DE4012380C2 - - Google Patents

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DE4012380C2
DE4012380C2 DE19904012380 DE4012380A DE4012380C2 DE 4012380 C2 DE4012380 C2 DE 4012380C2 DE 19904012380 DE19904012380 DE 19904012380 DE 4012380 A DE4012380 A DE 4012380A DE 4012380 C2 DE4012380 C2 DE 4012380C2
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Christian Dr.-Ing. 8602 Buttenheim De Koch
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Konzentrates zur Reinigung für sanitäre Räume mit so hoher Wirksamkeit, daß es vor Ort mit 10 bis 100 Teilen Wasser verdünnt werden kann, bevor das Reinigungsmittel verwendet wird.
Es sind Reinigungsmittel für die Reinigung von Sanitärräumen bekannt, die auch frisch riechende Zusätze enthalten. Nach­ teilig bei den bekannten Substanzen ist der hohe Verbrauch bei großen Einsätzen, wie sie die Volksfeste, große Hotelein­ richtungen und kommunale, soziale Einrichtungen darstellen. Bei solchen Einsätzen werden täglich eine große Anzahl von Behältern solcher Reinigungsmittel verbraucht, die dann im leeren Zustand ein Entsorgungsproblem darstellen.
Weiterhin ist bekannt, Reinigungsmittel zu verwenden, die als Konzentrat verdünnt werden können. In der EP 01 37 616 sind Waschmittel genannt, die flüssige Reinigungskomponenten, wie Limonen und Dipropylenglykol enthalten. Weiter sind in der EP 1 37 615 ebenfalls Waschmittel zur Fleckentfernung genannt. Beide genannten Patentschriften legen jedoch die Verwendung zur Reinigung sanitärer Einrichtungen nicht nahe.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß auf der Basis voll biologisch abbaubarer Substanzen, wie die Citrus-Terpe­ ne, in Form von Limonen oder Dipenten, eine Mischung aufge­ baut werden kann, die auch in großer Verdünnung noch die Wirkung der üblichen Sanitärreiniger hat. Die für diese Wir­ kung notwendigen Beigaben zu dem etwa zur Hälfte eingegebenen Terpenen sind als Hauptkomponente Phthalsäurediäthylester und Terpineole. Die dabei entstehende klare Mischung erhält ihre Wirksamkeit für die Anlösung von Schmutzanteilen durch Terpi­ neolgemische und einem Emulgator. Die lang anhaltenden Ge­ ruchskomponenten für diese Aufgabe wurden überraschenderweise in der Hauptkomponente Tujaöl und der Ergänzung durch Zitro­ nenöl gefunden. Dabei entsteht der für sanitäre Einrichtungen angenehme frische Geruch, der auch das Gefühl der Sauberkeit der Einrichtung hinterläßt.
Bei der Verwendung eines so aufgebauten Konzentrats verstär­ ken sich die Wirkungen der Komponenten gegenseitig so stark, daß auch noch in einer Konzentration von 1 bis 10% dieses Konzentrates in Wasser bei Reinigung von sanitären Einrich­ tungen die Wirkung vergleichbarer Reinigungsmittel für solche Einrichtungen erreicht wird.
Es wurden nun folgende Zusammensetzungsvariationen für die Konzentrate gefunden. Zu 40 bis 60% Citrusterpene, die so­ wohl aus Citrusschalen als auch synthetisch aus Limonen oder Dipenten gewonnen werden, werden 10 bis 20% Phthalsäurediä­ thylester und 10 bis 20% Terpineole (alpha oder beta oder gemischter Form) zugesetzt. Dazu werden die Komponeten Tuja­ öl, Emulgator, wie Alkylxanthogenate, Alkylsulfonate oder Alkylaminhydrochloride, in jeweils Mengen von 5 bis 10%, gerechnet die Summe von Tujaöl und Emulgator, zugegeben. Als Ergänzung werden Zitronenöl als Geruchsverfeinerer und Dipro­ pylenglykol als Streckmittel zur wirkungsneutralen Spülung der Abfülleinrichtungen eingemischt. Dieses erfolgt in Mengen zwischen 1 und 5%, gerechnet beide Stoffe zusammen.
Das Gemisch wird in Behälter abgefüllt und dient beim Anwen­ der als Konzentrat für die Verwendung bei der Reinigung von sanitären Einrichtungen, das durch Zugabe von 10 bis 100 Teilen Wasser zu einem Teil Konzentrat zur Reinigungslösung verarbeitet wird. Die Zugabe von Wasser kann dabei von Hand mit Meßeinrichtungen oder auch mit einer Wasserstrahlpumpe erfolgen, die als Treibmittel das Wasser und als angesaugten Zusatzstoff das Konzentrat hat.
In einem nachfolgenden Ausführungsbeispiel wird der Gegen­ stand der Erfindung näher erläutert. In einen Behälter mit etwas mehr als 1000 Liter Fassungsvermögen werden 480 Liter Limonen gegeben. Zu diesem Limonen werden der Reihe nach 80 Liter Emulgator, 140 Liter Gemisch aus alpha- und beta-Terpi­ neolen gegeben. Nach weiterer Zugabe von 150 Liter Phthalsäu­ rediäthylester, 70 Liter Tujaöl und 80 Liter Terpenylacetat werden 10 Liter Zitronenöl eingemischt. Die Zugabeleitungen werden mit ca. 30 Liter Dipopylenglykol gespült, um die Reste der Zugabestoffe zu beseitigen und das Spülmittel wird eben­ falls mit in den Behälter gegeben.
Die in dem Behälter befindlichen 1040 Liter Konzentrat werden mit einem Rührwerk gemischt und in Fünfliterbehältern abge­ füllt. Das so erhaltene Konzentrat bleibt nach intensiver Vermischung auch nach Monaten ohne Trennung von Komponenten eine klare leichtflüssige Mischung. Diese Mischung wird dann in einer in der Nähe von sanitären Großeinrichtungen oder in einer zur Reinigung für viele Sanitäranlagen eingerichteten Zentrale über eine Wasserstrahlpumpe mit dem 10 bis 100-fa­ chen an Wasser verdünnt und ist in den dann abgefüllten Be­ hältern die anwendungsfertige Reinigungsmischung. Im Falle des Fünfliterkanisters wird dieser beim Kunden in einem spe­ ziell dafür vorgesehenen Regal an die Wasserstrahlpumpe so angeschlossen, daß aus jedem Kanister 300 Liter Reinigungs­ mittel durch Wasserzugabe entstehen. Diese Reinigungsmittel werden jeweils bei Gebrauch in die wiederverwendeten Reini­ gungsmittelbehälter abgefüllt. Nach Abfüllen der 300 Liter ist der Fünfliterkanister leer und wird zur Füllung an den Konzentratmischbehälter zurücktransportiert.

Claims (3)

1. Verwendung eines Reinigungsmittelkonzentrates zur Reinigung von sanitären Einrichtungen bestehend aus einer Mischung von 40 bis 60% Citrusterpenen, 10 bis 20% Phthalsäurediäthyl­ ester, 10 bis 20% Terpineolen (alpha, beta oder gemischter Form), 5 bis 10% Emulgator, 5 bis 10% Tujaöl, 1 bis 3% Zitronenöl und 1-3% Dipropylenglykol.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei als Citrusterpen Limonen oder Dipenten eingesetzt werden.
3. Verwendung eines Reinigungsmittelkonzentrates gemäß Anspruch 1, welches zum Gebrauch mit Wasser auf einen Wassergehalt von 90 bis 99% verdünnt wird.
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