DE397251C - Vorrichtung zum Abmessen bestimmter Fluessigkeitsmengen - Google Patents

Vorrichtung zum Abmessen bestimmter Fluessigkeitsmengen

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DE397251C
DE397251C DEA40202D DEA0040202D DE397251C DE 397251 C DE397251 C DE 397251C DE A40202 D DEA40202 D DE A40202D DE A0040202 D DEA0040202 D DE A0040202D DE 397251 C DE397251 C DE 397251C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/10Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation

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Description

  • Vorrichtung zum Abmessen bestimmter Flüssigkeitsmengen: Die Erfindung bezieht sich auf selbsttätig wirkende Flüssigkeitsmesser derjenigen Gattung, bei welcher das Meßgefäß aus einem mehrere Meßkammern aufweisenden Behälter besteht, der unter der Wirkung des Gewichtes der zu messenden Flüssigkeit in testimmte Haltelagen gedreht wird, wobei in jeder solchen Lage eine Kammer des Behälters entleert und eine andere Kammer gleichzeitig gefüllt wird. Es ist bereits bekannt, in solchen Vorrichtungen eine elektromagnetische Sperrung zu verwenden, die den Behälter in den Haltelagen so lange festhält, bis die in dieser Lage zu füllende Kammer gefüllt und die zu entleerende Kammer entleert ist. Ferner ist es bekannt, in Verbindung mit eine solche elektrömagnetische Sperrung aufweisenden Vorrichtungen einen Schaltunterbrecher zu verwenden, der im Abstand vom Messer aufgestellt ist und den Stromkreis der elektromagnetischen Sperrvorrichtung derart überwacht, daß der Behälter eine vorbestimmte Anzahl Messungen ausführen und dann selbsttätig außer Betrieb gesetzt werden kann. Zweck der Erfindung ist, eine durchaus mechanisch tätige Vorrichtung dieser Gattung zu schaffen, in welchem eine Sperrung auf rein mechanischem Wege beeinflußt wird, und zwar teils von der Flüssigkeit in einer unter Füllung stehenden Kammer, teils von der aus einer Kammer ausfließenden Flüssigkeit, und schließlich auch von einem besonderen mechanischen Regler, der ,dein erwähnten Schaltunterbrecher entspricht. Eine solche mechanisch tätige Vorrichtung fällt selbstverständlich viel betriebssicherer als eine elektrische aus, und zwar zufolge des Nichtvorhandenseins der Stromquelle und der Elektromagneten mit ihren Leitungen und Kontakteinrichtungen. Durch die Erfindung ist ferner ein außerordentlich gedrängter Bau des gesamten Messers dadurch gewährleistet, daß die Schaltvorrichtung unmittelbar mit dem eigentlichen Messer zusammengehabt ist.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Meßvorrichtung gemäß dieser Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht der Meßvorrichtumg mit dein Gehäuse im Schnitt und finit abgenommenem Deckel des Gehäuses.
  • Abb. 2 ist eine Seitenansicht mit dem Gehäuse iin Schnitt.
  • Abb.3 ist eine Vorderansicht des Deckels des Gehäuses mit abgenommenem Deckel der Schaltvorrichtung.
  • Abb. d. ist ein senkrechter Querschnitt des t ,ehäusedeckels mit der Schaltvorrichtung. Abb. 6 ist eine Vorderansicht der Meßvorrichtung mit dem Deckel der Schaltvorrichtung an seinem Platz.
