DE400182C - Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen - Google Patents

Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen

Info

Publication number
DE400182C
DE400182C DES55561D DES0055561D DE400182C DE 400182 C DE400182 C DE 400182C DE S55561 D DES55561 D DE S55561D DE S0055561 D DES0055561 D DE S0055561D DE 400182 C DE400182 C DE 400182C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
turbines
turbine
load
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES55561D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSKAR POEBING DIPL ING
Original Assignee
OSKAR POEBING DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSKAR POEBING DIPL ING filed Critical OSKAR POEBING DIPL ING
Priority to DES55561D priority Critical patent/DE400182C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE400182C publication Critical patent/DE400182C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B15/00Controlling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen. Die bisher bekannten Wasserkraftanlagen besitzen als charakteristisches Kennzeichen ihrer Regelung zweierlei Merkmale: r. das Merkmal der sogenannten »wassersparenden Regelung«, d. i. die Regelung der Turbinen durch sogen.annte Leitorgane (Querschnitts- oder Füllungsregelung) bei ungefähr gleichbleibendem Nutzgefälle. Diese Regelung bildet die Regel. Sie findet sowohl bei Änderung der Belastung als auch bei Änderung der vorhandenen Wasserführung ohne wesentlichen Unterschied statt, da beide Aufgaben nicht getrennt, s(mdern zwangläufig und mechanisch iiiiteillaiidcr gekuppelt sind, wie z. B. die Reglung einer Francisturbine durch t#inksche Drehschaufeln; a. das 'Merkmal der »Denzentralisierung« des LZegeltorganges. Diese Dezentralisierung (l:illzelregelung) ist notwendig, um bei <lein nach i. gewählten Regelvorgang die Turbinenfüllung für jedes einzelne Turbinena-grcgat durch Querschnittsverstellung lielierrschen zu können.
  • Dabei ist bemerkenswert, daß inan i isher für jede Turbinenfüllung einen möglichst guten Wirkungsgrad der Turbine in je(lc.ii Fall anstrebte. Dieser Grundsatz ist bei einer Regelung auf Wasserffhrung durchaus richtig. Bei einer Regelung auf Belastung ist je- doch clicser Grundsatz nur dann richtig, Wenn nian das durch die Füllungsregel gesparte Wasser auch tatsächlich akkumulieren kann, wie z. B. bei Talsperren. Bei nicht speicherfähigen Anlagen, deren Ausbau vielfach die Regel bildet, ist es jedoch sinnlos, bei Belastungswechsel eine «-assersparende Regelung anzuwenden, da inan das scheinbar gesparte Wasser über einen Leerlauf oA dgl. zum Aüfluß bringen muß, rund da nian auf diese Weise die Aufgabe baulich überkompliziert Matt vereinfacht.
  • Durch die vorliegeiidc Erfindung wird gruildsätzlich zwischen der Regelung bei Belastungswechsel und zwischen der Regelung ':ei Wasserführtingsweclisel unterschieden. leide Regelarten Werden bei einer Wasserkraftanlage nach der vorliegenden Erfindung unabhängig voneinander ausgebildet und betätigt, und zwar die Regelung bei veränderlicher Wasserführung in zu@_äclist gleicher Weise Wie bisher durch Verstellen der Einlauforgane der Turbine, die Regelung bei Belastungswechsel jedoch dadurch, daß den Turbinen zum Zwecke der Erhaltung konstanter Drehzahl bei beliebigen Schwankungen der Belastung (las Wirksahne Turbinennutzgefälle durch eine praktisch staulose Änderung des vorhandenen Rohrgefälles vermittels eines besonderen Steuerorgans Weggenommen bzW. wiedergegeben Wird. Bei dieser Druckregelung ist kein 'Verstellen von Leitorganen der Turbi.::en erforderlich, sondern zunächst lediglich die Anwendung bekannter Energievernichter vorausgesetzt.
