CH158175A - Kachelofen mit eingebautem Herd. - Google Patents

Kachelofen mit eingebautem Herd.

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CH158175A
CH158175A CH158175DA CH158175A CH 158175 A CH158175 A CH 158175A CH 158175D A CH158175D A CH 158175DA CH 158175 A CH158175 A CH 158175A
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Huldreich Schneebeli Jakob
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Huldreich Schneebeli Jakob
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


      Haehelofen    mit eingebautem Herd.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Kachelofen mit eingebautem Herd,  welcher sich zum Beispiel für Landhäuser  eignet. Nach der Erfindung zeichnet sich der       Erfindungsgegenstand    dadurch aus, dass der  Herd mit drei in einem     Abstande    übereinan  der     liegenden,    je zur Aufnahme eines  Rostes bestimmten Stutzen versehen ist, dass  im Betriebe auf einer dieser     Stützen    ein Rost       wegnehmbar    angeordnet ist, dass diese  Stützen ein Heizwasserbehälter umgibt, der  zum Anschluss an eine Zentralheizungsanlage  bestimmt ist,

   wobei an den Herd ein direkt  ins Kamin führender Sommerabzug und ein  den Kachelofen durchsetzender     Winterabzug     angeschlossen sind, welche durch eine Klappe  beherrscht sind, welche die Heizgase ent  weder durch den Sommer- oder     Winterabzug     zu leiten gestattet.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels  weisen     Ausführungsform    veranschaulicht,  und es zeigt von derselben:         Fig.    1 einen Querschnitt.,       Fig.    2 eine     perspektivische    Ansicht, der  Herd in     teilweisem    Schnitt, und       Fig.    3 eine schematische Darstellung der  selben an einer Zentralheizungsanlage an  geschlossen.  



  1 ist der in den Kachelofen 2 eingebaute  Herd. In dem Herd befindet sich ein auf die       beiden    Seiten und die Hinterseite sich     erstrek-          kender    Heizwasserbehälter 3, der nicht ganz  bis zur Herdplatte 4 reicht und dessen Aussen  wände an den Seitenteilen mit Rippen 5 ver  sehen sind. In dem Heizwasserbehälter 3  sind drei in einem     Abstande    übereinander  gelagerte Stützen 7 angebracht, welche je  zur Aufnahme eines Rostes 6 bestimmt. sind.  Im     Betrieb    ist auf einer der Stützen 7 ein  Rost     wegnehmbar    angeordnet, im Sommer  weist die oberste der Stützen 7 einen Rost  auf.

   Die mittlere Stütze 7 befindet sich im  Mittelteil des Feuerraumes, und es wird bei       Ubergangsjahreszeiten    diese Stütze mit einem  Rost versehen. Die unterste Stütze wird im      Winter mit einem Rost versehen. Der     Heiz-          effekt    ist     ein    viel grösserer, wenn der un  terste Rost verwendet wird statt ein anderer,  während bei dem mittleren Rost derselbe       einen    grösseren Heizeffekt ergibt als der  oberste. Immer ist aber im Betrieb nur ein  Rost vorhanden.

   An den Rauchabzugskanal,  in welchem die um     Age    8 drehbare     Klappe     9 angebracht ist, wird ein direkt in das       Kamin    führender Sommerabzug 10 und     ein          Winterabzug    11 angeschlossen. Der Winter  abzug führt durch die auf die ganzen Sei  tenwandflächen des Kachelofens sich er  streckende Hohlwandung 12. Der Winter  abzug     vereinigt    sich vor dem Eintritt in das       Kamin    mit dem Sommerabzug 10.

