DE358405C - Vorrichtung zur Hoehenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckzylinder - Google Patents
Vorrichtung zur Hoehenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei Druckmaschinen mit hin und her gehendem DruckzylinderInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F3/00—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
- B41F3/18—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed of special construction or for particular purposes
- B41F3/20—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed of special construction or for particular purposes with fixed type-beds and travelling impression cylinders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf solche
Druckmaschinen, bei denen das Fundament stillsteht, während sich der Druckzylinder
über dem Fundament in einem Schlitten hin und her bewegt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine vorteilhafte Art der Höhenverstellung des gegenüber
dem beweglichen Zylinder während des Druckvorganges feststehenden Druckfunda-
io. mentes. .Es ist bei Schnellpressen mit gegenläufig
bewegten Druckorganen, wo also sowohl der Zylinder als auch das Fundament eine gegenseitige wagerechte Bewegung haben, bekannt,
das Fundament auf Gleitstutzen zu lagern, welche mittels eines Steuergestänges bei jeder Rückwärtsbewegung des Druckzylinders
gesenkt werden. Das Anheben des, Fundamentes findet also regelmäßig wechselweise
während des Arbeitshubes des Druck-Zylinders statt, während das Senken zeitlich
mit dem Leerlauf oder Rückhub des Druckzylinders zusammenfällt. Um gegebenenfalls
das Heben des Fundamentes zeitweise ganz auszuschalten, wenn beispielsweise kein Bogen zugeführt wird,
kann mittels eines Trethebels das Steuergestänge ausgekuppelt werden. Bei dieser
bekannten Einrichtung an Druckmaschinen mit gegenläufigen Druckorganen besteht einmal
der Mangel, daß wegen der Anordnung der Hubexzenter am Boden und der langen Tragstangen und Hebestangen die Abstützung
des Fundamentes während des Druckes nicht genügend starr ist, urid außerdem fehlt die
Möglichkeit, die Höhe des Fundamentes gegenüber dem Druckzylinder genau einzuregeln
und gegebenenfalls das Fundament unabhängig von seiner gewöhnlichen Höchststellung
über diese hinaus anzuheben.
Es ist ferner bekannt, bei Farbbanddruckmaschinen, bei denen eine Walze mit elastischem
Überzug über das Farbband und ein, die Satzform enthaltendes Typenbett läuft,
das letztere beim Rückgang der Walze zu senken und es hierfür mittels Lappen an den
vier Ecken auf Wellen zu lagern, die exzentrisch und einstellbar in Hängelagern am Maschinenrahmen
gelagert sind. Die Drehung dieser exzentrischen Wellen geschieht hierbei durch ein Gestänge von der Antriebswelle der
Maschine aus. Eine solche Lagerung, welche für eine Farbbanddruckmaschine bei dem hierbei
anzuwendenden schwachen Druck unbedenklich ist, ergibt naturgemäß für die Ab-Stützung
des Fundamentes während des Drukkes bei einer normalen Druckmaschine keine genügende Starrheit und ebenso fehlt die Möglichkeit
einer genauen Einregelung, weil hierfür nicht eine einzige Stellspindel vorgesehen
ίο ist, welche gleichzeitig die exzentrischen Wellen dreht, sondern weil eine solche Einstellung
nur durch gesondertes Verstellen von vier Eckschrauben erfolgen kann.
Es ist außerdem bekannt, bei Druckmaschinen mit feststehendem Fundament und hin
und her gehenden Zylinderschlitten das Druckfundament dadurch in seiner Höhenlage zu
verstellen, daß an dem Außenrahmen unter dem Fundament eine Querplatte mit einer
ao Anzahl schiefer Ebenen verläuft, auf denen eine Zwischenplatte mit entsprechenden Keilflächen
aufliegt, die das Druckfundament trägt, wobei durch eine Gewindespindel mit Handrad diese Zwischenplatte verschiebbar
ist, um hierdurch das Druckfundament entsprechend von Hand etwas zu heben oder zu
senken. Hier ist zwar die Möglichkeit gegeben, die Höhe des Fundamentes gegenüber
dem Druckzylinder genau einzuregeln, aber es ergibt sich eine ungünstige Übertragung des
Druckes auf den den Zylinderschlitten tragenden Außenrahmen durch Entstehung einer einseitigen
Schubkomponente und außerdem ist nur diese eine Art der Einstellung von Hand möglich.
