AT97579B - Ausrückbarer Spannrollentrieb. - Google Patents

Ausrückbarer Spannrollentrieb.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ausrückbarem   Spannrollentrieb. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Riementriebe, Seiltrieb od. dgl., die durch Anpressen und Lüften einer Spannrolle ein-und ausgerückt werden. Man hat für solche Triebe   Abhebevorrichtungen   vorgeschlagen, die das Zugorgan, so lange der Trieb keine Kraft übertragen soll, von der Antriebsscheibe abheben. Die Wirkung der bekannten Vorrichtungen ist jedoch eine unvollkommene, da diese entweder eine gewisse an sich nachteilige Steifheit des Zugorgans voraussetzen, damit ein vollkommenes Abheben eintreten kann, oder sich mit einem teilweisen Abheben   begnügen,   wobei an einzelnen Stellen eine ständige Berührung zwischen Zugorgan und Scheibe aufrecht erhalten bleibt. 



   Erfindungsgemäss wird eine Abhebevorriehtung vorgesehen, die das Zugorgan bei gelüfteter Spannrolle an mindestens zwei Stellen von der Scheibe abhebt. Nur durch eine solche Vorrichtung ist ein vollkommenes Abheben unabhängig von der Steifheit des Zugmittels gewährleistet und jede Berührung zwischen diesem und der Scheibe im ausgerückten Zustande ausgeschlossen. Diese Vorrichtung ist zweckmässig mit dem   Spannrollenschwenkwerk so gekuppelt, dass   das Zugorgan zugleich mit der Luftbewegung der Spannrolle, zwangläufig abgehoben wird.

   Die Abhebevorrichtung besteht am einfachsten aus zwei innerhalb der   Triebschleife   gegeneinander beweglich und um die Scheibenachse drehbar angeordneten   Führungsorganen.   Es können auch gleichzeitig an mehreren Scheiben des Triebes Abhebevorrichtungen angeordnet sein ; diese werden vorteilhaft   untereinander zwangläufig gekuppelt,   so dass das Abheben an allen Scheiben gleichzeitig vor sich geht. 



   Die Figuren stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für einen Riementrieb dar. Der Riemen   (t   ist um die beiden Scheiben b und c geschlungen, und wird durch die Spannrolle cl in der in Fig. 1 wiedergegebenen Art gespannt. Die Abhebevorrichtung besteht hier aus zwei Leitrollen e   und t,   statt deren 
 EMI1.1 
 Spannrollenschwenkhebelgfest verbunden : die andere   (f)   ist um   die Sehwenkaehse h   frei drehbar und wird beim Ausschwenken der Spannrolle   cl   durch einen kulissenartigen Mitnehmer i in die in Fig. 2 gezeigte 
 EMI1.2 
 zu berühren. In der Arbeitsstellung sind sie von einander entfernt und spreizen den Riemen von der Scheibe b ab. Auf diese Weise können auch mehr als zwei Leitrollen gesteuert werden.

   Das   Spanngewicht k   wird während der Schwenkung auf seinem Arm nach einwärts geschoben, um die Vorrichtung leichter bewegen zu können. 



   Bei der in den Figuren veranschaulichten Anordnung muss die Spannrolle d um mehr als   180    geschwenkt werden, damit die Abhebevorrichtung wirksam wird. Um den Schwenkweg zu verkleinern, kann mit Vorteil statt der starren Verbindung zwischen der Leitrolle e und dem   SpannroI1enschwenkwerk   eine Übersetzung eingeschaltet werden, so dass die Leitrolle e einen grösseren Winkelweg als die   Spannrolle d   zurücklegt. 



   PATENT-ANSPRtCHE : 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei oder mehrere innerhalb der Schleife des Zugorgans gegeneinander beweglich angeordnete Abhebevorrichtungen (Kurvenstücke oder Leitrollen). <Desc/Clms Page number 2>
    3. Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Abhebeorgane (e) mit der-- Spannrollenschwenkvorrichtung staIT oder zwangläufig verbunden ist, während das andere Abhebeorgan (f) oder die andern Abhebeorgane lose gelagert sind und beim Ausschwenken durch Mit- nehmer (i) in ihre Arbeitsstellungen geführt werden, wobei sich ihr gegenseitiger Abstand in der Ruhe- stellung vergrössert.
    4. Ausführungsform nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Übersetzung zwischen der Spannrollenschwenkvorrichtung und der Abhebevorrichtung zur Verkleinerung des Schwenkweges.
    5. Ausführungsform mit an mehreren Scheiben des Triebes angeordneten Abhebevorriehtungen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abhebevorrichtungen untereinander zwangläufig gekuppelt sind. EMI2.1
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