  • Das Meßgefäß i wird durch eine nicht dargestellte Scheidewand (nach der Linie A-A in Ahb. i) in zwei gleich große Kammern geteilt. Das Meßgefäß ist auf einer mittleren Welle gelagert, die in an sich bekannter, nicht dargestellter Weise eine gemeinsame Zuflußleitung für die beiden Kammern des Meßgefäßes bildet. Jede Kammer enthält auf bekannte Weise einen (nicht dargestellten) Schwimmkörper, der durch die Flüssigkeit in einer Kammer beeinflußt wird, wenn die Kammer gefüllt ist. Die Schwimmkörper sind für den weiter unten angegel:enen Zweck finit Führungsstangen 2 (Abb. i Und 2) versehen, die durch die Wand des Gefäßes i hinausragen. Jede Kammer des Gefäßes hat ferner ein bekanntes Ausflußventil, das durch einen feststehenden Nocken derart bedient wird, daß die Vorsprünge d. für die Ventilstangen beim Drehen des Gefäßes i auf den Nocken hinaufgleiten.
  • Das Meßgefä B i ist in bekannter Weise von einem feststehenden Gehäuse umschlossen und derart gelagert, daß es sich innerhalb dieses Gehäuses zwischen zwei Grenzlagen hin und her drehen kann, die einerseits durch Anscliliige 6, ; :all dein Gefäß sowie eitle:i damit zusammenwirkenden, festen Anschlag 8 im Gehäuse, andererseits durch eine Sperrklinke g l.estinimt sind. Die Sperrklinke 9 wirkt mit dem Anschlag io des Gefäßes i zusammen und trägt ein Gegengewicht i i zweck Zurückfiihrens der Klinke in die Eingriffslage. Ein Hebel 12 überwacht die Sperrklinke 9. Dieser Hebel 12 trägt ein Gewicht 13 und ist seinerseits durch drei Schaltvorrichtungen finit Hilfe -zweier Sperrklinken ül:erwacht, die mit der schneidenförinigen Spitze 14 am freien Ende des Hebels 12 zusammenwirken. Die eine (15) dieser Sperrklinken ist drehbar gelagert (l ei 16) und finit einem Arm 17 starr verbunden, der durch einen Hebel 18 betätigt wird, welcher seinerseits durch die Stangen 2 der Schwininikörper beeinflußt wird. Die andere mit dein Hebel 12 zusammenwirkende Sperrklinke i 9 ist bei 2o gelagert und steht durch ein Gestänge 21, 22, 23, 24 mit einem im untersten Teil des Gehäuses 5 vorgesehenen Schwininikörper 25 in Verbindung. Der Hebel i 9 trügt an der unteren Seite des Zapfens 20 einen Arin 26, der l:estimmt ist, mit einer 1=esonderen, am Deckel des Gehäuses 5 angeordneten Schaltvorrichtung zusammenzuwirken.
  • Diese Schaltvorrichtung besitzt ein Schaltrad 27 und eine damit zusammenwirkende, doppelte Schaltklinke 28, die bei 29 (Abb. 3 ) drehbar gelagert ist. Auf der Welle des Schaltrades 27 sitzt fest ein Zeiger 30 mit einem Handgriff 31 (Abb. d. und 6) , durch welchen der Zeiger und das Rad 27 gemeinsam gedreht werden können. Die Schaltvorrichtung ist in ein Gehäuse eingeschlossen, dessen hintere Wand durch den Deckel 32 des Gehäuses 5 gebildet ist und dessen Seitenwand 33 mit diesem Deckel ein Ganzes bildet. Das Gehäuse der Schaltvorrichtung ist durch einen Deckel 34 geschlossen, der eine Einteilung 35 trägt, längs welcher der Zeiger 30 beweglich ist.
