DE413033C - Biegsamer elektrischer Heizkoerper - Google Patents

Biegsamer elektrischer Heizkoerper

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DE413033C
DE413033C DEU7415D DEU0007415D DE413033C DE 413033 C DE413033 C DE 413033C DE U7415 D DEU7415 D DE U7415D DE U0007415 D DEU0007415 D DE U0007415D DE 413033 C DE413033 C DE 413033C
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Germany
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radiator
heated
asbestos
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DEU7415D
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UNGARISCHE ELEKTHERMAX AKT GES
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UNGARISCHE ELEKTHERMAX AKT GES
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating

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  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen biegsamen elektrischen Heizkörper mit in flachen Windungen verlaufendem Heizwiderstand sowie auf ein Verfahren und eine Schablone zur Herstellung desselben. Gemäß der Erfindung wird der Heizwiderstand in eine papieAlünne biegsame bzw. schmiegsame Alasse, zweckmäßig Asbestpapier, eingebettet. Der erhaltene Heizkörper wird dann entweder im Herstellungsverfahren mittels eines Bindemittels unmittelbar an der zu heizenden Fläche befestigt oder in der Form von in das zu beheizende Gerät einzusetzenden Patronen verwendet. Auch in letzterem Falle kann eine feste Verbindung zwischen dem Heizkörper und der zu beheizenden Fläche z. B. durch Aufkleben geschaffen werden.
Von bekannten Heizkörpern, die aus zwischen verhältnismäßig starke Gewebeschichten befestigten Widerständen bestehen und wegen der starken Wärmeisolation nur für Körperwarmer, Kompressen o. dgl. geeignet sind, unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß bei ihr der Heizwiderstand in papierdünne Isolierlagen eingebettet ist, wodurch neben einer vorzüglichen Wärmeübertragung die Möglichkeit geboten ist, den Heizwiderstand unter Vermeidung von Luftschichten in die Isoliermasse einzubetten, wo durch die Oxydation des Heizkörpers vermieden wird. Dabei kann der Heizkörper an allen Punkten wesentlich in gleichem Abstande von der zu beheizenden Fläche gehalten werden, wodurch Überhitzungen und eine vorzeitige Zerstörung des Heizkörpers vermieden werden. Die Stärke des fertigen Heizkörpers übersteigt kaum diejenige des draht- oder bandförmigen Heizwiderstandes, so daß sich der Heizkörper an allen Punkten vollkommen an die zu beheizende Fläche anzuschmiegen vermag.
Die Zeichnung \'eranschaulicht Ausführungsformen der Vorrichtung zur Herstellung des Heizkörpers gemäß der Erfindung.
Zum Wickeln des Widerstandsdrahtes oder -bandes wird eine Schablone verwendet, welche in den Abb. 1, 2 und 3 in senkrechtem Schnitt, in Oberansicht und Vorderansicht dargestellt ist. Diese Schablone besteht im Wesen aus Metallnadeln 1, die in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise derart verteilt sind, daß sie die Wendepunkte der flachen Windungen des Widerstandsdrahtes bilden. Die Metallnadeln sind an einer entsprechenden Unterlage befestigt. Bei der dargestellten Ausführungsform der Schablone besteht die Unterlage aus zwei Holzklötzen 3, 4, die in beliebiger Weise, z. B. mittels Schrauben 5 oder Leimen miteinander fest verbunden sind. Die Nadeln τ sind an ihren unteren Enden rechtwinklig abgebogen und mit ihren hakenförmigen Enden zwischen die Holzklötze 3, 4 eingespannt. Durch diese Ausbildung der Nadeln wird erreicht, daß diese während des nachfolgend beschriebenen Preßverfahrens nicht in den Stoff der Schablonenunterlage einsinken.
Bei Verwendung dieser Schablone wird der Heizkörper folgendermaßen hergestellt:
Vor allem wird auf die Nadeln 1 eine Metallplatte 6 aufgesetzt, die mit der Verteilung der Nadeln entsprechenden Bohrungen versehen und größer ist als der herzu-
'stellende Heizkörper. Auf diese Metallplatte 6 wird ein dünnes Asbestpapierblatt 7 aufgebracht, das auf die Metallplatte b gedruckt wird, so daß die Nadeln 7 das Asbestpapierblatt durchstechen und über dieses hervorstehen. ' Hierauf wird der Widerstandsdraht 2 flach aufgewickelt. Abb. 2 zeigt die Schablone und das auf dieser angebrachte Asbestpapierblatt 7 mit dem aufgewickelten Widerstandsdraht in Oberansieht.
Nach Beendigung der Aufwicklung wird der Draht 2 mit einer elastischen Platte, z. B. einer Gummiplatte, bedeckt, und die
ig Schablone mit dem Asbestpapierblatt 7 sowie dem Widerstandsdraht 2 wird in eine Presse eingebracht, damit die Windungen des Drahtes 2 geglättet und in eine Ebene gebracht werden. Nunmehr wird die Schablone aus der Presse herausgenommen, die elastische Platte wieder abgenommen und das Asbestpapierblatt 7 gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines wärmebeständigen und isolierenden Klebstoffes gut angefeuchtet, worauf auf das Asbestpapierblatt 7 und auf die Drahtwindimgen ein zweites dünnes Asbestpapierblatt trocken aufgelegt, dieses durchfeuchtet und glatt auf das untere Asbestpapierblatt niedergestrichen wird. Auf das obere Asbestpapierblatt wird ein Siebgewebe und irgendein Feuchtigkeit ansaugender Stoff, z. B. starke Leinwand, aufgelegt und das Ganze mitsamt der Schablone wieder in die Presse eingebracht, wobei die unter Einwirkung des Preßdruckes aus den Asbestpapierlagen austretende Feuchtigkeit von dem Feuchtigkeit ansaugenden Stoff aufgenommen wird. Zugleich dringen die Nadeln 1 in die Maschen des Siebgewebes ein, wodurch ein vollständiges Abglätten der beiden Asbestpapierlagen und des zwischengeschlossenen Widerstandsdrahtes erreicht wird. Gleichzeitig werden auch die zwischen den beiden Asbestpapierlagen eingeschlossenen Luftblasen herausgetrieben.
