DE409141C - Winde - Google Patents
WindeInfo
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- DE409141C DE409141C DEI22692D DEI0022692D DE409141C DE 409141 C DE409141 C DE 409141C DE I22692 D DEI22692 D DE I22692D DE I0022692 D DEI0022692 D DE I0022692D DE 409141 C DE409141 C DE 409141C
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- drum
- drive shaft
- winch
- rotation
- drive
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/26—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans having several drums or barrels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D2700/00—Capstans, winches or hoists
- B66D2700/01—Winches, capstans or pivots
- B66D2700/0125—Motor operated winches
- B66D2700/0166—Winches with multiple drums or with drums with multiple parts of different diameter
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
Description
Die Erfindung· betrifft Winden, insbesondere
solche mit Doppeltrommel und Kraftantrieb, wobei jede der beiden Trommeln von einer gemeinsamen Treibwelle drehbar ist.
Solche Winden, sind vor allem als Spillwinden oder bei anderen Arbeiten nützlich, bei denen
die 1-ast o. dgl. von einem endlosen Seil oder Kabel gehalten und das eine Trumm auf die
Zug- oder Hubtrommel auf-, das andere von der Schwanz- oder Senktrommel abgewickelt
wird.
Die Erfindung bezweckt, das Treiben der beiden Trommeln, z. B. einer Zug- oder Hubtrommel
und einer Schwanzseiltrommel, von einer gemeinsamen Kraftquelle her durch vervollkommnete
Einrichtungen zu ermöglichen, wobei selbsttätig die eine oder die andere Trommel je nach der Drehrichtung
der Treibwelle mit dieser gekuppelt oder von ihr entkuppelt wird.
Die Winde gemäß der Erfindung kann beispielsweise dazu benutzt werden, baggerartige
Schürfgeräte in Bergwerken oder Steinbrüchen hin und her zu bewegen; dann dient die eine
Trommel als Arbeitstrommel, um das Schürfgerät langsam unter Last heranzuholen, während
die andere Trommel das Gerät nach der Entleerung schnell zurückführt. Selbstverständlich
kann die neue Winde für alle ähnlich verlaufenden Arbeiten verwendet werden, z.B. im Rangierbetrieb zum Heranholen
beladener Wagen und zum Zurückbringen der entleerten Wagen.
Die Erfindung ist außerdem bestrebt, eine einfache, gedrängte, feste und wirksame, in
sich geschlossene Winde zu schaffen, bei der
eine Kraftquelle, treibende und getriebene Teile in und an einem einzigen Gestell vereinigt
und so beschaffen sind, daß die sämtlichen Arbeitsteile bequem zugänglich, leicht
zusammensetzbar und auseinandernehmbar sind.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht;
es sind:
ίο Abb. ι Seitenansicht der Winde,
ίο Abb. ι Seitenansicht der Winde,
Abb. 2 Längsschnitt nach der Linie 2-2 in Abb. 3j
Abb. 3 Querschnitt nach der Linie 3-3 von
Abb. 2, in der Pfeilrichtung gesehen, Abb. 4 ähnlicher Schnitt mit der Klinke in
anderer Stellung.
Die Grundplatte A der Winde besitzt ein Klemmstück B, vorzugsweise in Sattelform,
mit den Klammerbolzen C zur Befestigung ao der Winde an einer Säule, einem Querstück
oder einem anderen Träger. Die Winde kann mit einem beliebigen Motor versehen werden;
das Ausführungsbeispiel zeigt einen Druckmittelmotor, dessen Zylinder/) dem Rahmen £
angehört, der mit dem Bolzen F auf die Grundplatte A geschraubt ist. Der Zylinderkopf
G ist an dem Zylinder durch die Stifti-chrauben H befestigt, und das Druckmittel,
z. B. Preßluft, wird dem Motor durch den Einlauf / mit dem Ventil K. in der Ventilkammer
L nebst Steuerhebel O zugeführt. Es ist angenommen, daß der Motor umsteuerbar
ist, wobei die Steuerung durch den Hebel O erfolgt. Der Motor mag mit einer Schmier vorrichtung
P versehen sein.
Ein mittlerer Lagerkörper Q in Gestalt einer Büchse mit einem Flanschteil R ist zugleich
mit dem Kopf G an dem Zylinder D durch die Stiftschrauben h befestigt. Das
entgegengesetzte Ende des Lagerteils wird von dem Getriebgehäuse S aufgenommen, dessen Befestigung an der Grundplatte A die
Bolzen T besorgen. Die Schraube U befestigt " die Büchse Q an der Innenwand des Gehäuses
S, das mit einem Schmierstutzen W versehen sein kann und den Gehäusedeckel X
mittels der Schrauben Y trägt. Die beschriebene Bauart des Motors und des Rahmens
bildet ein einfaches und festes Gestell für die Winde; es läßt sich leicht zusammensetzen
und auseinandernehmen und gibt bequemen Zutritt zu dem arbeitenden Teil der Winde.
