DE41239C - Neuerung in der Befestigung von Schiflfsschraubenflügeln in der Nabe - Google Patents

Neuerung in der Befestigung von Schiflfsschraubenflügeln in der Nabe

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DE41239C
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DE
Germany
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hub
propeller blades
rings
attachment
innovation
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41239D
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English (en)
Original Assignee
W. PH. THOMPSON in Liverpool, Lancaster, England
Publication of DE41239C publication Critical patent/DE41239C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι zeigt einen Längendurchschnitt durch die Flügelschraube. Fig. 2 ist ein Grundrifs (Schnitt) zu Fig. 6. Fig. 3 ist ein Querschnitt, welcher die Flügelbefestigung zeigt. Fig. 4 ist die Endansicht des Gehäuses.
Fig. 5 und 6 sind Details vom Vorsteckbolzen (Vorstecher) und Ring. Fig. 7 zeigt den konischen Flügelschaft. A ist die Hauptachse des Propellers, C die bewegliche Achse, durch deren Verschiebung. gegen die Hauptachse die Flügel in ihrer Neigung gegen das Wasser verstellt werden. U ist eine feste, auf der konischen Propellerachse sitzende Nabe, welche in ihrer Stellung durch den Stellring Αλ gehalten wird.
U1, als Nabenfortsetzung zu betrachten, ist eine Art Kappe, das Achsenende bedeckend, mit U durch Schrauben ul ul verbunden.
V sind Flügelschäfte, welche die Flügel F1 mit der Achse verbinden.
Diese Ansätze müssen nach innen sehr stark konisch zulaufend sein, damit sie in die bezüglichen Aussparungen der Nabe gut passen und auch leicht ausgewechselt werden können.
Sowohl die Nabe U als auch die Ansätze V haben concentrische Aussparungen für die Einsetzringe W W1 (Details in Fig. 5 und 6), welche somit in der Nabe und in den Ansätzen zugleich lagern.
Die Ringe W W1 sind mit den Ansätzen V mittelst der Schrauben n> unter einander, aber mittelst der Schrauben η>λ verbunden.
Sollen diese Ringe eingestellt werden, so wird, nachdem zuerst der Schraubenflügel eingeführt wurde, die eine Hälfte der Ringe eingebracht , durch Endöffhungen der hohlen Nabe U eingelegt und verschraubt, dann der Flügel um i8o° gedreht und hierauf die andere Hälfte der Ringe eingelegt und verschraubt. Nun wird der Flügel nochmals gedreht und der Vorstecher X eingeschoben. Endlich werden Kopf y" und Mutter und Gegenmutter yi aufgesetzt. Der Ring W1 hat einen Absatz w2, welcher über den Flügelschaft greift.
Auch haben die Ringe η>λ Aussparungen y1 und y'2 für die Unterlagsscheiben und den Vorstecher selbst. Der Vorstecher wirkt auf die Ringe W W1 befestigend; sollte er beschädigt werden, so genügen die Ringe W W1 in den Ansätzen V und in der Nabe zum Halten der Flügel vollkommen. Uebrigens geben die Ringe auch dem Vorstecher einen gewissen Halt.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, befinden sich ober- und unterhalb der Vorstecheröffnungen schwalbenschwanzförmige Aussparungen, welche mit Liderung X1 für den Vorstecher ausgelegt sind.
Wird diese Liderung schadhaft, so kann sie von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden.
Im Falle des Lockerwerdens wird der untere Ring W ein wenig abgefeilt, dann werden zwischen beide Ringe Einlagen gebracht und dann die Ringe fest verbunden eingelegt. Auf diese Weise ist eine feste Verbindung zwischen Ansätzen V und Nabe wieder hergestellt.
Z ist ein Kreuzkopf, welcher an dem Ende der Propellerachse C aufgeschraubt ist und sich gegen den Bund c anlegt.
Z ist mit den Bolzen X2, welche mit den Vorstecherköpfen ein Stück bilden, durch die Bügel X3 verbunden.
Diese Vorrichtung dient lediglich zum Drehen der Flügel von der Achse C aus. Die Flügel sind in dem Gehäuse U drehbar.
Die Nabe ist bei mm so ausgeschnitten, dafs die Einführung des Vorstechers vom Achsenende her anstatt von der Seite ermöglicht ist, wodurch Verschlufsklappen überflüssig geworden sind und die Nabe fester wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Ringverschlufs für die Befestigung der stellbaren Schiffsschraubenflügel, bestehend aus den getheilten Verbindungsringen VKW1, welche in Aussparungen der konischen Schäfte an den Schraubenflügeln und der entsprechend konischen Nabe sitzen und durch Vorstecher x, Mutter und Gegenmutter gehalten werden (zu welchem Zwecke die Verbindungsringe Aussparungen besitzen), wobei zur Einführung des Vorstechers χ vom Achsenende aus die Nabe mit Schlitzen u u versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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