Electric Company | Systems and methods for detection of engine component conditions via external sensors |
| US10393609B2 (en) | 2015-07-02 | 2019-08-27 | Ai Alpine Us Bidco Inc. | System and method for detection of changes to compression ratio and peak firing pressure of an engine |
| US9897021B2 (en) | 2015-08-06 | 2018-02-20 | General Electric Company | System and method for determining location and value of peak firing pressure |
| US10760543B2 (en) | 2017-07-12 | 2020-09-01 | Innio Jenbacher Gmbh & Co Og | System and method for valve event detection and control |
| JP6742470B1 (ja) * | 2019-04-23 | 2020-08-19 | 三菱電機株式会社 | 内燃機関の制御装置 |
| GB2597964B (en) | 2020-08-12 | 2022-11-30 | Caterpillar Energy Solutions Gmbh | Misfire detection method and control unit of an internal combustion engine |
| GB2597966B (en) | 2020-08-12 | 2022-11-30 | Caterpillar Energy Solutions Gmbh | Method and control unit for identifying misfire subjected cylinders of an internal combustion engine |
| CN117307317A (zh) * | 2023-11-29 | 2023-12-29 | 南通诺信汽车零部件有限公司 | 汽车发动机的失火诊断方法、装置、介质和计算设备 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3615547A1 (de) * | 1985-05-09 | 1986-11-13 | Nippondenso Co. Ltd., Kariya, Aichi | Vorrichtung zur erkennung eines fehlerhaft arbeitenden zylinders eines mehrzylinder-verbrennungsmotors, sowie verfahren zum betreiben der vorrichtung |
| DE3724420A1 (de) * | 1987-07-23 | 1989-02-02 | Audi Ag | Verfahren zum schutz eines abgaskatalysators einer mehrzylinder-brennkraftmaschine mit fremdzuendung |
| DE3927699A1 (de) * | 1988-08-29 | 1990-03-08 | Mitsubishi Electric Corp | Kraftstoffregeleinrichtung fuer brennkraftmaschinen |
| DE4028131A1 (de) * | 1990-09-05 | 1992-03-12 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur aussetzerkennung in einem verbrennungsmotor |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4295363A (en) * | 1977-03-25 | 1981-10-20 | Harris Corporation | Apparatus for diagnosing faults in individual cylinders in an internal combustion engine |
| US4179922A (en) * | 1977-03-25 | 1979-12-25 | Harris Corporation | Data acquisition for use in determining malfunctions of cylinders of an internal combustion engine |
| JPH0715279B2 (ja) * | 1988-10-14 | 1995-02-22 | 三菱電機株式会社 | 点火時期制御装置 |
| JPH0315645A (ja) * | 1989-06-13 | 1991-01-24 | Hitachi Ltd | エンジン制御装置 |
| DE69125194T2 (de) * | 1990-01-09 | 1997-07-17 | Atsugi Unisia Corp | Verfahren und Vorrichtung zur Detektierung eines Verbrennungsdefekts in einem Zylinder einer inneren Brennkraftmaschine |
| US5076098A (en) * | 1990-02-21 | 1991-12-31 | Nissan Motor Company, Limited | System for detecting combustion state in internal combustion engine |
| US5041980A (en) * | 1990-06-04 | 1991-08-20 | Caterpillar Inc. | Method and apparatus for producing fault signals responsive to malfunctions in individual engine cylinders |
| US5056360A (en) * | 1990-08-24 | 1991-10-15 | Ford Motor Company | Selection of velocity interval for power stroke acceleration measurements |
| US5109695A (en) * | 1990-08-24 | 1992-05-05 | Ford Motor Company | Misfire detection in an internal combustion engine |
| KR940002066B1 (ko) * | 1990-08-24 | 1994-03-16 | 미쯔비시 덴끼 가부시기가이샤 | 압력센서의 페일검출방법 |
| US5044195A (en) * | 1990-08-24 | 1991-09-03 | Ford Motor Company | Misfire detection in an internal combustion engine |
-
1991
- 1991-09-18 US US07/761,531 patent/US5337240A/en not_active Expired - Lifetime
- 1991-09-19 KR KR1019910016429A patent/KR950005897B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1991-09-20 DE DE4131383A patent/DE4131383C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3615547A1 (de) * | 1985-05-09 | 1986-11-13 | Nippondenso Co. Ltd., Kariya, Aichi | Vorrichtung zur erkennung eines fehlerhaft arbeitenden zylinders eines mehrzylinder-verbrennungsmotors, sowie verfahren zum betreiben der vorrichtung |
| DE3724420A1 (de) * | 1987-07-23 | 1989-02-02 | Audi Ag | Verfahren zum schutz eines abgaskatalysators einer mehrzylinder-brennkraftmaschine mit fremdzuendung |
| DE3927699A1 (de) * | 1988-08-29 | 1990-03-08 | Mitsubishi Electric Corp | Kraftstoffregeleinrichtung fuer brennkraftmaschinen |
