DE391752C - Antrieb fuer den Druckzylinder, den Druckkarren, die Karrenantriebvorrichtung und die zu diesem Getriebe und deren Steuerung gehoerigen Teile von Zweitourenschnellpressen - Google Patents
Antrieb fuer den Druckzylinder, den Druckkarren, die Karrenantriebvorrichtung und die zu diesem Getriebe und deren Steuerung gehoerigen Teile von ZweitourenschnellpressenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F3/00—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
- B41F3/02—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed with impression cylinder or cylinders rotating unidirectionally
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Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet der Antrieb des Druckzylinders, des Druckkarrens
und der zu diesem Antrieb gehörigen Teile an solchen Druckmaschinen, bei denen der Druckzylinder immer in gleicher Drehrichtung
sich dreht und während der Nichtdruckdauer von der Druckform sich abhebt. Der Erfindungsgegenstand eignet sich besonders
für Zweitourenschnellpressen nach
ίο Patent 279586, er kann aber auch Anwendung
finden an anderen Maschinen gleicher Gattung mit einem oder mehreren Druckzylindern.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, den i\ntrieb an solchen Maschinen in bezug
auf seine Arbeitsweise, Einfachheit, Betriebssicherheit und Geräuschlosigkeit zu verbessern;
es wird dies beispielsweise an einer Zweitourenschnellpresse nach Patent 279586 dadurch erreicht, daß deren Antrieb nur
durch vier Zahnräder von einem Ritzel aus bewirkt wird, wobei alle Räder während des
Druckvorganges spielfrei miteinander kämmen und dabei mit dem Hauptantriebsrad, das sowohl zum mittelbaren Antrieb des
Druckkarrens als auch zum unmittelbaren Antrieb des Druckzylinders dient, ein Beiläuferrad
gekuppelt ist, das auch während der Nichtdruckdauer mit dem Druckzylinderrad spielfrei kämmt, da es die auf und ab steigende
Bewegung desselben mitmacht. Nach \rorstehendem hat man also die Anzahl der
Räder .gegenüber bekannter Arten von Zweitourenschnellpressen verringert tind dadurch
in erster Linie die Betriebssicherheit und die Geräuschlosigkeit der Maschine erhöht, sodann
deren Einfachheit begünstigt und fernerhin deren Arbeitsweise, da alle Räder in allen Maschinenstellungen spielfrei miteinander
kämmen, in bezug auf Druck und Register ganz wesentlich verbessert. Die Geräuschlosigkeit
und Betriebssicherheit wird beispielsweise bei der Maschine nach Patent 279586 noch dadurch erhöht, daß deren Konstruktion
(Verlegung des Druckzylinders über die Karrenantriebsvorrichtung) es ermöglicht,
die Durchmesser der Zahnräder auf ein Kleinstmaß zu bringen, wodurch deren Umfangsgeschwindigkeit und mithin deren
Geräusch verringert wird.
Die Anordnung von nur vier Zahnrädern verkleinert auch das Breitmaß der Maschine,
ein Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist.
Um die Arbeitsweise (Druck und Register) der Maschine zu verbessern, wurde
verschiedentlich schon eine vollkommene Verbindung der Räder angestrebt, die zum Antrieb
des Druckkarrens und des Druckzylinders dienen, zu erzielen, aber alle diese Anordnungen
hatten keinen Erfolg, da es dabei nicht gelungen ist, die Verbindung in einfacher,
sicherer und zweckentsprechender Weise herzustellen und die Anordnungen keine Gewähr boten, eine gleichmäßige, stoß-
freie Drehung des Druckzylinders zu erzielen.
In der Zeichnung stellt dar: Abb. ι den Mittelteil der Maschine im Aufriß, insbesondere
die Druckzylinderauf- und -abbewegung. Abb. 2 den Mittelteil der Maschine im Aufriß,
insbesondere die Auf- und Abbewegung des Steuergliedes 25, 26, Abb. 3 den Mittelteil
der Maschine im Aufriß, insbesondere die Kupplung des Beiläuferrades mit dem Hauptantriebsrad,
Abb. 4 Schnitt durch den Hauptantrieb im Aufriß, AbIx 5 die Kupplung des
Beiläuferrades und Führung des Steuergliedes 25, 26 in größerem Maßstabe, Abb. 6 den
Druckzylinder in Druckstellung. Das Beiläuferrad und das Hauptantriebsrad sind in
gleichzeitigem Eingriff mit dem Druckzylinderrad. Abb. 7 zeigt den Druckzylinder vom
Schriftsatz abgehoben, nur das Beiläuferrad ist in vollem Eingriff mit dein Druckzylinderrad.
