AT217974B - Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen - Google Patents

Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen

Info

Publication number
AT217974B
AT217974B AT302759A AT302759A AT217974B AT 217974 B AT217974 B AT 217974B AT 302759 A AT302759 A AT 302759A AT 302759 A AT302759 A AT 302759A AT 217974 B AT217974 B AT 217974B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
oven
duct
deck oven
temperature
bypass
Prior art date
Application number
AT302759A
Other languages
English (en)
Inventor
Joh Schinninger Backofenbau
Original Assignee
Joh Schinninger Backofenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Schinninger Backofenbau filed Critical Joh Schinninger Backofenbau
Priority to AT302759A priority Critical patent/AT217974B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT217974B publication Critical patent/AT217974B/de

Links

Landscapes

  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Etagenbackofen, der unter den das Backgut aufnehmenden Etagen ein die an   der Ofenvorderseite   angeordnete Feuerung mit einem Abzugkanal an der   Ofenruckseite   verbindendes Heizrohr od. dgl. und daneben ein   Umwälzgeblase   für die Backraumluft aufweist. Das Umwälzgebläse hat die Aufgabe, die Backraumluft stets von neuem an das von den Flammgasen durchströmte   Heiz-   rohr heranzubringen, wobei die Richtung der Luftumwälzung durch Verdrehen des Gebläsegehäuses von Zeit zu Zeit geändert wird, um eine gleichmässige Temperatur im ganzen Backraum und eine gleichmä- ssige Entwicklung des Backgutes zu erzielen.

   Derartige Backöfen sind günstig, weil für den Backbetrieb verhältnismässig geringe Brennstoffmengen erforderlich sind. Es wird jedoch als Mangel empfunden, dass der Ofen zufolge seiner   Aussenisolierung   keine Wärme für die Backstube, für eine   Gärkammer   od. dgl. abgibt und dass daher diese Räume gesondert beheizt werden müssen. Darüber hinaus haben die bisherigen Backöfen, wenn sie mit festem Brennstoff beheizt werden, den Nachteil, dass die Backraumtemperatur nicht genügend regelbar ist. Dies spielt beim Backen von Brot keine Rolle, weil hier bei fallender Temperatur gebacken wird und es daher nur notwendig ist, beim Beschicken des Ofens eine bestimmte Ausgangstemperatur zu erreichen. Anders verhält es sich bei Weissgebäck, das mit steigender Temperatur gebacken werden soll.

   Steigt   die Backraumtemperatur über   die   gewünschte Backtemperatur, bräunt   das Weissgebäck an der Aussenrinde, ohne innen richtig auszubacken. Fällt die Backraumtemperatur, beispielsweise durch neuerliches Aufschütten von Brennstoff, kommt es zu einem Austrocknen   bzw. Ausdörren   der Semmeln od. dgl. Es ist also insbesondere für das Backen von Weissgebäck, wenn bei grösserer Serie ein gleichmässig gutes Produkt erzielt werden soll, eine Temperaturregelung erforderlich, die bisher nur bei Öl-,   Gas- oder Elektroheizungen   möglich ist. 



   Bei mehrstöckigen Hausbacköfen mit unmittelbarer Innenheizung ist es bereits bekannt, im Abzugschacht und zwischen den einzelnen Stockwerken verstellbare Klappen vorzusehen. Diese dienen aber nur dazu, alle Stockwerke vom untersten Stockwerk aus zu beheizen. Die Backraumtemperatur kann dabei selbstverständlich nicht geregelt werden, da das Gebäck erst nach Löschung des Feuers eingebracht wird. 



  Ferner sind Etagenöfen bekannt, bei denen die Zwischenböden für den Durchzug der umgewälzten Warmluft ausgebildet und durch Klappen derart absperrbar sind, dass die Einzeletagen wahlweise mehr Oberoder Unterhitze erhalten, wogegen keine Regelung der Temperatur des gesamten Backraumes stattfindet. 



  Schliesslich ist ein gasbeheizter Etagenbackofen bekannt geworden, bei dem ein in Ofenmitte über dem Brenner zur   Ofenrückwand   verlaufender und daher von den Feuergasen gut vorgewärmter Abgaskanal zur Zugbegünstigung vorgesehen ist. Dieser Abgaskanal weist in den Backraum führende Klappen auf, die beim Abschalten des Brenners geöffnet und beim Einschalten gegebenenfalls mittels eines Temperaturreglers wieder geschlossen werden. Derartige Klappen mit ihrem Schliessorgan dienen jedoch ebenfalls nicht der 
 EMI1.1 
 der Brenner abschaltung zu unterbinden. 



