DE410503C - Vorrichtung zum Trocknen und Altmachen von Hoelzern u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen und Altmachen von Hoelzern u. dgl.

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DE410503C
DE410503C DEL57125D DEL0057125D DE410503C DE 410503 C DE410503 C DE 410503C DE L57125 D DEL57125 D DE L57125D DE L0057125 D DEL0057125 D DE L0057125D DE 410503 C DE410503 C DE 410503C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die speziell zum Trocknen und Altmachen von Hölzern durch Ozon bestimmt ist.
Die Arbeitsweise bestellt im wesentlichen darin, daß man in einem geschlossenen Gefäß Holzstücke oder ähnliche Stoffe aufeinanderfolgenden Behandlungen unterwirft, die der Natur nachgebildet sind und je nach dem Wesen und der Natur der altzumachenden Stoffe variieren, aber nach einem genau bestimmten Stundenplan erfolgen und sich selbsttätig wiederholen. Es sollen nachstehend zwei Arbeitsmethoden angegeben werden, bei deren einer unter einem etwas geringeren Druck als Atmosphärendruck gearbeitet wird, während bei der anderen bei einem etwas höheren Druck gearbeitet wird. Das Ganze wird kontrolliert durch eine besondere Uhr, die zu bestimmten Zeitpunkten die elektrischen Stromkreise öffnet oder schließt, welche die zahlreichen Teile betätigen, aus welchen eine vollständige Anlage sich zusammensetzt.
In der Zeichnung ist Abb. 1 ein Schema einer vollständigen Anlage gemäß der Erfindung. "
Abb. 2 und 3 beziehen sich auf die Kontrolluhr.
Abb. 4 ist ein Schema einer Ausführungsform.
In Abb. ι bezeichnet 1 die Kontrolluhr, die nachstehend noch genauer beschrieben werden wird, 2 das Gefäß, 3 die Vorrichtung zur Erzeugung trockener Luft, 5 den Ozonisator, 18, 19, 20, 21, 22, 23 und 24 die verschiedenen Servomotoren, mit welchen die Elektromagnete zum Öffnen und Schließen gekuppelt sind, 6 die Hauptleitung für das
Vakuum, 4 und 16 die Hauptspeiseleitung für die trockene Luft und 15 die Leitung, welche den Trockenlufterzeuger mit dem Servomotor 21 verbindet, um den Ozonisator mit trokkener Luft zu speisen.
Wie bereits erwähnt, sind die Servomotoren 19, 20, 21, 22 und 23 mit der Hauptvakuumleitung verbunden, und außerdem ist der Ozonisator 5 an seinem Eingang durch die Leitungen 13 und 14 mit den Servomotoren 21 und 22 verbunden, während er an seinem Auslaß durch die Leitung 12 mit dem Servomotor 19 in Verbindung steht.
Die sich mit dem Gefäß 2 verbindenden Leitungen umfassen die Leitungen 10, 7, 4, 8 und 9 und schließlich eine Leitung 11, die mit der Vakuumleitung 6 verbunden ist und einen Teil des Servomotors 18 bildet.
Die verschiedenen Servomotoren, deren Mechanismus später noch erläutert werden wird und deren Zahl sieben beträgt, spielen folgende Rollen:
Der Servomotor 19 hat die Aufgabe, den Hahn zu öffnen und zu schließen, der das Ge- ; faß mit der OzonisierungsvorricHtung in Verbindung setzt.
Der Servomotor 20 hat die Aufgabe, den Hahn zu öffnen und zu schließen, der das Gefäß 2 mit trockner Luft von Atmosphärendruck speist.
Der Servomotor 21 hat die Aufgabe, den ' Hahn zu öffnen und zu schließen, der den, i Ozonisator mit trockner Luft speist.
Der Servomotor 22 hat die Aufgabe, den Hahn zu öffnen und zu schließen, der die Zirkulation der Luft der Wanne im Ozonisator sichert.
Der Servomotor 23 hat die Aufgabe, den Hahn zu öffnen und zu schließen, der die ; Wanne mit dem Vakuumbehälter verbindet. '
Der Servomotor 18 hat die Aufgabe, durch barometrischen elektrischen Kontakt das An- : lassen und Anhalten des die Luftpumpe betätigenden Motors zu bewirken. Der Servomotor 24 hat die Aufgabe, die Luftzirkulationspumpe und den Kommutator des Ozonisators in den Stromkreis einzuschalten oder aus demselben auszuschalten. Alle diese Servomotoren werden in der gewünschten Reihenfolge elektrisch durch die Uhr ι kontrolliert, in welcher die verschie- ! denen elektrischen Leitungen a, b, C1 d, e und; / münden, die mit den schematisch veranschaulichten Elektromagneten der Servomotoren verbunden sind.
