DE4032357C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schallwellengenerator nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
In der EP 02 75 427 A1 ist eine derartige Vorrichtung beschrieben. Vor einer
Flachspule ist eine Isolierfolie und davor eine Membran aus elektrisch leitendem
Material angeordnet. Durch Anlegen eines Entladungsstroms an die
Flachspule, das heißt durch elektrische Primärenergie, wird die Membran
schlagartig von der Flachspule wegbewegt und erzeugt in einem an die Membran
angrenzenden flüssigen Medium ebene Wellen, die sich senkrecht zur
Membranfläche ausbreiten und
fokussiert werden.
In der DE 37 39 390 A1 ist eine Stoßwellenquelle mit Flachspule und einer
gegenüber dieser isolierten Membran beschrieben, wobei die Flachspule
aus zwei getrennt und/oder gemeinsam aktivierbaren Teilspulen besteht.
Diese Vorrichtung bildet den Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der DE 33 08 637 A1 ist ein Ultraschallgerät beschrieben, der mehrere
konzentrisch angeordnete, ringförmige Ultraschallgeber umfaßt, wobei jeder
Ultraschallgeber die gleiche Fläche besitzt.
In der DE 34 17 985 A1 ist ein Stoßwellengeber beschrieben, mit dem ein
Brennpunkt mit deutlich vergrößerter Ausbreitung in Achsenrichtung erzeugt
werden kann.
Für unterschiedliche Anwendungen, z. B. Nieren- oder Gallenlithotripsie, werden
unterschiedliche Anforderungen in bezug auf die Fokusgeometrie und
Spitzendruck gestellt.
Wegen der Problematik von Gewebeschädigung ist für die Nierenlithotripsie
ein lateral eher breiter Fokus (FWHM (Full Width at Half Maximum)=6-10 mm)
mit Spitzendrücken von etwa 500 Bar erwünscht. Solche Werte werden
typischerweise mit Schallwellengeneratoren kleiner Aperturwinkel (50°-60°) erzeugt.
Der vergleichsweise lange axiale Fokus (50-100 mm) kann dabei im
Falle der Nierenlithotripsie in Kauf genommen werden.
Für die Gallenlithotripsie ist dagegen ein lateral eher schmaler Fokus (FWHM
=3-5 mm) mit Spitzendrücken von etwa 800 Bar erwünscht, wobei die axiale
Halbwertsbreite etwa bei 40 mm liegen sollte, da vor und hinter der Gallenblase
empfindliche Strukturen (Leber, Lunge, Nieren, Wirbelsäule) liegen.
Solche Werte werden typischerweise mit Stoßwellenquellen hoher Aperturwinkel
(80°-90°) erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schallwellengenerator der
eingangs genannten Art zu schaffen, der den verschiedenen Anwendungen
anpaßbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst. Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände von
Unteransprüchen.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß durch Änderung des effektiven Aperturwinkels der
Schallwellengenerator für verschiedene therapeutische Anwendungen, z. B.
Nieren- und Gallenlithotripsie, optimal einsetzbar ist. Besitzt das ebene
Schallfeld eine Breite D und das Sammellinsensystem eine Brennweite f, so
wird unter dem effektiven Aperturwinkel der Wert
2 · arctan (D/2f)
verstanden.
Dies entspricht der in der Optik gebräuchlichen Definition des Aperturwinkels,
wobei das Adjektiv "effektiv" angibt, daß zwischen den Randstrahlen des
Schallfelds ein schallwellenfreier Raum bestehen kann, wie in Fig. 2b abgebildet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Fig. 1 und 2 erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine skizzierte Draufsicht auf eine Flachspule von drei konzentrisch
angeordneten Teilspulen,
Fig. 2 eine schematische Darstellung zweier Anordnungen, mit denen verschieden
Fokusgeometrien und Spitzendrücke erzielt werden,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Flachspule nach Anspruch 4.
Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Flachspule, die aus drei
konzentrisch angeordneten Teilspulen 1, 2, 3 besteht (aus Gründen der
Übersichtlichkeit wurden nur wenige Spulenwicklungen gezeichnet). Jede
der drei Teilspulen kann separat mit Strom versorgt werden.
Fig. 2 zeigt, wie durch zwei verschiedene Beschaltungen der drei konzentrischen
Teilspulen 1, 2, 3 Fokusgeometrie und Spitzendrücke variiert werden
können (die gezeichneten Querschnittsflächen der Spulenwindungen, die zu
derselben Teilspule gehören, sind durch Querstriche von den übrigen abgetrennt).
