DE408035C - Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke - Google Patents

Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke

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DE408035C
DE408035C DEL53415D DEL0053415D DE408035C DE 408035 C DE408035 C DE 408035C DE L53415 D DEL53415 D DE L53415D DE L0053415 D DEL0053415 D DE L0053415D DE 408035 C DE408035 C DE 408035C
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DE
Germany
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gripper
workpiece
carrier
jaws
sliding sleeve
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DEL53415D
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English (en)
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OTTO LEGLER
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OTTO LEGLER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
    • B23Q7/048Multiple gripper units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Werkstück-Zuführungsvorrichtungen für Schraubendrehbänke, bei welchen die Werkstücke in wagerechter Lage einem Greifer zur Abgabe an die Bearbeitungsstelle dargeboten werden, sind in vielfacher Ausführung bekannt geworden. Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausführung, bei der die Greifer mittels Hubscheiben und Hebel senkrecht und wagerecht verschiebbar angeordnet sind. Die ίο Erfindung besteht darin, daß der in an sich bekannter Weise mit zwei einander abgekehrten Klemmbackenpaaren ausgerüstete Greifer wagerecht verschiebbar in einem um eine wagerechte Achse schwingbaren Träger angeordnet ist. Der Träger wird durch eine Feder in aufrechter Stellung gehalten, wobei seine Drehachse mittels einer Gleithülse an einer senkrechten Stange geführt wird. Gesteuerte Anschläge besorgen bei der Höhenverschiebung aller Teile an der senkrechten Stange die wiederholte wagerechte Verschiebung des Greifers zum Erfassen des neuen Werkstücks durch das obere Klernmbackenpaar, Abnehmen des bearbeiteten Werkes Stückes vom Spindelkopf durch das untere Klemmbackenpaar und Einsetzen des neuen Werkstücks in den Spindelkopf, ferner die Ausschwenkung des Greiferträgers zur Ermöglichung des Vorbeiganges der Greiferklemmbacken am neu eingesetzten Werkstück.
Demnach werden alle die zahlreichen Arbeitsvorgänge mit ganz einfachen Mitteln durchgeführt.
Besonders vorteilhaft arbeitet die Maschine, wenn zwei Greifer parallel nebeneinandei vorgesehen werden. Das kann bei der baulich einfachen Gestaltung der zu bewegenclen Teile und ihrer Steuermittel ohne weiteres geschehen, indem die Enden der Greifer sich gegen eine an einen Greifer befestigte Querschiene legen. An der Querschiene ist eine Rolle für das Zusammenwirken mit dem zugehörigen Anschlage vorgesehen. Die Greifer sind außerdem durch eine am einen Greifer befestigte Stange verbunden, gegen deren Ende der andere Greifer durch eine Feder gezogen wird, so daß die Greifer durch Anlaufen des freien Stangenendes gegen den zugehörigen Anschlag gemeinsam ausgeschwungen werden.
Abgesehen von der so erzielten doppelten Leistung ist zu berücksichtigen, daß Störungen hinsichtlich der Werkstückzuführung in der Gleitrinne und Störungen durch Nichterfassen eines Werkstückes bei solchen Maschinen nicht ausbleiben können. Diese Störungen bedeuten bei der Doppelausbildung gemäß der Erfindung keine Einstellung der Arbeitsleistung. Die eine Arbeitsstelle bleibt auf jeden Fall in ununterbrochener Tätigkeit, bis nach Behebung der Störung wieder beide Stellen arbeiten. Erfindungsgemäß ist eine besonders einfache Verbindung der Doppelgreifer geschaffen. Auf der Zeichnung ist die neue Vorrich-' tung dargestellt. Abb. 1 ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ist eine Vorderansicht dazu, in Pfeilrichtung gesehen. Abb. 3 zeigt die Greiferklemmbacken in einer Sonderdarstellung.
Die stab- bzw. stiftförmigen Werkstücke i, welche mit einem Kopf versehen sind, gelangen aus einem Behälter in die Rinne 2, welche geneigt angeordnet ist. Die Rinne mündet in einem zylindrischen Körper 4, von dem aus eine Gabelung der Rinne in zwei Armen 10 und ir stattfindet. In dem Zylinderkörper 4 findet eine Verteilung der ankommenden Werkstücke abwechselnd auf die eine oder andere Rinne 10 und 11 statt.