  • Die erste Regelulig (Wasserführung) regelt, theoretisch gesprochen, bei konstantem Gefälle die Wassermenge O, wobei der Querschnitt I# der -I'tirl>inciiöltnuilg (Füllung) zu variieren ist (C)jF-Re.gclullg); die zweite Regehing (Belastung) regelt hei konstantem Ouerschnitt der Leitorgane einerseits (las in den Turbinen Wirksame Gefälle H, anderseits eben dadurch nach bekannten livdratilischen Beziehungen die zti (1.-n Laufrädern strönienden `Vasserinengen Oder Turbinen (()j1I-Re gelung). Nacildein die Leistung einer Wasserkraftanlage unter Annalinic konstanten \Virkungsgradcs dein Produkt H proportional ist, so ist ohne weiteres -einzusehen, (Maß mit (lcr 0i1I-Regelung bei Belastungswechsel eine sehr viel raschere mill wirksamere Anpassung an die Letreffende L.cistun:g erfolgt als mit der Q/F-Regelung, (la im ersteren Fall alle zwei Faktoren, im letzteren 1#a11 dagegen nur ein Faktor getroffen wird. .Noch inchr ist dies der Fall, wenn außerdem noch der Wirkungsgrad der Turbine selbst mit Drosselung des Gefälle al)n.ininit, was bei der angegebenen Art der l"egelttng ini stärksten Malle der Fall ist.
  • Die Variation des Faktors 11 erfolgt durch ein besonderes Steuerorgan, welches das von der Turbinenzuleitung kom nende Wasser aufzunehmen und dasselbe entsprechend zwischen rlen Turbinen und dein Energievernichter zti verteilen hat. Dabei kann das betreffennie Steuerorgan im Grenzfall so aus-"ehil.(let sein, Maß es Elen Energievernichttnigs vorgang gleichzeitig in sich begreift. Die Wirkungsweise ist dabei folgende: Sind die auf den Energievernichttnigsvorgang beziiglichen Steuerquerschnitte dieses neuartigen Steuerorganes geschlossen, so ist das tolle Gefälle @in den Turbinen wirksam, sind dagegen die Steuerquerschnitte des gleichen Organes für die Energievernichtung toll g,2-Z, öffnet, so wird in den Turbinen nur jener Teil des Gefälles wirksam, welcher gerade zur Überwindung .der Turbinenleerlaufarbeit einschließlich Generatorleerlauf hinreicht. Durch diese Trennung beider Regelarten un,l durch die eben beschriebene Art der Regelung für Belastungswechsel wird ein dreifacher Zweck erreicht: i. Es ist die'lvgliclilceit gegeben, die Belastungsschwankungen auf die in Betrieb befindlichen Turbinen gleichmäßig ztt verteilen und sämtliche Turbinen des Kraftwerkes finit einem einzigen Regler zu steuern, 'lesen lZeibungsarbeit wesentlich kleiner ausfällt, als .dies bei Benutzung,des sogenannten Regelringes bei der üblichen Finkschen Drehschaufelregelungder Fall ist. Es ergibt sich dadurch .infolge Wegfalls des üblichen Turbinenreglers je nach Größe der Regelarbeit pro Turbine eine Ersparnis his zu rund i o Prozent der Baustunine.
  • z. Ferner ist,die Möglichkeit gegeben, ohne je,len Leerschoß arbeiten zu können, woAurch sich eine wesentliche Kostenersparnis für jrde Leerschußanlage ergibt.
  • 3. Durch _lie Anwendung und IZegeluilg des Energievernichters werden sämtliche Stöße in ,len Rohrleitungen auch bei größtem und plötzlichem Belastungswechsel vermieden, wodurch sich einerseits die Dimensionierung .der Blechstärke ],ei den Rohrleitungen verringert und anderseits der Sicherheitsgrad .der An-Lage wesentlich erhöht.
