DE393373C - Saiteninstrument mit Mensurregler - Google Patents

Saiteninstrument mit Mensurregler

Info

Publication number
DE393373C
DE393373C DEM79404D DEM0079404D DE393373C DE 393373 C DE393373 C DE 393373C DE M79404 D DEM79404 D DE M79404D DE M0079404 D DEM0079404 D DE M0079404D DE 393373 C DE393373 C DE 393373C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
string
strings
fingerboard
frets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM79404D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD MERGELSBERG
Original Assignee
RICHARD MERGELSBERG
Publication date
Priority to DEM79404D priority Critical patent/DE393373C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE393373C publication Critical patent/DE393373C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/04Bridges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Saiteninstrument mit blensurregler. Bei vielen Saiteninstrumenten wird die zur Bildung der Zwischentöne erforderliche Kürzung der Saite durch irn Grifibrett des Instruments eingelagerte Stäbchen oder Bunde L>estimmt. Es ist nun ein bekannter Übelstand, daß die nach Niederdrücken der Saite auf einen der Bunde durch die verkürzte Saiten gebildeten Töne nicht rein sind, weil die Schwingungszahlen der Töne nicht mit dengungszahlen übereinstimmen jenigen Schwing die den gewünschten Tönen entsprechen. Die Ursache hierfür liegt darin, daß die Saite beim Niederdrücken auf das Griffbrett verlängert wird und, daher eine größere Spannung erhält, als zur Bildung des jeweiligen Tones erforderlieh ist. Werden nach bekannten plivsikalischen Gesetzen die Bundstellungen, d.Ii. ihr Abstand von den Endauflagern der Saite, ohne Berücksichtigung der durch das Niederdrücken der Saite hervorgerufenen Spannungsänderung berechnet, so ergeben sieh Töne, die uni so viel zu hoch sind, als der vorgenannten SpannUng'sänderung entspricht.
  • Die fehlerhafte Stellung der Bunde könnte ohne weiteres Lerichtigt werden, wenn eine hestimmte Bauart des lnstrunients, Saiten von bestimmter Stärke und bestimmtes Saiteninaterial zugrunde gelegt werden. Es bereitete daher bisher Schwierigkeiten, ein Instrument mit Bunden zu bauen, das zugleich für Darinsaiten und für Stahlsaiten richtige IMenstir hat. Besonders schwierig war es, auf einem Instruinent ohne Beeinträchtigung der Tonreinheit Darmsaiten nel"en -"',tahlsaiteii benutzen züi können.
  • Zur Beseitigung der vorher dargelegten Schwierigkeiten ist bereits vorgeschlagen worden, jeden zur Bildung von Zwischentönen benötigten Bund einzeln, und zwar für jede Saite verstellbar anzuordnen. Dies ist umständlich und für einen Spieler mit nicht besonders geschultem Ohr schwierig zu bewerkstelligen. Außerdem ist ein Stimmungsre-Icr für Saiteninstrumente mit Teilbünden ZD für jede Saite bekannt 'geworden, bei dein die 2\,leiisurreinheit dadurch erstrebt ist, daß der unten am Gehätise des Instruments vorge-,chcne Steg verschiebbar angeordnet ist. I Durch Verschiebung dieses Steges läßt sich jedoch keine selbsttätige Korrektur für alle T Bunde erzielen.
  • Durch die Erfinflung sollen die vorher dargelegten 'Mängel heseitig und erreicht werden, daß nach Anbringung der Bunde in den theoretisch ermittelten Abständen von den Endauflagern die durch die Spannung-,änderung beini Niederdrücken der Saiten erforder-]ich werdende Berichtigung an einer einzigen Stelle sofort für alle Bunde vorgenommen werden kann, und zwar in solcher Weise, (laß 1,eim Wechsel der Besaitung die erforderliche Berichtigung auch für die neue Besaitung erfolgen kann. Insbesondere ist durch die Erfindung erreicht, daß l#ei Benutzung von verschiedenartigem Saiteni-naterial das Instruinent sowohl bei Verwendun 'g des einen wie. des anderen Materials richtige Töne liefert. Schließlich ist durch die Erfindung ermöglicht daß auf einem Instrument Saiten ans verschiedoenartigein Material (z. B. Darin oder Stahl) nebeneinander benutzt werden können, ohne (laß die Reinheit der Töne beeinträchti"t wird.
  • Der vorher dargelegte Zweck ist nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der am Griffbrett des Instrument,- vorgesehene Sattel so ausgebildet ist, (laß seine Kante, die die für die Tonbildung zu benutzenden Saitenteile he--iiiii- von den grenzt, in verschiedener Entferl t' einzelnen Bunden angeordnet werden kann oder ungleiche Abstände von diesen Bundeii hat. Die Äno:.lerung der Entfernung der vor-23 t' her erwähnten Kante von den Bunden kann beispielsweise durch Verschiehen des Sattels oder durch Auswechseln eines Sattels von bestiminteni Otierschnitt gegen einen anderen Sattel von abweichendem Ouerschnitt erfolgen und bat eine Änderung der für die Tonbildung erforderlichen Saitenlätige zur Folge. Durch die Änderung der Lage der vorgenannten Kante werden auch die Abstände der Bunde vom Sattel und, die gegenseitigen Länggenverhältnisse der durch die Bunde hervorgerufenen Sadtenabschnitte geändert. Durch Einhalten gewisser Maße läßt sich die Einrichtung so ausgestalten, daß durch Änderung der Lage der obenerwähnten Sattelkante selbsttätig für alle B.unde die Berichtigungen, vorgenommen werden, die für ein jeweilig verwendetes Saitenmaterial erforderlich sind. Falls es nur darauf ankommt, die durch die Bunde bedingten Mensurfehler für einen 1-estimmten Fall auszugleichen, falls z. B. bei einer Gitarre für die höchste Saite Stahl, für die übrigen Saiten jedoch Darin verwendet werden soll, so genügt die Anordnung eines festen Sattels, dessen für die Tonbildung maßgebende Kante aher derartig abgestuft ist, daß der unter der Stahlsaite liegende Sattelteil eine Verlängerung nach den Bunden hin aufweist.