Das untere Ende 'der Verteilerrinnen 10 und 11 ist so gekrümmt, daß das Werkstück schließlich beim Austritt aus der Rinne eine genau wagerechte Lage erhält. Es ist nun an dem gekrümmten Ende der Verteilerrinnen mit einigem Abstand je ein Führungsblech 15 vorgesehen, welches gegen den Kopf des Werkstücks drückt und so gebogen ist, daß es sich nach dem Rinnenende zu durch stärkere go Krümmung der Rinne immer mehr annähert. Dadurch ist es imstande, das Werkstück in eine genau vorbestimmte Lage zu bringen, so daß es dem weiteren Beförderungsmittel in dieser Lage mit Sicherheit übergeben wird.
Zum Weiterbefördern der aus den Rinnen austretenden Werkstücke dient nun folgende Einrichtung (vgl. auch Abb. 3): Auf einem Bolzen 16 sitzen scharnierartig drehbare Klemmbacken 17, welche durch Federn in die Klemmstellung gedrängt werden. Auf dem Bolzen sind zwei Backenpaare angeordnet, die sich diametral gegenüberstehen, derart, daß die Maulöffnung des einen Backenpaares nach oben und diejenige des andern Backenpaares nach unten weist. In jedem Backenpaar ist eine Rast 18 zur Aufnahme des Werkstücks vorgesehen, damit die wagerechte Lage desselben gesichert wird. Die Backen sind an ihren Enden mit Abschrägungen 19 ausgerüstet. Die Enden der Rinnen 10 und 11
sind mit entsprechenden Gegenschrägen ausgerüstet, so daß die nach oben weisenden Klemmbacken gespreizt werden, wenn der die Klemmbacken tragende Bolzen 16 nach den Rinnen zu bewegt wird, und das geschieht, wenn ein neues Werkstück in die oberen Klemmbacken eingeführt werden soll. Der Bolzen 16 bildet das Ende einer Schiene 20, welche in einem Führungsgehäuse 21 längsverschiebbar untergebracht ist. Der im Gehäuse 2r steckende Teil der Schiene ist mit einem Längsschlitz ausgerüstet, in welchen eine Feder 22 eingelegt ist, deren eines Ende an einem das Gehäuse und den Schlitz durchquerenden Stift 23 befestigt ist. Diese Feder hat das Bestreben, die Schienen 20 stets in die in Abb. r gezeigte Stellung zu ziehen, wo sich die Klemmbacken 17 gegen das einen Anschlag bildende Ende des'Gehäuses legen.
Da zwei Rinnen 10 und 11 vorgesehen sind, so sind auch zwei Parallelschienen 20 in entsprechendem Abstande voneinander vorgesehen. Diese beiden Schienen sind an ihrem Ende durch eine Ouerschiene 24 miteinander verbunden, so daß sie gemeinsam verschoben werden können. Diese Ouerschiene trägt in ihrer Mitte eine Rolle 25, ist aber nur an der ciinen Schiene 20 durch Verschraubung befestigt, während sie sich lose gegen das Ende der anderen Schiene legt.
Es werden nun die Führungsgehäuse 21 der beiden Schienen 20 von senkrechten Armen 26 getragen, die je auf einem Drehbolzen 27 sitzen. Die Drehbolzen sind in Lageraugen 28 gehalten, welche symmetrisch an einer gemeinsamen Gleithülse 29 angeordnet sind. Diese Hülse ist längsverschiebbar auf einer senkrechten Führungsstange 30 angebracht, welche vom Gestell A getragen wird. Um dieser Hülse eine sichere Führung zu geben, ist sie an ihrem oberen Ende mit einem Ausleger 31 versehen, dessen Ende in eine senkrechte Führung 32 hineinragt. An dem untern Ende der Hülse 29 greift eine Zugstange 33 an, die an das freie Ende eines Doppelhebels
34 angelenkt ist. Dieser Doppelhebel ist bei
35 am Gestell A drehbar gelagert. Sein hakenförmig gebogenes, jenseits des Drehbolzens 35 liegendes Ende 36 wirkt mit einer Kurvenscheibe ^y zusammen, welche auf einer stets in der gleichen Richtung umlaufenden, angetriebenen Welle 38 befestigt ist. Eine Feder 36' zieht den Hebelteil 36 ständig gegen den Umfang der Kurvenscheibe 37. Solange das Hebelende 36 sich gegen den zur Welle 38 konzentrischen Teil des Umfanges der Kur- \ enscheibe legt, steht der Doppelhebel 34 still. Sobald aber das Hebelende 36 in eine Einbuchtung der Kurvenscheibe eindringen kann, schwingt der Doppelhebel 34 aus (vgl. die in AbI). 2 punktiert eingezeichnete Stellung dieses Hebels). Infolge der Ausschwingung wird die Gleithülse 29 auf der Stange 30 nach unten verschoben und dabei das ganze Greifersystem mitgenommen. Diese Ver-Schiebung geschieht, sobald die nach oben gerichteten Greiferbacken aus den Rinnen 10 und 11 zwei neue Werkstücke aufgenommen haben.
