AT202741B - Aufsatzherd oder Heizofen - Google Patents

Aufsatzherd oder Heizofen

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Taenzer S Original Grudeofenfa
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Description


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  Aufsatzherd oder Heizofen 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Heizofenheizenden Teil des Herdes oder Ofens. In diesem Heizgasabzugskanal 10 kann eine Regelklappe oder ein Regelschieber angeordnet werden, welcher   den Heizgasabzug regelt   und die Heizleistung durch Stauung der Heizgase steigern lässt oder beim Anheizen eine Anpassung des Heizgasabzuges an den Zug des jeweils vorhandenen Schornsteins ermöglicht.

   Zur Regelung kann auch in diesem Heizgasabzugskanal 10 ein im Querschnitt halbiertes, drehbares Rohr 11 verwendet werden, welches je nach seiner Stellung mit der 
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 Hilfe die ganze Herdplatte 2 von den von unten dagegenprallenden, aufsteigenden Heizgasen beheizterden kann, bevor diese durch den von diesem Heizgasraum dann an   der Rückseite angeordnetenAbzugsstut-   zen mit oder ohne Reglungsorgane in den Schornstein oder in einen anderen Herd-oder Ofenteil entweichen können. 



   Der untere, bewegliche Brennertopf 9 wird in seiner oberen   Heiz- oder   Betriebsstellung mit seinem oberen Rand gegen den unteren Rand des feststehenden,   seliachtartigen   Feuerungsteil 8 gehalten oder zum Teil in diesen   hineingeführt.   Als Verbindungsmittel zwischen dem Feuerungsteil 8 und dem beweglichen Brennertopf 9 sind an diametral gegenüberliegenden Seiten dieser beiden Teile   syirmetrische   Gestänge vorgesehen, die aus je einer, mit dem Feuerungsteil 8 fest verbundenen, senkrechten Schiene 12 mit nahe an ihrem unteren Ende angeordneten senkrechten Langloch oder Schlitz 13, je einen in der Längsmitte der Schiene 12 drehbar an dieser angeordneten Schwenkhebel 14,

   je einer über dem Langloch oder Schlitz 13 mittels Drehzapfen 15 drehbeweglich an der Schiene 12 befestigten Steuerplatte 16 bestehen, welche im Abstand von dem Drehpunkt 15 über einen Lenkhebel17 gelenkig mit dem Schwenkhebel 14 verbunden ist und dazwischen einen bogenförmigen Führungsschlitz 18 für je einen am Brennertopf 9 starr angebrachten Drehzapfen 19 aufweist, der auch das zugehörige Langloch oder den Schlitz 13 in der senkrechten Schiene 12 durchdringt. Die beiderseitigen Schwenkhebel 14 sind mit einer gemeinsamen, von aussen bedienbaren Handhabe in Form einer Verbindungsstange 20 verbunden. Werden die Schwenkhebel 14 mit der Handhabe 20 in die obere Stellung nach Fig. 1 bewegt, so wird der Brennertopf 9 gesenkt und kann mit seiner oberen Öffnung nach vom geschwenkt werden, um ihn leicht zu reinigen.

   Wird der   B rennertopf   9 wieder in die senkrechte Lage gebracht und werden die Schwenkhebel 14 nach unten bewegt, so wird der Brennertopf 9 wieder in die obere Betriebsstellung gebracht. Dabei nehmen die Drehzapfen. 19 des Brennertopfes 9 entweder die untere Endlage oder die obere Endlage in dem Langloch oder Schlitz 13 der Schienen 12 ein. 



   Der bogenförmige Führungsschlitz 18 in den Steuerplatten 16 hat an einem Ende einen grösseren Abstand vom Drehpunkt 15 als am anderen Ende. Die Differenz zwischen diesen Entfernungen entspricht der Länge des senkrechten Langloches 13 und dem maximalen senkrechten   BewegungsbereichdesBrennertop-   fes 9 von der Betriebslage in die Schwenklage und umgekehrt. Der Brennertopf 9 steht an seinem unteren Ende über eine flexible, biegsame Rohr- oder Schlauchleitung 21 mit einem Brennstofftank 22 in Verbindung. Dazwischen ist ein Regel- und Absperrventil23 angeordnet, durch welches die Menge des durch Fallwirkung oder Pumpwirkung dem Brennertopf zugeführten, flüssigen   stoffes     in Form von Heizöl   od. dgl. mittels Handhabe 24 bestimmt und geregelt werden kann.

   Bei Anbringung eines Thermostaten im Heizgasabzug oder an irgend einer anderen Stelle des Herdes oder Ofens kann auch eine selbsttätige Heizregelung auf eine bestimmte Mindest- oder Höchsttemperatur durchgeführt werden. Das Regel- und Absperrventil 23 wird durch eine Handhabe 24 von aussen   bedient.'Ebenso   kann die Einfüllöffnung oder der Einfüllstutzen 25 mit Verschluss an leicht zugänglicher Stelle des Herdes oder Ofens'angebracht werden. 