  • Das Schaltrad 27 ist durch eine Rückführungfeder 36 belastet. Fest auf dein Schaltrad sitzt ein Stift 37, der für den drehbaren Arn138 einen Anschlag bildet. Der Zapfen 39 des Armes 38 ragt durch den Deckel 32 hindurch und trägt einen gewichtsbelasteten Hel:el 4o, der durch eine Lenkstange.41 mit einem Winkelhebel42 ver:.ttilden ist, welch letzterer einen mit dein Arm 26 der Sperrklinke i9 zusanitnenwirkenden Anschlag 4.3 trägt. Eine mit einem Druckknopf dq. versehene Feder 45 dient zum Tragen des Arines 38, wofür die Feder 4; einen Einschnitt 46 (Abb. .l) aufweist, der für den Arm 38 ein Lager bildet. Zum Bewegen der Schaltklinke 28 trägt das Meßgefäß i (Abb. r) einen nockenförtnigen Vorsprung, der mit dem Arm 48 eines drehbar gelagerten Winkelhebels 48, 49 (Abb. 3) zusammenwirkt, dessen anderer Arm 49 einen zum Bewegen der Schaltklinke 28 dienenden Anschlag 50 trägt. Der Arm 49 kann auch von Hand bedient werden, wie z. B. mit Hilfe des in der Wand 33 befindlichen Druckknopfes 51.
  • Es sei angenommen, daß die Vorrichtung in Ruhe ist und -daß ihre Teile die in der Zeichnung dargestellte Lage einnehmen. Die Klinke 9 hält jetzt das Gefäß i in der einen oder anderen Haltelage fest, während die Klinken 15 und 16 den Hebel 12 in gesperrtem Zustand halten. Der Zeiger 30 weist auf den Nullstrich der Einteilung. Wenn eine bestimmte Flüssigkeitsmenge abzumessen ist, wird die Zuflußleitung des Meßgefäßes geöffnet und der Zeiger 3o auf den Teilstrich der Einteilung gestellt, welche dieser Flüssigkeitsmenge entspricht. Das Schaltriad 27 wird hierdurch um einen gleich großen Winkel wie ,der Zeiger gedreht. Der Stift 37 wird gleichzeitig außer Eingriff mit dem Arm 38 bewegt; jedoch fällt der Arm nicht nieder, weil er durch die Feder 45 gehalten bleibt. Die Feder 36 wind beim Drehen .des Rades 27 gespannt. In der eingestellten Lage wird das Schaltrad 27 durch die von der Feder 52 belastete Klinke 28 gehalten. Drückt man jetzt auf .den Knopf 4q., so gibt die Feder 45 den Arm 38 frei, so daß .der Hebel 40 unter dem Einfluß seines Gewichtes geschwenkt werden kann. Bei seiner Schwenkung verschiebt der Hebel 40 die Lenkstange 41 aufwärts, wobei der Anschlag 43 außer Eingriff mit dem Arm 26 kommt. Die Sperrklinke i9 ist nunmehr frei und wird dadurch vom Hebel 12 entfernt, daß .der Schwimmkörper 25, der sich in einer flüssigkeitsleeren Kammer befindet, herabfallen kann. Sobald die unter Füllung befindliche Kammer des Meßgefäßes mit Flüssigkeit gefüllt ist, hebt sich der Schwimmkörper in dieser Kammer, so daß seine Führungsstange z auf den Hebel 18 wirkt, der seinerseits den .Arm 17 .abwärts schwenkt und dadurch auch die Sperrklinke 15 außer Eingriff mit der Schneide 14 bringt. Der Hebel 12 ist nunmehr frei -und dreht sich nach unten unter der Wirkung -des .Gewichtes 13 und Mitnahme des hinteren Armes der Sperrklinke 9,_ so daß diese Sperrklinke außer Eingriff mit dem Anschlag io kommt und das Meßgefäß i freigibt. Das letztere wird jetzt unter der Wirkung der Flüssigkeit in der gefüllten Kammer in Drehung versetzt und dreht sich so lange, bis der Anschlag 7 auf den Vorsprung 8 trifft. Söbald das Meßgefäß die dargestellte Lage verläßt, kommt die Stange 2 außer Eingriff mit dem Hebel- 18, wodurch dem gewichtsbelasteten Hebel 15 Gelegenheit gegeben wird, mit dem Ende des Hebels 12 in Eingriff zu treten. Während der Drehung hebt ein Vorsprung 