Nach Beendigung des Preßvorganges wird die Metallplatte 6 mit dein Heizkörper von der Schablone herabgenommen, worauf der noch feuchte, jedoch gut bearbeitbare Heizkörper von der Metallplatte abgehoben und in der gewünschten genauen Form zugeschnitten wird. Schließlich werden auf den Enden des Drahtes die Kontaktschuhe befestigt. Falls der fertige Heizkörper schon im Herstellungsverfahren am Gerät angebracht werden soll, so wird der noch feuchte Heizkörper mittels eines Klebstoffes auf der zu beheizenden Fläche befestigt.
In Abb. 4 und 5 wird die zu beheizende Fläche beispielsweise durch den Boden des Gefäßes 8 gebildet. Bei emaillierten Gefäßen kann der Heizkörper 9 (,Abb. 4) unmittelbar auf der zu beheizenden Fläche befestigt werden, während bei Metallgefäßen zur Erzielung einer. gesteigerten Isolation vorteilhaft ein dünnes Asbestpapierblatt zwischen die zu beheizende Fläche und den Heizkörper 9 eingeschaltet wird.
Das Aufbringen des Heizkörpers 9 auf den Boden des Gefäßes 8 wird folgenderweise durchgeführt:
In einen oben offenen Behälter, welcher bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform aus einer Holzscheibe 10 und einem diesen überragenden Metallreifen 11 besteht, wird Asbestpulver, Sand oder irgendein anderer, dem Drucke nachgiebiger btoff 12 geschüttet. Auf diesen stellt man das Gefäß 8, in dessen Innerem der Trockenheizkörper 13 eingesetzt ist, dem durch die Eeitung 14 unü den Kontakt 15 Strom zugeleitet werden kann. Nach Einsetzen des Heizkörpers wird auch das Innere des Gefäßes 8 mit Asbestpulver, Sand oder einem anderen, Gegendruck nachgiebigen Stoff ιό ausgefüllt. Dieser Stoff wird mit einer in das Uefaß 8 genau passenden Scheine 17, z, B. aus Holz, bedeckt und das Ganze in die Presse eingebracht. Letz tere ist schematisch durch die Schraubenspindel 19 angedeutet, von welcher der Druck durch die auf die Holzscheibe 17 aufliegende Metallscheibe 18 übertragen wird, Gleichzeitig mit dem Beginn des Preßvorganges wird in den Tr-ockenheizkörper 13 Strom geleitet. Die Heizfähigkeit des Heizkörpers 13 wird derart gewählt, daß der" Heizkörper 9 rasch austrocknet, weil sonst das Asbestpulver 12 das Bindemittel in solchem Maße aufsaugen würde, daß darunter das Festkleben des Heizkörpers 9 an der zu heizenden Fläche leiden würde.
Nach Beendigung der Pressung und der Trocknung wird das Gefäß 8 aus dem Behälter 10, 11 herausgehoben, von dem anhaftenden Asbestpulver gereinigt und mit einer, log auch die Kontakte enthaltenden Metallkappe ausgestattet.
Durch das gleichzeitige Pressen und Erhitzen wird die Feuchtigkeit aus dem Heizkörper schnell ausgetrieben bzw. vom Asbest- no pulver aufgesaugt, und der Heizkörper wird auf der zu beheizenden Fläche sozusagen festgebrannt. Der äußerst dünne Heizkörper schmiegt sich zufolge der Pressung genau an die zu beheizende Fläche an und steht kaum 1x5 über diese hervor. Der Widerstandsdraht befindet sich äußerst nahe an der zu beheizenden Fläche und liegt von dieser an allen Punkten in gleichem Abstand, wodurch eine vollkommen gleichmäßige Wärmeübertragung erreicht wird.
In den Abb. 6 und 7 ist eine Preß- und
Trockeneinrichtung für die Heizkörper von Bügeleisen dargestellt, welche mit der in Abb. 4 und 5 dargestellten im Wesen übereinstimmt. Der Bügeleisenkörper 8", auf welchem der Heizkörper 9 zu befestigen ist, ruht auf dem in den Behälter 10, 11 eingebauten Trockenheizkörper 13. Zwischen Heizkörper 13 und Holzeinlage 10 ist zweckmäßig eine Asbestplatte gelegt. Im übrigen stimmt die Einrichtung und deren Gebrauchsweise mit der oben beschriebenen überein.
Wie erwähnt, wird der Heizkörper nach seinem Abheben von der Schablone mit Kontaktschuhen versehen. Zweckmäßig wird den ■ 15 Drahtenden ein größerer Querschnitt erteilt, was dadurch erfolgt, daß die Enden des Drahtes 2 zwischen der ersten und der letzten Nadel ia bzw. ib (Abb. 2) und den an der Stirnseite des Holzklotzes angebrachten beiden Hilfsnadeln ic, id mehreremal hin- und hergeführt und zusammengedreht werden. In dieser Weise kann auch ein solcher Drahtquerschnitt geschaffen werden, daß die Drahtenden unter Wegfall von Kontaktschuhen unmittelbar als Zu- und Ableitungen benutzt werden können.
Die gestaltliche Ausbildung der beschriebenen Einrichtungen entspricht selbstverständlich immer den herzustellenden Heizkörpern.
Als Klebmittel kann z. B. eine aus Wasser und Wasserglas bestehende, sehr dünne Lösung benützt werden, in welcher Ton, Asbestmehl, Kaolin oder andere Isolationsstoffe suspendiert sind.

