DE4040905C2 - Unterlagsbrett, insbesondere für die Herstellung von Beton-Erzeugnissen - Google Patents
Unterlagsbrett, insbesondere für die Herstellung von Beton-ErzeugnissenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Unterlagsbrett für die Herstellung von Betonerzeugnissen gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiges
Unterlagsbrett ist aus Derwent Abstract Ref. 86-344697/52 zu
NL 8501343 bekannt.
Bei der allgemein bekannten Herstellung von Betonprodukten
(Verbundsteinen, Platten, Blöcken, Bordsteinen und dgl.)
wird gemäß Fig. 1 und 2 ein aus einem Brettlager
30 entnommenes, leeres Unterlagsbrett 20 in eine
Formmaschine 10 eingeführt, welche eine heb- und
senkbare Form 11 sowie einen Preßstempel 12 mit
Stempelplatte 13 aufweist. Das Unterlagsbrett 20
wird unterhalb der Form 11 auf einen Rütteltisch
14 geschoben, welcher von einem Exzenter 15 oder
dgl. in Schwingungen versetzt werden kann. Nach
Einschieben des Unterlagsbrettes 20 wird die Form
11 auf das Brett 20 abgesenkt und von oben mit einer
Mischung aus Beton und Sand befüllt. Die einge
füllte Mischung wird durch den Druck des von oben
her abgesenkten Preßstempels 12 und die Vibrationen
des Rütteltisches 14 verdichtet. Anschließend werden
Preßstempel 12 und Form 11 hochgezogen und das Brett
20 mit dem darauf liegenden Formling aus der Form
maschine 10 heraus auf Transportschienen 40 geschoben.
Von den Transportschienen 40 gelangen Brett 20 und
Formling ggfs. über einen Stapelwagen 50 in einen
Trockenraum 60, wo der Formling aushärtet. In einer
Abnahmestation 70 wird der ausgehärtete Formling
als fertiges Betonprodukt 80 von dem Unterlagsbrett
20 abgenommen, das dem Brettlager 30 zum Trocknen
zugeführt wird.
Anstelle in einem Stapelwagen 50 auf dessen Schienen
können die Unterlagsbretter 20 auch direkt übereinander
gestapelt werden, wenn sie an ihrer Unterseite mit
Stapelfüßen versehen werden, deren gegenseitiger Ab
stand ausreichend groß gewählt ist, damit der Formling
auf dem darunter gestapelten Brett 20 zwischen die
Stapelfüße des darüber gestapelten Brettes 20 paßt.
Da das belastete Unterlagsbrett 20 nur an zwei Randbereichen auf
den Schienen 40, den Schienen des Stapelwagens 40, den Regalschie
nen des Trockenraums 60 oder auf seinen Stapelfüßen aufliegt,
müssen an die Biegesteifigkeit des Unterlagsbrettes
20 auch bei längerer Lagerung und bei eventuell zu
geführter Trocknungswärme hohe Anforderungen gestellt
werden. Falls das Unterlagsbrett 20 nicht völlig plan
ist, entstehen bei der Aushärtung des verfestigten
Beton-Sand-Gemisches Haarrisse, die das fertige Beton
produkt unbrauchbar machen.
Um den genannten Anforderungen an die Biegesteifigkeit
des Unterlagsbrettes 20 zu genügen, benutzt man in herkömmlicher Weise
Vollholzplatten, die aus Einzelbohlen zusammengesetzt,
mit Torstählen zusammengezogen und an den Stirnseiten
mit Metallprofilen geschützt sind. Als Holzarten sind
Fichte, Lärche oder tropische Harthölzer mit Abmessungen
von beispielsweise 1400 mm×900 mm×50 mm in Gebrauch,
wobei diese Abmessungen je nach Anforderung bezüglich
der Fläche variieren können und hinsichtlich der
Stärke von der verwendeten Holzart (Weich- oder Hart
holz) abhängig sind. Infolge ihrer Zusammensetzung
aus Einzelbohlen weisen Holz-Unterlagsbretter an den
Stoßstellen der Bohlen Fugen auf, welche die Glatt
heit der Oberfläche unterbrechen. Oberflächenveränderungen
treten im Laufe der Zeit auch durch den unvermeidlichen Abrieb so
wie durch klimatische Einflüsse auf das Holzmaterial auf. Ferner
müssen Holz-Unterlagsbretter sorgfältig gewartet
werden (regelmäßiges Einölen oder Einsprühen mit
Imprägniermitteln sowie regelmäßiges Wenden, um
abwechselnd beide Oberflächen zu benutzen), um ihre
Brauchbarkeit auch über einen längeren Benutzungs
zeitraum von etwa 2 bis etwa 5 Jahren (je nach Holzart)
zu erhalten.
