DE408035C - Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke - Google Patents
Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer SchraubendrehbaenkeInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
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Description
Werkstück-Zuführungsvorrichtungen für Schraubendrehbänke, bei welchen die Werkstücke
in wagerechter Lage einem Greifer zur Abgabe an die Bearbeitungsstelle dargeboten
werden, sind in vielfacher Ausführung bekannt geworden. Die Erfindung bezieht sich
auf eine Ausführung, bei der die Greifer mittels Hubscheiben und Hebel senkrecht und
wagerecht verschiebbar angeordnet sind. Die ίο Erfindung besteht darin, daß der in an sich
bekannter Weise mit zwei einander abgekehrten Klemmbackenpaaren ausgerüstete Greifer wagerecht verschiebbar in einem um
eine wagerechte Achse schwingbaren Träger angeordnet ist. Der Träger wird durch eine
Feder in aufrechter Stellung gehalten, wobei seine Drehachse mittels einer Gleithülse an
einer senkrechten Stange geführt wird. Gesteuerte Anschläge besorgen bei der Höhenverschiebung
aller Teile an der senkrechten Stange die wiederholte wagerechte Verschiebung des Greifers zum Erfassen des neuen
Werkstücks durch das obere Klernmbackenpaar, Abnehmen des bearbeiteten Werkes Stückes vom Spindelkopf durch das untere
Klemmbackenpaar und Einsetzen des neuen Werkstücks in den Spindelkopf, ferner die
Ausschwenkung des Greiferträgers zur Ermöglichung des Vorbeiganges der Greiferklemmbacken
am neu eingesetzten Werkstück.
Demnach werden alle die zahlreichen Arbeitsvorgänge mit ganz einfachen Mitteln
durchgeführt.
Besonders vorteilhaft arbeitet die Maschine, wenn zwei Greifer parallel nebeneinandei vorgesehen
werden. Das kann bei der baulich einfachen Gestaltung der zu bewegenclen Teile
und ihrer Steuermittel ohne weiteres geschehen, indem die Enden der Greifer sich
gegen eine an einen Greifer befestigte Querschiene legen. An der Querschiene ist eine
Rolle für das Zusammenwirken mit dem zugehörigen Anschlage vorgesehen. Die Greifer
sind außerdem durch eine am einen Greifer befestigte Stange verbunden, gegen deren
Ende der andere Greifer durch eine Feder gezogen wird, so daß die Greifer durch Anlaufen
des freien Stangenendes gegen den zugehörigen Anschlag gemeinsam ausgeschwungen werden.
Abgesehen von der so erzielten doppelten Leistung ist zu berücksichtigen, daß Störungen
hinsichtlich der Werkstückzuführung in der Gleitrinne und Störungen durch Nichterfassen
eines Werkstückes bei solchen Maschinen nicht ausbleiben können. Diese Störungen
bedeuten bei der Doppelausbildung gemäß der Erfindung keine Einstellung der Arbeitsleistung. Die eine Arbeitsstelle bleibt
auf jeden Fall in ununterbrochener Tätigkeit, bis nach Behebung der Störung wieder beide
Stellen arbeiten. Erfindungsgemäß ist eine besonders einfache Verbindung der Doppelgreifer
geschaffen. Auf der Zeichnung ist die neue Vorrich-' tung dargestellt. Abb. 1 ist eine Seitenansicht,
Abb. 2 ist eine Vorderansicht dazu, in Pfeilrichtung gesehen. Abb. 3 zeigt die Greiferklemmbacken in einer Sonderdarstellung.
Die stab- bzw. stiftförmigen Werkstücke i,
welche mit einem Kopf versehen sind, gelangen aus einem Behälter in die Rinne 2,
welche geneigt angeordnet ist. Die Rinne mündet in einem zylindrischen Körper 4, von
dem aus eine Gabelung der Rinne in zwei Armen 10 und ir stattfindet. In dem Zylinderkörper
4 findet eine Verteilung der ankommenden Werkstücke abwechselnd auf die eine oder andere Rinne 10 und 11 statt.
Das untere Ende 'der Verteilerrinnen 10 und 11 ist so gekrümmt, daß das Werkstück
schließlich beim Austritt aus der Rinne eine genau wagerechte Lage erhält. Es ist nun an
dem gekrümmten Ende der Verteilerrinnen mit einigem Abstand je ein Führungsblech 15
vorgesehen, welches gegen den Kopf des Werkstücks drückt und so gebogen ist, daß es
sich nach dem Rinnenende zu durch stärkere go Krümmung der Rinne immer mehr annähert.
