DE395864C - Zuendkerze - Google Patents

Zuendkerze

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DE395864C
DE395864C DEG59035D DEG0059035D DE395864C DE 395864 C DE395864 C DE 395864C DE G59035 D DEG59035 D DE G59035D DE G0059035 D DEG0059035 D DE G0059035D DE 395864 C DE395864 C DE 395864C
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DE
Germany
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spark plug
candle
ring
removable
auxiliary electrode
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DEG59035D
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MARIA GRANDEMANGE GEB SCHAEDEL
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MARIA GRANDEMANGE GEB SCHAEDEL
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/32Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by features of the earthed electrode

Landscapes

  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Zündkerze. Die Erfindung bezieht sich auf Zündkerzen für Explosionskraftmaschinen bekannten Systems, bei welchen eine oder mehrere entfernbare und auswechselbare Elektroden zur Verwendung kommen.
  • Die Erfindung betrifft eine Zündkerze dieser Art, bei welcher eine Elektrode zur Verwendung kommt, die einen Ring, eine Scheibe oder ein anderes leitendes, aber isoliertes Stück umfaßt, das zwischen den Polen der Kerze derart eingeschaltet ist, daß es einen doppelten Funken zwischen dem Leitungsstück und den Polen der Kerze überspringen lassen kann.
  • Gemäß der Erfindung ist ein einziges, eine Hilfselektrode bildendes Metallstück vorgesehen, das entfernbar so auf dem Ring oder sonstigen leitenden Zwischenstück montiert ist, daß zwei Funken zwischen demselben und der Metallmasse der Kerze einerseits und zwischen demselben und der zentralen Elektrode anderseits Überspringen können.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besitzt die Hilfselektrode zwei einander gegenüberliegende Längsarme, deren Spitzen dem Ende der zentralen Elektrode bzw. der Metallmasse des Sockels gegenüber und in geeigneter Entfernung davon angeordnet sind, sowie Querplättchen, die in entsprechende Löcher im zwischengeschalteten Leitungsring eintreten.
  • Diese Anordnung erleichtert das Entfernen, das Reinigen oder Auswechseln der einzigen Hilfselektrode, die ohne Abmontierung der Kerze von außen her leicht zugänglich ist.
  • . In der Zeichnung zeigen Abb. i und.2.zwei um gol gegeneinander versetzte Aufrisse -einer mit der entfernbaren äußeren einzigen Hilfselektrode gemäß der Erfindung versehenen Zündkerze. Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. 2.
  • Die Zündkerze besitzt einen- Leitungsring oder eine Leitungsscheibe g, die zwischen, den beiden Polen der Kerze, nämlich der Metallmasse der zum Befestigen der Kerze auf dem Joch des Motorzylinders dienenden, mit Gewinde verschenen Müffe a, und dern Ende der zentralen Elektrode b isoliert ist; diese Anordnung dient in bekannter Weise dazu, zwei Funken zwischen dem Ringe g und dgn beiden Polen der Kerze überspringen zu lassen.
  • Der Leitungsring g --ist um die Isolierhülse f der zentralen Elektrode zwischen zwei Isoliermuffen el und e2 herumgelegt, die ihn von der Metallmasse des Kerzenkörpers a und dem Ansatz b am Ende der zentralen Elektrode b isolieren. Gemäß der Erfindung trägt der Leitungsringg ein Metallstückh, welches außerhalb der Kerze zwischen den beiden Polen derselben eine entfernbare einzige Hilfselektrode bildet.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besitzt das Stück h zwei einander gegenüberliegende Längsarme kl, hl, deren Spitzen in geeigneter Entfernung der Muffe a und dem Bunde bl der zentralen Elektrode b 'gegenüberliegen, um einen doppelten Funken überspringen lassen zu können. Dieses Stück h ist außerdem mit zwei parallelen Querplättchen h2, IC versehen, die rechtwinklig zu den Armen h', hl angeordnet sind und in Aussparungen g2, g2 eintreten, welche zu diesem Zwecke in dem Leitungsring g vorgesehen sind.

Claims (2)

  1. PATF,NT-Axspp.ücHF,: i. Zündkerze für Explosionskraftmaschinen, bei welcher eine oder mehrere entfernbare und auswechselbare Elektroden zur Verwendung kommen, die außerhalb der> Kerzenkörpers angeordn'et sind, und bei welcher außerdem ein zwischen den Polen der Kerze isolierter Leitungsring o. dgl. zur Verwendung kommt, gekennzeichnet durch die Anordnung eines einzigen, eine Hilfselektrode bildenden Metallstückes (h), welches entfernbar auf dem zwischengeschalteten Leitungsring o. dgl. (g) angebracht ist, so daß zwischen ihm, und der Metallmasse der Kerze einerseits und, zwischen ihm und der zentralen Elektrode anderseits zwei Funken überspringen können.
  2. 2. Ausführungsform der Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehrnbare Hilfselektrode (h) zwei sich nach entgegengesetzten Richtungen erstreckende Arme (M, h') besitzt, deren Spitzen dem Ende der zentralen Elektrode (b) bzw. der Metallmasse (a) zugekehrt sind und sich in geeigneter Entfernung davon befinden und außerdem mit Querplättchen (h2, h2) versehen ist, die in entsprechende, in dem mittleren Leitungsring (g) vorgesehene Löcher eingreifen können.
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