DE396806C - Elektrolytzaehler mit mehrstufiger Anzeigevorrichtung - Google Patents
Elektrolytzaehler mit mehrstufiger AnzeigevorrichtungInfo
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Description
- Elektrolytzähler mit mehrstufiger Anzeigevorrichtung. Einem Elektrolytzähler kann großer Meßl#ereich bei kleinen äußeren Abmessungen und hoher Ablesegenauigkeit verlieben werden durch Anordnung einer bekannten. mehrstufik' ,"eil Anzeigevorrichtung, die mit dem deka-3 ZD dischen Zählwerken der Motorelektrizitätszähler und ähnlicher Verbrauchsmesser verwandt ist. Bei einem solchen Zählwerk sind mehrere vom Zähleranker in Umdrehung versetzte Ziffernrollen so miteinander gekuppelt, daß die in der Reihe folgende Rolle die Zahl der Volldrehungen der vorhergehenden Rolle anzeigt. Die verwandte Vorrichtung für Elek-Irolvtzähler, 1 ei denen I7lüssigkeitsspiegel in Meßrohren init Skalen als Zeiger dienen, be- sieht aus -,venigstens zwei NIeßrohreii, von denen eines nach vollendeter Füllung sich sell),mätig eittleert, -,vährend der Flüssigkeitsspie-el in dein zweiten die Zahl der Eiltleerungen des ersten Mel.Irohres anzeigt. Diese Wirkung des zweiten NIeßrohres wird durch Entleerun- des ersten -.Xleßrolires in das zweite erreicht. Der lichte Otierschnitt des zweiten Meßrohres ist ein ViAfaches des lichten Ouer-Schnitte,-; des ersten, l#eispielweise das 7-ehtifache. Bei gleicher Hi;lie und gleicher Skalenieilung der Meßrohre vergrößert diese Einr;clitiiii#, den --Meßbereich des Zählers auf das ;eiliifac"lie voni Meßl,ereich des ersten 'Meßrohres. Die Höhe des Zählers, bei Anordnung der Meßrohre übereinander, steigt aber mir ungefähr auf (las Doppelte.
- Es sind auch dreistufige Vorrichtungen dieser Art bekannt; das zweite Meßrohr entleert sieh nach vollendeter Füllung selbsttätig in ein drittes Meßrohr. Auf diese Weise läßt sich der Meßl-ereich auf (las Hundertfache des Meßbereiches des ersten Meßrohres bringen, wiihrend (las Gerät nur ungefähr die dreifache Höhe dieses -Meßrohres annimmt.
- Bei solchen Geräten erhalten nun aLer die Meßrohre der höheren Stufen unbequem große Durchmesser, wenn man sie in der Höhe nach Möglichkeit verkürzt. Ferner führt es zu Unzutriiglichkeiten, (laß in den Meßrohren der hillieren Stufen große 'Mengen des Nleßstoffes, t' wie Wasserstoffgas oder Quecksilber, ange-Z, el saiiiiiielt und so der iNlitarbeit in dein elektrolytischen Prozeß entzogen werden; denn (lies macht es nötig, dein Gerät einen entsprechend größeren Vorrat der genannten Stoffe einzuverleihen.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Elektro-IN-tzähler init einer inehrstufigen Anzeigevorrichtung der beschriebenen Art, der aber diese Nachteile nicht anhaften. Seine Eigentümlichkeit besteht darin, daß das Skaleneinheitsvolunien eines -Meßrohres höherer Stufe Meiner ist als das Gesanitvolumen des 'Meßrohres der nächsten niedrigeren Stufe. Am einfachsten wird das dadurch erreicht, daß nur ein Teil der Stoffmenge, die bei Entleerung des -Meßrohres niedriger Stufe verschol#en wird, in dein folgenden Meßrohr aufgefangen wird.