53 des Meßgefäßes den Hebel 12, so claß die Klinke 15 unter die Schneide i4 greift und den Hebel in gehobenem Zustand hält, damit die Klinke 9 beim Ende der Bewegung hinter den Anschlag io reinfallen und zusammen mit den Anschlägen 7, 8 das ihIeßgefäß in seiner neuen Lage festhalten kann. Während der Drehung des Meßgefäßes wirkt ferner die Schiene 47 derart auf :den Arm 48, daß der Arm 49 die Schaltklinke 28 der Wirkung der Feder 52 entgegendreht und die Schaltklinke die Feder 36 v eranlaßt, das Schaltrad 27 um einen Schritt zu bewegen. Die Schaltklinke wird durch ,die Feder 52 unmittelbar zurückbewegt und hält das Schaltrad in der neuen Stellung fest. Wenn das Meß@gefäß die neue Stellung erreicht hat und auf die beschriebene Weise gesichert ist, wind das Ausflußventil der vorher gefüllten Kammer dadurch .geöffnet, -daß der Anschlag 4 auf den Nocken 3 hinaufgleitet: Die Flüssigkeit fließt nun in das Gehäuse 5 aus und hebt den Schwimmkörper 25, der die Klinke i9 derart bewegt, .daß sie unter die Schneide 14 des bereits gehobenen Hebels 12 greift. Nachdem die betreffende Kammer entleert und die Flüssigkeit auch aus -dem Gehäuse 5 ausgeflossen, die andere Kammer gefüllt ist, wiederholt sich der beschriebene 'Vorgang, indem das Schaltrad um noch einen Schritt zurückbewegt wird. Für jedes nachfolgende Entleeren und Füllen wird das Schaltrad um einen Schritt zurückbewegt. Nähert sich das Schaltrad seiner .Anfangslage, so hebt der Vorsprung 37 den Arm 38, bis er in ,der Anfangsstellung des Schaltrades in den Einschnitt der Feder 45 einschnappt. Wenn sich der Arm 38 in dieser Stellung befindet, liegt der Anschlag 43 gegen den. Arm 26 an und sichert die Stellung ,der Klinke i9. Die Vorrichtung kann @deshalb nicht weiterarbeiten, ehe der Zeiger aufs neue eingestellt wird und somit einen neuen Meßvorgang einleitet.
  • Will man eine Messungsreihe unterbrechen, ehe sie vollständig durchgeführt ist, so kann man mittels des Druckknopfes 51 die Schaltklinke 28 so lange bewegen, bis .das Schaltrad in die Anfangsstellung zurückgedreht ist.
  • Abänderungen in .der baulichen Ausführung sind selbstverständlich möglich, ohne,daß vom Wesen der Erfindung abgewichen wird. Beispielsweise kann der Anschlag 43 der Schaltvorrichtung mit der Sperrklinke 15 an Stelle mit der Sperrklinke i9 zusammenwirken. Ferner kann der Anschlag 43 mit einer von den Klinken i5 und i9 unabhängigen Sperrklinke zusammenwirken, die ebenfalls mit dem Hebel 12 tätig ist. In der beschriebenen Ausführungsform vollzieht die Schaltvorrichtung ihre Überwachungswirkung, während sie sich von der Einstellage in die Nullage bewegt. Die Schaltvorrichtung kann aber auch derart angeordnet werden, daß er seine Überwachungswirkung während einer Bewegung von der Vollage in diejenige Lage vollzieht, welche der "abzumessenden Flüssigkeitsmenge entspricht. In solchem Falle kann das Schaltrad mit Löchern versehen werden, die verschiedenen abzumessenden .Mengen entsprechen und zur Aufnahme eines Einsteckstiftes dienen. Dieser Stift kann dann, nachdem sich das Schaltrad um einen .der Einstellung des Stiftes entsprechenden Winkel gedreht hat, zwecks Nußerbetriebsetzens der Meßvorrichtung mit Hilfe eines entsprechenden Gestänges auf den Arm 38 einwirken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätig wirkende Vorrichtung zum Abmessen bestimmter Flüssigkeitsmengen, bestehend aus einem