  • Die Wirkungsweise des Regelverfahrens .ist aus folgender Betrachtung verständlich: Wird bei plötzlicher Belastungsabnahme nur mehr ein Teil der im Oberwassergraben zuströmenden Wassermenge benötigt, so wurilen bisher die Drehschaufeln der Turbine ;lurch den Regler automatisch entsprechend :.geschlossen. Die Folge davon war: i. Die, N otwendigkeit des Leerschusses für die abgeworfenen, in der Turbine nicht verbrauchten und in der Stauanlage vor ;dem Kraftwerk nicht speicherfähigen Wassern:assen.
  • 2. Eine entsprechende Drucksteigerung in den Rohrleitungen zur Turbine und im Tur-1 inengehäuse selbst, welche - wie bekannt -des öfteren zu Betriebsstörungen und sogar schon zu Zerstörungen von Anlagen geführt hat.
  • Demgegenüber tritt bei .dem neuen Regelverfahren vor der in Betrieb befindlichen Tur-1 ine lediglich eine Trennung der in den Rohrleitungen entsprechend der Wasserführung zuströmenden Wassermassen in zweai Teile ein, und zwar in eine Teilwassermenge, welche nutzbar durch idie Turbine verarbeitet wird, und in eine Teilwassermenge, «,eiche je nach Belastung ungenützt durch den vom Regler gesteuerten Energievernichter zum Abfluß kommt. Der Anschluß des Energievernichters erfolgt .dabei- durch entsprechende Rohrabzweigung vor dem Eintritt zu den Turbinen. 1 -:ine Drucksteigerung findet bei den Arbeiten des Energievernichters nicht statt. Eine Sicherung für das Funktionieren des Energievernichters ist bei beliebigem Arbeiten und auch bei Versagen des Reglers .dadurch gewährleistet, daß bei Überschreiten einer 1-Iöchstwassergrenze im Oberwassergraben eine besonders hydraulische, einerseits selbsttätige, anderseits dabei zwangtäufige Steuerung durch Idas überlaufende Wasser auf volle iffnung ;des Energievernichters unabhängig von der durch ,den Regler betätigten Reglerheivegung erfolgen kann.
  • In Abb. i der Zeichnung ist das Regelungsverfahren für den Belastung= und Wasserführungswechsel ;in einer schematisch gezeichneten Turbinenanlage beispielsweise veranschaulicht. Abb. 2 zeigt, wie der Regelvorgang bei Belastungswechsel zentralisiert werden' kann, ,da in geschlossenen Leitungen, an welchen die Turbinen angeschlossen gedacht sind, sich jede Gefällsänderung augenblicklich in .dem gleichen Maße fortpflanzt. Abb. 3 zeigt den normalen Regelvorgang bei Änderung,der Wasserführung durch Verstellen der Leitorgane vor und hinter -dem Laufrad der Turbinen zum Zwecke der Erzielung besten Wirkungsgrades für jede Wasserführung unter Voraussetzung der Vollbelastung.