  Der Zwischenraum zwischen dem feststehenden Feuerungsteil 8 und der an dem Herd- oder Ofengestell 1 angebrachten äusseren Ummantelung kann auch als Durchgangsraum für Raumluft   mit unteren Eintntts-   
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 kann der Herd oder Ofen im Bereich des   feststehenden Feuerungsteiles   8 durch eine feste Wand 27 und über die ganze vordere Zugangsöffnung für die Heizeinrichtung mit einer verschliessbaren   Scharniertiir   28. abgedecktwerden, die zweckmässig eine Warmluftaustrittsöffnung 29 mit Schutzgitter oder-geflecht 30 erhält. 



   Der feststehende, schachtartige Feuerungsteil 8 kann mit einem wärmeisolierenden Mantel 31 verse- 
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 bereitung eingebaut werden kann ; Der feststehende, schachtartige Feuerungsteil 8 kann auch ausser dem mit oder ohne Wärmeisolation   ausgestatteten Aussenmantel   31 einen mit   siebartigen Durchbruchsöffnungen   versehenen Innenmantel 33 erhalten, der dann im Querschnitt mit dem darunter befindlichen Brennertopf 9 übereinstimmt Der Zwischenraum zwischen dem Innenmantel 33 und dem Aussenmantel 31 wird zweck- 

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 mässig oben geschlossen und unten offen ausgeführt, so dass er bei Raumluftzutritt durch untere Öffnungen oder Schlitze   im Aussenmantel   des Herdes oder Ofens als   Frischluft-oder Verbrennungsliift-Zuführungska-   nal für die Heizeinrichtung dient.

   Durch Verschliessung der unteren Lufteintrittsöffnungen mittels Regelklappen, Schieber oder andere Organe kann die Frischluft- oder Verbrennungsluftzufuhr nach dem Feuerungsraum des Herdes oder Ofens geregelt werden. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 ist der Herd oder Ofen als Aufsatzherd mit über einer   Heizgaskammer 34 und der Heiz- oder Kochplatte 2   durch eine vordere Klapptür 35 verschliessbarem   Koch-,     Brat-oder Warmeraum.   36 und über diesem befindlichen Deckenheizraum 37 ausgeführt. Die Heizgaskammer 34 steht mit dem Deckenheizraum 37 durch einen in der hohlen Rückwand angeordneten senkrechten Kanal oder ein Rohr 38 in Verbindung. 



   Bei einseitiger Anordnung der Heizeinrichtung im   unteren Teil des Heissluftherdes   ist die Verbindungs-   rohrleitung 38 zwischen Heizgaskammer   34 und Deckenheizraum 3'1 auf der entgegengesetzten Seite angeordnet, so dass die   Heiz- oder   Herdplatte 2 über ihre ganze Ausdehnungsfläche von den Heizgasen bestrichen wird, bevor diese in den Deckenheizraum 37 abgeleitet werden. Über dem Deckenheizraum 37 kann auch noch ein vorzugsweise   abnehmbare : Warmwasserbereitungsbehälier   vorgesehen werden, der dann an seiner unteren Seite von Heizgasen bestrichen und erwärmt wird, bevor diese durch einen nach oben oder nach hinten gerichteten Rohrstutzen 39 und eine entsprechende Rohrleitung in den Schornstein abgeleitet werden.

   Auch kann durch Anordnung von Regelklappen, Schiebern od. dgl. im Heizgasabzug dieser mehr oder weniger gedrosselt und dadurch mittels Stauwirkung die Heizleistung des Herdes oder Ofens gesteigert 
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AnordnungHeizeinrichtung verbleibende Raum unterhalb des Heizgasraumes 34 und der Herdplatte 2 zur Unterbringung eines Wärmeraumes, eines Trockenraumes oder eines Warmwasserbereiters ausgenutzt werden, wobei dann der die Heizeinrichtung aufnehmende Teil und der die Wärmeeinrichtung aufnehmende Teil der vorderen Fläche des Herdes zweckmässig durch getrennte Aussentüren 40,41 je für sich verschliessbar eingerichtet wird.

   Der Deckenheizraum 37 wird bei einseitiger Hochführung der Heizgase durch eine mittlere, senkrechte Wand 42 mit vorderer   Durchtrittsöffnung   43 unterteilt, die Weiterleitung der Heizgase erfolgt dann erst in dem benachbarten Teil des Deckenheizraumes, bevor die Heizgase in den Schornstein gelangen, so dass sie den ganzen Deckenheizraum durchströmen müssen. Der   Warmwpsserbereitungsbehälter   wird dann in bekannter Weise mit   Eingiessöffnung   oder-stutzen und   Auslasshahn   versehen.

