DE4106571C2 - - Google Patents

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Robert 8210 Prien De Wolf
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HUSSLEIN KG, 83209 PRIEN, DE
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Robert 8210 Prien De Wolf
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music
    • G10G1/02Chord or note indicators, fixed or adjustable, for keyboard of fingerboards

Description

Die Erfindung betrifft einen Tonleiter-Griffanzeiger für gitarrenartige Instrumente.
Ein derartiger Griffanzeiger ist aus der DE 26 02 957 bekannt. Hierzu ist bei dem bekannten Anzeiger ein Schieber vorgesehen, der entsprechend einer gewünschten Tonart in eine Anzeigeposition in einem Gleitgehäuse gebracht werden kann. Die zugehörigen Töne erscheinen in einzelnen, separaten Fenstern des Gehäuses. Die Auffindung ist aber relativ kompliziert und unübersichtlich. Zudem handelt es sich nur um eine Transponierhilfe.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, einen Tonleiter- Griffanzeiger zu schaffen, der für den Fortgeschrittenen, nur gelegentlich auf das Hilfsmittel zurückgreifenden Spieler besser geeignet ist und auch das Erlernen von Läufen erleichtert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Besonders günstig bei dem erfindungsgemäßen Tonleiter-Griff­ anzeiger ist die sequentielle Anordnung und Ablesbarkeit der Noten in Abhängigkeit von der gewünschten Tonart in Verbindung mit dem ausgewählten Tongeschlecht, wobei immer der volle Überblick über die das Griffbrett darstellenden Felder vorhanden ist. Hierdurch ist es in gegen­ über den bekannten Anzeigern vereinfachter Weise möglich, die häufig vorkommenden Läufe zu üben und einzuspielen, während die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, unmittelbar Akkorde abzulesen. Dies ist darin begründet, daß in dem erfindungs­ gemäßen Fenster die der jeweiligen Tonart bzw. dem jeweiligen Tongeschlecht entsprechenden Tonleitern je unmittelbar ersichtlich sind, wobei es besonders günstig ist, daß eine Bewegung des beweglichen Teils in Saitenrichtung erfolgen kann, so daß das gesamte Griffbrett ohne weiteres und bei vergleichsweise geringem Platzbedarf abbildbar ist. Durch die vereinfachte Tonangabe wie "1" für die Tonika, "4" für die Subdominante, "5" für die Dominante, lassen sich sowohl Ton­ leitern als auch die gewünschten Akkorde unmittelbar ersehen, auch wenn die erfindungsgemäße Bedienhilfe lediglich spora­ disch eingesetzt wird, so daß nicht stets ein erneutes Erler­ nen erforderlich ist.
Besonders günstig ist es auch, daß erfindungsgemäß das Ton­ leiter-Griffanzeigesystem aus einer Mehrzahl von Schiebern bestehen kann, die je den verschiedenen Tongeschlechtern ent­ sprechen können. Der Gitarrist kann so ohne Eingriff in den Schiebemechanismus mit einer Voreinstellung ein komplettes Programm durchziehen, indem er die Mehrzahl der vorbereiteten Anzeiger je nach dem gewünschten Tongeschlecht berücksichtigt.
Ein weiterer mit der erfindungsgemäßen linearen Ausgestaltung des Anzeigers verbundener Vorteil liegt darin, daß ein Anzei­ ger beidseitig verwendbar ist. Auf der Rückseite können bei­ spielsweise Markierungen bzw. Felder für ein weiteres Tonge­ schlecht angebracht sein, wobei die besonders günstige Mög­ lichkeit besteht, die Zuordnung der Grundtonarten zwischen beispielsweise Dur und einem weiteren Tongeschlecht auf dem Schieber so zu wählen, wie es der in der Praxis am häufigsten vorkommenden Kombination entspricht. Hierzu ist es erforder­ lich, die Anordnung so zu wählen, daß ein Drehen des Anzeigers um eine Schieberlängsachse zur ableserichtigen Anordnung der Rückseite führt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist es möglich, einen Grundteil des Anzeigers an Gitarre oder Baß anzubringen, so daß ein Verschieben des Schiebers mit einer Hand möglich ist, wobei ggf. durch das Anbringen eines Griffs an dem Schieber die Handhabung griffunterstützt werden kann.
Beim Umschalten zwischen ver­ schiedenen Tonarten während des Spielens ist eine Rastung der Schiebeposition günstig.
Beim erfindungsgemäßen Anzeiger lassen sich in einem Nebenfenster, dem Haupt-Ton­ artenfenster zugeordnet, die je entsprechenden Tonarten anderer Tongeschlechter anzeigen. Bekanntlich entspricht C-Dur a-Moll, so daß bei der gleichen Schiebereinstellung die zugeordnete Moll-Tonleiter als Nebenakkord unter Berücksichtigung des entsprechenden Versatzes gespielt werden kann. Besonders günstig ist es hierbei, daß die Tonartenabfolge in mit höheren Bünden abnehmenden Tonarten angeordnet sind. Hiermit ist es möglich, das Nebenfenster sowohl durch Anordnung an der hori­ zontalen Schiebeposition des Haupt-Tonartenfensters vorzuse­ hen, aber auch, unter Verwendung der gleichen Tonartenmarkie­ rungen auf dem Schieber, in einer horizontal versetzten Posi­ tion, so daß die Anordnungsreihenfolge von rechts nach links folgende Tongeschlechter wiedergibt: ionisch bzw. Dur, dorisch, phrygisch, lydisch, mixolydisch, äolisch bzw. Moll und lokrisch.
Während die Ausgestaltung mit dem an der horizontalen Stelle des Haupttonartenfensters angeordneten Nebentonartenfenster einen in horizontaler Richtung kompakten Aufbau des erfin­ dungsgemäßen Anzeigers ermöglicht, erlaubt die Ausgestaltung des bzw. der Nebentongeschlechtfenster mit unterschiedlichen horizontalen Positionen unter Verwendung der Markierungen des Haupttongeschlechts auf dem Schieber eine Höhe des erfindungs­ gemäßen Anzeigers, die die Breite eines Griffbretts nur um weniges übersteigt.