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Etagenbackofens, der auch bei Beheizung mit festem Brennstoff die Einhaltung gewünschter Backraumtemperaturen gewährleistet   und unabhängig von   der Heizungsart das Mitbeheizen eines Raumes, Kessels od. dgl. ermöglicht. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass   ein ausserhalb   des Ofeninnenraumes von der Feuerung zum Kaminanschluss geführter Umgehungskanal vorgesehen ist und dieser sowie der an das Heizrohr   od. dgl. anschliessende   Abzugkanal mittels eines an sich bekannten Temperaturreglers wechselweise selbsttätig absperrbar sind. Durch Absperren des Abzugkanales und gleichzeitiges Öffnen des Umgehungskana- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 les werden die Flammgase vom Heizrohr abgezogen und in den Umgehungskanal geleitet, so dass also praktisch die Backraumbeheizung aufhört. Ist hingegen der Umgehungskanal versperrt und der Abzugkanal offen, nehmen die Flammgase ihren üblichen Weg durch das Heizrohr zur Beheizung des Backraumes.

   Da das wechselweise Absperren der beiden Kanäle mit Hilfe eines Temperaturreglers automatisch erfolgt, 
 EMI2.1 
 noch unterschreitet. Ist der Ofen auf die bestimmte Temperatur gebracht und noch eine gute Gluthitze im Feuerraum vorhanden, wurde bei einem bisherigen Ofen die erwünschte Backtemperatur überschritten werden. Da nun aber die Feuergase ihren Weg durch den Umgehungskanal nehmen und das Heizrohr durch die automatische Absperrung des Abzugkanales bei Erreichung der eingestellten Temperatur unbeschickt bleibt, kann es zu keiner Temperatursteigerung im Backraum kommen. Sobald die Backraumtemperatur den voreingestellten Wert etwas unterschreitet, erfolgt die entgegengesetzte Kanalabsperrung, das Heizrohr kommt wieder zur Wirkung und die Backraumtemperatur wird erhalten.

   Es kann also der Bäcker ohne Rücksichtnahme auf ein etwaiges Verbrennen der Backware oder ein Kaltwerden des Ofens die Feuerung so führen, dass er bei gutem Abbrand heizt und ein Gebäck guter Qualität erhält. 



   Eine besonders zweckentsprechende Konstruktion ergibt sich, wenn für das wechselweise Absperren des Abzug- und Umgehungskanales ein durch eine Wandermutter verstellbarer Doppelschieber vorgesehen ist, wobei die Schraubenspindel der Wandermutter von einem über den Temperaturregler in der einen oder andern Drehrichtung einschaltbaren und durch Endschalter ausschaltbaren Elektromotor angetrieben wird. 



   Es ist bereits bekannt, über dem Backraum einen an   den Kamin angeschlossenen.   und vorne durch eine Klappe verschliessbaren Sammelkanal vorzusehen, in den der   Abzugkanal mündet.   Beim Öffnen der Klappe tritt in den Sammelkanal Falschluft ein und es ist dadurch möglich, einen gewissen Einfluss auf die Ofenheizung zu nehmen. Erfindungsgemäss münden nun der   Abzug- und Umgehungskaeal in diesen Sam-   melkanal, wobei sich die Klappe beim Absperren des Abzugkanales, beispielsweise mit Hilfe einer am Doppelschieber befestigten Stange mit Endkeil entgegen der Kraft einer Rückholfeder selbsttätig öffnet.

   Es wird also der Zug im Umgehungskanal durch Falschluftzutritt im Sammelkanal vermindert und damit der Abbrand in der Feuerung gehemmt, wenn keine Backraumbeheizung stattfindet. 
 EMI2.2 
 d. h. es wird die Wärme der Flammgase, wenn sie nicht zur Backraumbeheizung dient, für andere Zwecke, beispielsweise für eine Warmwasserraumheizung od. dgl. ausgenutzt. Auch bei flüssigkeits-oder gasbeheizten Öfen ist daher der Umgehungskanal vorteilhaft. Bei derartigen Feuerungen wird die Temperatur im Backraum durch Steuerung der Brennstoffzufuhr automatisch geregelt. Nun konnte ein gesonderter Tem- 
 EMI2.3 
 Umschalter erforderlich, der je nach Bedarf entweder den Temperaturregler für den Backraum oder den Temperaturregler für die Nebenanlage zur Funktion bringt.

   Ist der Backbetrieb beendet, richtet sich dann die jeweilige Schieberstellung nicht nach der Backraumtemperatur, sondern nach der für die Nebenanlage am zweiten Temperaturregler eingestellten Temperatur. Selbstverständlich wäre auch eine mechanische Umschaltung denkbar. 



