DE39612C - Neuerung an Reis-Sortirmaschinen - Google Patents
Neuerung an Reis-SortirmaschinenInfo
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- DE39612C DE39612C DENDAT39612D DE39612DA DE39612C DE 39612 C DE39612 C DE 39612C DE NDAT39612 D DENDAT39612 D DE NDAT39612D DE 39612D A DE39612D A DE 39612DA DE 39612 C DE39612 C DE 39612C
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- Germany
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- rice
- machines
- sorting machines
- rice sorting
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B13/00—Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
- B07B13/02—Apparatus for grading using pockets for taking out particles from aggregates
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 45: Landwirtschaftliche Geräthe.
ALBERT ZIPSER in WIEN. Neuerung an Reis-Soiiirmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. October 1886 ab.
Die bisher zur Verwendung kommenden Sortirmaschinen oder Trieurs haben den Zweck,
die in verschiedenen Getreidegattungen vorkommenden fremden Sämereien, namentlich
solche von Kugelform, aus denselben auszulesen. Diese Maschinen bestehen aus einem
gegen die Horizontale etwas geneigten Blechcylinder, an dessen innerer Fläche kleine, halbkugelförmig geformte Grübchen eingestanzt
sind. Die in der Maschine absortirten Sämereien werden durch eine Schnecke an das
Cylinderende befördert, während das gereinigte Getreide durch sein Gewicht in dem geneigten
Blechcylinder vorwärts gelangt, und so den Cylinder verläfst.
Die halbkugelförmigen Vertiefungen bedingen, dafs durch diese Maschinen nur eine Sortirung
von kugelförmigem Gesäme und von Frucht länglicher Form möglich ist. Dies schliefst
die Sortirung von Körnern mit länglicher Form von verschiedener Gröfse, z. B. von geschälten
Reiskörnern von ungeschälten vollständig aus. Da ferner bei diesen Maschinen das gereinigte
Getreide durch sein natürliches Gewicht die Maschinen verläfst, und die Neigung derselben
gegen die Horizontale nur eine ganz geringe sein darf, ist es selbstverständlich, dafs auch
die Leistungsfähigkeit dieser Maschinen nur eine geringe ist und infolge der geringen Neigung
häufig Ansammlungen von Getreide vorkommen, woraus Betriebsstörungen erfolgen.
Zum Absortiren von geschältem Reis aus ungeschältem ist nun die vorliegende Sortirmaschine
constrain worden.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die Sortirmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht von der linken Seite und Fig. 3 eine theilweis durchschnittene
Ansicht von der rechten Seite. Fig. 4 und 5 zeigen ein Stück der Mantelfläche in der Ansicht
und im Schnitt.
Der unsortirte Reis gelangt durch einen Einlauftrichter bei a, Fig. 1, in einen horizontal
gelagerten Blechcylinder c, der durch einen Riemen in rotirende Bewegung gesetzt wird,
und an dessen innerer Mantelfläche Grübchen eingestanzt sind, die eine längliche, dem abzusortirenden
geschälten Reis entsprechende Form besitzen. Diese Grübchen nehmen die ihrer Gröfse entsprechenden Körner auf, führen sie
im Sinne der Drehungsrichtung in die Höhe und lassen sie in die Mulde d fallen, Fig. 1
und 3, aus welcher die absortirten Körner mittelst der Schnecke e aus der Maschine gefördert
werden. Die rotirenden Kautschukklappen k, Fig. 3, streichen den geschälten Reis in die
Grübchen, während der lose an der inneren Mantelfläche des Gylinders anliegende Abstreifer/
ein Zurückhalten der eventuell mitgegangenen ungeschälten Reiskörner bewirkt, welche sämmtlich
unten im Cylinder zurückbleiben und durch die schneckenförmig angeordnete Bürste b
dem Auslauf zugeführt werden.
Mit dem Blechcylinder c fest verbunden sind die beiden gufseisernen Kreuze g und h, die auf
der Welle i festgekeilt sind und daher sammt der Welle mit dem Cylinder rotiren. Die
Schnecke c, die Kautschukklappe k und die Bürste b werden durch Zahnräder in rotirende
Bewegung versetzt, und aufserdem stecken die Wellen der Klappen und der Bürste in beweglichen
Hebeln m und η und werden, der Gröfse des aufgegebenen Productes entsprechend,
an den Cylinder angeprefst. Sie reguliren sich bei einer Abnutzung durch ihr eigenes Gewicht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An Reis - Sortirmaschinen eine rotirende, schneckenförmige Bürste und deren Lagerung in pendelnden Schienen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39612C true DE39612C (de) |
Family
ID=315230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39612D Expired - Lifetime DE39612C (de) | Neuerung an Reis-Sortirmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39612C (de) |
-
0
- DE DENDAT39612D patent/DE39612C/de not_active Expired - Lifetime
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