drehbaren Meß@gefäß, das zwischen je zwei aufeinaiiderfolgenden Abmessungen eine bestimmte Drehung ausführt, und aus einer Sperrvorrichtung zwecks Festhaltens dieses Meßgefäßes in :seiner Lage nach jeder solchen Drehung, gekennzeichnet durch eine mit der Meßvorrichtung unmittelbar zusammengebaute mechanische Schaltvorrichtung für die Sperrung (9, 1o), bestehend teils aus einer durch einen in dem Meßgefäß vorhandenen Schwimmkörper beherrschten Entriegelungsvorrichtung (15, 17) für die Sperrung (9, 1o), teils aus einer durch einen in einem zur Aufnahme der abgemessenen Flüssigkeit dienenden Gefäß vorhandenen Schwimmkörper (25) beherrschten, ebenfalls mechanischen Entriegelungsvorrichtung (1g) für die Sperrung (9, ro) und schließlich aus einer durch das Meßgefäß in die Arbeitslage allmählich zurückbewegten Sicherungsvorrichtung (37) für die Sperrung (9, 1o).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (37) mit einem mechanischen Schaltwerk verbunden ist, das in einer bestimmten Stellung die Sicherungsvorrichtung in wirksamem Zustand hält und bestimmt ist, aus dieser Stellung um einen der Anzahl der abzumessenden Flüssigkeitstnengen entsprechenden Winkel von Hand gedreht und durch das Meßgefäß in die genannte bestimmte Stellung schrittweise zurückbewegt zu werden.
  3. 3. Ausführungsform der Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (37) in bezug auf das Schaltwerk (27, 28) einstellbar angeordnet ist, so daß diejenige Stellung des Schaltwerkes, in welcher das letztere die Sicherungsvorrichtung in Arbeitszustand hält, verändert werden kann, wobei das Schaltradgetriebe unter der Wirkung des Meßgefäßes in diese Stellung bewegt wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsvorrichtung (37) durch ein Gestänge (38 bis 43) mit einer (z. B. r9) der Entriegelungsvorrichtungen (15 und 1g) zusammenwirkt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zum Bedienen der Schaltklinke (28) des Schaltwerkes dienenden, von Hand (z. B. mit Hilfe des Druckknopfes 51) bewegten Zurückführ.ungshebel (¢9) für das Schaltwerk.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1,:2 und q., dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk (27, 28) im Deckel (32) des Gehäuses (51) der Meßvorrichtung eingebaut ist, und daß die Sicherungsvorrichtung aus einem Anschlag (37) besteht, der in wirksamem Zustand in die Bahn eines beweglichen Teiles (wie 38) der einen oder anderen Entriegelungsv orrichtung (wie 1g) hineinragt, damit der Deckel (32) ,des Gehäuses (5) zusammen mit der Schaltvorrichtung unbehindert abgenommen werden kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis q., in der eine Sperrklinke (9) für das Meßgefäß (i) mit einem Entriegelungshebel (12) für die Sperrklinke (9) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) durch zwei Sperrklinken (15, 1g) beherrscht ist, die je zu einer der Entriegelungsvorrichtungen gehören, wobei die Sicherungsvorrichtung (37) der Schaltvorrichtung mit der einen oder anderen dieser Sperrklinken (wie 1g) zusammenwirkt. B. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, @daß der Hebel (12) durch drei Sperrklinken beherrscht ist, und zwar teils durch die beiden je zu einer der Entriegelungseinrichtungen gehörigen Sperrklinken (15 und 1g), teils durch eine von der Sicherungsvorrichtung beeinflußte Sperrklinke.
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