DE404751C - Verschluss fuer Fussbaelle - Google Patents
Verschluss fuer FussbaelleInfo
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- DE404751C DE404751C DED43385D DED0043385D DE404751C DE 404751 C DE404751 C DE 404751C DE D43385 D DED43385 D DE D43385D DE D0043385 D DED0043385 D DE D0043385D DE 404751 C DE404751 C DE 404751C
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- Germany
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- closure
- plug
- rubber
- filler neck
- footballs
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- Expired
Links
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 7
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K15/00—Check valves
- F16K15/20—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres
- F16K15/202—Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres and with flexible valve member
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Fußbälle, der in bekannter Weise
aus einem Gummistöpsel besteht, welcher in den Innenraum des Balles hineinragt und der
mit einer Längsbohrung versehen ist, die von dem Füllstutzen der Pumpe beim Einführen
desselben so weit erweitert wird, daß die Mündung des Füllstutzens in den Innenraum
des Balles hineinragt. Infolge der Eigenfederung des Gummis schließt sich nach dem,
Herausziehen des Füllstutzens die Öffnung, um ein Ausblasen der in dem Ball unter
Druck stehenden Luft zu vermeiden. Es ist bereits vorgeschlagen worden, an der Mündung
des den Gummistöpsel durchdringenden Loches einen besonderen Schlitz vorzusehen,
der sich nach dem Herausziehen des Füllstutzens selbsttätig schließt. Diese Anordnung
hat den Nachteil, daß bei längerem Gebrauch
ao die zum Schließen des Schlitzes notwendige Eigenfederung des Gummis nachläßt, so daß
ein dauernd dichter Abschluß in Frage gestellt wird.
Es ist ferner bekannt, in den Innenschlauchstutzen des Balles einen Gummistöpsei
einzusetzen, der mit einem die Wandung des Stöpsels durchdringenden Schlitz versehen
ist, dessen Abschluß unter Mitwirkung des Innenschlauchstutzens gefördert wird. Der
dichte Abschluß ist bei dieser Anordnung ebenfalls von der Eigenfederung der Wandung
des Schlauchstutzens abhängig. Diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben.
' Gemäß der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß der Stöpsel an seiner unteren
Stirnseite mit einer besonderen Rippe versehen ist, die von dem an sich bekannten
Loch oder Längsschlitz· nicht durchdrungen wird. Die Rippe wird beim Einführen des
Füllstutzens zur Seite gedrückt und federt nach dem Herausziehen des Füllstutzens. in
ihre ursprüngliche Lage zurück, um den Schlitz oder die Mündung des Loches dicht
abzuschließen. Infolge des im Innern des| Balles herrschenden Luftdruckes wird die
Rippe unabhängig von ihrer Eigenfederung I fest gegen die Mündung des Loches gedrückt. |
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt/ und zwar zeigt:
Abb. r einen Längsschnitt durch den Verschluß mit dem Gummipfropfen in Ansicht. '' Abb. 2 ist eine Unteransicht des Gummipfropfens.
Abb. r einen Längsschnitt durch den Verschluß mit dem Gummipfropfen in Ansicht. '' Abb. 2 ist eine Unteransicht des Gummipfropfens.
Abb. 3 ist eine Seitenansicht des Gummipfropfens.
Abb. 4 ist eine Ansicht der Abb. 3 um 900
gedreht.
Mit ι ist die äußere Umhüllung des Fußballes bezeichnet, in welcher der Fußballschlauch
2 sitzt, der mit einem Füllstutzen '3 versehen ist. In dem Füllstutzen steckt ein
den Verschluß bildender Gummipropfen 4. Dieser ist mit einem oberen Randflansch 5
versehen, der zwischen Schlauch und äußere Hülle ι gelegt, den Pfropfen in seiner Lage
innerhalb des Stutzens 3 festhält. Der GummiT
pfropfen ist mit einem in der Längsrichtung verlaufenden Durchlaßkanal 6 versehen,
durch den, wie aus der Abb. 1 ersichtlich, das Einlaßventil 7 gesteckt wird. Auf der
unteren Stirnseite des Gummipfropfens befindet sich 'eine Rippe 8, die nicht von dem
Loch oder Längsschlitz 6 durchdrungen wird. Wird nun das Einlaßventil 7, wie aus der
Abb. ι ersichtlich, in das Loch 6 eingeführt, dann durchdringt es den Gummipfropfen
unter gleichzeitigem Zurseitedrücken der Rippe 8. Nach dem Herausziehen des Einlaßventils
federt die Rippe 8 in ihre ursprüngliche Lage (Abb. 3) zurück, wodurch die Bohrung
6 gegen den Innenraum des Fußballschlauches 2 abgeschlossen wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verschluß für Fußbälle unter Verwendung eines im Innern des Balles vorgesehenen, von dem Füllstutzen zu durchsetzenden und nach dessen Entfernen sich unter seiner Eigenspannung wieder schließenden Gummipfropfens, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel an seiner unteren Stirnseite mit einer Rippe (8) versehen ist, die von dem an sich bekannten Loch oder Längsschlitz nicht durchdrungen wird.Abb. 1Abb. 3Abb.4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB404751X | 1922-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE404751C true DE404751C (de) | 1924-10-22 |
Family
ID=10415080
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED43385D Expired DE404751C (de) | 1922-04-11 | 1923-03-25 | Verschluss fuer Fussbaelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE404751C (de) |
-
1923
- 1923-03-25 DE DED43385D patent/DE404751C/de not_active Expired
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