DE403303C - Wechselstromgeber fuer elektrische Signalanlagen - Google Patents

Wechselstromgeber fuer elektrische Signalanlagen

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DE403303C
DE403303C DES58543D DES0058543D DE403303C DE 403303 C DE403303 C DE 403303C DE S58543 D DES58543 D DE S58543D DE S0058543 D DES0058543 D DE S0058543D DE 403303 C DE403303 C DE 403303C
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Germany
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armature
electrical signal
signal systems
current transmitter
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DES58543D
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FRANZ SEKORA
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/003Structural associations of slip-rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Wechselstromgeber für elektrische Signalanlagen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselatromgeber für den Betrieb elektrischer SignalanIagen, z. B. Hausklingelanlagen. Sie hat einen solchen Wechselstromgeber zum Gegenstande, bei dem ein aus zwei Halbringen gebildeter flacher dosenförmiger Magnetring zwischen, seinen Polschuhen einen I-förmigen Anker aufweist. Die Erfindung betrifft eine Ausgestaltung eines derartigen Wechselstromgebers, bei welcher mit einfachsten Mitteln und unter Vermeidung von besonderen Stromabnehmerringen u. dgl., der Strom vom Anker in die Leitung übergeführt wird.
  • Gemäß der Erfindung trägt der Magnetring in einer Abdeckscheibe einen feststehenden, gegen den Maschinenkörper isolierten Drehzapfen, auf dem der Anker mittels einer gegen den Ankerkörper isolierten metallischen Buchse gelagert ist, an welche das eine Ende der Ankerwicklung angeschlossen ist, deren anderes Ende mit dem Ankerkörper über den zweiten Drehzapfen des Ankess mit dem Magnetkörper leitend verbunden ist. Die mit Strom zu versehende Leitung braucht also einerseits nur an den Maschinenkörper und anderseits an den feststehenden, gegen den Maschinenkörper isolierten Zapfen angeschlossen zu werden.
  • Die Erfindung ist durch die Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist Abb. x eine Aufsicht, Abb. a ein achsialer Schnitt nach Linie A-B in Abb. x (die Einrichtung zum Antrieb des Ankers ist dabei in. Ansicht wiedergegeben), Abb. 3 gibt im größeren Maßstab die Anordnung des zur Stromableitung dienenden feststehenden Zapfens 6.
  • Der Magnetkörper besteht aus zwei halbringförmigen Stahlmagneten a, die an ihren Enden durch Polschuhe z zusammengehalten werden. Dieser Magnetkörper x, a bildet ein dosenförnvges, die ganze Maschine einschließendes Gehäuse. Zwischen den Polschuhen ist der j-Anker l o, gelagert, welcher eine nur schematisch wiedergegebene Spule io trägt. Der Anker ist auf der einen Seite durch eine Metallscheibe 6 und auf der anderen Seite durch eine aus Isolierstoff bestehende oder gegen, den Metallteil ioa isolierte Seheibe i i abgedeckt. An der Scheibe 6 ist ein Zapfen 5 mit einem kleinen Zahnrädchen 9 befestigt. Dieser Zapfen. 5 ist in einem Bügel 3 gelagert,, der auf dem Magnetkörper befestigt ist,. Auf das Zahnrädchen 9 wirkt ein größeres Zahnrädchen ¢, das um die Achse mittels eines kleinen Handgriffes 8 gedreht werden kann.
  • Der zweiteDrehzapfen i z für denAnker ist in der den Magnetkörper nach unten abdeckenden metallischen Scheibe 13 gelagert, und zwar ist er gegen diese Scheibe 13 durch eine Buchse aus Isoliermaterial i¢: isoliert. Der Anker läuft auf dem Zapfen 12 mittels einer Mer tallbuchse i5, die durch die Scheibe ii mit dem Ankerkörper mechanisch verbunden, aber elektrisch dagegen isoliert ist.
  • Die Wicklung i i ist mit dem einen Ende an das Ankereisen i o" angeschlossen, mit dem anderen Ende an die Buchse 15 (Abb. 3). Von der mit Wechselstrom zu speisenden Leitung, beispielsweisse einer Hausklingellei tung, ist der eine Leiter an den Magnetkörper i angeschlossen, der ?,weite an den gegen den Magnetkörper isolierten feststehenden Zapfen 12. .Wird der Anker mittels des Handgriffes 8 gedreht, so wird in der Leitung z o ein Wechselstrom induziert, der einerseits durch die Buchse ; 5 zum Zapfen 12 in den einen Leitungszweig und anderseits durch den Ankerkörper i o" über die Scheibe 6 zum Zapfen 5 und von hier über den Bügel 3 zum Magnetkörper und zum zweiten Leitungszweig abfließt. Somit wird ohne Verwendung einer besonderen Stromahnehmerbürste der mit dem umlaufenden Anker erzeugte Strom zu den Anschlußleä.tungen abgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Wechselstromgeber für elektrische Signalanlagen mit einem feststehenden, aus zwei Halbringen gebildeten flachen dosenförmigen Magnetring, zwischen dessen Polschuhen sich ein I-förmiger Anker dreht, dadurch gekennzeichnet, da.B der Magnetring in einer Abdeclscheibe (13) einen feststehenden, gegen den Körper isoherten Drehzapfen (12) trägt, auf dem der Anker mittels einer gleichfalls gegen seinen Körper isolierten Buchse (15) gelagert ist, an welche das eine Ende der Ankerwicklung (io) angeschlossen ist, derart, daß die Stromabnahme von dem umlaufenden Anker ohne besondere Stromabnehmerringe o. dgl. erfolgt.
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