Die Kontrolluhr ist in Abb. 2 und 3 veranschaulicht; das eigentliche Uhrwerk ist ■ nicht dargestellt, weil es beliebig sein kann. In Bügeln 29, von einer Achse 27 der Uhr geführt, ist lein Verteilungsrad 25 gelagert, dessen Achse 26 sich mit konstanter, , aber durch die Kuppelung mit verschiedenen Geschwindigkeitstrommehl einstellbarer Geschwindigkeit dreht. Ein Balancier 28 von einstellbarer Länge sichert durch das Ankergesperre die Umlaufgeschwindigkeit, die man erhalten will. Eine Bandbremse 32 mit Gewicht 33 verhindert, daß das Verteilungsrad bei jeder Schwingung des Balanciers durch Reaktionswirkung wieder zurückschlägt.
Dieses Metallrad 25 ist in gleichmäßigen. Entfernungen mit Löchern 30, 30 versehen, die auf sechs Reihen verteilt sind (Abb. 3). Jede Reihe enthält eine gewisse Anzahl von Löchern (60 in dem gewählten Beispiel). Die Entfernung zwischen zwsei benachbarten Löchern entspricht also einer Zeitdauer von 1Z60 der Gesamtumdrehungsdauer des Rades. In die Löcher sind Metallstifte 301 mit Platinspitze eingesetzt. Die Umdrehung des Rades 25 bringt die Spitze 301 der Reihe nach mit biegsamen Pflöcken 31 aus Blattsilber in Berührung; die von einem Isolierkörper getragenen Pflöcke sind an ihrem anderen Ende mit einer Kontaktschraube versehen, an weleher man den elektrischen Draht befestigt, welcher zu dem entsprechenden Befehlsübertragungselektromagnet gehört. Der Rücklauf erfolgt durch eine Akkumulatorenbatterie und dann durch die Masse des VerteUungsrades go 25 derart, daß, wenn ein Stift 301 mit einem Pflock 31 in Berührung kommt, der Stromkreis sich schließt und der Strom durch den entsprechenden Elektromagnet geht.
Die Drehung des Rades 25 bringt natürlieh die Stifte des Rades der Reihe nach mit den Pflöcken 31 in Berührung, wodurch die Servomotoren in Betrieb gesetzt und die Hähne, Ventile, Pumpen, Apparate usw. betätigt werden.
Der Zyklus ist also regulierbar
1. durch die Umdrehungsgeschwindigkeit des Rades 25,
2. durch die verschiedenen Stellungen der Stifte 301,
3. durch die verschiedenen Verbindungen der Pflöcke 31 mit den verschiedenen Elektromagneten der Servomotore.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Sind die altzumachenden Hölzer in die Wanne eingelegt und durch Knaggen oder Klötze voneinander getrennt, so schließt man das Gefäß 2, welches für Luft undurchdringlich sein muß. Dann setzt man das Vertexlungsrad 25 in Bewegung, nachdem man vorher durch erst- und einmaliges Verbinden von Hand die Vakuumpumpe in Gang gesetzt hat, die die ganze Anlage speist und von jetzt an nur noch automatisch auf Veranlassung eines elektrischen Kontaktes funktionieren wird, wie oben erläutert worden ist.
Sobald der erste Stift 301 mit dem ersten
Pflock 31 in Berührung tritt, öffnen sich die Hähne 20 und 23. Wenn der zweite Stift 301 ι mit dem zweiten Pflock 31 in Berührung tritt, ■ schließt sich der Hahn 20 usw.
Die iür die Anlage in diesem ersteren Fall erforderlichen Apparate brauchen nicht beschrieben zu werden, da sie bekannt sind; sie umfassen die Vakuumpumpen, den Ozonisator, den Trockenlufterzeuger, die Elektrizitätserzeuger und die üblichen elektromagnetischen Einrichtungen.
