DE397989C - Scheibenrad - Google Patents

Scheibenrad

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DE397989C
DE397989C DEA39145D DEA0039145D DE397989C DE 397989 C DE397989 C DE 397989C DE A39145 D DEA39145 D DE A39145D DE A0039145 D DEA0039145 D DE A0039145D DE 397989 C DE397989 C DE 397989C
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wheel
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disc wheel
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DEA39145D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/02Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of synthetic material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Scheibenrad. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Scheibenrad, dessen Radkörper und Felge aus Furnierlagen und zwischen diesen angeordneten Verbindungslagen aus elastischem Material wie Kautschuk o. dgl. bestellen. Das Neue besteht darin, daß die seitlichen Lagern über die mittleren Lagen nach außen vorspringen, so daß ein rings umlaufender Kanal zur Aufnahme des Radreifens gebildet wird. ° Das Rad gemäß der Erfindung eignet sich insbesondere für 'i'vlotorfah.rräder.
  • Auf der Zeichnung zeigen.: Abb. r einen Querschnitt durch ein Rad für 1lotorfahrräder, Abb.2 und 3 Schnitte von zwei weiteren A usführungsforrnen.
  • In der Zeichnung bezeichnet i die Furnierlagen und 2 die Zwischenlagen aus Gum;iii, welche zur Verbindung der Furnierlagen dienen. Bei der Herstellung des Rades werden die Furnierlagen zunächst auf die gewünschte Form zugeschnitten und während sie sich in feuchtem Zustande befinden, welcher ein natürlicher oder durch künstliche Tränkung hervorgerufener sein kann, «erden sie, einzeln oder- zusammen, in geeigneten Formen Druck und Hitze unterworfen, wodurch sie geeignet gestaltet werden. Während dieses Vorganges wird alle Feuchtigkeit aus ihnen ausgetrieben und sie sind vollständig trocken, so daß sie mach Herausnahnie aus den Formen die gewünschte Form besitzen und diese dauernd beibehalten.
  • Nachdem die verschiedenen Furnierlagen in der oben beschriebenen `Verse hergestellt worden sind, werden sie zu einem Radkörper zusammengesetzt, wobei die GuaiimniverbindungsLigem zwischen ihnen eingelegt werden. Die Gummilagen sind zweckmäßig von gleichmäßiger Dicke und bestellen aus ganz oder halb mit Schwerfel behandeltem Rohgummi. Nachdem die Furnierlagen und Verbindungslagen zusammengesetzt sind, wird das Ganze einer Erhitzung und Pressung oder einem anderen Vulkanisierverfahren unterworfen, wodurch das Material der `'erbind.ungslagen zum Teil in die Furnlierlagen eindringt und anit diesen innig verbunden werden, wodurch man einen ein zusammenhängendes Ganze bildenden zusammengesetzten Körper erhält.
  • Beim. Zubereiten der Furmierlagen i werden einige von ihnen, welche bei der Zusammensetzung in dem mittleren Teil liegen, in Kreisform mit gleichem Durchanesser zugeschnitten, so daß ihr Umfang in der Zusammensetzung den Boden 3 des Kanals q. der Felge bilden, welcher zur Aufnahme des Radreifens dient. Andere Furnierlagen, welche von den inneren Lagen nach außen zu liegen kommen, werden ebenfalls kreisförmig zugeschnitten, jedoch mit einem größeren Durchmesser als die zuerst erwähnten Lagen und ihre an der Peripherie liegeirden Teile werden bei den Zubereitungsarbeiten seitlich gebogen oder geneigt, wie bei 5 gezeigt. Wenn alle Lagen in geeigneter Weise vereinigt sind, so bilden die Teile 3 der zuletzt genannten Lagen und die zwischen ihnen angeordneten Verbindungslagen Flanschen 6, welche die Seitenwandungen des Kanals bilden und nach innen aufeinander zugelyYäen sind, so daß der Kanal die geeignete Form zur Aufnahme der Befestigungswulste o. dgl. eines Reifens oder Reifenmantels erhält. Wenn die Lagen so vereinigt und der Schlußstufe des V:ulkanisierverfahrens unterworfen sind, so bildet das erhaltene Produkt einen Radkörper, welcher eine mit ihm aus einem Stück bestehende Felge zur Aufnahme des Reifens besitzt, welche einen Teil des Radkörpers bildet.
  • Der ganze Körper wird zweckmäßig mit einer Decklage 7 aus Gunimi oder einem anderen geeigneten -Material bekleidet, welches durch Vulkanisieren auf den äußeren Furnieren befestigt wird, wie aus den verschiedenen Abbildungen ersichtlich.
  • Bei der Ausführumgsforin nach Abb. i ist der Radkörper auf seiner ganzen Ausdehnung von gleicher Dicke, während die gegenüberliegenden Seitenflächen des Radkörpers bei der Ausführungsform nach Abb. 2 nach innen geneigt sind, wie bei 8 angedeutet. Dem Radkörper wird diese Gestalt durch das ini vorstehenden genannte Verfahren nach dem ainerikanischen Patent verliehen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 ist über den Flanschen 6 und über der Wand 3 des Kanals :I noch eine besondere Decklage und Verstärkungslage aus Gummi 9 angeordnet, in welche eine Verstärkungseinlage, z. B. ein Drahtgeflechfi io, eingebettet ist.
  • Der Radkörper kann mit den anderen gebräuchlichen Radteilen ausgerüstet «-erlen, wie Nahe, Bremsteile, Getriebeteile usw.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Scheibenrad, dessen Radkörper und Felge aus Furnierlagen und zwischen diesen. angeordneten Verbindungslagen aus elastischem Material wie Kautschuk o. dgl. bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Lagen über die mittleren Lagen nach außen vorspringen, so daß ein rings umlaufender Kanal (4) zur Aufnahme des Radreifens gebildet wird.
DEA39145D 1923-01-09 1923-01-09 Scheibenrad Expired DE397989C (de)

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