DE398151C - Verbindung von Ruderflaechen mit Tragflaechen o. dgl. mittels Scharniere - Google Patents

Verbindung von Ruderflaechen mit Tragflaechen o. dgl. mittels Scharniere

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DE398151C
DE398151C DER57973D DER0057973D DE398151C DE 398151 C DE398151 C DE 398151C DE R57973 D DER57973 D DE R57973D DE R0057973 D DER0057973 D DE R0057973D DE 398151 C DE398151 C DE 398151C
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DE
Germany
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rudder
hinges
wings
connection
bolt
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DER57973D
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ADOLF ROHRBACH DR ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/02Mounting or supporting thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Verbindung von Ruderflächen mit Tragflächen o. dgl. mittels Scharniere. Die Ruderflächen eines Flugzeuges werden durch Scharniere mit ihren zugehörigen Flossen bzw. den Flügeln verbunden. Sind die Ruderflächen sehr lang, so ist eine Mehrzahl solcher Anlenkumgsstellen erforderlich. Es gibt nun zwei Arten der Anlenkung, vön denen die eine darin bestand, daß die Lager genau hintereinander angepaßr waren und die Ruderfläche mit ihrer Flosse bzw. dem Flügel durch eine durch dib gesamten Lager hindurchgehende Stange zusammengehalten wurde. Diese Bauweise erforderte eine sehr genante Werkstattarbeit und brachte außerdem ein erhebliches Mehr an Gewicht mit sich, Die zweite Art derAnlenkung bestand darin, daß jedes Scharniermittel mit einem besonderen Bolzen zusammengefügt wurde. Hierbei mußten in die Ruderflächen bzw. in die Flossen oder Flügel oben und unten Öffnungen eingeschnitten werden, die es ermöglichten, nicht nur den Bolzen, sondern auch das Werkzeug zur Befestigung und Sicherung des Bolzens einzuführen. Durch diese Öffnungen entstanden Luftwirbelungen und Störungen.
  • Alle diele Mängel -werden,durch den Gegenstand der Erfindung in einflacher Weise dadurch beseitigt, -dgB die@-'an dern-xRuderteil sitzende Scharnietthälfte selbst wiederum durch ein Gelenk mit dem Ruderteil verbunden wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und es zeigt: .
  • Abb. i ein Ruder mit Flosse in fertigem Zustand, Abb. 2 ein Ruder mit Flosse im Zustand des Zusammenbaue Abb. 3 ein Gelenk in größerem Maßstab. An dem Holme i o. dgl. der Flosse :2 ist ein Lagerbock 3 befestigt. Das Ruder q. besitzt eine Quer-,iand 5, welche zweckmäßigerweise als U-Profil ausgebildet ist. In dieser Querwand ist ,eine Lagerstelle 6 und auf ihr eine weitere Lagerstelle 7 vorgesehen. Die Lagerstelle 6 ist von den Schenkeln des U-Profils eingeschlossen, wohingegen die Lagerstelle 7 sogar aus der Ruderfläche hervortritt. Zur Verbindung von Flosse 2 und Ruder q. ist ein weiteres Stück 8 notwendig. Dieses Stück 8 besitzt beim Ausführungsbeispiel der Zeichnung die Gestalt eines unglaichseitigen Dreiecks, welches in jeder seiner Ecken eine Durchbohrung 9, io und ii aufweist. Besonders zweckmäßig ist .es, dm Stück 8 als Doppelstück auszubilden #bzw. seine Ecken zu gabeln, so daß die Lagerstellen 3, 6 und 7 von ihm umfaßt werden. Die Verbindung dieses Stückes 8 mit den Lagern 3, 6 und 7 geschieht durch in die Öffnungen 9, io und i i eingeführte Bolzen.
  • Beim Aufrüsten der Ruder ist der Vorgang folgender: An dem Ruder q! ist das Stück 8 lediglich durch die Lagerstelle 6 vermittels des in die Öffnung io eingeführten Bolzens gehalten. Nun wird das frei nach unten hängende Ruder q. mit seinem Stück 8 so an das Lager 3 der Flosse 2 bzw. des Flügels angehalten, däß durch die Öffnung 9 der Befestigungsbolzen leicht eingesetzt werden kann. Durch das Nachuntenhängen des Ruders q. :ist es leicht möglich, den Bolzen einzuführen und etwaige Nacharbeiten vorzunehmen. Ist das Ruder d. so befestigt, so wird es hochgeklappt, so daß sich nunmehr der Doppelhebel bzw. nenn Gabelende mit seinen Öffnungen i i seitlich um die außerhalb des Ruders kegende Lagerstelle 7 legt und der Befestigungsbolzen eingeschoben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Verbindung von Ruderflächen mit Tragflächen o. dgl. mittels Scharniere, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Ruderfläche zu verbindende Scharnierteil durch zwei Bolzen an der Ruderfläche derart befestigt wird':, daß der Scharnnerteil zur Ruderfläche um dien: einen Bolzen gedreht werden kann, wenn der andere Bolzen herausgenommen wird.
DER57973D 1923-03-07 1923-03-07 Verbindung von Ruderflaechen mit Tragflaechen o. dgl. mittels Scharniere Expired DE398151C (de)

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