Aus dem eingangs erwähnten Derwent Abstract
Ref. 86-344697/52 NL 8501343 ist es bereits
bekannt, ein Unterlagsbrett aus Recycling-Kunststoffmaterial
zu verwenden, welches
durch ein Verstärkungsgitter abgestützt wird.
Beim Rütteln kann sich das Unterlagsbrett
relativ zu dem Verstärkungsgitter
bewegen. Hierzu weist dies Unterlagsbrett
auf seiner Unterseite Haken auf, welche
mit den Gitterstäben des Verstärkungsgitters
in kraftschlüssigen Eingriff
stehen. Die Verwendung eines Verstärkungsgitters
ist deshalb erforderlich,
weil die Unterlagsplatte über keine
ausreichende Biegefestigkeit verfügt.
In ähnlicher Weise wird eine aus der
DD 120 379 bekannte Kunststoff-Form
zur Herstellung von Betonerzeugnissen
durch eine Holzplatte aus Belasit
gestützt, die mit der Unterseite der
Kunststoff-Form verbunden ist und die
erforderliche Biegesteifigkeit besitzt.
Aus der DE-OS 14 59 323 ist es darüber
hinaus bekannt, Unterlagsplatten aus
Holz mit einer Kunststoffbeschichtung
zu versehen, um die Trennfähigkeit
beim Trennen des fertigen Betonerzeugnisses
von der Unterlagsplatte zu
verbessern.
Schließlich ist es aus der älteren
Patentanmeldung P 39 16 938.3
bekannt, Schalungsplatten für
Betonschalungen aus Hochdruck-Polyäthylen
herzustellen und zur
Verstärkung mit Metalleinlagen
in Form von Bandkörpern oder
Spänen zu versehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht
demgegenüber darin, eine Unterlagsplatte
der eingangs genannten
Art mit einer ausreichend hohen
Eigensteifigkeit auszubilden, so
daß sie die herkömmlichen
Unterlagsplatten aus Holz unmittelbar, d. h.,
ohne Änderung von Produktionseinrichtungen
ersetzen kann,
ohne wesentlich teuerer zu sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des erfindungsgemäßen Unterlagsbrettes ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Fertigungsanlage
für Beton-Verbundsteine und -platten;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer in
der Anlage nach Fig. 1 vorgesehenen
Formmaschine für die Herstellung von
Beton-Verbundsteinen und -platten, und
Fig. 3a-3d perspektivische Querschnitte durch
vier verschiedene Ausführungsbeispiele
eines erfindungsgemäßen Unterlagsbrettes,
das in der Fertigungsanlage nach Fig. 1
verwendet und insbesondere in die Form
maschine nach Fig. 2 eingeschoben wird.
Die Fertigungsanlage nach Fig. 1 sowie die Form
maschine 10 nach Fig. 2 wurden bereits vorstehend
in der Einleitung erläutert. Für das dort verwendete
Unterlagsbrett 20 sind erfindungsgemäß die in den
Fig. 3a bis 3d dargestellten Ausführungsformen
vorgesehen.
Das in Fig. 3a veranschaulichte Unterlagsbrett 20a
besteht aus einem prismenförmigen Brettkörper, der
im wesentlichen aus Kunststoffabfällen
(Recycling-Kunststoff) hergestellt ist. Die Kunst
stoffabfälle weisen einen hohen Anteil von Thermoplasten,
insbesondere von Polyolefinen auf, welche bei der Aufgabe
der Abfälle in einen Extruder (Walzenextruder oder Schnecken
extruder) im wesentlichen durch die Friktionswärme aufge
schmolzen und homogenisiert werden. Falls der Kunststoff
abfall auch nicht-schmelzbare Anteile aufweist, wird dieser
in zerkleinerter Form aufgegebene Kunststoffabfall in dem
Extruder noch weiter zerkleinert bzw. zermahlen und lagert
sich in die Thermoplastschmelze in Form von Granulat ein.
Die aus dem Extruder austretende Kunststoffschmelze (mit
gegebenenfalls darin eingelagertem, nicht-geschmolzenem
Reststoffgranulat) wird in eine Brettform gefüllt und dort
zur Aushärtung gebracht. Es ist aber auch möglich, die aus
dem Extruder austretende Kunststoffschmelze mittels einer
Kunststoffpresse in einer als Preßform ausgebildeten Brett
form zu verpressen.
Als Beispiel für die Brettkörperherstellung werden Kunst
stoffabfälle verwendet, die im wesentlichen folgende
Zusammensetzung haben:
70-90 Gewichts-% Polyolefine
0-15 Gewichts-% Polystyrol
0-10 Gewichts-% Polyvinylchlorid
ggfs. Restbestandteile aus anderen Kunststoffen und/oder Schmutz.