Claims (9)

Patent-Ansprüche:
1. Biegsamer elektrischer Heizkörper mit in flachen Windungen verlaufendem Heizwiderstand, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand in eine papierdünne biegsame bzw. schmiegsame Masse, zweckmäßig Asbestpapier, eingebettet ist.
2. Verfahren zur Befestigung des Heizkörpers nach Anspruch 1 an der zu beheizenden Fläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper unmittelbar auf der zu beheizenden Fläche, z. B. einer Metallfläche, unter Wärmezufuhr und unter Druck mittels eines Bindemittels befestigt wird.
3. Verfahren zur Herstellung und Befestigung des Heizkörpers nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand&draht mittels einer Schablone auf einem Asbestpapierblatt im Zickzack verlegt und auf dasselbe aufgepreßt, sodann auf das Asbestpapierblatt nach Anfeuchten desselben (gegebenenfalls mit einem hitzebeständigen und isolierenden Klebstoff) ein zweites Asbestpapierblatt aufgelegt, auch dieses durchfeuchtet wird, und die beiden Asbestblätter mitsamt dem zwischengeschlossenen Widerstandsdraht zusammengepreßt werden, nach dem Pressen der Heizkörper von der Schablone herab genommen, mittels eines hitzebeständigen und isolierenden Stoffes auf der zu heizenden Fläche befestigt und unter gleichzeitiger, das rasche Austrocknen bewirkender Erhitzung auf die zu erhitzende Fläche aufgepreßt wird.
4. Verfahren zur Herstellung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufpressen der feuchten Asbestblätter auf die Schablone ein Feuchtigkeit ansaugender Stoff auf das obere Asbestpapierblatt gelegt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufpressen der feuchten Asbestblätter auf die Schablone ein Siebgewebe gelegt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufpressen des Heizkörpers auf die zu beheizende Fläche letztere mitsamt dem Heizkörper in einen dem Druck nachgebenden Stoff eingebettet wird.
7. Verfahren- nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Widerstandsdrahtes zwischen dem ersten und letzten Wicklungspunkte und zwei an der Schablone vorgesehenen Hilfspunkten mehreremal hin- und hergeführt und zusammengedreht werden, um Drahtenden von größerem Querschnitt zu erhalten.
8. Elektrisch beheiztes Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Heizkörper nach Anspruch 1 unmittelbar an der zu erhitzenden Fläche befestigt ist.
9. Schablone zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage der Schablone, auf welcher entsprechend der Form der Drahtwindungen Nadeln verteilt sind, aus zwei Klötzen besteht und die Nadeln den oberen Klotz durchsetzen und mit ihren unteren Enden zwischen den beiden Klötzen eingeklemmt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEU7415D Biegsamer elektrischer Heizkoerper Expired DE413033C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969195C (de) * 1944-04-13 1958-05-08 Aeg Biegsamer elektrischer Flaechenheizkoerper
DE1149469B (de) * 1956-10-18 1963-05-30 Kurt Lamberts Dr Ing Verfahren zur Herstellung grossflaechiger elektrischer Heizkoerper
DE1288703B (de) * 1958-01-07 1969-02-06 Eisler Paul Anordnung zum Verfestigen eines in einer Schicht eines Gegenstandes enthaltenen fluessigen oder viskosen Mediums
DE1293357B (de) * 1957-07-24 1969-04-24 Eisler Paul Vorrichtung zum elektrischen Erhitzen verpackter Lebensmittel

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