Für große Anlagen, wo das Gefäß große Abmessungen erreicht, könnten dadurch, daß das Gefäß einem äußeren Druck unterworfen werden soll, gewisse Unzuträglichkeiten auftreten; außerdem müßten die hierfür erforderlichen Apparate ziemlich beträchtliche Abmessungen haben. Man vermeidet diese Unzuträglichkeiten dadurch, daß man den oben· beschriebenen Arbeitsgang durch einen anderen Arbeitsgang ersetzt, der nunmehr be- j schrieben werden soll. In diesem zweiten Fall ί arbeitet man ein wenig oberhalb des atmo- -sphärischen Druckes; die Druckminderungen.
entsprechen Druckverringerungen unterhalb des Arbeitsdruckes, der natürlich sehr schwach ist, da 1Z20 Atmosphärendruck für die Druckminderung genügt. . ; In Abb. 4 ist das die zu behandelnden Hol- ; zer enthaltende Gefäß mit B bezeichnet. Es ist einerseits mit einem Druckventilator V und anderseits mit einem Behälter i? verbunden, wo ein Überdruck herrscht, der durch , eine Pumpe P erzeugt wird. Der das Ozon :
erzeugende Apparat ist mit O bezeichnet; er ist einerseits mit einem Trockner D verbunden, der seinerseits mit einem kleinen Kompressor C in Verbindung steht, und ander- j seits mit einem Gasometer G von geeigneter j Größe. Die Glocke dieses Gasometers· ist I ihrerseits mit dem Gefäß B verbunden. Ge- t eignete Hähne, die ebenso betätigt werden | wie beim ersten Fall, kontrollieren die ge- : samte Anlage und sichern die vollständige !
Selbsttätigkeit des Verfahrens.
Die Arbeitsweise ist folgende:
Außer dem Antrieb durch die Hähne oder Ventile bestimmt das Aufsteigen des* Gasometers, das von dem Druck der ozonisierten Luft abhängt, oder das Niedergehen des Gasometers, das von dem Austritt der ozonisierten Luft aus dem Gasometer in das Gefäß B abhängt, zwischen zwei Niveaus, die in geeigneter Weise durch elektrische Kontakte fixiert werden, das gleichzeitige Anlassen oder Anhalten des kleinen Kompres
sors C und des Ozonisators O. Das Ingangsetzen oder Anhalten des Kompressors P wird ebenfalls durch bekannte Methoden und außerhalb des Arbeitsganges zwischen zwei 60 Druckgranzen veranlaßt. Die Räumlichkeiten des Gasometers uind des. Druckbehälters müssen natürlich ausreichen, damit der bestimmte Gehalt an Ozon im Gefäß B und die Druckänderungen im Gefäß B schnell 65 und zur gewünschten Zeit verwirklicht werden können.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Vorrichtung zum Altmachen von Hölzern o. dgl. durch Trocknen in trockener Luft und Ozonisieren entweder unter einem Druck, der etwas schwächer ist als der atmosphärische Druck, oder unter einem Druck, der etwas höher ist als der atmosphärische Druck, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Hölzer in ein geschlossenes. Gefäß (2) gelegt werden, welches durch geeignete Rohrleitungen mit den verschiedenen Apparaten zur Erzeugung von Ozon, trockener Luft und Vakuum verbunden ist, die bezüglich ihres Rauminhaltes und ihrer Anordnung je nach dem betreffenden Fall variieren, wobei die verschiedenen Operationen, denen die Hölzer unterworfen werden, in einer bestimmten Reihenfolge und Zeitdauer stattfinden müssen, wozu eine Uhr (1) vorgesehen ist, die eine sich drehende g0 Trommel (25) besitzt, welche mit Stiften (3o1) versehen ist, die zur gegebenen Zeit die Stromkreise von verschiedenen Servomotoren schließen, welche die verschiedenen Hähne betätigen und die Apparate zur Erzeugung von trockener Luft, Vakuum und Ozon kontrollieren.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Servomotoren elektromagnetische Hähne und ίου einen Antriebsmechanismus besitzen, der ähnlich ist der Note bei den Pianola-Apparaten.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke, die für jede Operation erforderliche Zeitdauer verändern zu können, die umlaufende Trommel (25) mit .einer entsprechend großen Anzahl von Löchern (30) versehen ist, die in geeigneter Weise angeordnet sind und zur Aufnahme von Kontaktstiften (301) dienen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEL57125D 1922-01-27 1923-01-06 Vorrichtung zum Trocknen und Altmachen von Hoelzern u. dgl. Expired DE410503C (de)

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