DE429144C - Aus Gummiblase und Tuchhuelle bestehender Handball - Google Patents

Aus Gummiblase und Tuchhuelle bestehender Handball

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DE429144C
DE429144C DET29404D DET0029404D DE429144C DE 429144 C DE429144 C DE 429144C DE T29404 D DET29404 D DE T29404D DE T0029404 D DET0029404 D DE T0029404D DE 429144 C DE429144 C DE 429144C
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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 18,MAI1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JVl 429144 -KLASSE 77a GRUPPE 19
(T 29404 XIf77 a)
Niels Peter Thygesen in Kopenhagen.
Aus Gummiblase und Tuchhülle bestehender Handball. Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Oktober 1924 ab.
Die Erfindung betrifft einen Spielball, und zwar einen Handball. Dieser besteht aus einer Hülle aus starkem, weichem Stoff, z. B. Tuch, mit einer besonderen Verschlußklappe und einer Schlitzöffnung zur Einführung der Kautschukblase sowie einem kleineren Loch in der Stoppklappe, durch welches der Füllschlauch für die Blase tritt. Nachdem der Ball aufgeblasen ist, wird die Verschlußklappe geschlossen und dadurch der Schlitz im zusammengebogenen Zustand unter dieser eingezwängt.
Bei dem Ball ist eine sogenannte Stoppklappe angebracht, welche einen Teil der Hülle selbst bildet, und es wird dort, wo beide mit den benachbarten Lamellen zusammengenäht sind, der zusammengebogene" Schlauch nach dem Aufblasen eingeführt.
In der Zeichnung zeigt
Abb. ι den Ball mit offener Verschlußklappe,
Abb. 2 ein Stück der Kautschukblase mit dem zusammengebogenen Ventilschlauch.
Die Hülle besteht aus acht gleich großen,
gleichförmigen Stoffstücken a, die zusammengenäht sind, und zwar so, daß 'die zugespitzten Enden zusammenstoßen und zwei gegenüberstehende Pole' bilden, von denen der eine auf der Zeichnung bei b zu ersehen ist. Ein zugespitztes Ende, vielleicht in der Länge von etwa ι ο cm einer Lamelle, ist nicht festgenäht und bildet eine Verschlußklappe c. Außerdem ist hier die sogenannte Stoppklappe e angenäht, die um einige Zentimeter unter den festen Teil der Verschlußklappe, d.h. also unter deren Basis geführt und durch die Nähte / mit derselben zusammengenäht ist. Auf diesem übernähten Stück befinden sich also zwei Schichten Stoff. Die innere Klappe, die Stoppklappe e, besitzt eine Öffnung g zum Durchlaß des Schlauches d. Zwischen der Stoppklappe und Verschlußklappe ist ein Schlitz h entstanden, welcher zur Einführung
ao der Kautschukblase dient.
Zum Verschließen der Verschlußklappe wird in der Spitze an der unteren Seite derselben ein Haken i angebracht, die entsprechende Öse/ zum Einhaken ist am äußeren Ende der
^5 Stoppklappe, nicht weit vom Pol b, angebracht.
Der Ball wird folgendermaßen aufgeblasen:
Die Kautschukblase wird der Länge nach
zusammengerollt und durch die Spaltöffnung A eingeführt. Darauf wird der Schlaucht der Blase durch das Lochg4 der Stoppklappe herausgesteckt. Dann wird die Blase aufgeblasen und der Schlauch gegen die Stoppklappe e umgebogen (doppelt gelegt) und in dieser zusammengebogenen Stellung zwischen die Stoppklappe e und die Verschlußklappe c eingezwängt. Der Druck der Blase gegen die Hülle hält ihn immer in zusammengebogener Stellung fest, wodurch das Ausströmen der Luft verhindert wird. Man schließt darauf die Verschlußklappe C1 wodurch die Knickstellen um so fester zusammengedrückt werden, und hakt dann den Haken ζ in die Öse/

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Aus Gummiblase und Tuchhülle bestehender Handball, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Verschlußklappe (c) liegende und mit einem Loch (g) zum Herausstecken des Füllschlauches (d) der Blase versehene Stoppklappe (e) mit jener einen Durchlaßschlitz (ß) zum Einführen der Blase bildet, und daß der umgeknickte Blasenfüllschlauch (d) beim Einbringen in diesen Schlitz (A) zwischen den beiden Klappen und beim Schließen der Verschlußklappe (c) dichtend flach gedruckt wird.
    Abb. i.
    Abb. 2.
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