Dabei ist zu beachten, daß die Größenverhältnisse der Spulenflächen
der Teilspulen nicht im Sinne von Anspruch 4 gewählt sind. Unter der Spulenfläche
ist hier und im folgenden nur die von den Spulenwicklungen eingenommene
Fläche bei einem Schnitt senkrecht zur Spulenachse zu verstehen.
Die gezeigte Anordnung ist rotationssymmetrisch bezüglich der Spulenachse.
In Fig. 2a werden nur die innere und mittlere Teilspule 1, 2 vom Entladungsstrom
durchflossen. Dazu können die beiden Spulen z. B. hintereinandergeschaltet
werden oder man legt an jede der beiden Teilspulen jeweils einen
Entladungsimpuls. Durch die Auslenkung der Membran 4 wird eine zylinderförmige
ebene Wellenfront erzeugt, deren Durchmesser im wesentlichen dem
der Teilspule 2 entspricht. In einer Sammellinse 5 wird die Wellenfront fokussiert.
In Fig. 2b dagegen werden die mittlere und äußere Teilspule 2, 3 vom Entladungsstrom
durchflossen. Aus der Auslenkung der Membran 4 resultiert eine
röhrenförmige ebene Wellenfront mit einer im wesentlichen den Spulenflächen
der stromdurchflossenen Teilspulen 2, 3 entsprechenden Grundfläche.
Aufgrund des größeren effektiven Aperturwinkels im Sinne der oben gegebenen Definition
erhält man im Falle der Anordnung nach Fig. 2a einen axial wie lateral
breiteren Fokus bei niedrigeren Spitzendrücken als im Falle der Anordnung
nach Fig. 2b.
Besonders vorteilhaft ist, daß bei den beiden gezeigten Anordnungen trotz
unterschiedlichem effektivem Aperturwinkel die Lage des Fokus nicht verändert wird.
Die elektromagnetische Koppelung zwischen Spule und Membran (ein Maß
dafür ist z. B. die Streuinduktivität) ist u. a. abhängig von der Größe der stromdurchflossenen
Spulenfläche. Aus diesem Grund sind insbesondere auch die
Größenverhältnisse der Teilspulenflächen untereinander von Bedeutung.
Eine bevorzugte Ausführungsform hierzu zeigt Fig. 3. Dort ist eine Flachspule
abgebildet, bestehend aus drei konzentrisch angeordneten Teilspulen
1, 2, 3. Dabei sind die Spulenflächen der drei Teilspulen so gewählt, daß die
Summe der Spulenfläche von innerer Spule 1 und mittlerer Spule 2 gleich ist
der Summe der Spulenfläche von mittlerer Spule 2 und äußerer Spule 3.
Durch diese Wahl der Größenverhältnisse wird erreicht, daß die gesamte
stromdurchflossene Spulenfläche beim Stromdurchgang durch innere und
mittlere Teilspule 1, 2 (z. B. Nierenlithotripsie) genauso groß ist, wie beim
Stromdurchgang durch mittlere und äußere Teilspule 2, 3 (z. B. Gallenlithotripsie).
Des weiteren ist auch eine Anordnung der Teilspulen möglich, bei der bei unterschiedlicher
Beschaltung der Teilspulen, jedoch gleicher elektrischer Primärenergie,
die gleiche akustische Energie abgestrahlt wird.
Claims (2)
1. Schallwellengenerator mit veränderbarem effektiven Aperturwinkel
nach dem elektromagnetischen Prinzip für therapeutische Anwendungen
und insbesondere zum berührungslosen Zertrümmern eines im
Körper eines Lebewesens befindlichen Konkrements mit einer Flachspule
und einer gegenüber dieser isolierten metallischen Membran
(4), wobei die Flachspule aus mehreren, getrennt aktivierbaren und
konzentrisch angeordneten Teilspulen (1, 2, 3) besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flachspule aus drei Teilspulen (1, 2, 3) besteht,
wobei die Summe der Flächen der inneren (1) und mittleren
Teilspule (2) gleich der Summe der Flächen der mittleren (2) und äußeren
Teilspule (3) ist.
2. Schallwellengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich durch gleichzeitige Aktivierung der inneren (1) und mittleren
Teilspule (2) ein niedriger effektiver Aperturwinkel (50°-70°),
durch gleichzeitige Aktivierung der mittleren (2) und äußeren Teilspule
(3) sich ein hoher effektiver Aperturwinkel (70°-100°) ergibt.
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