  • In Abb. i ist mit H das Roh- bzw. Normal-"U efälle, mit Hn .das wirksame Nutzgefälle verzeichnet, mit a die Turbünenzttleitung, mit b die Abzweigleitung, mit c die Leerschußleitung, mit d das Steuerorgan zur Erzielung des vardablen wirksamen Gefälles in den Turbinen. ;Das Turbinengehäuse e ist in der üblichen Weise mit einem Saugrohr f versehen. g ist die bei Belastungswechsel wirksame Antriebsvorrichtung für das Steuerorgan d, welches beispielsweise am Ende der Leitung c nach Art eines Energievernichters ausgebildet ist. Die gesamte Wassermenge in ;der Zuleitung a ist mit O, die .durch die Turbinen gehende Teilwassermenge ist mit O, und die durch idie Abzweig- und Leerleitungen fließende Wassermenge mit 02 bezeichnet. Die Wirkungsweise der Regelung bei Belastungswechsel ist so, daß trotz Änderung des Nutzgefälles Hie !in .den Turbinen die Wassermengen Q1 urnd O2 in ihrer Summ;. stets der entsprechend der vorhandenen Wasserführung dem Kraftwerk zufließenden Wassermenge O gleich bleiben.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen für Anlagen mit getrennter Regelung bei Änderung der Wasserführung ;und bei Änderung -der Belastung, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Wasserdurchflusses :durch .die Turbine bei Belastungsänderung ,durch staulose Änderung ;des auf Idas Turbinenlaufrad wirksamen Gefälles erfolgt, indem eine Abzweigung für .das ungenutzt abzuführende Wasser hergestellt wirdi, @velche eine zur Regelung der Leerwassermengen und zu deren Energievernichtung dienende Einrichtung besitzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß zum Zwecke der zentralen Regelung bei Belastungswechsel für Turbinenanlagen mit mehreren Turbinen .die Abzweigleitungen paarweise oder mehrfach zusam.mengefaßt sind.
DES55561D 1921-02-06 1921-02-06 Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen Expired DE400182C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES55561D DE400182C (de) 1921-02-06 1921-02-06 Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES55561D DE400182C (de) 1921-02-06 1921-02-06 Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE400182C true DE400182C (de) 1924-08-02

Family

ID=7490538

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES55561D Expired DE400182C (de) 1921-02-06 1921-02-06 Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE400182C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3739805A1 (de) Drehzahlsteuervorrichtung fuer eine brennkraftmaschine
DE400182C (de) Verfahren zur Regelung des Wasserdurchflusses von Wasserturbinen
DE615186C (de) Dampfkraftanlage mit einem Niederdruckverbrauchernetz, das mit dem Abdampf einer durch AEndern der Beaufschlagung regelbaren Dampfturbine gespeist wird, und mit einer Hilfskraftmaschine zum Antrieb der Betriebsmittelfoerdereinrichtungen fuer den Dampferzeuger
DE716196C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Brennstoff- und der Speisewasserzufuh bei Dampfkesseln in Abhaengigkeit von der Kesselbelastung
DE427930C (de) Verfahren zum Regeln von Speisewasserpumpen
DE588765C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Kraftmaschinen
DE851347C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Speisung von Dampfkesseln od. dgl.
DE378048C (de) Dampfturbine fuer Anlagen mit Speicherbetrieb
AT120734B (de) Dampfturbinenregelung.
AT139726B (de) Einrichtung zur Leistungsregelung von Fahrzeug-Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen.
DE405633C (de) Verfahren zum Parallelbetrieb zweier Dampferzeugungsanlagen verschiedener Spannung
DE1751560A1 (de) Brennstoffregelanordnung
AT150128B (de) Dampferzeuger.
DE418133C (de) Turbinensteuerung bei Speicherbetrieb
DE627516C (de) Dampfkraftanlage
DE2152699A1 (de) Verfahren zur pruefstanderprobung eines hydraulischen kreislaufs und pruefstand zur durchfuehrung des verfahrens
DE569571C (de) Reservedampfturbine fuer Frisch- und Speicherdampf
DE444368C (de) Verfahren zum Speisen von Dampfkesseln
DE338089C (de) Mit Kondensation arbeitende Dampfturbinenanlage
DE861641C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Stoffzuflusses zur Papiermaschine
DE603478C (de) Dampferzeuger mit geringem Fluessigkeitsinhalt und Regelung der Leistung in Abhaengigkeit vom Dampfdruck
DE215341C (de)
CH185244A (de) Dampferzeugeranlage, bei der die Verdampfung und die Überhitzung des Arbeitsmittels in mindestens einem einen Flüssigkeitsabscheider enthaltenden Rohrstrang erfolgt.
AT95373B (de) Dampfmaschinenanlage mit Wärmespeicher.
DE412622C (de) Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Abdampf- und Bruedendampfturbinen