Erfindungsgemäß ist es besonders günstig, das Griffbrett bei­ spielsweise bis zum 13. Bund abzubilden. Mit dieser Ausgestal­ tung läßt sich der ganz überwiegende Teil der in der Praxis vorkommenden Läufe abdecken, wobei es selbstverständlich auch möglich ist, das Hauptfenster durch eine Erweiterung auf das gesamte Griffbrett von beispielsweise bis zu 24 Bünden auszu­ bauen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine leicht schematisierte perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Tonleiter-Griffanzeigers in einer Ausführungsform; und
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Schiebers für den Anzei­ ger gemäß Fig. 1.
Ein in Fig. 1 in einem Ausführungsbeispiel dargestellter Ton­ leiter-Griffanzeiger 10 weist ein Grundteil 12 sowie ein gegenüber dem Grundteil 12 bewegliches Teil 14 auf, das als Schieber ausgebildet ist. In dem dargestellten Ausführungs­ beispiel ist das Grundteil 12 mit einer Längsausnehmung 16 ausgestattet, die die Aufnahme des beweglichen Teils oder Schiebers 14 erlaubt. Hierzu weist das Grundteil 12 eine Vorderwand 18, eine obere Übergangswand 20 sowie eine nicht dargestellte Rückwand und eine untere Übergangswand auf, die die Längsausnehmung 16 umschließen.
Das Innenmaß des Grundteils 12 ist knapp größer als die Außenabmessungen des flächig ausgebildeten Schiebers 14, der verkantungssicher zwischen der oberen Übergangswand 20 und der unteren Übergangswand geführt ist.
Die Vorderwand 18 weist ein Hauptfenster 22 auf, das in dem dargestellten Ausführungsbeispiel von einem durchsichtigen Material abgedeckt ist und eine matrixartige Markierung für Bünde 24 sowie Saiten 26 aufweist. In der dargestellten Aus­ führungsform ist der Anzeiger 10 für das Spielen einer sechs­ saitigen Gitarre ausgebildet, so daß die Saiten in vertikaler Richtung in der natürlichen Abfolge angeordnet sind und dem­ entsprechend mit E, B bzw. H, G, D, A und E von oben nach unten bezeichnet sind. Ein erster Feld L entspricht der Leer­ saite, während sich nach rechts die Felder 1 bis 13 erstrec­ ken, die den jeweiligen Bünden 24 entsprechen.
Unterhalb des Hauptfensters, in dem dargestellten Ausführungs­ beispiels unterhalb der Leersaitenfelder, ist ein Haupt-Ton­ artenfenster 28 ausgebildet, das den Blick auf den jeweils angewählte Tonart freigibt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schieber in der Position dargestellt, in welcher die Haupttonart C ist. Da es sich um einen Dur-Anzeiger handelt, ist der erste Bund der B-Saite mit "1" markiert, der dritte Bund der B-Saite sowie die Leersaite D mit 2, usw. Es ist ersichtlich, daß neben den so markierten Felder 32 je Leerfelder 33 verbleiben, die nicht mit Ziffern markiert sind, wobei zudem die spielbaren Felder 32 farblich hervorgehoben sind, so daß auf einen Blick klar ist, welche Noten in der jeweiligen Tonart gespielt werden können.
Unterhalb des Haupttonartenfensters 28 ist ein Nebentonarten­ fenster 30 angeordnet, das parallel zu der dargestellten Ton­ art C-Dur die jeweiligen parallelen bzw. entsprechenden Ton­ arten in anderen Tongeschlechtern wiedergibt. So entspricht beispielsweise die C-Dur-Tonleiter der a-Moll-Tonleiter, was die der Harmonie zugehörigen Töne angeht, während natürlich die Tonika um eine Sext verschoben ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die sieben parallel bestehenden Ton­ geschlechter untereinander angeführt, wobei der Schieber 14 mit entsprechenden Markierungen versehen ist, so daß die Zuordnung zwischen zu spielenden Saiten und dem angewählten Tongeschlecht stets klar ist.
Die Markierungen des im Beispielsfall als Dur-Schieber ausge­ bildeten Schiebers 14 sind aus Fig. 2 ersichtlich. Die je zu spielenden Tönen entsprechenden Noten bzw. Bünde sind je hervorgehoben und in der Tonreihenfolge aufgeführt. Besonders günstig ist es, daß durch einfaches Verschieben des Schiebers um ein Feld nach links die Haupttonart von C auf H bzw., in der neueren Diktion, B wechselt, wobei die Leersaiten, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, die Töne 1 bei der B-Saite sowie 4 bei den E-Saiten, entsprechend also dem vierten Ton der Tonleiter, wiedergeben. Es ist besonders günstig, daß sich hier eine der Harmonie entsprechende Zuordnung zwischen zu spielenden Bünden und den Noten durch einfaches Verschieben ohne weiteres wiedergeben und anzeigen läßt. Dieser Vorteil nutzt die Tat­ sache aus, daß die Bünde in Halbtonabstand angeordnet sind bzw. eine Verschiebung um zwei Halbtonschritte, also einen Ganztonschritt, einem Transponieren um einen Ganztonschritt, wie von A auf G, gleichkommt.
Es versteht sich, daß bei anderen Tongeschlechtern entspre­ chend andere Markierungen auf dem Schieber 14 angebracht sein müssen. Diese Tatsache läßt sich insbesondere dadurch ausnut­ zen, daß eine Mehrzahl der vergleichsweise preisgünstigen Anzeiger 10 bereitgestellt werden, die je in die gewünschten Schieberpositionen vorbereitet werden, so daß ein Umstellen während des Abspielens nicht mehr erforderlich ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist es es ferner vorgesehen, die nicht dargestellte Rückseite des Anzeigers 10 mit entsprechenden Fenstern und den Schieber 14 mit einer ent­ sprechenden Rückseite auszugestalten. Hierbei ist es besonders günstig, wenn eine Drehung um die in Fig. dargestellten hori­ zontale Querachse 34 erfolgen kann, denn dann kann die Zuord­ nung der Schiebeposition zwischen Vor- und Rückseite mit dem konstanten Abstand erfolgen, der in der Praxis am häufigsten gewünscht ist.
Alternativ kann auch eine andere Harmonie wie eine Ganzton- Tonleiter, eine Molltonleiter oder dgl. auf der Rückseite des Schiebers 14 mit entsprechenden Feldern 32 markiert sein.
Besonders günstig ist es, daß sich mit dem erfindungsgemäßen Anzeiger Läufe und die diesen zugehörigen Griffe besonders flüssig üben und spielen lassen, wobei zugleich ein einfaches Transponieren möglich ist. Es versteht sich, daß hieraus auch in einfacher Weise etwaige gewünschte Akkorde ableitbar sind.

