DE239786C - - Google Patents

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DE239786C
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/44Vertically-sliding wings
    • E06B3/4423Vertically-sliding wings disappearing in a wall pocket; Pockets therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
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    • E06B2003/261Frames made of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 239786 -KLASSE 37d. GRUPPElO.
GUSTAV MULACK in PANKOW.
in Nuten geführt werden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. November 1909 ab.
Die Erfindung betrifft ein Schiebefenster, ; dessen Oberfenster zwecks Lüftung nach innen gestellt werden kann, ohne daß die Lage des Unterfensters verändert wird, Sie besteht in einer Vorrichtung zum Öffnen der Oberflügel, die durch Zugschnüre zunächst angehoben und dann durch einen durch dieselben Schnüre betätigten Zahnstangenantrieb nach innen verschoben werden. Da die Zahnstangen beim ίο Herunterziehen der Fenster in ihrer Lage am oberen Teil des Rahmens verbleiben, sind sie mit dem Fenster lösbar verbunden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt bei herausgenommenen Fenstern,
Fig. 2 einen Schnitt bei geschlossenen, und Fig. 3 denselben Schnitt bei nach innen gestellten Oberfenstern; die
Fig. 4 bis 8 sind Einzelheiten.
Das Fenster besitzt auf beiden Seiten zwei äußere und zwei innere senkrecht verlaufende Führungsnuten β und f, sowie zwei wagerechte, je eine äußere und eine innere Führungsnut verbindende Nuten g, welche ebenso wie die oberen abgesetzten Enden h der Seitenwände zur Führung der Oberfenster α, α beim Nachinnenstellen dienen. Das untere Ende der letzteren ist mit dem unteren Ende der Unterfenster b, b in bekannter Weise auf jeder Seite durch ein über eine Rolle i geführtes Drahtseil r verbunden. Die Führung der Fenster in den Nuten geschieht in gleichfalls bekannter Weise mittels federnder Führungsstifte c, welche z. B., wie in Fig. 5 und 6 dargestellt, ausgebildet sein können. Hiernach stehen die riegelartigen Stifte c unter dem Einfluß von Federn 3 und können durch einen Knopf 2 zurückgezogen und durch Einhängen des hakenförmigen, drehbaren Gliedes 1 in die Öffnung 4 in dieser Stellung festgehalten werden, so daß man die Fenster beim Putzen in bekannter Weise nach innen umlegen oder nach Zurückziehen aller vier Stifte ganz herausnehmen kann. Die Unterfenster b, b besitzen nur an ihren oberen Enden derartige Führungsstifte, während die unteren Enden bereits durch die beiden Riegel d der zur Verriegelung vorgesehenen Basküle eine Führung haben.
Die zum Nachinnenstellen der Oberfenster α, α dienende Vorrichtung ist in einen kastenartigen, unten offenen Teil χ eingebaut und besteht aus einer mittels Schnüre g drehbaren Rolle u, auf deren Achse an jedem Ende ein Zahnrad s sitzt; dieses greift derart in die Zahnstangen m und η ein, daß letztere bei Drehung des Zahnrades s in entgegengesetzter Richtung bewegt werden. Die Zahnstangen, welche in geeigneter Weise geführt sind, greifen mit ihren hakenförmig umgebogenen Enden in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise in entsprechende Aussparungen der Oberfensterrahmen ein, so daß die Oberfenster bei der Bewegung der Zahnstangen vermittels des Zahnrades s mitgenommen werden. Da jedoch die Zahnstangen nicht fest mit den Oberfenstern verbunden sein dürfen, so sind die
. letzteren mit federnden Kuppelungshaken y (Fig. 7 und 8) ausgestattet, welche bei geschlossenem Fenster in entsprechende Aussparungen der Zahnstangen m und η eingedrückt sind und beim Verschieben der Oberfenster nach innen durch Anliegen am Mauerwerk oder durch eigens hierfür vorgesehene Schienen w, w in der gekuppelten Lage gesichert werden. Um die Oberfenster nach
ίο innen stellen zu können, müssen sie vorher erst etwas angehoben . werden, wodurch die Drahtseile r auch etwas schlaffer werden und ohne Beeinflussung der Unterfenster die Verschiebung der Oberfenster nach innen zulassen.
Zum Anheben der letzteren dient ein um den Punkt 0 drehbarer zweiarmiger Hebel I, welcher an seinem freien Ende eine kleine Rolle p trägt; über diese sind die Zugschnüre q geführt ; durch Zug an den Schnüren q wird der Hebel I um den Punkt 0 gedreht, welche Drehung durch einen Anschlag begrenzt werden kann.
Der Hebel / hebt hierbei den Kasten χ mit der eingebauten Vorrichtung an, und da die Oberfenster mit den Zahnstangen gekuppelt sind, so werden auch sie mit angehoben, und zwar so weit, bis die unteren Führungsstifte c in Höhe der Nuten g, die oberen in Höhe der abgesetzten Kanten h stehen. Zieht man hierauf an einer der Schnüre q, so dreht sich
die Rolle u, und die Oberfenster schieben sich infolge des Zusammenwirkens der Zahnräder und Zahnstangen nach innen, bis die Stifte c über oder in den Nuten f stehen. Die jetzt von außen eindringende Luft geht auf der Innenseite des äußeren Unterfensters herunter, gelangt also erst in den zwischen beiden Unterfenstern b, b befindlichen Raum, in welchem sie erst angewärmt wird, ehe sie in das Zimmer eintritt. Die Luftzufuhr läßt sich leicht dadurch regeln, daß man die Oberfenster mehr oder weniger nach innen stellt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Schiebedoppelfenster, deren Flügel durch Schnüre verbunden und durch Stifte in Nuten geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfenster mittels eines Doppelhebels (I), über dessen freies Ende (P)' die Zugschnur (q) geführt ist, etwas angehoben und sodann mittels eines Zahngetriebes (m, n, s) nach innen verschoben , werden.
2. Schiebedoppelfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (m, n) lose in entsprechende Aussparungen der Oberfenster eingreifen und mit letzteren durch federnde Haken (y) gekuppelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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