   Versuche haben gezeigt, dass bei den bisherigen Öfen der beim Backen von   Weissgebäck   erforderliche Schwaden zufolge der hohen Umwälzgeschwindigkeit der Luft zu rasch abtrocknet, wodurch sich eine Qualitätsverminderung, beispielsweise ein Glanzloswerden von Weissgebäck ergibt. Um auch diesbezüglich Abhilfe zu schaffen, ist   erfindungsgemäss   die Wirkung des Umwälzgebläses vorzugsweise durch Drehzahlverminderung veränderbar. Demnach kann zum Aufheizen des Backofens die hohe Drehzahl des Gebläses verwendet und diese dann vermindert werden, um den Schwaden nicht zu rasch abzutrocknen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise schematisch   dargestellt, u. zw. zeigen     Fig. l einen   Etagenbackofen für feste Brennstoffe im Längsschnitt und Fig. 2 den Unterteil des Backofens in grösserem Massstab im Querschnitt. 



   Innerhalb des Backraumes 1 sind mehrere Etagen 2 zur Aufnahme des Backgutes vorgesehen, wobei Klapptüren 3 die einzelnen Etagen nach aussen verschliessen. Von der an der vorderen   Ofenstirnseite an-   geordneten Feuerung 4 mit Rost 5, Beschickungstür 6 und Aschenkasten 7 führt ein Heizrohr 8 über   eio. Rohr-   register 9 zum Abzugkanal 10. Neben dem Heizrohr 8 bzw. dem Rohrregister 9 ist ein Gebläse 11 ange- 
 EMI2.4 
 von links angesaugt und nach rechts oben ausgeblasen, wobei die Luft durch Seitenschlitze 13 in die einzelnen Etagen eindringen kann. Nach einer gewissen Zeitspanne wird das Gebläsegehäuse 12 verdreht, so dass die Luft im Backraum   1   in entgegengesetzter Richtung umgewälzt wird.

   Der Abzugkanal 10 mündet in einen über dem Backraum verlaufenden Sammelkanal 14, der vorne durch eine Klappe 15 verschlossen ist und hinten einen   Kaminanschlussstutzen   16 aufweist. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



    Vom Feuerraum 4 führt ausserhalb des Ofeninnenraumes ein Umgehungskanal 17, der ebenfalls in den Sammelkanal 14 mündet und somit über den Stutzen 16 Kaminanschluss hat. Der Abzugkanal 10 und der Umgehungskanal 17 können wechselweise abgesperrt werden. Zu diesem Zweck ist ein Doppelschieber 18 vorgesehen, der uber ein Gestänge 19 mit einer Wandermutter 20 verbunden ist. Die Schraubenspindel 21 dieser Mutter wird von einem Elektromotor 22 in der einen oder andern Richtung angetrieben, wobei die Abschaltung des Motors durch Endschalter 23 erfolgt. Die Einschaltung des Motors 22 wird mit Hilfe eines Temperaturreglers 24 herbeigeführt, dessen Wärmefühler 25 in den Backraum 1 ragt. Am Doppelschieber 18 ist eine Stange 26 befestigt, die einen Endkeil 27 aufweist, der auf die mit einer (nicht dargestellten) Rückholfeder versehene Klappe 15 einwirkt.

   In der Schieberstellung gemäss Fig. l nehmen die Flammgase von der Feuerung 4 ihren Weg aber das Heizrohr 8, das Rohrregister 9, den Abzugkanal 10, das Sammelrohr 14 und den Anschlussstutzen 16 zum Kamin, der Backraum wird beheizt. Ist die am Temperaturregler 24 eingestellte Backraumtemperatur erreicht, wird der Motor 22 eingeschaltet und der Doppelschieber 18 durch entsprechende Bewegung der Wandermutter 20 nach links verschoben, so dass er die Mündung des Ab- zugkanales 10 verschliesst und den Umgehungskanal 17 öffnet, wobei zugleich durch den Keil 27 auch die Klappe 15 geöffnet wird. Da nunmehr im System 8, 9, 10 kein Zug herrscht, nehmen die Feuergase ihren Weg über den Umgehnngskanal 17, und es ist somit die Backraumheizung ausgeschaltet.

   Durch die Öffnung der Klappe 15 tritt Falschluft in den Sammelkanal 14 ein, so dass auch der Zug im Umgehungskanal 17' gedrosselt und der Abbrand in der Feuerung 4 gehemmt wird. Sobald die Backraumtemperatur unter die ein- gestellte Temperatur sinkt, erfolgt wieder die entgegengesetzte Schieberverstellung, was die normale Backraumbeheizung zur Folge hat. Es ist selbstverständlich, dass der Umgehungskanal 17, wenn er eingeschaltet ist, Wärme abgibt und dass diese Wärme für andere Beheizungszwecke herangezogen werden kann. 



