DE397368C - Atmungsgeraet fuer verfluessigtes Naehrgas - Google Patents

Atmungsgeraet fuer verfluessigtes Naehrgas

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DE397368C
DE397368C DEH77254D DEH0077254D DE397368C DE 397368 C DE397368 C DE 397368C DE H77254 D DEH77254 D DE H77254D DE H0077254 D DEH0077254 D DE H0077254D DE 397368 C DE397368 C DE 397368C
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breathing device
line
chamber
gas
nutrient gas
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DEH77254D
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FLUESSIGE GASE GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/06Respiratory apparatus with liquid oxygen or air; Cryogenic systems

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Atmungsgerät verflüssigtes Nährgas. .Die Erfindung betrifft ein: Atmungsgerät, bei welchem das in einem Aufnahmegefäß mitgeführte flüssige Nährgas durch Heberwirkung in ein Verdampfungsgefäß übertritt und von dort als Gas der Atmungsmaske zuströmt. Gemäß der Erfindung ist in dem Verdampfungsgefäß eine besondere, gegen das übrige Gefäß gasdicht abgeschlossene Kammer vorgesehen, in die die ausgeatmete Luft geführt wird. Die ini diesem Raum vorhandene Temperatur reicht aus, Zum, das Ausfrieren der Kohlensäure in der verbrauchten Luft zu erzielen.
  • Auf der Zeichnung ist schematisch der Erfindungsgegenstand in; seiner allgemeinen. Anordnung beispielsweise dargestellt.
  • In dem Verdampfungsgefäß b, das mittels der Heberleitun@g c mit dem das verflüssigte Gas enthaltenden Behälter a in Verbindung steht, ist eine mittels gewellter Wände gegen das Gefä3 b abgegrenzte Kammer L vorgeseher4 in welche einerseits die von der Maske k komanende Atisaimungsleitung m mündet, und von der andererseits eine Leitung n zu dem Teil II eines zweiteiligen Ausgleichbehälters o führt, der beispielsweise als Atmungssack ausgebildet werden kann. Die Kammer l teilt das Verdampfungsgefäß in zwei Kammern q, ql, die untereinander durch die Leitung rin Verbindung stehen. Aus der Kammer q" führt eine Leitung s in den Teil I des Ausgleichbehälters o und von diesem eine Einatmungsleitung u zur Maske. Der Teil Il des Ausgleichbehälters o ist mit einem Auslaßventil v und außerdem zeit einem Ventil w versehen, das in der die beiden Teile des Ausgleichbehälters trennenden Wand x liegt und sich nach dem Teil I hin öffnet.
  • Durch Verbindung der Leitung n mit dem Ventil w (vgl. die gestrichelte Leitung) kann Teil II des Ausgleichbehälters in Fortfall kommen; ebenfalls kann auch Teil I desselben fortfallen, da sich der Übergang der in der Kammer l gereinigten Luft in den Frischluftstxem gegebenenfalls auch an anderer Stelle bewerkstelligen läßt.
  • Die Wirkungsweise des dargestellten Gerätes ist folgende: Das verflüssigte Gas wird durch eigenen Dampfdruck aus dem Vorratsbehälter a über das Heberrohr c in die untere Kammer des Verdampfungsgefäßes b getrieben, verdampft dort und strömt als Gas durch das Rohr r in die obere Kammer über, von der aus es weiter in den Teil I des Ausgleichbehälters und von hier durch die Leitung u in die Atmungsmaske o. dgl. gelangt. Die ausgeatmete Luft wird durch die Leitung m in die Kammer l geleitet, in welcher die Kohlensäure ausgefroren wird, und strömt dann .gereinigt in den Teil II des Ausgleichbehälters, von wo aus sie durch das Ventil w in den Einatmungsstrom übertritt.
  • Die beiden Ventile v und ze., sind so gegeneinander abgestimmt, d'aß das nach außen führende Ventil v schwerer beweglich ist als das in der .Scheidewand x vorgesehene Ventil w. Infolgedessen strömt im allgemeinen, d. h. solange der Druck in dein Teil II eine bestimmte Größe nicht übersteigt, die ausgeatmete, gereinigte Luft durch das Ventil w in den Teil 1 über und -vereinigt sich dort zeit der Frischluft, um dann weiter zur '1Iaske zur Einatmung zu gelangen.
  • Um die ausgeatmete :Luft in der Kammer l zur Zurücklegung eines möglichst langen Weges zu zwingen, ist in ihr eine Innenwand y vorgesehen.
  • Der Weg der Luft ist durch Pfeile angedeutet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUC.H: Atmungsgerät für verflüssigtes Nährgas, das durch Heberwirkung in ein besonderes Verdampfungsgefäß übergeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dag die Ausatmungsleitung (m) an eine im Verdarnp.fungsgefäß (b) liegende Kammer (1) angeschlossen ist, die mit der Frischluftleitung @(s, u) in Verbindung steht.
DEH77254D 1919-06-01 1919-06-01 Atmungsgeraet fuer verfluessigtes Naehrgas Expired DE397368C (de)

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