Claims (6)

1. Tonleiter-Griffanzeiger für gitarrenartige Instrumente, mit einem Grundteil (12) und einem in diesem beweglichen Schieber (14), mit folgenden Merkmalen:
  • - Das Grundteil (12) besitzt ein Haupttonartenfenster (28), in dem auf dem Schieber (14) markierte Haupttonarten einstellbar sind, sowie ein Nebenfenster (30), in dem mit der im Haupttonartenfenster (28) eingestellten Haupttonart korrespondierende Tonarten anderen Tongeschlechts angezeigt werden;
  • - das Grundteil (12) weist ein weiteres Fenster (22) auf, an dessen erster Seite Markierungen (26) für die Saiten, und an dessen zweiter Seite Markierungen für die Bünde (24), beginnend mit dem Leerbund (L) des Instrumentes angebracht sind, wobei sich das Fenster (22) über alle Markierungen für die Saiten (26) und eine Vielzahl spielbarer Bünde (24) erstreckt;
  • - der Schieber (14) besitzt eine matrixartige Anordnung von Feldern (32, 33), die der Einteilung der Saiten- und Bundmarkierungen auf dem Grundteil (12) entspricht, wobei diejenigen Felder (32) bezeichnet sind, die leitereigene Töne der im Haupttonartenfenster (28) eingestellten Tonart darstellen.
2. Tonleiter-Griffanzeiger nach Anspruch 1, wobei mehrere austauschbare, tongeschlechtspezifisch ausgebildete Schieber (14) vorgesehen sind.
3. Tonleiter-Griffanzeiger nach Anspruch 1 oder 2, wobei die bezeichneten Felder (32) auf dem Schieber (14) farbig markiert sind.
4. Tonleiter-Griffanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Rückwand des Grundteils (12) mit einem weiteren Fenster und die Rückwand des Schiebers (14) mit weiteren Feldern zur Anzeige weiterer Tonleitern ausgebildet sind.
5. Tonleiter-Griffanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei er einen an dem Schieber (14) angebrachten Griff aufweist und der Grundteil (12) an dem Saiteninstrument anbringbar ist.
6. Tonleiter-Griffanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Schiebeposition des Schiebers (14) gegenüber dem Grundteil (12) rastbar ist.
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