DE406763C - Trockenvorrichtung - Google Patents

Trockenvorrichtung

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DE406763C
DE406763C DEH93033D DEH0093033D DE406763C DE 406763 C DE406763 C DE 406763C DE H93033 D DEH93033 D DE H93033D DE H0093033 D DEH0093033 D DE H0093033D DE 406763 C DE406763 C DE 406763C
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Germany
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heat source
drying device
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DEH93033D
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English (en)
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FRANCOIS NOEEL HALARY
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FRANCOIS NOEEL HALARY
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/06Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in stationary drums or chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Trockenvorrichtung. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Trockenvorrichtung nach dem Patent 3o87 und bezweckt, eine leichte Regelung der Wärme in den Kammern oder Behältern zu ermöglichen, die das Trockengut enthalten.
  • Gemäß der Erfindung ist einerseits die Wärmequelle unter ,der unteren Saughaube des Zugrohres angeordnet und mit einem Schieber versehen, mittels dessen die unmittelbare Verbindung der Wärmequelle mit der Saughaube versperrt oder freigegeben werden kann. Die Wärmequelle ist andererseits mit einem Heizraum verbunden, der im unteren Teil der Trockenvorrichtung angeordnet ist und unter der Saughaube mündet, so daß die Heizgase der Wärmequelle je nach der Stellung des Schiebers ganz oder teilweise in den Hei-z_-ratim oder unmittelbar in das Zugrohr gelangen.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungen der neuen Vorrichtung dargestellt. Die Al;li. i bis 3 zeigen die Anwendung dieser Heizvorrichtung auf eine Vorrichtung zum Trocknen von Wäsche. Abb. i ist ein senkrechter Schnitt nach der gebrochenen. Linie 1-B, C-D in Abb. 3. Abb. z ist ein wagerechter Schnitt nach Linie E-E in Abb. i. Abb. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie F-F in Abl. i. Abb. 4. zeigt die Anwendung der neuen Heizvorrichtung auf einen Trockner mit mehreren Abteilen.
  • Der Trockner nach Abb. i bis 3 umfaßt zwei Kammern b, in denen die zu trocknende Wäsche aufgehängt ist. Jede Kammer hat eine schräge Decke mit Öffnungen v, die je mit einem Schirm fit versehen sind, um über die Breite der Kammern eine Verteilung der heißen Luft zu bewirken, die durch die seitlichen Kanäle f zugeführt wird. Vor ihrem Eintritt in die Kanäle f wird die Luft in einem Heizkörper p erhitzt, der aus einem doppelten Boden unterhalb der Kammer besteht. Dieser Heizkörper p enthält eine Leitwand p' und mündet in die umgebende Luft durch eine (Öffnung, die mit einer Klappe p2 oder einem anderen Glied zum Regeln des Lufteintrittes versehen ist.
  • Die mit Wasserdampf beladene Luft tritt in dem unteren Teil jeder Kammer b durch eine mit einem Schieber iii versehene Öffnung l aus. Diese mündet unterhalb einer Zughaube o, über der ein Zugrohr g steht. In die Haube o ragt eine Zugdüse o" am oberen Ende einer Haube 02 hinein, die über der @@'ärinequelle s stellt. Die Verbrennungsgase der Wärmequelle s werden benutzt, um die durch die Heizkörper p strömende Luft zu erhitzen. Zu diesem Zweck enthält die Vorrichtung unter jedem Heizkörper p einen Heizraum _t- mit inneren Leitwänden x1. Er stellt einerseits mit dem Innern der Wärmequelle durch eine Öffnung 22 in Verbindung und mündet andererseits durch eine öffnung _r` unter der Zughaube o2. Mittels eines Schie':ers y kann man die Verbrennungsgase der Wärmequelle s in ihrer Gesamtheit oder teilweise in die Heizrä utne .r oder in das Zugrohr ä leiten. Wie in dein Hauptpatent dargelegt, erzeugen die Verbrennungsgase bei ihrem Durchgang durch die Zugdüse o' in dem diese Zug-:liise umgebenden Ratim einen L°liter(Irticl;, der ein Aussaugen der mit Feuchtigkeit l:eia:le:ien Luft zur Folge hat, die sich in dein ti fiteren Teil der Trockenkammern b saininelt. Unter der Wirkung dieser Saugkraft erneuert hich die Luft in den Trockenkammern selbsttätig und dauernd.
  • @N-"ird der Schieber y geschlossen, so ströinen alle Verbennungsgase der Wärmequelle durch die Heizräume x, bevor sie in den Ab- zugskanal entweichen. Die Vorrichtung ergibt dann die größte Hitze. Wenn dagegen der Schieber y vollkommen geöffnet ist, so entweichen die Verbrennungsgase der Wärmequelle in (las Zugrohr g, ohne die Luft in dem Heizkörper p zu erhitzen. Indem man also den Schieber y mehr oder weniger öffnet, kann man innerhalb der Trockenkammern oder Abteile verschiedene Wärmegrade erhalten. Öffnet man den Schieber y vollständig, so kann man auch in kurzer Zeit eine Abkühlu--g der Trockenkammern durch schnelles Durchströmen kalter Luft erhalten.
  • Abb. 4. zeigt die An«=endung der im vorstehenden beschriebenen Heizvorrichtung auf eine Trockenvorrichtung mit mehreren Abteilen, wie sie in dem Hauptpatent dargelegt ist.
  • Man kann selbstverständlich in der Vorrichtung zum Erhitzen der Heizkörper alle Arten von festen oder flüssigen Brennstoffen verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trockenvorrichtung nach Patent 379087, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmequelle (s) unter der unteren Saughaube (o'=) des Zugrohres (g) angeordnet und mit einem Schieber (y) versehen ist, mittels dessen die unmittelbare Verbindung der Wärmequelle mit der Saughaube versperrt oder freigegeben werden kann, und daß die Wärmequelle andererseits mit einem Heizraum (x) verbunden ist, der im unteren Teile der Trockenvorrichtung allgeordnet ist und unter der Saugbaude mündet, so (laß die Heizgase der Wärmequelle je nach der Stellung des Schiebers ganz wler teilweise in den Heizraum (.x-) oder unmittelbar in (las Zugrohr (g) gelangen.
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