Eine Haupttreibwelle α geht mitten durch die Lagerbüchse Q und wird von den Kugel lagern
b, c gehalten. An dem Zapfen e der Kurbelscheibe d greift der Kolben / des Motors
ebenfalls mittels Kugellagerung g an, so daß die Treibwelle α durchgängig in Kugellagern
arbeitet.
Fest auf der Treib welle α sitzt das Treibrad h} das durch die Scheibe / und den
Stift k gegen Verschiebung in der Achsen-, richtung gesichert ist. Das Rad h kämmt mit
dem Zwischenrad 0 auf der Vorgelegewelle/?, die in Kugellagern q und r des Gehäuses 5
1 läuft. Ein Zwischenrad s auf der Welle ρ
greift in die Innenverzahnung t des Haupttreibrades u, das sich auf der Büchse Q zu
I drehen vermag, um entweder die eine oder die andere der beiden Trommeln umzutreiben.
Die Arbeitstrommel ν mit dem Seil w dreht
j sich um die Büchse Q, und die gleichachsig ! angeordnete Seiltrommel χ für das Schwanz-I
seil y ist auf einer zylindrischen Verlängerung der Trommel ν drehbar (Abb. 2). Eine
solche Anordnung konzentrischer Trommeln '■ bewirkt einen festen, gut ausgeglichenen Aufj
bau.
Zur selbsttätigen Verbindung des Haupttreibrades ti mit der einen oder der anderen
; Trommel ν und x, je nach der Drehrichtung ■ der Treibwelle a} ist die Trommel ν mit einem
\ Treibring ζ ausgerüstet, dessen Zähne. 2
ί (Abb. 3 und 4) auf einer Seite in Schub j kurven 3 auslaufen. Zur Befestigung des
I Treibringes z, der als innerer Treibkörper 1 bezeichnet werden mag, dienen die Schrau-I
ben 4.
Ebenso ist die Schwanzseiltrommel χ mit einem Treibkörper 5 verbunden, der die Ge- go
stalt eines Ringes besitzt und den Treibkörper ζ in einigem Abstand umgibt. Er ist
mit Kupplungszähnen 6 versehen, die auf der ; einen Seite in Schubkurven 7 auslaufen. Der
; Treibring 5 ist durch die Bolzen 8 an der
Trommel χ befestigt und soll als äußerer 1 Treibkörper bezeichnet werden. Die Treibj
körper brauchen nicht ineinander gebaut zu ; sein, sondern sie können auch nebeneinander
, angeordnet sein.
Das Haupttreibrad α besitzt einen beweglichen
Kupplungskörper 9, der nahezu radial zwischen Lappen 10 an der den Trommeln zugekehrten
Fläche des Rades u verschiebbar _ ist. Die Lappen 10 bewegen sich in dem
Zwischenraum zwischen dem inneren Treib- '< körper ζ und dem äußeren Treibkörper 5,
so daß die verschiebbare Klinke 9 entweder mit dem äußeren Treibkörper (Abb. 3) oder
mit dem inneren Treibkörper (Abb. 4) in Eingriff steht, je nach der Drehrichtung der
Treibwelle α.
Angenommen, daß im Betrieb die Trsibwelle
α in Richtung des Pfeiles 11 in Abb. 3 umläuft,
so wird das Haupttreibrad u durch das Räderwerk in entgegengesetzter Richtung
gedreht, und die Klinke 9 ist durch eine der Schubkurven 3 am Innentreiber ζ in Eingriff
mit einem der Zähne 6 an dem Außentreiber 5 gebracht, um die Schwanzseiltrommel χ in
der gleichen Richtung, wie sie das Haupttreibrad u besitzt, aber in entgegengesetzter
Richtung zu der Treibwelle α zu drehen. Der
Pfeil 12 in Abb. ι an der Trommel χ zeigt
die Drehrichtung der Trommel unter diesen Umständen an, wobei das Schwanzseil y aufgewunden
wird. Die Trommel ν ist dann außer Verbindung mit der Treibwelle α und
dreht sich unter dem Zuge des Seiles w in der gleichen Richtung wie die Trommel x,
wobei sich das Seil w von der Trommel ν abwickelt.
Steuert man die Treibwelle α um, so daß
sie sich in der Richtung des Pfeiles 13 (Abb. 4) dreht, so wird die Drehung des
Rades u umgekehrt und die Klinke 9 durch eine der Schubkurven 7 am Außentreiber 5
in Eingriff mit einem der Zähne 2 am Innentreiber ζ gebracht, so daß die Hubtrommel ν
in Richtung des Pfeiles 13 in Abb. 1 entgegengesetzt
zur Drehrichtung der Treibwelle in Drehung versetzt wird. Dabei wird das Seil w auf die Hubtrommel ν aufgewickelt
und die Schwanzseiltrommel durch den Zug des Seiles y in der gleichen Richtung gedreht,
wobei sich das Seil von der Schwanztrommel abwickelt. Die eine oder die andere Trommel wird demnach selbsttätig mit der
Treibwelle gekuppelt oder von ihr entkuppelt, sooft die Drehrichtung der Treibwelle umgekehrt
wird.