Dadurch ist es imstande, das Werkstück in eine genau vorbestimmte Lage zu bringen, so daß es dem weiteren Beförderungsmittel
in dieser Lage mit Sicherheit übergeben wird.
Zum Weiterbefördern der aus den Rinnen austretenden Werkstücke dient nun folgende
Einrichtung (vgl. auch Abb. 3): Auf einem Bolzen 16 sitzen scharnierartig drehbare
Klemmbacken 17, welche durch Federn in die Klemmstellung gedrängt werden. Auf dem
Bolzen sind zwei Backenpaare angeordnet, die sich diametral gegenüberstehen, derart, daß
die Maulöffnung des einen Backenpaares nach oben und diejenige des andern Backenpaares
nach unten weist. In jedem Backenpaar ist eine Rast 18 zur Aufnahme des
Werkstücks vorgesehen, damit die wagerechte Lage desselben gesichert wird. Die Backen
sind an ihren Enden mit Abschrägungen 19 ausgerüstet. Die Enden der Rinnen 10 und 11
sind mit entsprechenden Gegenschrägen ausgerüstet, so daß die nach oben weisenden
Klemmbacken gespreizt werden, wenn der die Klemmbacken tragende Bolzen 16 nach den
Rinnen zu bewegt wird, und das geschieht, wenn ein neues Werkstück in die oberen
Klemmbacken eingeführt werden soll. Der Bolzen 16 bildet das Ende einer Schiene 20,
welche in einem Führungsgehäuse 21 längsverschiebbar
untergebracht ist. Der im Gehäuse 2r steckende Teil der Schiene ist mit einem Längsschlitz ausgerüstet, in welchen
eine Feder 22 eingelegt ist, deren eines Ende an einem das Gehäuse und den Schlitz durchquerenden
Stift 23 befestigt ist. Diese Feder hat das Bestreben, die Schienen 20 stets in die in Abb. r gezeigte Stellung zu ziehen, wo
sich die Klemmbacken 17 gegen das einen Anschlag bildende Ende des'Gehäuses legen.
Da zwei Rinnen 10 und 11 vorgesehen sind, so sind auch zwei Parallelschienen 20 in
entsprechendem Abstande voneinander vorgesehen. Diese beiden Schienen sind an ihrem
Ende durch eine Ouerschiene 24 miteinander verbunden, so daß sie gemeinsam verschoben
werden können. Diese Ouerschiene trägt in ihrer Mitte eine Rolle 25, ist aber nur an der
ciinen Schiene 20 durch Verschraubung befestigt, während sie sich lose gegen das Ende
der anderen Schiene legt.
Es werden nun die Führungsgehäuse 21 der
beiden Schienen 20 von senkrechten Armen 26 getragen, die je auf einem Drehbolzen 27
sitzen. Die Drehbolzen sind in Lageraugen 28 gehalten, welche symmetrisch an einer gemeinsamen
Gleithülse 29 angeordnet sind. Diese Hülse ist längsverschiebbar auf einer senkrechten Führungsstange 30 angebracht,
welche vom Gestell A getragen wird. Um dieser Hülse eine sichere Führung zu geben,
ist sie an ihrem oberen Ende mit einem Ausleger 31 versehen, dessen Ende in eine senkrechte
Führung 32 hineinragt. An dem untern Ende der Hülse 29 greift eine Zugstange 33 an, die an das freie Ende eines Doppelhebels
34 angelenkt ist. Dieser Doppelhebel ist bei
35 am Gestell A drehbar gelagert. Sein hakenförmig gebogenes, jenseits des Drehbolzens
35 liegendes Ende 36 wirkt mit einer Kurvenscheibe ^y zusammen, welche auf einer stets
in der gleichen Richtung umlaufenden, angetriebenen Welle 38 befestigt ist. Eine Feder
36' zieht den Hebelteil 36 ständig gegen den Umfang der Kurvenscheibe 37. Solange das
Hebelende 36 sich gegen den zur Welle 38 konzentrischen Teil des Umfanges der Kur-
\ enscheibe legt, steht der Doppelhebel 34 still. Sobald aber das Hebelende 36 in eine
Einbuchtung der Kurvenscheibe eindringen kann, schwingt der Doppelhebel 34 aus (vgl.
die in AbI). 2 punktiert eingezeichnete Stellung dieses Hebels). Infolge der Ausschwingung
wird die Gleithülse 29 auf der Stange 30 nach unten verschoben und dabei das ganze
Greifersystem mitgenommen. Diese Ver-Schiebung geschieht, sobald die nach oben gerichteten
Greiferbacken aus den Rinnen 10 und 11 zwei neue Werkstücke aufgenommen
haben.