| DE4028131A1 (de) * | 1990-09-05 | 1992-03-12 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zur aussetzerkennung in einem verbrennungsmotor |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE-Fachbuch: Leonhardo Euler, Vollständige Anleitung zur Algebra, neu Ausgabe, Verlag Philipp Rulam gem., Leipzig, S. 150, 151, 171 * |
| LATSCH, R., MAUSNER, E, BIANCHI, V.: Experience with a new Method for measuring enginge roughness, in: Int. Symp. on Automot. Technol. and Autom., Proc. Vol. 2, ISATA, Vol. 79, S. 305-319 pp. * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4143605B4 (de) * | 1990-09-20 | 2004-04-29 | Mitsubishi Denki K.K. | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von Fehlzündungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5337240A (en) | 1994-08-09 |
| DE4131383A1 (de) | 1992-03-26 |
| KR950005897B1 (ko) | 1995-06-02 |
| KR920006734A (ko) | 1992-04-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4131383C2 (de) | Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen | |
| DE69107553T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Fehlzündungsanzeige in einem Verbrennungsmotor. | |
| DE3721162C3 (de) | Vorrichtung zum Detektieren einer einem Zylindermaximaldruck bei einer Verbrennung zugeordneten Winkellage einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine | |
| DE4120935C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen des Kraftstoff-Luft-Gemisches in einem Verbrennungsmotor | |
| DE4028131C2 (de) | Verfahren zur Aussetzererkennung in einem Verbrennungsmotor | |
| DE4318501C2 (de) | Diagnosevorrichtung für Verbrennungsbedingungen eines Mehrzylindermotors | |
| DE4200752C2 (de) | Verfahren zur Erfassung des Auftretens von Fehlzündungen in einem Verbrennungsmotor | |
| DE4403348B4 (de) | Verfahren zur Detektion von Fehlzündungen | |
| DE68904840T2 (de) | Geraet zur erfassung von verbrennungsausfaellen und steuerungssystem fuer einen verbrennungsmotor. | |
| DE69423095T2 (de) | System zur bestimmung von fehlzündungen bei einer brennkraftmaschine | |
| DE69308425T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen von Verbrennungsaussetzern in einer Brennkraftmaschine mittels zweier Sensoren | |
| DE69313814T2 (de) | Verfahren zur erkennung von fehlzündungen durch drehzahländerung der kurbelwelle | |
| DE69818904T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Erkennung von Fehlzündungen in einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine | |
| DE69125194T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Detektierung eines Verbrennungsdefekts in einem Zylinder einer inneren Brennkraftmaschine | |
| DE4127960C2 (de) | Klopfunterdrückungsvorrichtung für einen Verbrennungsmotor | |
| DE4139204C2 (de) | Fehlzündungserfassungseinrichtung für Verbrennungsmotoren | |
| DE19721070A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung des Verbrennungszustandes in den einzelnen Zylindern einer Brennkraftmaschine | |
| DE4116574A1 (de) | Fehlzuendungserfassungseinrichtung fuer einen verbrennungsmotor | |
| DE4334068C2 (de) | Verfahren zum Detektieren von Motorfehlzündungen | |
| DE4113743C3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Regelung der Klopfgrenze in einer Brennkraftmaschine | |
| DE19815143A1 (de) | Fehlzündungszustandsunterscheidungssystem für eine Brennkraftmaschine | |
| DE4042093A1 (de) | Vorrichtung zum feststellen von fehlzuendungen bei einer brennkraftmaschine | |
| DE4231322C2 (de) | Fehlzündungs-Erfassungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE69622944T2 (de) | Fehlzündungs-Detektor für Verbrennungsmotor | |
| DE4318282C2 (de) | Fehlzündungserfassungssystem für Brennkraftmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref country code: DE Ref document number: 4143605 Format of ref document f/p: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref country code: DE Ref document number: 4143605 |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 4143605 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110401 |