Abb. 8 zeigt das Hauptantriebsrad, Abb. 9 das Beiläuferrad und Abb. 10 die Verbindung
des Hauptantriebsrades mit dem Beiläuferrad.
Die Einrichtung des Antriebes ist folgende: Ein auf der Schwungachse sitzendes
Ritzel 35 treibt das auf der Welle 4 verkeilte Hauptantriebsrad 31, das die Karrenantriebsvorrichtung
in Tätigkeit setzt. Die Karrenantriebsvorrichtung, zu der auch die Welle 4 gehört und die im wesentlichen aus einem verschiebbaren
Rad besteht, das abwechselnd in die eine oder in die andere Zahnstange des Karrenantriebsrahmens durch Vermittlung
einer Steuervorrichtung eingreift, deren Bewegung durch die Steuerwelle 10 erfolgt, ist
hier nicht dargestellt, da die Karrenantriebsvorriclitung innerhalb der Maschine angeordnet
ist. Auf der Nabe des Rades 31 oder auf der Welle 4 sitzt ein Rad 29, durch das das
auf der Steuenvelle 10 verkeilte Kurvenrad 11 angetrieben wird. Das Kurvenrad 11 hat
eine Nut 15, die eine Schwingbewegung des Hebels 12 bewirkt und die die Hebe- und
Senkvorrichtung des Druckzylinders in Tätigkeit setzt. Die Schwingbewegung des Hebels
12, des Hebels 13 mit Hebel 14 dient auch
gleichzeitig zum Heben und Senken des Beiläuferrades 27, indem sie durch einen Hebel
ι 8, ein Gestänge 17 und einen Druckbolzen
auf das Steuerglied 25, 26, auf dem das Beiläuferrad 21J drehbar angeordnet ist, über-Iragen
wird.
Die Arbeitsweise des Antriebes ist folgende: Ein auf der Welle 10 lose und drehbar
sitzender Hebel χ 2 trägt eine Rolle 16, die auf einem in diesem Hebel befestigten Bolzen
gelagert ist. In diesem Bolzen ist weiter ein mit einer Einkerbung 14' versehener Hebei
14 gelagert. Die Rolle 16 des Hebels 12
läuft in der Kurvennut 15 des Kurvenrades n und erteilt bei Drehung des Kurvenrades 11
dem Hebel 12 eine hin und her schwingende
Bewegung. Während des Arbeitens der Maschine, also bei angestelltem Druck (Abb. i),
greift die Nase 13' des Hebels 13 in die Einkerbung 14' des Hebels 14 ein und teilt die
schwingende Bewegung dem auf der Welle 10' verkeilten Hebel 13 und dieser durch Stange
17 dem auf dem Bolzen 23 sitzenden Hebel
18 mit. Soll der Druck abgestellt werden, also die Maschine leer laufen, so wird durch
eine von Fuß oder Hand in Tätigkeit zu setzende, hier nicht dargestellte \~orrichtung,
der Hebel 14 gelüftet, so 'daß die Einkerbung 14' außer Eingriff mit der Nase 13' kommt
und der Hebel 13 in Ruhe bleibt. Der Druckbolzen 23, dem durch den Hebel 18 eine
schwingende Bewegung erteilt wird, ist mit den Flächen 36 und 36' in der Seitenwand 7
gelagert (Abb. 4). Exzentrisch zu diesen beiden Lagerflächen 36 und 36' ist die Fläche 19.
Bei der Schwingbewegung wirkt diese Fläche
19 als Kurbelarm und hebt oder senkt, je nach Bewegung des Hebels 18, ein Gleitlager 21',
das in dem Drucklagerkörper 21 angeordnet ist. Mit dem Drucklagerkörper 21 sind durch
Muttern 22 Zugstangen 8, die oben mit den Druckzylinderlagern 6 verschraubt und unten
auf Druckfedern 9 gelagert sind, verbunden. Diese Druckfedern 9 sind so bemessen, daß
sie in gewissen Stellungen imstande sind, den Druckzylinder 1 hochzuheben.