   Zur Wärmeisolierung und Verhinderung einer zu schnellen Wärmeabteilung der in denHeizgasen im Deckenheizraum 37 enthaltenen Wärme kann der Deckenheizraum 37 auch ausser der senkrechten Trennwand 42 durch eine horizontale Trennwand in zwei übereinander liegende Räume unterteilt werden, vcn denen der untere Raum in erster Linie den Kochraum nach unten heizt und der darüber liegende Teil des Deckenheizra. umes 37 erst Wärme an die darunter liegende Raumluft oder   den darüber   angeordneten Warmwasserbereiter abgibt, nachdem    der,   unten liegende Teil des Deckenheizraumes 37 genügend beheizt wurde. Die obere Deckwand des Deckenheizraumes 37 kann wieder mit einer Öffnung und einem diese   gasdicht verschliessenden   Deckel und dar- über mit einem Klappdeckel 44 versehen werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aufsatzherd oder ileizofen mit einer unterhalb der   Heiz- oder   Herdplatte aus einem schachtartigen Feuerungsteil mit   oberem Heizgasabzug   und   einem darunter befindlichen Brennertopf bestehenden Heizein-   richtung für flüssigen Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennertopf zu dem darüber befindlichen   scha. chtaMigCB. Feuerungsteil werstellbar   und um horizontale Drehzapfen schwenkbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der verstellbare und schwenkbare Brennertopf (9) in einem Gestänge (12 bis 18) mit zwei symmetrischen, diametral gegenüberstehend angeordneten Hebelanordnungen (12 bis 18) gelagert ist, die mit einer gemeinsamen, von aussen bedienbaren Betätigungshandhabe (20) verbunden sind.
    3. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am feststehenden schachtartigen Feuerungsteil (8) zwei senkrechte Schienen (12) für die Drehzapfen (19) des Brennertopfes (9) starr befestigt sind, an denen oberhalb der Langlöcher (12) Schwenkhebel (14) und Steuerplatten (16) angelenkt sind, die unterhalb ihres Drehpunktes (15) mit Bogenschlitzen (18) für die Drehzapfen (19) des Brennertop- fes (9) versehen und im Abstand von diesen über Gelenkhebel (17) mit den Schwenkhebeln (14) drehbeweglich verbunden sind.
    4. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenschlitze (18) der Steuerplatten (16) an einem Ende geringere Entfernung von dem Drehpunkt (15) der Steuerplatten (16) aufweisen als an ihren anderen Enden, wobei die Differenz der Entfernungen der Länge der senkrechten <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 eine biegsame und bewegliche Schlauchleitung (21) mit dem Brennstoff-Vorratsbehälter (22) in Verbindung steht.
    6. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 1, mit einem über der Heiz- oder Herdplatte angeordneten verschliessbaren Koch-, Back- oder Bratraum, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen demschachtartigen, feststehenden Feuerungsteil (8) und dem Heizgasabzug unterhalb der Hsiz- oder Herdplatte (2) ein sich über die ganze horizontale Querschnittsfläche des Herdes oder Ofens erstreckender Feuerungsgasraum (34), ein an dessen Rückseile angeordneter Verbindungskan l oder-röhr (38) und anschliessend einDeckenheizraum (37) für den Kochraum (36) des Aufsatzherdes eingeschaltet ist.
    7. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einseitiger Anord- EMI4.2 Seite angeordnet ist.
    8. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass derschachtartige, feststehende Feuerungsteil (8) über dem verstellbaren und schwenkbaren Brennertopf (9) aus einem mit siebartigen Durchtrittsöffnungen versehenen und im horizontalen Querschnitt mit dem beweglichen Brennertopf (9) übereinstimmenden Innenmantel (33) und einem im Abstand davon angeordneten Aussenmantel (31) besteht, und der ringförmige Zwischenraum zur Zufuhr von Verbrennungsluft am unteren Ende offen aus geführt ist.
    9. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der ringartige Zwischenraum zwischen Innenmantel (33) und Aussenmantel (31) des feststehenden,schachtartigen Feuerungsteiles (8) über Regelklappen, -schieber od. dgl. mit der Aussenluft oder anderen Einrichtungen zur Frischluft-und Verbrennungsluftzufuhr in regelbarer Verbindung steht.
    10. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ringförmigen Zwischenraum zwischen Innenmantel und Aussenmantel des feststehenden, schachiartigenFeuerungsteiles (8) Rohrschlangen (32) vorgesehen sind, welche zur Erwärmung von Heizkörpern, Warmwasserbereitern od. dgl. dienen und mit flüssigem, umlaufenden Heizmittel, gefüllt sind.
    11. Aufsatzherd oder Heizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den-verstellbaren und schwenkbaren Brennertopf (9) und den schachtartigen Feuerungsteil (8) aufnehmende Herdteil an der EMI4.3
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