DE410331C - Stereoskop - Google Patents

Stereoskop

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DE410331C
DE410331C DEN22985D DEN0022985D DE410331C DE 410331 C DE410331 C DE 410331C DE N22985 D DEN22985 D DE N22985D DE N0022985 D DEN0022985 D DE N0022985D DE 410331 C DE410331 C DE 410331C
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stereoscope
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Expired
Application number
DEN22985D
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ALBERIC ALFRED PLOCQ
MODESTE NOEEL
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ALBERIC ALFRED PLOCQ
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/06Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with rotary movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

Bekannt sind Stereoskope mit trommelartigem Bildträger, aus dem die Platten nacheinander durch passende Vorrichtungen herausgezogen werden, um sie vor die eigentliche Betrachtungsvorrichtung zu bringen. Bei diesen Stereoskopen ist es aber erforderlich, daß das Einsetzen und Herausnehmen der Platten hintereinander erfolgt, was zeitraubend und ermüdend ist. Erfindungsgemäß wird nun der trommelartige Bildträger aus mehreren abnehmbar auf der Trommelnabe angeordneten sektorf örmigen Kammern gebildet, in denen die Platten ständig liegenbleiben können, was ihr Einbringen, ihre Einreihung und Herausnahme sehr erleichtert.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Querschnitt des Stereoskops nach der Linie I-I der Abb. 2 und
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. 1.
In der Zeichnung ist mit 1 das die verschiedenen Teile des Stereoskops enthaltende Gehäuse bezeichnet.
Es ist im allgemeinen aus Holz und trägt in geeigneter Höhe einerseits eine Milchglasscheibe 2, anderseits die auf die erforderliche Sehweite einstellbaren Okulare 3.
Das Unterteil des Gehäuses ist zur Aufnahme der die Platten enthaltenden Kammern 4 ausgebildet. Im Oberteil befindet sich ein Triebwerk zur Verschiebung und Hebung der Bildplatten.
Im veranschaulichten Ausführungsbeispiel haben die korbartigen Kammern 4 im Querschnitt die Form eines Kreisausschnittes. An den linken und rechten Innenseiten der Kammern sind radial verlaufende Nuten zum Halten der Platten vorgesehen. Im vorliegenden Falle sind drei Kammern vorhanden, die je einen Kreisbogen von 120° einnehmen und auf einer auf der Welle 6 frei laufenden Nabe 5 angeordnet sind. Die Welle 6 ruht mit einem Ende in einem in der einen Wand des Gehäuses 1 befestigten Lager 7; eine achsiale Verschiebung der Nabe 5 auf der Welle 6 wird durch einen Stellring 8 verhütet. Die Drehbewegung der Nabe 5 geschieht durch eine Muffe 9, mit der sie durch einen Ring 10 verbunden ist. Die Muffe 9, die das freie Ende der Welle 6 trägt, ruht in einer geeigneten öffnung des Gehäuses 1 und ist außerhalb des letzteren mit einer eingeteilten, zylinderförmigen Scheibe 11 versehen, die mit einem gerändelten Handknopf 12 fest verbunden ist.
Zum Festhalten der Kammern in der erforderlichen Lage zur Nabe hat letztere auf ihrer Außenfläche schwalbenschwanzförmige Leisten, über die die auf der Unterseite entsprechend gestalteten korbartigen Kammern geschoben werden können. Eine umklappbare Wand 13 des Gehäuses 1 ermöglicht das Einsetzen der Kammern. Die um ein Scharnier bewegliche Holzwand 13 kommt nach dem Aufklappen auf den gerändelten Knopf 12 zu liegen und ist zu diesem Zwecke mit einem Einschnitt 12' versehen. Auf der Nabe 5 sind Metallbänder 15 festgeschraubt, um die Kammern in der erforderlichen Lage festzuhalten.
Die in dieser Weise zusammengestellten Kammern bilden eine Trommel, die auf dem größten Teil ihres Umkreises, mit Ausnahme von oben, von zwei entsprechend gebogenen Streifen 16 zum Abstützen der Platten umgeben ist. Die Streifen 16 sind auf Ringen 17 festgeschraubt, die durch die Teile 18, 19 und 20 gehalten werden.

Claims (1)

  1. P ATENT-AN SPRUCH:
    Stereoskop mit trommelartigem Bildträger, aus dem die Platten nacheinander in die Betrachtungsstellung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel aus mehreren korbartigen, sektorförmigen, auf der Trommelnabe (5) abnehmbar sitzenden Kammern (4) zusammengesetzt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEN22985D Stereoskop Expired DE410331C (de)

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DE410331C true DE410331C (de) 1925-03-05

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