- Bei der Entleerung eines Meßrohres, die mittels eines selbst entleerenden Hebers erfolgt, wird außer dem eigentlichenMeßstoff, der das Meßrohr füllt, auch der Elektrolyt in einem Heberschenkel verschol;en. Der Teil der so verschobenen Gesamtstoffmenge, der in dem folgenden INIeßrohr festgehalten wird, kann vom 1vIeß.stoffinhalt des zu entleerenden 'Meßrohres genommen werden; es kann aler dafür auch der Elektrolyt im Heberschenkel oder (#iii Teil davon genommen werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht beispiels--,veise zwei Ausführungsformen der Erfindung. Abb. i zeigt einen Wasserstoffzähler, bei (]ein der E lektrolvt im Heherschenkel des unteren Meßrohres im folgenden 'Meßrohr aufgefangen wird.
- Abb.2 zeigt einen Wasserstoffzähler, Lei dein ein Teil des aus dem unteren '-1,Ießrolir ciitlcerteii Wasserstoffgases in dem oberen Meßrohr aufgefangen wird.
- Der in Ab!). i dargestellte Zähler ist fol-#reil(leriliaßeli auf-ebaut: An ein kurzes weites Glasrohr i, (las die Anode 2 enthält und im folgenden als Anodenballon bezeichnet Z, wird, ist unten ein U-föriniges Rohr 3 angesetzt, Sein frei stehender Schenkel 4 dient als Meßrohr. Er ist mit der Skala 5 versehen. An seinem unteren Ende ist in dein Rohr 3 die Kathode 6 angebracht, in der bekannten Form einer mit einem feinen Dralittietz überspannten Glasschale. Der Anodenballon i setzt sieh nach o,eil fort in ein engeres Rohr 7. An dieses Rohr ist seitlich das zweite -'%lel.irohr 8 init der Skala, 9 angeschlossen.
- Ati (las obere Ende des Meßrohres-f ist ein Ileber iiiit dem kürzeren Schenkel io und dein längeren Schenkel ii angesetzt. Der längere Schenkel inündet bei 1:2 in das ol,-ere Meßrohr 8. In das obere 'Meßrohr ist ein zweiter Heber eingesetzt. Er reicht init seinem kürzereil Schenkel 13 auf den Boden des Meßrohres und ist mit seinem längeren Schenkel i-t Ilei 15 an den Anodentiallon angeschlossen.
- Der Zähler arbeitet auf folgende Weise: Im Anfangszustand ist das obere Meßrohr leer, das untere vollkommen mit dein Elektrolyt gefüllt. Der Elektrolyt steht dahei im Anodenballon bis zur Linie N-N in dein Heberschenkel i i wegen der Kapillarattraktion etwas höher. Wenn der Zähler in Betrieb genoliiiiien wird, saiiiinelt sich (las an der Kathode ausgeschiedene Wasserstoffgas in dein -i%Ießrohr4. je mehr Gas sich dort ansammelt, um so weiter wird der Elektrolyt aus dem Helerschenkel io in den Schenkel ii gedrängt. Wenn der Schenkel io mit Gas gefüllt ist, beginnt die Heberwirkung. Das Gas schiebt dabei den Elektrolyt in dein Schenkel ii vor sieh her, entleert ihn in das ol,ere -I%Ießrolir und entweicht dann durch das Rohr 7 in den Anodenballon, während sich (las untere Meßrohr wieder mit dem Elektrolyten füllt. Das gleiche Spiel wiederholt sich so lange, bis 1 ei dem oberen --\leßrohr die Heberwirkung eintritt und der dort angesammelte Elektrolyt durch den Heber 13, 14 in den Atiodenballon entleert wird. Ist das Skaleneinheitsvolumen des Meßrohres mit dem Volunien der jeweils aus dem Schenkel ii entleerten Elektrolytmenge gleich, so steigt bei jeder Entleerung des unteren Meßrobres der Elektrolytspiegel im oberen Meßrohr um einen Skalentell. Das Gesamtvolumen des oberen Meßrohres wird gleich dem Zehnfachen des Skaleneinheitsvolumens genommen. Die Entleerung des oberen Meßrohres tritt dann nach zehnmaliger Entleerung des unteren Meßrohres ein.
