DE412288C - Doppelkran - Google Patents

Doppelkran

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Publication number
DE412288C
DE412288C DER58663D DER0058663D DE412288C DE 412288 C DE412288 C DE 412288C DE R58663 D DER58663 D DE R58663D DE R0058663 D DER0058663 D DE R0058663D DE 412288 C DE412288 C DE 412288C
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DE
Germany
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crane
trolley
track
double
slewing
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Expired
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DER58663D
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English (en)
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Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
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Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C17/00Overhead travelling cranes comprising one or more substantially horizontal girders the ends of which are directly supported by wheels or rollers running on tracks carried by spaced supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 17. APRIL 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 412288 KLASSE 35 b GRUPPE
(R 56663 XI :35 bj
Doppelkran. Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Juni 1923 ab.
Es ist für Doppelkrane mit zwei Fahrbahnen für zwei unabhängig voneinander arbeitende Hebezeuge bekannt, daß die Fahrbahn des einen der beiden in den Doppelkran vereinigten Hebezeuge der Länge nach verfahrbar war und in der äußersten Stellung das Ende der anderen Fahrbahn überragte, auch daß Fahrbahnverlängerungsstücke um Gelenke herauf- und heruntergeklappt wurden. Wenn in ersterem Falle das Fahrbahnverlängerungsstück nicht ausgefahren war, so war es an oder in der Fahrbahn des Krangerüstes so angebracht, daß dadurch die Laufkatze innerhalb des Krangerüstes in ihrer Bewegungsmöglichkeit beschränkt war. Im anderen Falle, wenn das Verlängerungsstück um Gelenke auf- und abgeklappt wurde, entstanden nicht nur eine Verkleinerung der Kranarbeitsfelder sowie Behinderungen für die freie Beweglichkeit der Schiffe und Krangerüste, sondern auch durch die Anordnung bedingte Beschränkungen für die Länge der Fahrbahnverlängerung.
Die Erfindung besteht in einem Doppelkran, bei welchem die Verwendungsmöglichkeit und die Leistungsfähigkeit beider Krane und der ganzen Anlage gegenüber den bisherigen Anordnungen wesentlich erhöht ist. Zwei Hebezeuge bewegen sich auf zwei übereinander angeordneten Fahrbahnen, die in
einem Krangerüst oder einer Verladebrücke von zwei gitterartig ausgebildeten Seitenwangen getragen werden, die miteinander verstrebt sind und somit einen U-förmigen Querschnitt für das Krangerüst ergeben. Das obere Hebezeug ist ein Drehkran, der fahrbar ist. Das untere Hebezeug ist ein Laufkatzenkran. Gemäß der Erfindung ist die Fahrbahn des Laufkatzenkran s durch ein Verlängerungsstück, das sich leicht lösen und festmachen läßt, über das Ende der oberen Fahrbahn hinaus verlängerbar. Die verlängerte Laufbahn ragt z. B. über ein darunterliegendes Schiff hinaus, so daß von der Laufkatze die Querausdehnung eines Schiffes von der einen Seite bis zur anderen, gegebenenfalls auch ein zweites Schiff, bestrichen werden kann. Der verfahrbare Drehkran kann mit seinem in der Höhenrichtung schwingbaren Ausleger das darunterliegende Schiff neben dem Arbeitsstreifen des Laufkatzenkrans bedienen. Jeder der beiden Krane kann außerdem auf seiner Fahrbahn in der ganzen Ausdehnung des Krangerüstes oder der Verladebrücke arbeiten, also der Laufkatzenkran mit und auch ohne Benutzung der Fahrbahn des erwähnten Verlängerungsstückes. Diese Möglichkeiten für die beiden Hebezeuge in uneingeschränktem Maße zu bewahren, dazu die in der Einleitung erwähnten nachteiligen Folgeerscheinungen anderer