Die Einbuchtung der Hubscheibe ist nun so ausgebildet, daß die Abwärtsbewegung der
Gleithülse 29 zunächst so weit getrieben wird, bis sich die unteren Klemmbacken 17
des Greifers auf das vorher fertiggestellte Werkstück ia (vgl. Abb. 1) aufsetzen, welches
von der Haltevorrichtung B der die Weiterbearbeitung des Werkstücks besorgenden Vorrichtung
getragen wird. Beim Niedergang des Greifersystems schieben sich die unteren Klemmbacken 17 auf die Werkstücke ia auf,
und diese Werkstücke spreizen die Klemmbacken auseinander, bis sich die Werkstücke
in die entsprechenden Rasten 18 der unteren ! Greifer einlegen. Sobald das geschehen ist,
', hört die Abwärtsbewegung der Gleithülse 29
■ für ganz kurze Zeit auf. Dementsprechend ist
; die Einbuchtung in der Kurvenscheibe 37 mit ; einem kurzen, konzentrisch zur Welle 38 gekrümmten
Stück ausgerüstet. Während des
■ Niederganges der Gleithülse 29 ist nun ein ι zweiter Doppelhebel 39 in Wirksamkeit ge-
: treten, welcher quer in bezug auf den ersten Doppelhebel 34 ausschwingbar gelagert ist.
: Das eine Ende 40 dieses Doppelhebels ! wirkt mit einem an der Flanke der HuI)-'
scheibe 37 angeordneten Hubdaumen 41 zusammen. Das andere Ende dieses Doppelhebels
39 bildet einen Anschlag 42. Dieser '■ Anschlag kommt mit der Rolle 25 auf der
Ouerschiene 24 zum Eingriff, und bei der Ausschwingung des Doppelhebels werden die
: die Greifer tragenden Schienen 20 längs verschoben, und zwar in Richtung des in
Abb. ι eingezeichneten Pfeiles. In dieser vorgeschobenen Stellung nehmen die unteren
Greifer die bereits fertig bearbeiteten Werkstücke i" auf. Alsbald verläßt aber das Ende
40 des Doppelhebels 39 den Hubdaumen 41, so daß nunmehr die die Greifer tragenden
Schienen 20 unter dem Einfluß ihrer Federn 22 wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt
werden, wodurch die Werkstücke i° aus den Haltern B herausgezogen werden. Ist
dies geschehen, dann geht die Gleithülse 29 infolge entsprechender Ausbildung der Einbuchtung
in der Kurvenscheibe 37 weiter nach unten, und zwar so lange, bis das von den
oberen Klemmbacken gehaltene neue Werkstück ι genau der Aufnahmeöffnung des
Halters B gegenübersteht. Dann tritt durch ein weiteres, konzentrisch zur Welle 38 ausgebildetes
Stück der Kurvenausbuchtung
wiederum ein kurzer Stillstand der Gleithülse 29 ein. Während dieses Stillstandes wird
durch einen zweiten Hubdaumen 41 der zweite Doppelhebel 39 nochmals zum Ausschwingen
gebracht, so daß er die Schienen 20 entgegen der Wirkung ihrer Federn 22 wieder nach vorn schiebt (welche Stellung in
Abb. ι durch punktierte Linien angedeutet ist).
Dieses Vorschieben dient dazu, die neuen Werkstücke in den Halter B einzusetzen. Ist
das Einsetzen geschehen, dann geht die Gleithülse 29 noch weiter nach unten, wobei durch
das im Halter B festgelegte neue Werkstück das Öffnen der Klemmbacken entgegen dem
Druck ihrer Federn geschieht. Sobald aber die Greiferklemmbacken so weit nach unten
gegangen sind, daß sie aus dem Bereich der von den Haltern B getragenen Werkstücke gelangt
sind, tritt das Ende 36 des Doppelhebels 34 aus der Ausbuchtung der Kurvenscheibe
37 zurück und legt sich wieder auf den konzentrisch zur Welle 38 gekrümmten Umfang
der Kurvenscheibe, wodurch das. Zurückführen der Gleithülse 29 samt dem von ihm getragenen
Greifersystem in die Anfangsstellung erreicht wird.
