DE408779C - Ausrueckbares Spannrollengetriebe - Google Patents

Ausrueckbares Spannrollengetriebe

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Publication number
DE408779C
DE408779C DES62215D DES0062215D DE408779C DE 408779 C DE408779 C DE 408779C DE S62215 D DES62215 D DE S62215D DE S0062215 D DES0062215 D DE S0062215D DE 408779 C DE408779 C DE 408779C
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DE
Germany
Prior art keywords
roller
tension pulley
tension roller
pivoting
pulley gear
Prior art date
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Expired
Application number
DES62215D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Fania
Heinrich Schwaighofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Ausrüekbares Spannrollengetriebe. Die Erfindung bietet eine Neuerung an Riemscheibengetrieben, Seilscheibengetrieben o. dgl., die durch Anpressen und Lüften einer Spannrolle ein- und ausgerückt werden. Man hat für solche Getriebe Abhebevorrichtungen vorgeschlagen, die das Zugmittel, solange das Getriebe keine Kraft übertragen soll, von der Antriebsscheibe abheben. Die Wirkung der bekannten Vorrichtungen ist jedoch unvollkommen, da sie entweder eine gewisse an sich nachteilige Steifheit des Zugmittels voraussetzen, damit ein vollkommenes Abheben eintreten kann, oder sich mit unvollkommenem Abheben begnügen, wobei an einzelnen Stellen eine ständige Berührung zwischen dem Zugmittel und der Scheibe aufrechterhalten bleibt, oder endlich den Riemen beim Abheben dehnen.
  • Die Abhebevorrichtung nach der Erfindung gehört zu den Vorrichtungen, bei denen das Zugmittel an mindestens zwei Stellen von der Scheibe abgehoben wird. - Nur durch eine solche Vorrichtung ist ein vollkommenes Abheben unabhängig von der Steifheit des Zugmittels gewährleistet und jede Berührung zwischen diesem und der Scheibe im ausgerückten Zustand ausgeschlossen. Die Vorrichtung wird zweckmäßig mit dem Spannrollenschwenkwerk so gekuppelt, daß das Zugmittel zugleich mit der Luftbewegung der Spannrolle zwangläufig abgehoben wird. Die Abhebevorrichtung nach der Erfindung besteht aus zwei gegeneinander beweglichen Gliedern. Es können auch gleichzeitig an mehreren Scheiben des Getriebes Abhebevorrichtungen angeordnet sein; diese werden vorteilhaft untereinander zwangläufig gekuppelt, so daß das Abheben an allen Scheiben gleichzeitig vor sich geht.
  • Die Abb. r rund 2 stellen ein Ausführungs-Beispiel des Gegenstandes der Erfindung für einen Riementrieb dar. Der Riemen a ist um die beiden Scheiben b und e geschtungerr und wird durch. die Spannrolle d in der in der Abb. i. wiedergegebenen Art gespannt. Die Abhebevorrichtung besteht hier aus zwei Leit rollen e und f, statt deren auch entsprechend geformte Kurvenstücke verwendet werden können. Die eine Leitrolle e ist mit dem Spannrollenschwenkhebel g fest verbunden, die andere, f, ist um die Schwenkachse h frei drehbar und wird beim Ausschwenken der Spannrolle d durch einen eine Schleife bildenden Mitnehmer i in die in der Abb. 2 gezeigte Wirkstellung geführt, wobei sich der Abstand zwischen den Rollen e und f vergrößert. Die Leitrollen e, f sind in der Ruhestellung (Abb. i) nahe aneinandergerückt und finden so innerhalb des Riemens Platz, ohne diesen zu berühren. In der Wirkstellung sind sie voneinander entfernt und spreizen den Riemen von der Scheibe b ab. Auf diese Weise können auch mehr als zwei Leitrollen gesteuert werden. Das Spanngewicht k wird während der Schwenkung auf seinem Arm einwärts geschoben, damit die Vorrichtung leichter bewegt werden kann.
  • Bei der in den Abbildungen veranschaulichten Anordnung muß die Spannrolle d um mehr als i8o° geschwenkt werden, damit die Abhebevorrichtung wirksam wird. Zur Verkleinerung des Schwenkweges kann mit Vorteil statt der starren Verbindung zwischen der Leitrolle e und dem Spannrollenschwenkwerk eine Ubersetzung eingeschaltet werden, so daß die Leitrolle e einen größeren Winkelweg zurücklegt als die Spannrolle d.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Ausrückbares Spannrollengetriebe mit zwei zum Abheben des Zugmittels von der Scheibe dienenden Gliedern, dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Glieder (Rollen e, f) gegeneinander beweglich gelagert sind.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Spannrollenschwenkvorrichtung verbundene Abhebeglied (Rolle e) eine Führung (z. B. Schleife i) trägt, in der das andere Abhebeglied (Rolle f) lose gelagert ist und beim Ausschwenken durch Mitnehmer (z. B. Schleife i) zugleich mit dem ersten Glied in seine Wirkstellung geführt wird, wobei sich der gegenseitige Abstand der beiden Glieder vergrößert.
  3. 3. Ausführungsform nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch eine Übersetzung zwischen der Spannrollenschwenkvorrichtung und der Abhebevorrichtung zur Verkleinerung des Weges der Schwenkvorrichtung.
DES62215D 1923-02-01 1923-02-23 Ausrueckbares Spannrollengetriebe Expired DE408779C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT408779X 1923-02-01

Publications (1)

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DE408779C true DE408779C (de) 1925-02-02

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ID=3673708

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DES62215D Expired DE408779C (de) 1923-02-01 1923-02-23 Ausrueckbares Spannrollengetriebe

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