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenin verschiedenen Ausführun-sforrnen stand t' schematisch dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht eines Saiteninstruments, das mit einem nach der Erfindung ausgebildeten Sattel versehen ist, Abb. 2 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Sattels, Abb.3 eine weitere Ausführungsforni des Sattels, Abb 4 eine Oher-,ins # . icht des S2£t-t#--ls nach Abb. 3, Abb. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform mit auswechselbaren Hilfssätteln, Abb. 6 eine Ausfübrungsform mit einem festen Sattel init abgestufter Kante, Abb. 7 eine Oberansicht des Sattels nach Abb. 6.
  • Auf einem Saiteninstrument, z. B. auf einer Gitarre, ist die Saite A (Abb. i) aufgespannt. Am einen Ende ist die Saite A auf dem am Griffbrett G des Instruments angeordneten Sattel S und am anderen Ende auf dein ain Gehäuse H angeordneten Steg T gelagert. In das Griffbrett G sind die zur Bildung der Zwischentöne. erforderlichen Bunde B, B, bis B" eingesetzt. Die Stellung dieser Bunde ist ohne Berücksichtigung der beim Niederdrücken erfolgenden Spannung der Saite theoretisch berechnet. Die Mitte 11,1 des zwischen (lein Sattel S und, dem Steg T liegenden Teils der, Saite befindet sich über dem Bund B,-Wird nun die Saite auf den Bund B,. niedergedrückt, so wird infolge der durch aas Niederdrücken be#Nirkten Erhöhung der Saitenspannung auf der Saitenstrecke B"-T ein Ton erzeugt, der zu hoch ist. Um den richtigen Ton zu erzielen, müßte der Bund B, um das Maß d nach b12 verschoben werdei Drückt man die Saite auf den in unmittel. barer Nähe des Sattels S liegenden Bund B, 1 nieder, so ist der Unterschied gegenüber dein richtigen Ton noch größer als vorher. Der Bund B, müßte um das Maß :2 d nach b" verlegt werden, um den richtigen Ton hervorzurufen. Für die ' anderen Bunde ergehen sich Änderungen, die zwischen d und :2 d liegen.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist 1--e-i der in Abb. i dargestellten Ausführungsform das eine Endauflager, und zwar zweckmäßig der Sattel, so ausgebildet, daß die Entfernung seiner die Saitenlänge für die Tonbildung bestimmenden Kante k von den einzelnen Bunden B, blis B" und dem anderen Endäuflager T geändert werden kann, so daß mit Hilfe dieses Sattels die durch alle Bundstellungen bedingten Mensurfehler ausgeglichen werden können. Bei der Ausführungsform nach Abb. i ist zu diesem Zweck der Sattel S in der Längsrichturig des Griffbrettes G verschiebbar angeordnet. Um die Einstellung zu erleichtern, kann der Sattel S mittels seitlicher Lappen i über die Ränder des Griffbretts G greifen. Außerdem kann auf dem Griffbrett G eine Einteilung vorgesehen sein, auf der der Sattel S eingestellt werden kann.
  • Wird der Sattel S in der Richtung nach dem anderen Endauflager ' T um das oben angegebene Maß :2 d in die Stellung S, verschoben, so ist der für die Tonbildung auszunutzendeSaitenteil um dasMaß2d verringert. Die Mitte,dieses Saitenteils befindet sich jetzt im Punkt IN, der gegertüher dem Blind B, um das Maß d in der Richtung nach dein auflager T verschoben ist. Wird jetzt die Saite A auf den Bund B, niedergedrückt, so ist die Bildung eines Tones von der gewünschten Reinheit dadurch gesichert, daß der Mensurfehler, der durch Erhöhung der Saitenspannunz beim Niederdrücken der Saite hervorgeruien wird, durch Verlängerung des zur Tonbildun.g benutzten Saitenteils um das zwischen den Punkten 3,1 und 111, liegende Maß d ausgeglichen ist.
  • In ähnlicher Weise wird beim Niederdrükken der Saite A auf den Bund B, durch Verlängerung des zur Tonbildung dienenden Saitenteils um das zwischen den Punkten C und C, liegende Maß 2- d die Entstehung eines i Tones, von der gewünschten Reinheit gewährleistet. Wird eine Sajite von anderer Art ver-%vendet, z. B. statt einer Darrnseite eine Stahlsaite oder umgekehrt, so braucht nur die Stelhing des Sattels S in entsprechender #Veise geändert zu werden, um für alle Bunde B, bis B, die durch Änderung der Saitenspannun,g# beim Niederdrücken der Saite bedingten NL'le,nsurfel-ller auszugleichen.