70-90 Gewichts-% Polyolefine
0-15 Gewichts-% Polystyrol
0-10 Gewichts-% Polyvinylchlorid
ggfs. Restbestandteile aus anderen Kunststoffen und/oder Schmutz.
Um die Biegesteifigkeit eines aus Recycling-Kunststoff herge
stellten Unterlagsbretts zu vergrößern,
kann, wie in Fig. 3a angedeutet ist, in die plasti
fizierte Kunststoffmasse vor oder während des Einfüllens
in die Brettform ein faserhaltiges oder pulverförmiges
Material in loser, unregelmäßiger Form beigefügt werden.
Die Fasern bzw. Pulverteilchen 21 (Fig. 3a) sind dann in
einer Zufallsverteilung über den Brettquerschnitt verteilt,
was zu einer Vergrößerung der mechanischen Festigkeit, ins
besondere Biegesteifigkeit, führt. Es ist aber auch mög
lich, die Fasern bzw. Pulverteilchen nur in den mechanisch
hochbelasteten Zonen des Brettquerschnitts vorzusehen oder
dort anzureichern, um noch gezielter die Biegeeigenschaf
ten des Brettes 20a zu verbessern. Die Konzentration der
Fasern bzw. Pulverteilchen 21 ist so zu bemessen, daß sämt
liche Fasern bzw. Pulverteilchen 21 in Thermoplastmaterial
eingebettet sind, um eine Wirkverbindung mit dem Thermo
plastmaterial im Sinne einer Festigkeitserhöhung hervorzu
rufen.
Anstelle oder zusätzlich zu losen Fasern können auch die
Fasern in zusammenhängender Form, beispielsweise in Form
eines in Fig. 3b mit 22 bezeichneten Gewebes, Gewirks oder
einer Fasermatte, in die plastifizierte Masse zur Brett
herstellung eingebettet werden. In Fig. 3b liegt die Faser
schicht (Gewebe, Gewirk, Matte) 22 in der neutralen Biege
zone, d. h., in der Mittelebene, des Unterlagsbrettes 20b.
Es ist ferner möglich, die Faserschicht mehr zur Brett-Ober
seite hin zu verlegen sowie ggfs. mehr als nur eine
Faserschicht vorzusehen.
Als Fasern kommen in allen Ausführungsformen (Fig. 3a und 3b)
Glas-, Textil-, Natur- und Kunststoff-Fasern sowie
Mischungen hiervon in Betracht. Bei Naturfasern eignen
sich Holz- oder Sisalfasern. Die Länge der Fasern ist auf
die gewünschte Brettfestigkeit abzustimmen.
Als pulverförmiges Material können beispielsweise Kreide
oder Asche (z. B. metallische Asche aus der Eisenverhüttung)
verwendet werden, wobei es in allen Fällen auf eine mög
lichst innige Verbindung zwischen den Pulverteilchen bzw.
Fasern und der Thermoplastschmelze ankommt.
Erfindungswesentlich für die Erzielung einer ausreichenden
Biegefestigkeit ist es, zusätzlich oder anstelle zu einer Faser- bzw. Pulverbeimischung
gemäß Fig. 3a und 3b Verstärkungsschienen
23 (Fig. 3c) an den Längskanten des
Brettkörpers
anzubringen. Daneben
können noch Verstärkungsrohre 25
(Fig. 3d) in den Brettkörper eingebettet werden.