Bei Abwärtsschwingen des Hebele 18 wird
der in den Zylinderlagern 6 gelagerte Druckzylinder 1 mittels des Drucklagerkörpers 21
und der Zugstange 8 in Druckstellung nach abwärts gezogen, die Druckfedern 9 werden
hierbei zusammengepreßt. Schwingt der Hebel 18 nach aufwärts, so wird der Druck- 10a
zylinder durch die Druckfedern 9 wieder vom Schriftsatz 3 abgehoben, um das rücklaufende
Druckfundament durchzulassen.
Die soeben beschriebene Wirkungsweise der Hebe- und 'Senkvorrichtung für den
Druckzylinder kann als bekannt vorausgesetzt werden, neu ist jedoch die Ausbildung derselben
in der Weise, daß durch den Ausschlag des Hebels 18 nicht allein der Druckzylinder
gehoben und gesenkt wird, sondern daß gleich- nc zeitig auch durch einen auf dem Druckbolzen
befindlichen exzentrischen Zapfen 24 (Abb. i, 2 und 4) einem Beiläuferrad 27 mittels des Steuergliedes 25, 26, auf dem es drehbar
(gelagert ist, eine Bewegung erteilt wird, die in Richtung und Größe genau mit der
Druckzylinderbewegung übereinstimmt, so daß das Beiläuferrad 27 stets in spielfreiem
Zahneingriff mit dem Druckzylinderrad 5 verbleibt, wodurch die Drehbewegung desselben
möglichst gleichmäßig bleibt, was einen besonders günstigen Einfluß auf den Druck und
das Register ausübt, da auch die Greiferbewegung und die Vordermarkensteuerung
von der Druckzylinderbewegung abhängen. Die Auf- und Albbewagung des Beiläuferrades
27 kann auch von der Zugstange 8 oder auch von den Zylinderlagern 6 abgenommen werden.
Wie eingangs beschrieben, treibt das Ritzel 35 (Abb. 3 und 4) das Hauptantriebsrad 31
an; gemäß der Erfindung ist mit dem Rad 31 das Beiläufer rad 27 derart gekuppelt, daß es
sich in bezug auf den Mittelpunkt des Rades 31 frei verschieben läßt, ohne daß ihm dadurch
eine besondere Drehbewegung erteilt wird, was stattfinden müßte, wenn beispielsweise
das Ritzel 35 in 'das Hauptantriebsrad 31 und das Beiläuferrad 27 eingreifen würde.
Das Beiläuferrad 27 ist auf der Hohlnabe des Steuergliedes 25, 26 gelagert. Die Exzentrizität
der Lagerfläche 19 ist gleich groß der Exzentrizität des Zapfens 24 des Steuergliedes
25, 26, so daß sich bei Drehung des Druckbolzens 23 in seinen Lagerflächen 36, 36' das
. Steuerglied 25, 26 in gleiche Höhe hebt wie das Druckzylinderrad 5. Diese Hubhöhe kann
3 bis 4 mm betragen.
Das Steuerglied 25, 26 wird in dem an dem Lager 30 der Welle 4 angebrachten Führungsleisten
28 (Abb. 2, 4, 7, 6) geführt und trägt eine Gleitbacke 20, in welche der Zapfen 24
greift, so daß das ,Steuerglied, genau wie der Druckzylinder, gehoben und gesenkt wird.
Zur Entlastung des Druckbolzens 23 .sind die Massen des Steuergliades und seiner Teile
beispielsweise durch eine an der Führungssl ange 39 angeordnete Druckfeder 40 ausgeglichen.
Die Kupplung des Beiläuferrades 27 mit dem Hauptantriebsrad 31 geschieht durch
eine Kreuzringkupplung (Abb. 9, 10). Der Kreuzring 32 trägt auf der einen Seite Mitnehmerleisten
33, die in Mitnehmernuten 37 fies Hauptantriebsrades 31, und auf der anderen
Seite Mitnehmerleisten 34, die in Mitnehmernuten 38 des Beiläuferrades 27 eingreifen.