  • Anstatt den Sattel verschiebbar anzu--ordnen, können auch auswechselbare Sättel benutzt werden. Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 ist im Griffbrett des Instruments, eine Nut IV vorgesehen. Die Stellung der Bunde B, usw. zur Kante a der Nut N und zu dein dein, Auflager T in Abb. i entsprechenden Endauflager ist so berechnet, daß ohne Berücksichtigung der beim Niederdrücken der Saite auf die Bunde hervorgelufenen Änderung der Saitenspannung die richtigen Töne erzielt würden. In die Nut N ist ein Sattel Sw von "vinkelförinigem Querschnitt auswechselbar eingesetzt. Die Länge des über die Kante a überstehenden Winkelbalkensw, dessen Kantek den für die Tonbildung zu benutzenden Saitenteil begrenzt, entspricht dem obenerwähnten Maß2d, so daß durch diesen Winkelbalken bei allen Bunden die durch Änderung der Saitenspannung bedingten Mensurfehler ausgeglichen sind. Bei Benutzung von Saiten anderer Art ist der Sattel Sw gegen einen anderen Sattel auszuwechseln, bei dem der überstehende Winkelbalken w eine andere Länge hat.
  • Da es sich meist darum handelt, ein Instruiiient herzustellen, das sowohl für Darmsaiten als auch für Stahlsaiten verwendbar ist, wird vorteilhaft die im nachstehen-den beschriebene Ausführungsform nach Abb. 3 und 4 benutzt. In die Nut N (Abb. 2) des Griffbretts ist ein T-föriniger Sattel St (Abb. 3) abnehmbar eingesetzt, dessen wagerechter Balken ungleiche Überstände aufweist. Der nach der einen Seite überstehende Teil hat die für Darmsaiten berechnete Länge d' und der andere Teil die für Stahlsaiten berechnete Länge d". Durch Umdrehen des Sattels St in der Nut N kann die eine oder andere Kante k, k, zur Begrenzung des für die Tonbildung dienenden Saitenteils verwendet werden, so daß das Instrument nach Belieben für Darm- oder Stahlsaiten benutzt werden kann. Der Sattel St kann auch, wie durch die gestrichelten Linien n in Abb. 4 dargestellt ist, in neheneinanderliegende Ab- schnitte geteilt werden, von denen jeder für sich entsprechend einer einzelnen über ihn gespannten Saite unigedreht werden kann. Auf diese Weise kann bei demselben Instruinent für nebeneinanderliegende Darmsaiten und Stahlsaiten die richtige Mensur erzielt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 ist in der Nut N ein Sattel Sf fest angebracht. Neben diesem Sattel sind in der Richtung nachden Bunden B, usw. in Nuten N, und N, zusätzliche Sättel Sz, und Sz.. auswechsel,bar angeordnet. je nach der verwendeten Saitenart werden ein oder mehrere dieser zusätzlichen Sättel in die entsprechenden Nuten eingesetzt. Bei der in Abb. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform sind die durch die Bunde bedingten 'Mensurfehler für einen bestimmten Fall mit Hilfe des Sattels Si- ausgeglichen. In diesem Falle ist angenommen, daß ständig für Z, die höchste Gitarrensaite r, Stahl, für die übrigen Saiten r. jedoch Darin verwendet wird. Es genügt daher ein fest in das Griffbrett G eingesetzter Sattel S,., dessen für die Tonbildung maßgebende Kante k aher der-Z artig abgestuft ist, daß der unter der Stahlsaite r, liegende Sattelteil ein l,"erlängeruilg nach den Bunden B, usw. hin aufweist, d. b. der Abstand des für die Stahlsaite r, in Betracht kommenden Kantenteils k. von den Bunden ist geringer als der Abstand des für die Darmsaiten in Betracht konirnenden Kantenteils k'.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspRüciir,-i. Saiteninstrument mit Mensurregler, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (k) des am Griffbrett (G) vorgesehenen Sattels (S), die die für die Tonbildung zu benutzenden Saitenteile begrenzt, in verschiedelien Entfernungen von den einzelnen Bunden (B, bis B") einstellbar ist oder verschiedene Abstände von diesen Bunden hat. :2. Instrument nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen in einer Aussparung (N) des -Griffbrettes (G) auswechselbar angeordiieten, als Endauflager für die Saiten dienenden Sattel Sw) von winkelförmigem Querschnitt. 3. Instrument nach, Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer Aussparung (N) des Griffbrettes (G) auswechselbar angeordnete Sattel (St) T-förmigen Querschnitt hat und seine leiden als Endauflager für die Saiten dienenden Schenkel verschieden lang sind, so daß ,durch Umdrehen des Sattels die Saitenlänge zwischen den beiden Endauflagern je nach der Art der verwendeten Saiten geändert werden kann. 4. Instrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Griffbrett (G) ein fester Sattel (Sf) und neben ihm in der Richtung nach den Bunden (B, bis B,.,) ein oder mehrere auswechselbare, zusätzlich,e Sättel (S,-" Sz.,) angeordnet sind. 5. Instrument nach Änspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (k, k,) des Sattels (Sr), die die für die Tonbildung zu benutzenden Saitenteile begrenzt, abgestuft ist.
DEM79404D Saiteninstrument mit Mensurregler Expired DE393373C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM79404D DE393373C (de) Saiteninstrument mit Mensurregler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM79404D DE393373C (de) Saiteninstrument mit Mensurregler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE393373C true DE393373C (de) 1924-04-01