   Bei der       Stellung    der     Klappe    9 in     Fig.    1 werden die       Heizgase    in den Sommerabzug 10 geleitet  und gelangen somit ohne     Bestreichung    des  Kachelofens direkt in das Kamin. Wird die       Klappe    hingegen in die strichpunktierte  Lage     (Fig.    1) gebracht, damit der Sommer  abzug 10 geschlossen, so ziehen die Heizgase  durch den Winterabzug 11 und Hohlwan  dung 12, wobei der Kachelofen erwärmt  wird. 13     ist    eine Öffnung, durch welche der  vom Herd aufsteigende Dampf abziehen  kann, wenn der Schieber 14 am     Kaminein-          tritt    geöffnet ist.

   Der Sommerabzug 10 bil  det die ganze hintere Wand über dem Herd       und    verläuft von hinten nach vorn schräg  aufwärts. Die Vorderseite des Herdes ist  durch eine Schiebetüre 15     (Fig.    1) nur  rechtsseitig abgeschlossen, . welche zweck  mässig     eine    Glasscheibe 16 besitzt. 17 ist die  Feuertüre, die verwendet wird, wenn einer  der beiden     obern    Roste angewendet wird.

    Unter diesem befindet sich eine weitere       Feuertüre    18, welche man beim Gebrauch  des untersten Rostes     verwendet.    19 ist der  Aschenbehälter und 20     die        Abschlusstüre    für  letzteren, die     mit    einem     Luftregulierungs-          organ    versehen ist.  



  Der Heizwasserbehälter ist durch Rohr  leitungen 2,1 an eine     Zentralheizungsanlage       angeschlossen, deren Radiatoren 22 zur Hei  zung der     verschiedenen    Wohnräume dienen.  23 ist ein Wasserreservoir und     2.4    sind die       Heisswasserabgabestellen.    Der beschriebene  und dargestellte Kachelofen ermöglicht eine  bessere Ausnützung der Heizmaterialien und  Anpassung der Heizwirkung an die verschie  denen Jahreszeiten. Ebenfalls dient er zum  Heize, einer Zentralheizung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kachelofen mit eingebautem Herd, da durch gekennzeichnet, dass der Herd mit drei in einem Abstande übereinander liegenden. je zur Aufnahme eines Rostes bestimmten Stützen versehen ist, dass im Betriebe auf einer dieser Stützen ein Rost wegnehmbar angeordnet ist, dass diese Stützen ein Heiz- wasserbehälter umgibt, der zum Anschluss an eine Zentralheizungsanlage bestimmt ist, wobei an den Herd ein direkt ins Kamin führender Sommerabzug und ein den Kachel ofen durchsetzender Winterabzug ange schlossen sind, welche durch eine Klappe beherrscht sind,
    die die Heizgase - entweder durch den Sommer- oder Winterabzug zu leiten gestattet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kachelofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winterabzug vom Herd schräg nach oben verläuft und sich unmittelbar beim Kamineintritt mit dem Sommerabzug vereinigt, welch letz terer sich der Kachelofenwandung ent lang erstreckt. 2.
    Kachelofen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Heizwasserbehälter auf drei Seiten mit Ausnahme der Vorderseite er streckt und die Aussenwände desselben mit Rippen versehen sind.
CH158175D 1931-11-14 1931-11-14 Kachelofen mit eingebautem Herd. CH158175A (de)

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CH158175D CH158175A (de) 1931-11-14 1931-11-14 Kachelofen mit eingebautem Herd.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040216B (de) * 1953-11-25 1958-10-02 Wilhelm Pfeiffer Kuechenherd mit eingebautem Heisswassererzeuger
DE3614998A1 (de) * 1986-05-02 1987-11-05 Karl Flanderka Ofen mit zwei uebereinander angeordneten feuerkammern
AT505770B1 (de) * 2007-12-05 2009-04-15 Dreissiger Andrea Holzofen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040216B (de) * 1953-11-25 1958-10-02 Wilhelm Pfeiffer Kuechenherd mit eingebautem Heisswassererzeuger
DE3614998A1 (de) * 1986-05-02 1987-11-05 Karl Flanderka Ofen mit zwei uebereinander angeordneten feuerkammern
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