DE40196C - Aufstell- und Verschlufsvorrichtung für Dachfenster, Oberlichtfenster und Luken - Google Patents

Aufstell- und Verschlufsvorrichtung für Dachfenster, Oberlichtfenster und Luken

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Publication number
DE40196C
DE40196C DENDAT40196D DE40196DA DE40196C DE 40196 C DE40196 C DE 40196C DE NDAT40196 D DENDAT40196 D DE NDAT40196D DE 40196D A DE40196D A DE 40196DA DE 40196 C DE40196 C DE 40196C
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DE
Germany
Prior art keywords
bolt
control rod
skylights
lever
wing
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40196D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. JÜNEMANN in Harburg
Publication of DE40196C publication Critical patent/DE40196C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PAT E N TA M T.
    KLASSE 37: Hochbauwesen.
    Zweck dieser Erfindung soll sein, zu bewirken, dafs bei hochgelegenen, mit der Hand ' nicht erreichbaren Dachfenstern, Oberlichtfenstern und Luken die zum Oeffnen des Flügels nöthige Anzugsschnur oder Kette nicht nach dem Anziehen unten befestigt zu werden braucht, sondern lose härfgen bleiben kann, während die an dem Flügel befindliche Stellstange sich automatisch feststellt.
    In der Zeichnung stellt Fig. 1 den Querschnitt, Fig. 2 die obere Ansicht eines Oberlichtfensters, Fig. 3 und 4 Querschnitte, Fig. 5 die vordere Ansicht, Fig. 6 die obere Ansicht der Stellvorrichtung dar.
    Behufs Oeffhung des Fensters wird vermittelst der an demselben hängenden Kette oder Schnur der an seinem Ende mit einer Rolle versehene Hebel A angezogen; der sich dann hebende Fensterflügel nimmt die an ihm befestigte Stellstange -B mit in die Höhe. Diese gleitet dabei an der Spitze eines Bolzens C entlang, · welcher in einem besonderen Gehäuse D an der Innenseite der Fensterzarge angebracht und mit einer Spiralfeder E ausgerüstet ist. Sobald nun eine der Durchlochungen der Stellstange B in Höhe des Bolzens C angelangt ist, schnellt die bis dahin zusammengeprefst gewesene Spiralfeder E denselben in diese Durchlochung, und der geöffnete Flügel ist festgestellt.
    Aufserdem legt sich beim Loslassen der Anzugsschnur das Hebelende mit der Rolle auf eine hinter dem Bolzen C befindliche bewegliche Klappe F und verhindert hierdurch ein weiteres Bewegen des Bolzens C und der Stellstange B, Fig. 3.
    Bei fernerem Anheben des Flügels mittelst des Hebels A schiebt die untere schräge Fläche der Stellstangendurchlochung den Bolzen C wieder zurück, damit die Stange B an demselben wieder vorbeigleiten kann.
    Nachdem die unterste Durchlochung den Bolzen C . passirt hat, hebt bei weiterem Anziehen der Fufs G der Stellstange B, Fig. 3, einen ebenfalls durchlochten Schieber H vor die Spitze des Bolzens C, und kann man dann den Flügel sich wieder senken lassen, da die Stellstange B zurückgleitet, ohne dafs der Bolzen C mit deren Durchlochungen in Berührung kommt j Fig. 4.
    Sobald sich dann der Flügel auf die Zarge legt, drücken die oberhalb der Stellstange B sitzenden Lappen J den Schieber H wieder herunter, worauf der Bolzen C in die oberste Durchlochung der Stellstange B greifen kann und gleichzeitig ein so sicherer Verschlufs des Fensters erzielt wird, dafs ein Oeffnen desselben von aufsen unmöglich ist, so lange das Hebelende mit der . Rolle auf der Druckklappe F liegt.
    Pa teντ-Ansprüch:
    Bei Dachfenstern, Oberlichtfenstern und Luken die Combination des Hebels A und der schräg durchlochten Stellstange B mit dem Bolzen C, der Spiralfeder E, dem Schieber H und der Druckklappe F zu einer Vorrichtung, mittelst welcher man den Flügel öffnen, in verschiedenen Lagen feststellen und wieder verschliefsen kann. . ■ ■ ■
DENDAT40196D Aufstell- und Verschlufsvorrichtung für Dachfenster, Oberlichtfenster und Luken Expired - Lifetime DE40196C (de)

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