DE806952C - Verfahren zum Stapeln und Trocknen von flachen Betonteilen - Google Patents

Verfahren zum Stapeln und Trocknen von flachen Betonteilen

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DE806952C
DE806952C DEP4084A DEP0004084A DE806952C DE 806952 C DE806952 C DE 806952C DE P4084 A DEP4084 A DE P4084A DE P0004084 A DEP0004084 A DE P0004084A DE 806952 C DE806952 C DE 806952C
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Dipl-Ing Erwin Bross
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ERWIN BROSS DIPL ING
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ERWIN BROSS DIPL ING
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    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/06Chambers, containers, or receptacles
    • F26B25/14Chambers, containers, receptacles of simple construction
    • F26B25/18Chambers, containers, receptacles of simple construction mainly open, e.g. dish, tray, pan, rack
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/24Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for curing, setting or hardening
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Description

Die Festigkeit und Formbeständigkeit frisch hergestellter Betonteile, z. B. Zementdachsteine, ist gering. Bei den bekannten Herstellungsverfahren werden flache Betonteile, z. B. Zementdachsteine, deswegen entweder auf starren Unterlagplatten aus der Form herausgenommen und auf diesen Platten zum Abbinden niedergelegt, oder sie werden beim Herausnehmen aus der Form auf solche Platten aufgebracht, z. B. aufgekippt oder aufgeschoben. Es
ίο ist bekannt, Unterlagplatten aus Holz oder Metall zu verwenden. Bei Zementdachsteinen ist es auch schon bekannt, die frisch geformten Steine auf anderen Dachsteinen abzulegen, die bereits genügend fest sind, um als Unterlagplatten dienen zu können.
In allen diesen Fällen hat man jedoch bisher die frisch aus der Form kommenden Teile auf ihren Unterlagplatten nebeneinander in Regalen zum Abbinden aufgestellt. Das erforderte sehr viel Platz und das Vorhandensein entsprechend umfangreicher Regale oder sonstiger Auflageflächen. Man war offenbar in dem Vorurteil befangen, daß man die frischen Teile nicht unmittelbar aufeinandersetzen dürfe, weil ihre noch nicht abgebundene Masse sonst breitgedrückt werden würde und überdies beim Abbinden an dem aufgelegten Teil haftenbleiben würde. Die Erfindung besteht gerade darin, daß die frisch aus der Form kommenden Betonteile, z. B. Zementdachsteine, auf anderen gleichartigen Teilen, z. B. Dachsteinen, abgelegt und mit diesen zusammen in größerer Anzahl, z. B. 30 bis 50 Stück, unmittelbar aufeinandergestapelt werden, derart, daß jeweils ein frisch aus der Form genommener Teil zwischen zwei als Tragplatten benutzten Teilen eingeschlossen ist. Versuche haben ergeben, daß ζ. B. die Festigkeit eines frisch aus der Form kommenden Zementdachsteines ausreicht, um sehr viele andere Dachsteine mit ihren Unterlagplatten zu tragen. Dies gilt nicht nur bei nach einem besonderen Verfahren hergestellten Zementdachsteinen, sondern allgemein für Betonteile, bei
deren Herstellungsverfahren mit erdfeuchtem bis plastischem Beton gearbeitet wird. Bei dem neuen Verfahren wird eine viel kleinere Lagerfläche zum Abbinden der Teile gebraucht als bisher. Außerdem bleiben die Teile im Stapel gleichmäßig feucht. Da die Oberflächen nicht wesentlich schneller trocknen als der Kern, wird das Entstehen schädlicher, sonst Risse in den Oberflächen erzeugender Spannungen weitgehend vermieden. Ein Anhaften der frischen
ίο Teile an den Tragteilen wird gegebenenfalls durch Zwischenbringen anderer Stoffe, z. B. durch Aufstreuen feinen Sandes, vermieden.
Es ist bereits bekannt, sogenannten Elektrobeton herzustellen, bei dem während des Abbindens elektrischer Strom durch den Beton hindurchgeleitet wird, der die Betonmasse durch und durch erwärmt, wobei ein rasches Abbinden und erhöhte Anfangsfestigkeiten erzielt werden. Durch die Erfindung wird es möglich, dieses Verfahren auch bei flachen Betonteilen, insbesondere Zementdachsteinen, mit Vorteil anzuwenden, indem die Stapel zwischen Kontaktplatten gesetzt werden. Infolge des größeren Ohmschen Widerstandes der Stapel, der sich aus den kleineren Teilwiderständen der frischen Teile und den größeren Teihviderständen der älteren Tragteile zusammensetzt, ergibt sich dabei der zusätzliche Vorteil, daß höhere Spannungen an die Stapel gelegt werden können, wie sie als Xetzspannungen in Licht- und Kraftnetzen zur Verfugung stehen. Nur wenn auch gegenüber solchen Spannungen der Widerstand sehr hoher Stapel noch zu groß ist, muß mit Zwischenkontaktplatten gearbeitet werden. Wenn noch nicht fertig erhärtete Betonteile als Tragteile verwendet werden, werden sie selbst bei der elektrischen Behandlung der Stapel den Einwirkungen des elektrischen Stromes erneut unterworfen, so daß auch der zweite Teil des Erhärtungsvorganges günstig beeinflußt wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung werden der Betonmasse für Teile, insbesondere Dachsteine, die elektrischer Selbsterwärmung ausgesetzt werden sollen, Stoffe zugesetzt, die die elektrische Leitfähigkeit beeinflussen, insbesondere erhöhen. Wenn Salzsäure zugesetzt wird, hat das den besonderen Vorteil, daß zugleich erwünschte chemische Wirkungen hervorgerufen werden; es bildet sich dann nämlich Calciumchlorid, welches das Abbinden beschleunigt und zu höheren Festigkeiten führt.
