DE410160C - Mehrmotoriges Eindeckerflugboot - Google Patents

Mehrmotoriges Eindeckerflugboot

Info

Publication number
DE410160C
DE410160C DEZ10530D DEZ0010530D DE410160C DE 410160 C DE410160 C DE 410160C DE Z10530 D DEZ10530 D DE Z10530D DE Z0010530 D DEZ0010530 D DE Z0010530D DE 410160 C DE410160 C DE 410160C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
engine
monoplane
boat
hull
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ10530D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier Metallbauten GmbH
Original Assignee
Dornier Metallbauten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornier Metallbauten GmbH filed Critical Dornier Metallbauten GmbH
Priority to DEZ10530D priority Critical patent/DE410160C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE410160C publication Critical patent/DE410160C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C35/00Flying-boats; Seaplanes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

  • Mehrmotoriges Eindeckerflugboot. Der Gegenstand der Erfindung ist ein mehrmotoriges Eindeckerflugboot, das sich einmal durch eine große Stabilität und dann weiter durch günstige Anordnung der Maschinenanlage gegenüber dem. Bootskörper auszeichnet.
  • Die Kennzeichen dieses Flugbootes bestehen darin, daß die tandemartig unmittelbar hintereinanderliegend!en. Motoren in einem in an sich bekannter Weise in der Höhenausdehnung entsprechend erweiterten Teil der eigentlichen Tragfläche eingebaut sind., während der durch Streben oder Drahtverspannung mit der Tragfläche verbundene und sie zweckmäßig um die Tragflächentiefe nach vorn überragende Bootskörper beiderseits stuQnmelartig verbreitert ist.
  • Mit Rücksicht auf die durch die besondere Anordnung der Motoren über 'der Tragliegende große Masse, die infolge.
  • ihres großen Abstandes vom Bootskörper an sich die Querstabilität auf dem Wasser ungünstig beeinflussen würde, ist es von großem Vorteil, den Bootskärper seitlich zu verbreitern, und zwar geschieht dies am zweckmäßigsten durch freitragende, beiderseits des Bootskörpers fest angebaute Stummel, wodurch eine, einwandfreie Stabilität des Bootes auf dem Wasser erzielt bzw. gewährleistet wird. Zugleich wird hierdurch eine einfache aber wirksame Abstützung der Haupttragfläche, auch außerhalb der Motorenanlage erzielt, indem je eine Schar Streben etwa. zur Mitte jeder Tragfläcbwnhälfte geführt wird, und zwar so, daß der außerhalb der Streben. liegende Teil der Tragfläche völlig freitragend ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen die Abbildungen, in schematischer Darstellung Seitenansicht, Oberansicht und Vorderansicht eines Großflugbootes.
  • Eine Tragfläche A ist in ihrem mittleren Teil zu einem aus ihr herauswachsenden Mabchinengehäuse ;a1 erweitert, in dem zwei gleichachsig hintereinander angeordn %te Motoren. C je einte Schraube E antreiben. Die Gerüste der Tragfläche und des gemeinschaftlichen. Maschinengehäuses gehen ineinander über. Doch sind zur Entlastung der übergangsstellen die äußeren Teile der Tragfläche durch Drähte a? mit der hochliegen-und als Spannturm wirkenden Oberseite des Maschinengehäuses verspannt. Ein aus Röhren F von windschnittigem Querschnitt bestehendes Gerüst stützt die Tragfläche A in solcher Höhe gegenüber einem Bootskörper B ab, da,ß die Oberkante des letzteren noch etwas unter den tiefsten Punkten der beiden Schraubenkreise liegt. Der Bootskörper B ist unterhalb der Tragfläche A nach beiden Seiten scheibenartig verbreitert. Von den Enden.bl dieser Verbreiterungen führen Abstützungen Gr zur Tragfläche A, die diese und das aus ihr herauswachsende Maschinengehäuse a1 in seiner Lage gegenüber dein. Bootskörper B sichern. Letzterer ragt um knapp den Abstand der beiden Schrauben E über die Ebene der vorderen Schraube hinaus. In diesem vorderen Teile sind ebenso wie in dem Bootskörper zwischen hinterer Schraube und Steuer Räume für die Besatzung vorgesehen, die so von vorn nach hinten gelangen kann, ohne auf der Außenseite des Bootskörpers entlanggehen zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Mehrmotoriges Eindeckerflugboot; dadurch gekennzeichnet, daß die tandemartig unmittelbar hintereinanderliegenden Motoren in einem in an sich bekannter Weise in der Höhenausdehnung entsprecUend erweiterten Teil der eigentlichen. Tragfläche eingebaut sind, wähnend der durch Streben oder Drahtverspannung mit der Tragfläche verbundene und sie zweckmäßig um die Tragflächentiefe nach vorn, überragende Bootskörper beiderseits stummelartig verbreitert ist.
DEZ10530D 1918-07-30 1918-07-30 Mehrmotoriges Eindeckerflugboot Expired DE410160C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ10530D DE410160C (de) 1918-07-30 1918-07-30 Mehrmotoriges Eindeckerflugboot

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ10530D DE410160C (de) 1918-07-30 1918-07-30 Mehrmotoriges Eindeckerflugboot

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE410160C true DE410160C (de) 1925-02-25

Family

ID=7621431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ10530D Expired DE410160C (de) 1918-07-30 1918-07-30 Mehrmotoriges Eindeckerflugboot

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE410160C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1431158C3 (de) Drehflügelflugzeug
DE410160C (de) Mehrmotoriges Eindeckerflugboot
DE2460283A1 (de) Der kavitation entgegenwirkende einrichtung fuer boots- oder schiffsschrauben
DE931090C (de) Vorrichtung zur Verminderung der Bugwelle bei Wasserfahrzeugen
DE760791C (de) Kraftwagen od. dgl. mit abnehmbarer Flugzeugtragflaeche
DE845319C (de) Schiffsantrieb durch hydraulische Reaktion mittels Kreiselpumpen
DE545311C (de) Hinterschiffsform
DE2746853C2 (de) Schiff mit Querstrahlsteuer
DE937692C (de) Schraubenbrunnen
DE728044C (de) Flugzeug mit zwei hintereinander angeordneten Motoren
DE700086C (de) Leitvorrichtung, die gegenueber den Schaufelenden eines Schaufelradpropellers angeordnet ist
DE509143C (de) Motorenanordnung fuer Luftfahrzeuge, insbesondere fuer Flugzeuge
DE531878C (de) Mehrmotoriges Eindecker-Wasserflugzeug
DE747189C (de) Schiffsantrieb
DE375596C (de) Flugzeug, insbesondere Flugboot
DE880101C (de) Anordnung des Triebwerks an einem Flugzeugtragflügel mit rohrförmigen! Längsholm
DE682004C (de) Wasserfahrzeug mit Wassertragflaechen
DE459125C (de) Doppeldecker, dessen Tragflaechen an den seitlichen Enden zusammenstossen
DE890757C (de) Anordnung des Fernwellenträgers an Flugzeugen mit Fernantrieb der Luftschrauben
DE2336578A1 (de) Schutzvorrichtung gegen kavitation fuer schiffsschrauben
DE369287C (de) Motoranordnung fuer Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge
DE708005C (de) Schaufelradpropeller
DE537515C (de) Handelsschiffschintersteven mit durch einen Ruderschaft angetriebenem Balanceruder
DE401425C (de) Leitvorrichtung fuer das Schraubenwasser von Mehrschraubenschiffen
DE718730C (de) Schwimmstabiles, gekieltes Flugboot