Family

ID=7318401

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM79404D Expired DE393373C (de) Saiteninstrument mit Mensurregler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE393373C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2514182A1 (fr) * 1981-10-01 1983-04-08 Sanchez Blas Deux systemes de sillets correcteurs de justesse applicables aux guitares

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2514182A1 (fr) * 1981-10-01 1983-04-08 Sanchez Blas Deux systemes de sillets correcteurs de justesse applicables aux guitares

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3109389A1 (de) Sattel fuer ein saiten-instrument
DE393373C (de) Saiteninstrument mit Mensurregler
DE69216438T2 (de) Vorrichtung zum Verbinden von zwei nacheinanderfolgenden Teilen eines Musikblasinstrument
DE2450010A1 (de) Verfahren, bausatz und gitarre zur korrektur der oktavverschiebung bei gitarren
DE2756882C2 (de) Blechblasinstrument
DE444941C (de) Harfe
DE3331123C1 (de) Untersattelhalterung für rein akustische Zupfinstrumente
DE683057C (de) Stimmvorrichtung fuer Streichinstrumente
DE1908603C (de) Spannvorrichtung fur den Hals von Saiteninstrumenten, wie Gitarren oder Lauten
DE4019330C2 (de) Auswechselbarer Leerbund für gitarrenähnliche Instrumente
DE10353601B4 (de) Verfahren zur Verbesserung der Intonation von akustischen oder elektrischen Gitarren bei deren Herstellung unter Beibehalten gerader Bünde
AT73939B (de) Griffbrett für Zithern.
DE557928C (de) Mechanik fuer Blasinstrumente mit Klappenventilen
DE3543583A1 (de) Einzelsaitenhalter fuer saiteninstrumente
DE190005C (de)
DE274376C (de)
DE550734C (de) Streichinstrument
DE202018101535U1 (de) Saiteninstrument
DE2718112C3 (de)
DE115490C (de)
DE1221539B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Resonanzkoerpern fuer Saiteninstrumente, mittels Abstandshalter und Druckbalken
DE511610C (de) Elastischer Steguntersatz mit Resonanzkoerper fuer Streich- und Zupfinstrumente
DE533548C (de) Saitenspannvorrichtung fuer Klaviere und Fluegel
DE102005038852A1 (de) Basshalsprofil
DE235785C (de)