Nun würden aber die von den Haltern B getragenen Werkstücke ein Hindernis für das
geradlinige Zurückführen der Greiferbacken bilden. Deshalb werden diese Greiferbacken
seitlich aus dem Bereich der Werkstücke entfernt, damit beim Hochgehen die Greiferbacken
an dem Werkstück vorbeigehen können.
Diese seitliche Schwenkung der Greiferbacken geschieht durch folgende Mittel:
Die Tragarme 26 der Greifer sind drehbar in den Lageraugen 28 gelagert. Eine Feder
43 zieht die Lagerarme 26 in die aufrechte Stellung, wobei auf der Zeichnung nicht dargestellte
Anschläge vorgesehen sind, welche die richtige Lage der Tragarme sichern. An dem einen Tragarm ist durch Verschraubung
eine wagerechte Stange 44 vorgesehen, deren eines Ende sich gegen den anderen Tragarm
26 legt. Mit dem freien Ende dieser Stange 44 wirkt ein Anschlag 45 zusammen. Dieser Anschlag
45 bildet das Ende eines um den Bolzen 46 drehbaren Hebels, der durch eine Feder 47
gegen einen mit einem Hubdaumen 48 ausgerüsteten Teil der Kurvenscheibe 37 gedrückt
wird. Sobald das Ende der Stange 44 den Anschlag 45 anläuft, schwenkt der Hubdaumen
48 den Hebel 45 aus, wodurch die
durch die Stange 44 gekuppelten Arme 26 [ ebenfalls seitlich ausgeschwungen werden. Da
diese Arme die Greifer tragen, so werden die Greifer aus dem Bereich der von den Haltern
B getragenen Werkstücke entfernt, so daß beim Aufwärtsgange der Gleithülse 29 die
Greiferbacken an den Werkstücken vorbeigehen können. Die Feder 43 zieht beim Aufwärtsgehen
die Halter 36 in ihre Anfangslage zurück.
Sobald die Gleithülse 29 in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist, kann das Spiel von
neuem beginnen.
Claims (2)
1. Werkstück - Zuführungsvorrichtung für Schraubendrehbänke, bei welcher die
Werkstücke in wagerechter Lage einem Greifer zur Abgabe an die Bearbeitungsstelle dargeboten werden, dadurch gekenn-
zeichnet, daß der in an sich bekannter Weise mit zwei einander abgekehrten Klemmbackenpaaren (17) ausgerüstete
Greifer (20) wagerecht verschiebbar in einem um eine wagerechte Achse (27) schwingbaren Träger (26) angeordnet ist,
der durch eine Feder (43) in aufrechter Stellung gehalten wird, und dessen Drehachse
mittels einer Gleithülse (29) an einer senkrechten Stange (30) geführt ist, wobei
gesteuerte Anschläge (42 und 45) bei der Höhenverschiebung aller Teile an der Stange (30) die wiederholte wagerechte
Verschiebung des Greifers (20) zum Erfassen des neuen Werkstückes durch das obere Klemmbackenpaar, Abnehmen des
bearbeiteten Werkstückes vom Spindelkopf durch das untere Klemmbackenpaar und Einsetzen 'des neuen Werkstückes in
den Spindelkopf, ferner die Ausschwenkung des Greiferträgers (26) zur Ermöglichung
des Vorbeiganges der Greiferklemmbacken (17) am neu eingesetzten Werkstück besorgen.
2. Werkstück - Zuführungsvorrichtung für Schraubendrehbänke nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß von der Gleithülse (26) zwei zueinander parallele Greifer
(20) getragen werden, deren Enden sich gegen eine am einen Greifer befestigte, eine Rolle (25) für das Zusammenwirken
mit dem. zugehörigen Anschlag (42) tragende Querschiene (24) legen, und deren Träger (26) durch eine am einen Träger
befestigte Querstange (44) verbunden sind, gegen deren Ende der andere Träger durch
eine Feder (43) gezogen wird, so daß die Greiferträger (26) durch Anlaufen des freien Stangenendes gegen den zugehörigen
Anschlag (45) gemeinsam ausgeschwungen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53415D DE408035C (de) | Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53415D DE408035C (de) | Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE408035C true DE408035C (de) | 1925-01-09 |
Family
ID=7275369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL53415D Expired DE408035C (de) | Werkstueck-Zufuehrungsvorrichtung fuer Schraubendrehbaenke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE408035C (de) |
-
0
- DE DEL53415D patent/DE408035C/de not_active Expired
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