- Bei dem durch Abb. 2 im Schnitt veranschaulichten Zähler wird die Gasmenge, die der Heber i o, i i aus dem unteren Meßrohr 4 etitleert, geteilt, zu einem Teil dem oberen Meßrohrg, zum anderen Teil dem Gasraum des Anodenballons zugeführt.
- Die Vorrichtung' die diese Teilung bewirkt, besteht aus einem kurzen Rohr 16 mit e.inein Heler U; das Rohr 16 ist über der Austrittsöffnung dds Heherschenkels ii angeordnet. Der Heber 17 mündet in das Meßrohr g.
- Der Zähler arbeitet folgendermaßen. Im Anfangszustand sind beide Meßrohre, das lZohr 16 und alle Heber mit Elektrolyt ge- füllt. Nach Einschalten des Stromes füllt sich das untere Meßrohr allmählich mit Gas, bis (lie-Heberwirkung eintritt. Das ausströmende Gas füllt rasch das Rohr 16, der ü#erschuß enfweicht in den Anodenballon, ehe der Hel-er 17 in Tätigkeit tritt und -das Gas aus dem Rohr 16 in das Meßrohr 8 überführt. Derselbe VorIgang wiederholt sich zehnmal.' Nach (lern zehnten Mal entleert sich das- im o1.eren Meßrohr angesammelte Gas durch den Heber 13, 14 in den Anodenballon, und das Cralize Spiel beginnt von neuem.
- Bei 1 eiden Leschriebenen Geräten sind die Meßrohre frei stehend angeordnet, im Gegensatz zu der gewöhnlichen Anordnung der Meßrohre im Innern des Voltametergefäßes. Die frei stehende Anordnung bildet den Vorteil 1.equemerer und genauerer Ablesung.
Claims (1)
- PATENT-ANspRücHE: i. Elektrolytzähler mit mehrstufiger Anzeigevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, (laß (las Skaleneinheitsvolumen eines 1 Meßrohres höherer Stufe kleiner ist als 1 .das Gesamtvolumen des Meßrohres der nächsten niedrigeren Stufe. - 2. Elektrolytzähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Stoffmenge, die bei der Entleerung eines Meßrohres niederer Stufe verschoben wird, in dem folgenden Meßrohr aufgef angen wird. 3. Elektrolytzähler nach Anspruch i und 2" dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Stoffmenge, die in dem Meßrohr niederer Stufe gesammelt ist, beiEntleerung dieses Meßrohres in dem folgenden 'Meßrohr aufgefangen wird. 4. Elektrolytzähler nach Anspruch i und 2 mit Gasvoltameter und wenigstens einem Heber zur Meßrohrentleerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolytmenge, die bei der Entleerung eines Meßrohres in seinem Heber verschoben wird, ganz oder zum Teil in dem folgenden Meßrohr aufgefangen wird. 5. Elektrolytzähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß über der Aust'rittsöffnung des Hebers (io, ii) eines Meßrohres (4) niederer Stufe eine Auffangglocke (16) mit einem in das folgende Meßrohr (8) ausmündenden Heber (17) angeordnet ist, derart, daß die Auffang' glocke einen Teil der aus dem Meßrolir (4) entleerten Stoffmenge vorüberbl Cr gehend festhält, um ihn dann ins folgende Meßrohr (8) zu entleeren, den Rest der ,genannten Stoffmenge aber vorbeifließen läßt. 6. Elektrolytzähler nach Anspruch 4 mit zwei mit Hebern verschenen Meßrohren, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Gas sammelnde Meßrohr (4) unter, das obere Elektrolyt sammelnde und mit dem Gasraum des Anodenballons (i) in Verbindung stehende Meßrohr (8) über dem Elektrolytspiegel (NN) angeordnet ist, und daß die Ausmündung (1:2) des Hel-.ers (io, ii) des unteren Meßrohres (4) über dem Skalenende am oberen Meßrohr liegt. 7. Elektrolytzähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Meßrohre frei stehend angeordnet ist.
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