Die Einbuchtung der Hubscheibe ist nun so ausgebildet, daß die Abwärtsbewegung der Gleithülse 29 zunächst so weit getrieben wird, bis sich die unteren Klemmbacken 17 des Greifers auf das vorher fertiggestellte Werkstück ia (vgl. Abb. 1) aufsetzen, welches von der Haltevorrichtung B der die Weiterbearbeitung des Werkstücks besorgenden Vorrichtung getragen wird. Beim Niedergang des Greifersystems schieben sich die unteren Klemmbacken 17 auf die Werkstücke ia auf, und diese Werkstücke spreizen die Klemmbacken auseinander, bis sich die Werkstücke in die entsprechenden Rasten 18 der unteren ! Greifer einlegen. Sobald das geschehen ist, ', hört die Abwärtsbewegung der Gleithülse 29
■ für ganz kurze Zeit auf. Dementsprechend ist ; die Einbuchtung in der Kurvenscheibe 37 mit ; einem kurzen, konzentrisch zur Welle 38 gekrümmten Stück ausgerüstet. Während des
■ Niederganges der Gleithülse 29 ist nun ein ι zweiter Doppelhebel 39 in Wirksamkeit ge-
: treten, welcher quer in bezug auf den ersten Doppelhebel 34 ausschwingbar gelagert ist. : Das eine Ende 40 dieses Doppelhebels ! wirkt mit einem an der Flanke der HuI)-' scheibe 37 angeordneten Hubdaumen 41 zusammen. Das andere Ende dieses Doppelhebels 39 bildet einen Anschlag 42. Dieser '■ Anschlag kommt mit der Rolle 25 auf der Ouerschiene 24 zum Eingriff, und bei der Ausschwingung des Doppelhebels werden die : die Greifer tragenden Schienen 20 längs verschoben, und zwar in Richtung des in Abb. ι eingezeichneten Pfeiles. In dieser vorgeschobenen Stellung nehmen die unteren Greifer die bereits fertig bearbeiteten Werkstücke i" auf. Alsbald verläßt aber das Ende 40 des Doppelhebels 39 den Hubdaumen 41, so daß nunmehr die die Greifer tragenden Schienen 20 unter dem Einfluß ihrer Federn 22 wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt werden, wodurch die Werkstücke i° aus den Haltern B herausgezogen werden. Ist dies geschehen, dann geht die Gleithülse 29 infolge entsprechender Ausbildung der Einbuchtung in der Kurvenscheibe 37 weiter nach unten, und zwar so lange, bis das von den oberen Klemmbacken gehaltene neue Werkstück ι genau der Aufnahmeöffnung des Halters B gegenübersteht. Dann tritt durch ein weiteres, konzentrisch zur Welle 38 ausgebildetes Stück der Kurvenausbuchtung
wiederum ein kurzer Stillstand der Gleithülse 29 ein. Während dieses Stillstandes wird durch einen zweiten Hubdaumen 41 der zweite Doppelhebel 39 nochmals zum Ausschwingen gebracht, so daß er die Schienen 20 entgegen der Wirkung ihrer Federn 22 wieder nach vorn schiebt (welche Stellung in Abb. ι durch punktierte Linien angedeutet ist).
Dieses Vorschieben dient dazu, die neuen Werkstücke in den Halter B einzusetzen. Ist das Einsetzen geschehen, dann geht die Gleithülse 29 noch weiter nach unten, wobei durch das im Halter B festgelegte neue Werkstück das Öffnen der Klemmbacken entgegen dem Druck ihrer Federn geschieht. Sobald aber die Greiferklemmbacken so weit nach unten gegangen sind, daß sie aus dem Bereich der von den Haltern B getragenen Werkstücke gelangt sind, tritt das Ende 36 des Doppelhebels 34 aus der Ausbuchtung der Kurvenscheibe 37 zurück und legt sich wieder auf den konzentrisch zur Welle 38 gekrümmten Umfang der Kurvenscheibe, wodurch das. Zurückführen der Gleithülse 29 samt dem von ihm getragenen Greifersystem in die Anfangsstellung erreicht wird.
