DE394355C - Nachahmung von Holzschnitzereien - Google Patents
Nachahmung von HolzschnitzereienInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B44C3/00—Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
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Description
- Nachahmung von Holzschnitzereien. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nachahmung von Holzschnitzereien u. dgl., bei dem gips- oder zementartige Mischungen in Verbindung mit Gewebe in eine Form zu dem Zwecke eingebracht werden, ein Oberflächenmuster für den Formling innerhalb der Form, aus der er getrocknet herauszuheben ist, zu erzeugen. Dieses Verfahren, ein Oberflächenmuster durch Hintergießen der Form mit verschieden durchgefärbter Masse sowie mit Gewebeeinlagen herzustellen, ist an sich bekannt. Die Neuheit der Erfindung beruht darauf, daß mehrere Schichten Masse und Gewebe oder Papier abwechselnd in die Form gebracht werden, wobei jede Masseschicht so behandelt wird, daß sie die Marmorierung oder Maserung des nachzuahmenden Materials darstellt, während jede Schicht nach ihrem Auftragen durch Anwendung von Druck gefestigt wird.
- Als Masse eignet sich besonders ein mit Tragantgiunmi, Gummiarabikum, Schlämmkreide, Leinsamenmehl sowie angeröstetem Getreidemehl in Wasser angerührter' Gips. Eine besondere Ausführungsweise -im Rahmen der Erfindung bezieht sich darauf, daß die mit den Masseschichten abwechselnden Papierlagen mit Schlitzen durchlocht werden, deren Anordnung keine undurchlochten Teile von größerer Länge freiläßt, wobei diese Schichten mit mehreren Gewebeschichten, gegebenenfalls auch mit einer noch dazwischengelegten Verstärkungseinlage, abwechseln können.
- Zur Ausführung der Erfindung bedient man sich entsprechender Formen (aus Metall, Glas, Holz, Schiefer, Marmor, vorzugsweise zur Schnitzwerknachbildung aus Gelatine oder Kautschuk), die mit einem dünnen Überzug von fettiger Beschaffenheit versehen werden, so daß die Gußmasse nicht an der Form anhaftet.
- -Zur Nachahmung einer z. B. gemasertes oder figuriertes Holz nachahmenden Ausformungsfläche verfährt man nach der Erfindung so, daß so viele abgeteilte Mengen eines geeigneten Bindemittels oder einer abbindefähigen Mischung in gesonderten Schalen zurechtgemischt werden, wie für die Durchsetzung der Fläche mit verschiedenen Tönungen erforderlich erscheint. Die hauptsächlich z. B. aus Gips als Grundbestandteil bestehende Masse jedes Anteils wird in der Konsistenz von dickem Rahm angerührt und einzeln mit einem Färbestoff oder permanenter trockener Farbe versetzt, wie der abgestuften Tönung der Holzsubstanz entspricht, die man nachahmen will.
- Eine geeignete Mischung kann aus folgenden Stoffen zusammengesetzt sein, wobei indessen die angegebenen Anteilsverhältnisse nach Umständen abgeändert werden können
Die nach dem Charakter der betreffenden Holzart gefärbte Teigmasse wird nun mittels Pinsel oder in anderer Art gleichmäßig über die gesamte Form hin aufgebracht oder übergespritzt, und die Hauptaderung oder das Strichgefüge des Holzes wird durch Überstreichen mit dem Pinsel oder einem anderen geeigneten Werkzeug hervorgebracht, indem hiermit die Oberfläche der Form strähnenweise freigelegt wird, wie es die Nachahmung des Holzgefüges erfordert. Diese Vorarbeit kann auch mit Hilfe eines Kammes oder einer Riffelrolle aus Gummi oder Gelatine getan werden, wobei das Hindurchziehen eines strähnenförmigen Gefüges an der Oberflächenschicht anzustreben ist.Tragantgummi .................. i Teil Gummiarabikum . . . . . . . . . . . . . . .. ,; Teile Wasser......................... (X) - Fein gemahlenes Leinsamenmehl . 2 - Fein gemahlenes Kalkweiß ....... .l - Mehl, leicht braun geröstet ...... z - Pariser Gips, beste Qualität ...... 32 - Gesamtgewicht aller Teile .. fo4 Teile - Eine zweite Schicht von verschieden gefärbter Masse wird dann in die Form eingetragen und dieselbe Manipulation zwecks Entfernens der Masse von der Oberfläche der Form vorgenommen.
- Der beschriebene Vorgang der Masseeinbringung und strähnenweisen Entfernung der Oberflächenschicht wird wiederholt, bis alle Kornsubstanz ihren Platz nächst der Formoberfläche einnimmt, mit Ausnahme der letzten Schicht, welche, wenn sie aufgetragen ist, ungestört gelassen wird.