Das Verfahren nach der Erfindung ist nicht an bestimmte Formen flacher Betonteile, z. B. der Dachsteine, gebunden. Steine mit großen Wellungen, z. B. Falzsteine, werden zweckmäßig so ausgebildet und aufeinandergelegt, daß die Wellungen ineinanderpassen. Sind nur kleine Wellen und diese nur auf einer Seite des Steines vorgesehen, so ist das nicht notwendig; in diesem Falle können neben anderen Flächen die Wellenberge aufeinander ruhen.
In der Zeichnung ist das Verfahren nach der Erfindung am Beispiel von Zementdachsteinen schematisch erläutert.
Fig. ι ist ein Schnitt durch einen Stapel von Steinen in deren Längsrichtung;
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf einen vier Steine breiten Stapel.
Bei dem gezeichneten Beispiel sind Dachsteine verwendet, die im wesentlichen die Gestalt der sogenannten Biberschwänze haben. Die Steine sind jedoch nicht auf beiden Seiten flach, sondern auf der Unterseite zwischen flachen Längsrändern in Längsrichtung leicht gewellt. Diese Wellung hängt mit einem besonderen Herstellungsverfahren zusammen, das keine \Toraussetzung der vorliegenden Erfindung ist, jedoch ist zu bemerken, daß bei diesem Verfahren die gewellte Seite des Steines trockener aus der Form kommt als die flache Oberseite, so daß die gewellte Fläche eines frischen Steines auch ohne Anwendung besonderer Hilfsmittel beim Stapeln an der gewellten Fläche eines älteren, als Tragstein verwendeten Steines nicht haftet. Im Gebrauch der Steine hat die Wellung den Vorteil, daß die Steine nicht dicht auf den Latten aufliegen, sondern ein für die Haltbarkeit der Latten günstiges Hindurchstreichen von Luft zwisehen Steinen und Latten ermöglichen.
Die frisch aus der Form genommenen Steine 1 sind in der Zeichnung im Schnitt mit einer weiteren Schraffur, die älteren, als Tragplatten benutzten Steine 2 mit einer dichteren Schraffur versehen. Bei dem gezeichneten Beispiel sind die Steine 1 und 2 von gleicher Art. Auf einer Seite sind sie flach, auf der anderen besitzen sie, eingerahmt von flachen, die Längskanten bildenden Leisten 5 und 6, kleine Längswellen 3. Die gewellte Seite ist die Unterseite, an der die Nase 4 zum Aufhängen des Steines auf den Dachlatten sitzt. Ein frischer Stein ι ist jeweils mit der flachen Seite auf die flache Seite eines älteren Steines 2 aufgelegt. Damit die frischen Steine 1 auf den Steinen 2 beim Abbinden nicht anhaften, werden die Steine 2 vor dem Auflegen der frischen Steine mit einem das Anhaften verhindernden Mittel versehen, z. B. mit feinem Sand bestreut. Auf ein aus einem frischen und aus einem älteren Stein gebildetes Paar wird ein ebensolches Paar aufgelegt, und zwar so, daß sich die Nasen 4 des zweiten Paares an der entgegengesetzten Seite befinden wie bei dem ersten Paar. Die gewellte Unterseite des älteren Steines 2 des zweiten Paares gelangt dabei auf die gewellte Fläche des neuen Steines 1 des ersten Paares, so daß sich die Wellenkämme berühren. Zugleich ruhen die Leisten 5 und 6 paarweise aufeinander. Da, wie erwähnt, die gewellten Flächen hier infolge besonderer Herstellung die trockeneren sind, ist die Verwendung von das Anhaften hindernden Mitteln auf den gewellten Flächen im Falle des behandelten Beispiels nicht notwendig, sonst aber ohne weiteres möglich.
Der ganze in der beschriebenen Weise hergestellte Steinstapel wird auf eine Kontaktplatte 7 aufgesetzt, und eine zweite Kontaktplatte 8 wird auf den Stapel aufgelegt. Zweckmäßig besitzen die Kontaktplatten dieselbe Wellung wie die Steine, so daß eine flächige Anlage zustande kommt. Mittels an die Kontaktplatten angeschlossener elektrischer
Zuleitungen ίο läßt sich dann elektrischer Strom durch den Stapel schicken.
Damit die Stapel nicht umfallen, werden zweckmäßig mehrere nur einen Stein breite Einzelstapel zu Gesamtstapeln aneinandergesetzt, wie es die Draufsicht Fig. 3 erkennen läßt. Der in Fig. 3 gezeichnete Gesamtstapel ist vier Steine breit. In Fig. 3 ist außer der Kontaktplatte 8, die kleiner ist als der Stein, auf den sie aufgelegt ist, eine zweite Kontaktplatte 11 mit der Zuleitung 12 gezeichnet, die nahezu so groß ist wie der Stein. Ihr Umriß ist dem Umriß des Steines angepaßt. Ein Gesamtstapel wie nach Fig. 3 wird zweckmäßig nicht mit einer Gesamtkontaktplatte bedeckt. Ein gleichmäßigerer Stromdurchgang wird vielmehr erzielt, wenn auf jede Ziegelbreite eine besondere Kontaktplatte aufgelegt wird. In Fig. 3 sind bei den beiden rechten Steinen die aufzulegenden Kontaktplatten weggelassen.