Nun würden aber die von den Haltern B getragenen Werkstücke ein Hindernis für das geradlinige Zurückführen der Greiferbacken bilden. Deshalb werden diese Greiferbacken seitlich aus dem Bereich der Werkstücke entfernt, damit beim Hochgehen die Greiferbacken an dem Werkstück vorbeigehen können.
Diese seitliche Schwenkung der Greiferbacken geschieht durch folgende Mittel:
Die Tragarme 26 der Greifer sind drehbar in den Lageraugen 28 gelagert. Eine Feder 43 zieht die Lagerarme 26 in die aufrechte Stellung, wobei auf der Zeichnung nicht dargestellte Anschläge vorgesehen sind, welche die richtige Lage der Tragarme sichern. An dem einen Tragarm ist durch Verschraubung eine wagerechte Stange 44 vorgesehen, deren eines Ende sich gegen den anderen Tragarm 26 legt. Mit dem freien Ende dieser Stange 44 wirkt ein Anschlag 45 zusammen. Dieser Anschlag 45 bildet das Ende eines um den Bolzen 46 drehbaren Hebels, der durch eine Feder 47 gegen einen mit einem Hubdaumen 48 ausgerüsteten Teil der Kurvenscheibe 37 gedrückt wird. Sobald das Ende der Stange 44 den Anschlag 45 anläuft, schwenkt der Hubdaumen 48 den Hebel 45 aus, wodurch die
durch die Stange 44 gekuppelten Arme 26 [ ebenfalls seitlich ausgeschwungen werden. Da diese Arme die Greifer tragen, so werden die Greifer aus dem Bereich der von den Haltern B getragenen Werkstücke entfernt, so daß beim Aufwärtsgange der Gleithülse 29 die Greiferbacken an den Werkstücken vorbeigehen können. Die Feder 43 zieht beim Aufwärtsgehen die Halter 36 in ihre Anfangslage zurück.
Sobald die Gleithülse 29 in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist, kann das Spiel von neuem beginnen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Werkstück - Zuführungsvorrichtung für Schraubendrehbänke, bei welcher die Werkstücke in wagerechter Lage einem Greifer zur Abgabe an die Bearbeitungsstelle dargeboten werden, dadurch gekenn- zeichnet, daß der in an sich bekannter Weise mit zwei einander abgekehrten Klemmbackenpaaren (17) ausgerüstete Greifer (20) wagerecht verschiebbar in einem um eine wagerechte Achse (27) schwingbaren Träger (26) angeordnet ist, der durch eine Feder (43) in aufrechter Stellung gehalten wird, und dessen Drehachse mittels einer Gleithülse (29) an einer senkrechten Stange (30) geführt ist, wobei gesteuerte Anschläge (42 und 45) bei der Höhenverschiebung aller Teile an der Stange (30) die wiederholte wagerechte Verschiebung des Greifers (20) zum Erfassen des neuen Werkstückes durch das obere Klemmbackenpaar, Abnehmen des bearbeiteten Werkstückes vom Spindelkopf durch das untere Klemmbackenpaar und Einsetzen 'des neuen Werkstückes in den Spindelkopf, ferner die Ausschwenkung des Greiferträgers (26) zur Ermöglichung des Vorbeiganges der Greiferklemmbacken (17) am neu eingesetzten Werkstück besorgen.
2. Werkstück - Zuführungsvorrichtung für Schraubendrehbänke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der Gleithülse (26) zwei zueinander parallele Greifer (20) getragen werden, deren Enden sich gegen eine am einen Greifer befestigte, eine Rolle (25) für das Zusammenwirken mit dem. zugehörigen Anschlag (42) tragende Querschiene (24) legen, und deren Träger (26) durch eine am einen Träger befestigte Querstange (44) verbunden sind, gegen deren Ende der andere Träger durch eine Feder (43) gezogen wird, so daß die Greiferträger (26) durch Anlaufen des freien Stangenendes gegen den zugehörigen Anschlag (45) gemeinsam ausgeschwungen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEL53415D Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke Expired DE408035C (de)

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