- Als erste Hinterlegung wird ein geeignetes Gewebe, wie dünnes Musselin, über die feuchte Teigmasse aufgedeckt und überall gut aufgebürstet oder gegen die Form niedergepreßt.
- Die Ränder dieses Gewebes werden dann von Seite zu Seite sowie in Endrichtung straffgezogen, um die gehörige Farbenvermengung und Furchung in der nachher sichtbaren Struktur der Masse recht ausgeprägt zu erhalten. Eine Lage der Gipsmasse wird nun wieder Baraufgebracht und mit einer zweiten ähnlichen Gewebeschicht ausgedeckt, indem man sie aufbürstet oder aufpreßt. Die Wirkung dieser Gewebeeinlagen ist die, daß das Erzeugnis sehr an Festigkeit gewinnt.
- Eine weitere Gipsmasseschicht wird danach durch Bürsten, Aufspritzen oder Aufwalzen eingetragen, worauf ein Blatt oder eine Mehrzahl Blätter eines trockenen oder schwachfeuchten und durchlöcherten «-eichen Papiers Barübergelegt Lind gut aufgebürstet oder niedergeplättet wird. Diese Arbeit der Gipsmasseaufbringung und Papiereinbettung wird wiederholt, bis die erforderliche Dicke des Formlings erreicht ist, wobei die letzte Schicht glatt aufgestrichen wird. Nunmehr läßt man trocknen und abbinden; alsdann kann der Foriuling als fertiges Erzeugnis von der Form abgehoben und zum Fertigtrocknen bei gelinder Hitze hingestellt werden.
- Das durchlöcherte Papier, von dem vorher die Rede war, soll zweckmäßig mit Schlitzen und nicht mit ausgedehnten Löchern perforiert sein ; die Schlitze sollten so angebracht sein, daß sie nicht größere unperforierte Teile von beträchtlicher Länge übriglassen. Der fertige Gegenstand oder Formling kann nach französischer Art poliert, gebeizt oder nach sonstigem `"erfahren fertigbehandelt werden, wie natürliches Holz.
- Die Gipsmasse, die durchweg zwischen den Papier- und Gewebelagen zu verwenden ist, wird in der Regel gefärbt, so daß die natürliche Grundfarbe der betreffenden Holzart darin nachgeahmt wird. Zwei oder mehr Farbentönungen kann man, wenn gewünscht, in Anwendung bringen.
- Wenn es erforderlich ist. Formlinge von größerer Haltbarkeit anzufertigen, als wie sie mit dem obenbeschriebenen Verfahren erzielbar wären, kann man eine zusätzliche Verstärkung und Versteifung herrichten, indem man Einlagen von starkem Gewebe, z. B. Baumwollstoff oder Segeltuch, zwischen den Papierlagen einschaltet, oder indem man ein Drahtnetzwerk oder Drahtgaze, andernfalls auch Metallstreifen, Holzstäbe o. dgl. miteinformt, wobei letztere Halteteile durch Umwickelung und Eintauchung in Gipsmasse im Formlingskörper miteingebunden «erden.
- Bei der Nachahmung von Elfenbein und anderen geäderten oder gemaserten Materialien hat man die Färbung der Masse entsprechend abgeändert zu wählen.
Claims (3)
- PATEN T-Ai1 SPRL C1-IE: i. Verfahren zur Nachahmung von Holzschnitzereien u. dgl. durch Einbringen von gips- oder zementartigen Mischungen in Verbindung mit Gewebe in eine Form, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schichten Masse und Gewebe oder Papier abwechselnd in die Form gebracht werden, wobei jede. Masseschicht so behandelt wird, daß sie die Marmorierung oder Maserung des nachzuahmenden Materials darstellt, während jede Schicht nach ihrem Auftragen durch Anwendung von Druck gefestigt wird.
- 2. Masse zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, bestehend aus i Ge-,xrichtsteil Tragantgummi, 3 Gewichtsteilen Gummiarabikum, 6o Gewichtsteilen Wasser, 2 Gewichtsteilen fein gemahlenem Leinsamenmehl, q. Gewichtsteilen fein gemahlener Schlämmkreide, 2 Gewichtsteilen angeröstetem Getreidemehl und 32 Gewichtsteilen Gips.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Schichten der :Masse in Verbindung mit den verschiedenen Papierlagen mit Schlitzen durchlocht werden, die so angeordnet werden, daß sie keine undurchlochten Teile von größerer Länge frei lassen, wobei diese Schichten mit mehreren Schichten von Musselin, gegebenenfalls auch mit einer Verstärkungseinlage aus Segeltuch oder Leinwand, zwischen den Papierlagen abwechseln können.
Applications Claiming Priority (1)
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