Im Falle der Ausführungsform nach
Fig. 3d verlaufen die Verstärkungsrohre 25 parallel zu den
Längskanten des Brettkörpers, wobei zumindest im Bereich
der Randzonen des Brettkörpers Verstärkungsrohre vorgesehen
sind. Im dargestellten Beispielsfall von Fig. 3d ist zusätz
lich in der Längsachse des Brettkörpers ein weiteres Ver
stärkungsrohr 25 vorgesehen. Die Anzahl der Verstärkungs
rohre 25 und ihr Durchmesser hängt von der Stärke des
Brettkörpers und den gewünschten Festigkeitseigenschaften
des fertigen Unterlagsbrettes 20d ab. In jedem Falle sollte
darauf geachtet werden, daß die Verstärkungsrohre 25 noch
von ausreichend Thermoplastmaterial umgeben sind, um wieder
um eine Wirkverbindung zwischen Thermoplastmaterial und
Verstärkungsrohren zu gewährleisten. Als Material für die
Verstärkungsrohre 25 kommt vorzugsweise Baustahl in Be
tracht, wobei die Verstärkungsrohre 25 ein Vollprofil oder
ein Hohlprofil aufweisen können. Im Falle eines Hohlprofils
ist das Innere der Verstärkungsrohre mit Thermoplastmaterial
ausgegossen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3c weisen die an den
Längskanten vorgesehenen Verstärkungsschienen 23 ein im
wesentlichen C-förmiges Profil auf. Zur Verankerung in dem
Brettkörper können die freien Enden des C-Profils mit haken
förmigen Fortsätzen 23a versehen werden. Die Verstärkungs
schienen 23 werden beim Gießen des Brettkörpers in die
Gießform eingelegt und mit eingegossen, so daß sie in
Wirkverbindung mit dem Thermoplastmaterial des Brettkörpers
treten und dessen Festigkeitseigenschaften erhöhen. Die
Stärke (Höhe) des Brettkörpers wird erfindungsgemäß so gewählt, daß
die Ober- und Unterseite des fertigen Unterlagsbrettes 20c
über die Ober- bzw. Unterseiten der Verstärkungsschienen
23 übersteht, wie in Fig. 3c maßstäblich übertrieben ge
zeigt ist. Dieser Überstand des Brettkörpers gewährleistet,
daß als Auflagefläche für die Formlinge bei der Herstellung
von Beton-Produkten nur die Kunststoff-Oberflächen des
Unterlagsbrettes 20c wirksam sind.
Es sind auch andere Profilgebungen für die
Verstärkungsschiene 23 möglich, z. B. ein T-Profil, dessen
Schaft in dem Brettkörper verankert ist, oder ein U-Profil,
dessen Schenkel in dem Brettkörper eingegossen sind.
Bei sämtlichen Ausführungsformen nach Fig. 3a bis 3c
ist es leicht möglich, Stapelfüße 24 (Fig. 3c) einstückig
an die Unterseite des Brettkörpers oder an dessen Ober- und
Unterseite anzuformen bzw. den Brettkörper entsprechend
zu gießen. Ferner ist auch ein Anschrauben von Stapelfüßen,
wie dies bei Holzbrettern üblich ist, bei den erfindungs
gemäßen Unterlagsbrettern möglich. Die Stapelfüße 24 können
durchgehend über die Stirnseiten des Unterlagsbrettes 20c
verlaufen, wie in Fig. 3c angedeutet ist, und zwar in
Querrichtung zu den Verstärkungsschienen 23.
Es ist selbstverständlich möglich, die erfindungsgemäßen
Unterlagsbretter auch für andere Zwecke als für die Her
stellung von Beton-Produkten zu verwenden, beispielsweise
als Transportpaletten oder Schalungstafeln, wie sie im Bau
Verwendung finden.
Claims (9)
1. Unterlagsbrett für die Herstellung von Betonerzeugnissen, wie beispielsweise
Verbundsteinen, welches im wesentlichen aus thermoplasthaltigen Kunststoff
abfällen durch Plastifizieren und Extrudieren oder durch Verpressen des thermo
plastischen Kunststoffanteils hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längskanten des Brettkörpers mit Verstärkungsschienen (23) armiert sind,
deren Höhe kleiner gewählt ist als die Höhe des Brettkörpers, derart, daß die
Ober- und Unterseite des fertigen Unterlagsbrettes (20c) über die Ober- und
Unterseite der Verstärkungsschienen (23) übersteht.
2. Unterlagsbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstär
kungsschienen (23) ein im wesentlichen C-förmiges Profil aufweisen.
3. Unterlagsbrett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien
Enden des C-förmigen Profils hakenförmige Fortsätze (23a) vorhanden sind,
welche in den Brettkörper eingegossen sind.
4. Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Brettmaterial pulverförmiges Material beigefügt ist.
5. Unterlagsbrett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
pulverförmiges Material Kreide oder Asche vorgesehen ist.
6. Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Brettmaterial faserhaltiges Material in loser oder in zusammen
hängender Form beigefügt ist.
7. Unterlagsbrett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als
faserhaltiges Material Glas-, Holz-, Textil- und/oder Kunststoff-Fasern
vorgesehen ist.
8. Unterlagsbrett nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
faserhaltige Material in Form eines Gewebes, eines Gewirks oder einer Matte
beigefügt ist.
9. Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite des Brettkörpers oder an dessen Ober- und Unterseite
Stapelfüße (24) angeformt sind.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4030232 | 1990-09-25 | ||
| DE19904040905 DE4040905C2 (de) | 1990-09-25 | 1990-12-20 | Unterlagsbrett, insbesondere für die Herstellung von Beton-Erzeugnissen |
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ID=6414889
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904040905 Revoked DE4040905C2 (de) | 1990-09-25 | 1990-12-20 | Unterlagsbrett, insbesondere für die Herstellung von Beton-Erzeugnissen |
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