Claims (1)

  1. PA T E N TA N S P R Γ C H E:
    ι. Verfahren zum Stapeln und Trocknen von flachen Betonteilen, z. B. Zementdachsteinen, dadurch gekennzeichnet, daß die frisch aus der Form kommenden Betonteile, z. B. Dachsteine, auf anderen Betonteilen, z. B. Dachsteinen, abgelegt und mit diesen zusammen in größerer Anzahl unmittelbar aufeinandergestapelt werden, derart, daß jeweils ein frisch aus der Form genommener Teil zwischen zwei als Tragplatten benutzten Teilen eingeschlossen ist.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von das Anhaften hindernden Stoffen, z. B. feinem Sand, zwischen den frisch aus der Form genommenen Teilen und den Tragteilen.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 für
    Dachsteine mit Nasen, dadurch gekennzeichnet, daß die frisch aus der Form genommenen Steine so aufgelegt werden, daß die Nasen beider Steine einander abgewandt übereinanderliegen und daß die so gebildeten Steinpaare so aufeinandergestapelt werden, daß die Nasen abwechselnd an der einen oder an der anderen Seite des Stapels herausragen.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für Dachsteine, die auf einer Seite eben und auf der anderen Seite längs gewellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der frisch aus der Form genommene Stein mit seiner ebenen Fläche auf die ebene Fläche des anderen Steines gelegt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1
    bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Tragteile noch nicht fertig erhärtete Betonteile verwendet werden.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel zwischen metallische Kontaktplatten gelegt werden und daß elektrischer Strom durch die Stapel hindurchgeleitet wird.
    7. Verfahren zur Herstellung von Teilen, die dem Verfahren nach Anspruch 6 unterworfen werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß der Betonmasse Stoffe zugesetzt werden, die die elektrische Leitfähigkeit beeinflussen, insbesondere erhöhen.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch den Zusatz von Salzsäure zur Betonmasse.
    9. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrere Betonteile, z. B. Dachsteine, breiten Gesamtstapeln für jede Teilbreite eine besondere Kontaktplatte vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    609 6.51
DEP4084A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zum Stapeln und Trocknen von flachen Betonteilen Expired DE806952C (de)

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FR1009678D FR1009678A (fr) 1948-10-02 1948-06-16 Procédé pour l'empilage et le séchage de pièces plates en béton, par exemple de tuiles en ciment
DEP4084A DE806952C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zum Stapeln und Trocknen von flachen Betonteilen

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FR (1) FR1009678A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0036313A1 (de) * 1980-03-13 1981-09-23 Ashton, Jacqueline Verfahren zur Herstellung von Betondachziegeln
EP0936041A3 (de) * 1998-02-06 2000-05-31 Georg Prinzing GmbH & Co. KG Betonformen- und Maschinenfabrik Verfahren zum Herstellen von Betonteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0036313A1 (de) * 1980-03-13 1981-09-23 Ashton, Jacqueline Verfahren zur Herstellung von Betondachziegeln
EP0936041A3 (de) * 1998-02-06 2000-05-31 Georg Prinzing GmbH & Co. KG Betonformen- und Maschinenfabrik Verfahren zum Herstellen von Betonteilen

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