Demgegenüber ist die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, daß
sie alle Einstellmöglichkeiten bei genügend starrer Lagerung des während des Druckvorganges
stillstehenden Fundamentes gewährt. Zu diesem Zwecke ruht das Fundament unmittelbar
auf unrunden Scheiben starker Wellen, die sich an dem Fundamentrahmen, welcher frei im Außenrahmen der Presse steht,
aufstützen. Diese Wellen erhalten ihre Drehung durch eine Zahnstange, welche gegenseitig
beweglich zu einer zweiten Zahnstange ist, die mittels des Steuergetriebes von der
Antriebswelle aus verstellt wird. Der Antrieb ist hierbei in geeigneter Weise von Hand oder
auch selbsttätig ausrückbar, wenn kein Bogen zum Druckzylinder zugeführt wird oder aus
anderen Gründen. Die eine Zahnstange ist gegen die andere unabhängig von der Bewegung
durch das Getriebe von Hand einstellbar. Hierdurch wird folgendes erreicht:
Einmal ist während des Druckvorganges
das stillstehende Fundament vollständig starr abgestützt und durch Einstellung der einen
Zahnstange läßt es sich von Hand genau in die gewünschte Höhenlage gegenüber dem Zylinder
regelnd einstellen. Für den regelmäßigen Betrieb, wo die Maschine sowohl beim Hergang als auch beim Hingang des Druckzylinders
druckt, wird das Steuergetriebe ausgekuppelt, so daß also das Fundament in seiner
Lage bleibt. Soll mit derselben Maschine beim Gange des Zylinders in der einen Richtung
gedruckt werden, so wird das Steuergetriebe eingerückt und nunmehr wird das Fundament bei jedem Rückgang des Druckzylinders
gesenkt und für den Vorwärtsgang wieder angehoben. Ferner kann in irgendeiner bekannten geeigneten Weise der Steuerantrieb
selbsttätig ausgerückt werden, beispielsweise durch elektrischen Kontakt und Auslösung eines Fallhebels, wenn kein Bogen
zwischen den Greifern ist. Schließlich kann bei Stillstand der Maschine durch Handverstellung
der einen Zahnstange das Fundament so hoch gestellt werden, daß es über den Rand
des Maschinenrahmens zu stehen kommt und mittels eines Brettes die Satzform leicht seitlich
aufgeschoben oder weggeschoben werden kann.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung. Abb. 1
ist ein Querschnitt durch die Vorrichtung mit j dem Steuergetriebe in Ansicht; Abb. 2 ist ein
Einzelquerschnitt durch die beiden Zahnstangen, während Abb. 3 ein Längsschnitt ebenfalls mit dem Steuergetriebe in Ansicht
ist.
In der Zeichnung ist α das Fundament, welches in einen vom Außenrahmen der Maschine
unabhängigen Stützrahmen ν geführt ist. Es liegt jederseits auf zwei unrunden Scheiben c
auf, die ihrerseits an dem Stützrahmen ν aufliegen, wie aus Abb. 3 ersichtlich. Die unrunden
Scheiben c sitzen auf zwei starken ioo Wellen b, auf welchen in der Mitte je ein
Zahnrad d befestigt ist. Dieses Zahnrad d steht in Eingriff mit einer Verzahnung einer
Zahnstange e, welche in einer zweiten Zahnstange / gleitet, die ihre Verzahnung an der
Unterseite hat. In geeigneter Weise, beispielsweise mittels einer Gewindespindel g und
Handrad h, läßt sich die Zahnstang'e e gegen die Zahnstange f von Hand verstellen, so daß
unabhängig von der Bewegung der Zahnstange/ das Fundament durch Drehung der
unrunden Scheiben gesenkt oder bis in die höchste Stellung angehoben werden kann, in
welcher es oberhalb des Seitenrahmens der Maschine steht, so daß die Satzform mittels
eines Brettes nach der Seite weggenommen oder von der Seite aufgeschoben werden kann.