Wenn durch den Ausschlag des Hebels 19 die Drehung des Druckbolzens 23 bewirkt
wird und das Steuerglied 25, 26 gehoben und gesenkt wird, so wird auch das auf dem
Steuerglied !gelagerte Beiläuferrad 27 mit dem
Druckzylinder ι gehoben und.. gesenkt und bleibt somit während der ganzen Laufzeit
der Maschine in spielfreiem Eingriff mit dem Druckzylinderrad 5. Ferner soll bei dem Erfmdungsgegenstand
das Beiläuferrad 27 allein den Druckzylinder 1 in gehobener Stellung
antreiben, während das Hauptantriebsrad 31 und das Beiläuferrad 27 zusammen den
Druckzylinder während der Druckdauer antreiben. Es ist hierdurch eine unmittelbare
spielfreie Verbindung des Karrens 2 mit dem Druckzylinder 1 geschaffen, da das auf der
Welle 4 in der Maschinenmitte sitzende Karrenantriebsrad (nicht gezeichnet) den Karren
2 antreibt, während das auf der gleichen Welle 4 sitzende Hauptantriebsrad 31 mit dem
Beiläuferrad 27 den Druckzylinder 1, ohne verdrehend auf denselben zu wirken, antreibt.
Claims (4)
1. Antrieb für den Druckzylinder, den Druckkarren, die 'Karrenantriebsvorrichtung und die zu diesem Getriebe und
deren Steuerung· gehörigen Teile von Zweitourenschnellpressen, dadurch gekennzeichnet,
daß zu dem Antrieb nur vier immer im Teilkreis kämmende Zahnräder (5, 31 mit 27, 29, 11) dienen, die
von einem gemeinsamen Ritzel (35) getrieben werden, wobei mit dem Hauptantriebsrad
(31) ein Beiläuferrad (27) derart gekuppelt ist, daß es sowohl die
Drehbewegung desselben als auch die auf und ab steigende Bewegung des Druckzylinderrades
(5) mitmacht und bei letzterer Bewegung mit dem Druckzylinderrad (5) in genauem ZahneingrifE verbleibt.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsritzel go
(35) der vier Räder nur mit dem Hauptantriebsrad
(31) in Eingriff steht und das Druckzylinderrad (5) während der Druckdauer
des Druckzylinders (1) gemeinsam von dem Hauptantriebsrad (31) und dein
Beiläuferrad (27) angetrieben wird, während der Zeitdauer des Nichtdruckens
seinen Antrieb jedoch nur von dem Beiläuferrad (27) erhält.
3. Antrieb nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Beiläuferrad
tragende Steuerglied (25, "26) mittelbar oder unmittelbar durch die
Drehbewegung des den Druckzylinder anhebenden Druckbolzens (23) in Tätigkeit gesetzt wird.
4. Antrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder
(1) und das Druckzylinderrad (5) über der Karrenantriebsvorrichtung·
und über dem Hauptantriebsrad (31) und dem Beiläuferrad (27) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH86034D DE391752C (de) | 1921-07-01 | 1921-07-01 | Antrieb fuer den Druckzylinder, den Druckkarren, die Karrenantriebvorrichtung und die zu diesem Getriebe und deren Steuerung gehoerigen Teile von Zweitourenschnellpressen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH86034D DE391752C (de) | 1921-07-01 | 1921-07-01 | Antrieb fuer den Druckzylinder, den Druckkarren, die Karrenantriebvorrichtung und die zu diesem Getriebe und deren Steuerung gehoerigen Teile von Zweitourenschnellpressen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE391752C true DE391752C (de) | 1924-03-08 |
Family
ID=7164571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH86034D Expired DE391752C (de) | 1921-07-01 | 1921-07-01 | Antrieb fuer den Druckzylinder, den Druckkarren, die Karrenantriebvorrichtung und die zu diesem Getriebe und deren Steuerung gehoerigen Teile von Zweitourenschnellpressen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE391752C (de) |
-
1921
- 1921-07-01 DE DEH86034D patent/DE391752C/de not_active Expired
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