Die den größeren Durchmesser aufweisende Trommel einer Winde der beschriebenen Art
wird mit einer Bremse ausgerüstet. Die Trommel χ hat einen Flansch 14 für das Bremsband
15 mit dem Belag 16. Ein Bremshebel 17 ist bei 18 zwischen Backen 19 gelagert,
und das eine Schleifenende 20 des Bremsbandes ist um den am Hebel 17 sitzenden
Stift 21 gelegt, der in größerem Abstand von der Drehachse 18 angeordnet ist als der
Bolzen 22, der das andere Schleifeilende 23 des Bremsbandes aufnimmt. Eine Druckfeder
24 zwischen dem kürzeren Arm 25 des Bremshebeis und der Grundplatte A läßt sich in
ihrer Wirkung durch eine Stellschraube 26 regeln, wobei eine Schraube 27 die Stellschraube
26 sichert. Ein Druck auf den längeren Arm des Bremshebels 17 zieht die
Bremse auf der Schwanzseiltrommel χ an; beim Anheben des Hebels 17 wird die Bremse
gelöst. Es versteht sich, daß vermöge der Lage der Bolzen 21 und 22 gegen die Drehachse
18 des Hebels die Bremse selbsttätig durch Reibung zwischen dem Flansch 14 der
Trommel χ und dem Bremsfutter 16 angezogen
wird, wenn die Trommel χ in der durch den Pfeil 13 in Abb. 1 angegebenen
Richtung umläuft. Die Bremse verhindert somit, daß das Schwanzseil y, wenn die
Trommel ν getrieben wird, dadurch schlapp wird, daß die einen größeren Durchmesser
besitzende Trommel χ mit der Trommel ν mit gleicher Umdrehungszahl mitläuft, mit
anderen Worten, sie hält die Trommel χ zurück, so daß das Seil y die Trommel nachziehen
muß, also straff gespannt bleibt.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß stets nur eine der beiden Trommeln χ
oder ν angetrieben wird, die andere Trommel dagegen unter dem Zuge des auf ihr aufgewickelten
Seils w oder y leer laufend nachgezogen wird. Eine gegenseitige Mitnahme
der Trommeln durch Reibung ist nicht nötig.
Claims (5)
1. Winde, deren Gestell eine Treibwelle, zwei konzentrisch zur Welle angeordnete
Trommeln und einen Motor zum Antrieb der Welle aufnimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß je nach der Drehrichtung der Treib welle die eine Trommel (y
oder x) selbsttätig mit der Treibwelle (a)
gekuppelt, die andere (x oder v) von der Treibwelle selbsttätig gelöst wird.
2. Winde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beiden Trommein
(v, x) Treibkörper (z, 5) mit in entgegengesetzter Richtung wirksamen Sperrflächen
verbunden sind, mit denen ein mit der Treib welle umlaufender Kupplungskörper (9) abwechselnd in Eingriff go
treten kann.
3. Winde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungskörper
(9) an seinem um die Treibwelle umlaufenden Träger («) zwischen den Treibkörpern
(z, S) verschiebbar angeordnet ist, und daß an den beiden Treibkörpern in verschiedener
Drehrichtung wirksame Schubkurven (3,7) angeordnet sind, durch die der Kupplungskörper (9) je nach seiner
Drehrichtung zum Eingriff mit den Sperrflächen des einen oder des anderen Treibkörpers
bewegt wird.
4. Winde nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibkörper
(z, 5) der beiden Trommeln (y, x) konzentrisch
zueinander angeordnet sind, wobei die eine Trommel (x) auf einer zylindrischen
Verlängerung der anderen (v) läuft.
5. Winde nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwanzseiltrommel
(x) mit einer Bremse (15) ausgerüstet
ist, die dem Abwickeln des Seiles von dieser Trommel entgegenwirkt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US409141XA | 1921-07-20 | 1921-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE409141C true DE409141C (de) | 1925-01-31 |
Family
ID=21913679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI22692D Expired DE409141C (de) | 1921-07-20 | 1922-05-21 | Winde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE409141C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4213290A1 (de) * | 1992-04-23 | 1993-10-28 | Friedhelm Ridder | Aufnahmevorrichtung für Beiboote auf einem Boot |
-
1922
- 1922-05-21 DE DEI22692D patent/DE409141C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4213290A1 (de) * | 1992-04-23 | 1993-10-28 | Friedhelm Ridder | Aufnahmevorrichtung für Beiboote auf einem Boot |
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