DE406993C - Stahlband-Florteiler fuer Krempeln - Google Patents

Stahlband-Florteiler fuer Krempeln

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DE406993C
DE406993C DEB112366D DEB0112366D DE406993C DE 406993 C DE406993 C DE 406993C DE B112366 D DEB112366 D DE B112366D DE B0112366 D DEB0112366 D DE B0112366D DE 406993 C DE406993 C DE 406993C
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DE
Germany
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pile
rollers
steel
carding
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Expired
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DEB112366D
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EMIL BALLSIEPER
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/46Doffing or like arrangements for removing fibres from carding elements; Web-dividing apparatus; Condensers
    • D01G15/52Web-dividing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Stablband-Florteiler für Krempeln. Die Erfindung bezieht sich auf Florteiler für Krempeln mit mehreren Nitschelzeugen, bei welchen das von der Abnehmerwalze kommende Vlließ mittels zwischen den Teilwalzen gekreuzter Stahlbänder zerteilt wird, um dann zwischen Teilriemchen dem Nitschelzeug zugeführt zu werden.
  • Die Anordnung dieser Stahlbänder, die feststehen oder lediglich in der Richtung ihrer Breite eine langsame hin und her gehende Bewegung erhalten, ist insofern unzulänglich, als dieselben bei Florteilern mit vier und mehr Nitschelzeugen keine Verwendung finden können, weil hier beim Rücklauf der Riemchen die Kreuzung derselben erfolgen muß, um die Teilwalzen reinzuhalten.
  • Ein weiterer Mangel, der sich bei Riemchenflorteilern mit vier und mehr Nitschelzeugen bemerkbar macht, besteht darin, daß das Fasergut nur auf den nach oben laufenden Riemchen getragen wird, während es bei den nach unten laufenden Riemchen unter dem Riemchen hängt und somit leicht abfallen, kann, was viele Unzuträglichkeiten in der Spinnerei ergibt und bei gewissem Fasergut, z. B. Wolle, einen erheblichen Material-und Produktionsverlust bedeutet.
  • Allen diesen. Mängeln soll nun gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen werden, daß man die bisher verwendeten Teilriemchen durch Stahlbänder ersetzt und diese Stahlbänder so anordnet, daß sowohl die Teilung des Flors als auch die Führung des Florbandes bis zum Nitschelzeug durch ein und dasselbe Stahlband erfolgt und daß das Florband auf diesem Wege durch ein zu diesem ersten Stahlband parallel laufendes Stahlband zwischen beiden geführt wird. Die feststehenden oder in der Querrichtung hin und her beweglichen Stahlbänder sind dadurch ebenso wie die bisher gebräuchlichen Differentialwalzen überflüssig geworden, und die neue Einrichtung kann somit auch bei Florteilern mit vier und mehr Nitschelzeugen ohne weiteres Anwendung finden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß die Teilung des Fasergutes eine genauere wird, was insbesondere für feinere Garne von r oer bis 24e1 m und mehr, also 10000, 24000, 30000 m Garn pro kg, von großer Wichtigkeit ist.
  • Zur Erzielung des angestrebten Zweckes werden die neuen Stahlbänder um die beiden Teilwalzen herum und von hier aus parallellaufend zu den verschiedenen Ausgangswalzen, hinter welchen die Nitschelzeuge angeordnet sind, hingeführt, wobei noch besondere Führungsrollen angeordnet sein können, um den Lauf der Stahlbänder besser zu regulieren.
  • An: sich ist es bereits bekannt, das Florband zwischen zwei Stahlbändern zu führen. Bei , dieser bekannten Einrichtung übernehmen aber die parallel laufenden Doppelbänder nur auf einem Teil des Weges von der Teilwalze zum Nitschelzeug die Führung, oder es sind die Führungsbänder z. T. alis Lederhosen der Nitschelzeuge angeordnet. Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar, und zwar zeigt Abb. i den Florteiler in Seitenansicht, Abb. 2 die Teilwalzen mit den von - ihnen ausgehenden Stahlbändern in Draufsicht.
  • A, B sind die beiden Teilwalzen, welche den Flor zuführen und um welche die Stahlbänder C, D, E, F, G, H, I, K herumgespannt sind, die den eintretenden- Flor teilten und auf ihrem Lauf zu den Ausgangswalzen L, M, N, O, P, Q, R, S mitnehmen. Diese Walzen liefern den geteilten Flor an die Nitschelzeuge T, U, V, W ab, und von hier aus wird das gerundete Vorgarn auf die Walzen X, Y, Z und a aufgewickelt.
  • Hinter den Teilwalzen A, B sind Druckrollen ß, ß angeordnet, welche dazu dienen, die Stahlbänder länger an die Teilwalzen heranzudrücken und dadurch die dazwischenliegende Florschicht fester zu klemmen und den Ausgangswalzen sicherer zuzuführen.
  • Am Rücklauf der Stahlbänder sind nahe den Ausgangswalzen Rollen i, 2, 3, 4, 5, 6, 7> 8 angeordnet, welche dazu dienen sollen, etwa an den Bändern anhaftende Fasern und Schmutz zu entfernen. Aus Abb. i ist klar ersichtlich, daß die zerteilten Florbänder in sicherster und wirksamster Weise zwischen je zwei Stahlbändern den verschiedenen lNTitschelzeugen zugeführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlband-Florteiler für Krempeln mit mehreren übereinander angeordneten Nitschelwerken, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Teilung des Flors als auch die Führung des Florbandes bis zum Nitschelzeug durch ein und dasselbe Stahlband (D, F, H, 1K) erfolgt und daß zu jedem um die Teilwalzen (A, B) und die Ausgangswalzen (L, M, N, O, P, Q, R, S) herumgeführten Stahlband je ein parallel zu diesem laufendes Stahlband (C, E, G, I angeordnet ist, das das Florband zwi: cllen beiden führt.
  2. 2. Stahlbandüorteiler nach Arspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrollen (ß) der Stahlbänder derart zu den Teilwalzen angeordnet sind, daß die Stahlbänder auf einem größeren Teil des Umfanges in Berührung mit den Teilwalzen (A, B) bleiben.
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