  PATENTANSPRÜCHE : 1. Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen, der unter den das Backgut aufnehmenden Etagen ein die an-der Ofenvordeiseite angeordnete Feuerung mit einem Abzugkanal an der Ofenrückseite verbindendes Heizrohr od. dgl. und daneben ein Umwälzgebläse für die Backraumluft aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein ausserhalb des Ofeninnenraumes (l) von der Feuerung (4) zum Kaminanschluss (16) geführter Umgehungskanal (17) vorgesehen ist und dieser sowie der an das Heizrohr (8, 9) od. dgl. anschliessende Abzugkanal (10) mittels eines an sich bekannten Temperaturreglers (24) wechselweise selbsttätig absperrbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Etagenbackofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das wechselweise Absperren des Abzug-undUmgehungskanales (10, 17) ein. durch eineWandermutter (20) verstellbarer Doppelschieber (18) vorgesehen ist, wobei die Schraubenspindel (21) der Wandermutter von einem über. den Temperaturregler (24) in der einen oder ändern Drehrichtung einschaltbaren und durch Endschalter (23) ausschaltbaren Elektromotor (22) angetrieben wird.
    3. Etagenbackofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug- und Umgehungs- EMI3.1 (15) od. dgl. verschliessbaren und hinten an den Kamin angeschlossenen Sammelkanal (14) mUnden, wobei sich die Klappe od. dgl. beim Absperren desAbzugkanales (10), beispielsweise mit Hilfe einer am Doppelschieber (18) befestigten Stange (26) mit Endkeil (27), entgegen der Kraft einer Rückholfeder selbsttätig öffnet.
    4. Etagenbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umgehungkanal (17) zur Beheizung einer Gärkammer, eines Warmwasserkessels od. dgl. dient.
    5. Etagenbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkung des Umwl1lzgebläses (11, 12) vorzugsweise durch Drehzahlverminderung veränderbar ist.
AT302759A 1959-04-22 1959-04-22 Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen AT217974B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT302759A AT217974B (de) 1959-04-22 1959-04-22 Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT302759A AT217974B (de) 1959-04-22 1959-04-22 Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217974B true AT217974B (de) 1961-11-10

Family

ID=3544157

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT302759A AT217974B (de) 1959-04-22 1959-04-22 Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217974B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2952398A1 (de) * 1979-12-24 1982-05-19 Franz Daub u. Söhne (GmbH u.Co), 2000 Hamburg Backofen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2952398A1 (de) * 1979-12-24 1982-05-19 Franz Daub u. Söhne (GmbH u.Co), 2000 Hamburg Backofen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT217974B (de) Insbesondere mit festem Brennstoff beheizter Etagenbackofen
DE1037945B (de) Kammerringofen zum Brennen von Bauelementen mit hohem Brennstoffgehalt
DE701735C (de) Kuechenherd mit eingebautem Warmwasserheizkessel
AT164848B (de) Regelvorrichtung für Öfen, insbesondere Dauerbrandöfen, für feste Brennstoffe jeder Art
EP0252965B1 (de) Feuerstätte für feste brennstoffe
DE908526C (de) Kochherd mit eingebautem, doppelwandigem Heizkessel
AT381783B (de) Heizkessel fuer feste brennstoffe, insbesondere etagenheizkessel
DE830101C (de) Heizofen.
DE16075C (de) Neuerungen an Tafelherden
DE529258C (de) Kochherd mit Warmwasserheizkessel
DE3416115C2 (de) Wasser/Luft-Heizkessel
DE414444C (de) Heiz- und Kochofen
AT389583B (de) Feuerstaette fuer feste brennstoffe
DE806715C (de) Regulierbarer Rost, insbesondere fuer Zimmeroefen
AT406516B (de) Feuerstätte mit herdplatte
DE2005355C (de) Herd mit Leistungsregler, insbesondere fur Haushaltungen
DE255578C (de)
DE357823C (de) Luftzufuehrungsvorrichtung fuer Grudeoefen
DE1241080B (de) Vorrichtung zum Beheizen von Backoefen in Herden zum Verfeuern fester oder fluessiger Brennstoffe
DE20007857U1 (de) Transportabler Holzbackofen
DE863543C (de) Ofen zum Heizen oder Kochen
AT230062B (de) Vorrichtung an Heizöfen für feste Brennstoffe zur selbsttätigen Regelung der Verbrennungsluftzufuhr
DE938096C (de) Herdfeuerung
DE32786C (de) Neuerung an Luftheizungsöfen
DE4010203A1 (de) Backofen, insbesondere feldbackofen