Bauarbeiten zu vermeiden, ist Zweck der Erfindung, die beispielsweise an Hand der zugehörigen Zeichnung des näheren erläutert wird. Das Krangerüst« der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Doppelkrans hat am Untergurt die Fahrbahn für eine Laufkatze und trägt auf dem Obergurt die Laufbahn des fahrbaren Drehkranes c. t 40 Vor die wasserseitige Stütze d wird zur Verlängerung der Laufkatzenfahrbahn das als Gitterträger ausgebildete Fahrbahnverlängerungsstück e vermittels des Drehkranes unter Benutzung des Gehänges f gehängt, bei g sicher verriegelt und durch den Drehkran je nach Bedarf wieder abgehängt.
Der Drehkran hebt das Verlängerungsstück in die Höhe der oberen Gurtungen des Krangerüstes, und indem er zurückfährt, bringt er das Verlängerungsstück in das Innere des Krangerüstes hinein, bis es davon vollständig aufgenommen ist. Mit geeigneten und leicht zu handhabenden Mitteln wird es am Krangerüst befestigt. Damit befindet sich das abnehmbare Verlängerungsstück, wie bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel mit gestrichelten Linien angedeutet, , in einer Lage und an einer Stelle des Krangerüstes, in welcher Drehkran und Laufkatzenkran auf ihren Laufbahnen bis an das auf der wasserseitigen Stütze ruhende Ende heranarbeiten können, ersterer auch volle Drehun- : gen mit ausragendem Ausleger ausführen \ kann, ohne daß das aus seiner Arbeitsstel-[ lung entfernte Verlängerungsstück irgendwie hinderlich wäre. Dieses braucht nur für sich ; allein und nur um so viel bewegt zu werden, j daß es aus dem freien Raum vor dem Ende der oberen Laufbahn, das in der Regel mit der wasserseitigen Stütze zusammenfällt, verschwunden ist.
Mit der Unterbringung des losgelösten Verlängerungsstücks dicht unter der oberen Fahrbahn im Innern und am vordersten Ende des Krangerüstes wird der Zweck und die Aufgäbe der Erfindung in der Regel am vollkommensten und in zweckmäßigster Weise erfüllt, ohne daß geringfügige Abweichungen, die durch örtliche Verhältnisse bedingt sein könnten, aus dem Rahmen derselben herausführen, so z. B., wenn das Verlängerungsstück etwas weiter in das Krangerüst hereingeführt würde, oder wenn es etwa nicht in seinem Innern, sondern an der Außenseite einer Gurtung eingehängt würde, ohne daß dem Drehkran dadurch der Arbeitsraum beschnitten würde. Um letzteres zu vermeiden, könnte bei Anhängung des Stückes an der Außenseite des Krangerüstes z. B. dieses um 900 geschwenkt und mit seinen Untergurten an die Seiten des Krangerüstes angelegt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Doppelkran mit Drehkran und Laufkatzenkran und einseitig verlängerbarer Laufkatzenbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung der Fahrbahn durch ein leicht lösbar mit dem Krangerüst zu verbindendes Fahrbahnstück erfolgt, das mittels des oberen fahrbaren Drehkranes sowohl in seine Arbeitsstellung gebracht wie auch aus dieser durch Absetzen in einer das Arbeitsfeld der beiden Krane nicht wesentlich beschränkenden Lage am Krangerüst entfernt wird.
  2. 2. Doppelkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vor- und abschaltbare Laufbahnverlängerungsstück für die Dauer seiner Außerbetriebsetzung im Innern des aus zwei Seitengurtungen bestehenden Fahrbahngerüstes außerhalb des durch die Bauteile des Laufkatzenkrans durchstreiften Raumes angebracht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER58663D 1923-06-09 1923-06-09 Doppelkran Expired DE412288C (de)

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DER58663D DE412288C (de) 1923-06-09 1923-06-09 Doppelkran

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DER58663D DE412288C (de) 1923-06-09 1923-06-09 Doppelkran

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DE412288C true DE412288C (de) 1925-04-17

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