Mit der Verzahnung der Zahnstange/ steht in Eingriff ein auf einer Welle j drehbares
Zahnsegment i, welches gelenkig mit einer Kulissenstange k verbunden ist. Diese führt
sich' mit dem Schlitz m an einer zweiten
Welle η, auf welcher eine unrunde Scheibe ο
und ein Zahnrad p sitzt. Mit dem Zahrad p in Eingriff steht ein Zahnrad r der Antriebswelle
u. Dieses Zahnrad läuft nach dem dargestellten Beispiel lose auf der Antriebswelle u
und ist gegen seitliche Verschiebung in irgendeiner geeigneten Weise, beispielsweise durch
einen Stellring s, gesichert. Es ist als Hohlkegel für einen Kupplungskegel mit Ringnut t
ίο ausgebildet, welche durch Feder und Nut gegen Drehung gesichert verschiebbar auf der
Antriebswelle u angeordnet ist. Die Gabel zur Verschiebung kann in irgendeiner geeigneten
bekannten Weise mit einer selbsttätigen Ein- und Ausrückvorrichtung, beispielsweise
einen Fallhebel, der durch Kontakt ausgelöst wird, in Verbindung stehen.
Die Wellen des Steuergetriebes sind in Lagerböcken w innerhalb des Stützrahmens ν für
das Fundament gelagert. Die Wirkungsweise ist leicht verständlich, einmal kann durch Drehung
des Handrades h die genaue Höhe für das Drucken eingestellt werden, wobei vorteilhaft
an der Vorderseite der Zahnstange/ eine j Skala und an der Handradnabe eine Marke j
vorgesehen ist, so daß die eingestellte Lage | ablesbar ist und jederzeit wieder hergestellt '
werden kann, wenn durch Drehen des Handrades das Fundament bei Stillstand der Maschine
in die Höchstlage angehoben worden ist. Ist das Getriebe eingerückt, so wird durch
die Drehung der unrunden Scheiben c mittels der Stifte für die Kulissenstange k und damit
das Zahnsegment i hin und her bewegt und entsprechend das Fundament periodisch gehoben
und gesenkt. Wird die Kupplung t ausgerückt, so läuft die Antriebswelle u lose in
dem Zahnrad r.
Wenn die Maschine beim Hin- und Hergang des Druckzylinders druckt, so wird das
Steuergetriebe durch Einrücken und Ausrücken von Hand in die Stellung gebracht, wo
die unrunde Scheibe c die Kulissenstange k nach rechts verschoben hat und entsprechend
die Zahnstange e nach links steht und das Fundament α angehoben ist. Das Fundament
steht dann beim ausgerücktem Steuergetriebe beim Vor- und Hingang in dieser Lage.
Bleibt ein Bogen aus, so wird ein Kontakt geschlossen, der einen Fallhebel auslöst, welcher
in bekannter Weise durch Zwisehengestänge die Kupplung t einrückt, so daß sich die
Scheibe c dreht, hierbei die Kulissenstange k nach links verschiebt und dadurch das Fundament
α senkt. Der Antrieb wird dann von HanÜ ausgerückt 'bzw. durch Wiederein- und
-ausrücken in die Lage gebracht, ibei welcher die Stange k nach rechts verschoben ist und
dadurch zum Fortgang des Drückens beim Hin- und Rückgang das Fundament in der angehobenen
Lage steht.
Arbeitet die Maschine infolge eingerücktem Steuerantriebes dauernd nur beim Hingang
des Druckzylinders, indem das Fundament wechselweise gehoben und gesenkt wird, so
steht naturgemäß beim Hingang das Fundament in der angekobenen Stellung und beim
Rückgang in der versenkten Stellung. Soll nun beim darauffolgenden Hingang des Schlittens,
also bei beginnendem Druckvorgang, wegen Ausbleibens eines Bdgens das Fundament versenkt bleiben, so wird durch einen
Kontakt mittels Fallhebels die Kupplung ausgerückt, so daß das Steuergetriebe in der Stellung,
wo das Fundament versenkt ist, stehenbleibt. Nach Beseitigung des Hindernisses wird dann das Steuergetriebe von Hand wieder
eingerückt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Höhenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei
Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß das Fundament auf unrunden Scheiben
gelagert ist, die auf einem vom Außenrahmen der Maschine unabhängigen Stützrahmen
aufliegen und eine doppelte Einstellbarkeit . von Hand und durch ein go
Steuergetriebe mittels zweier gegenseitig beweglicher Zahnstangen haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange
(e), welche mit Verzahnungen an den Lagerwellen der unrunden Scheiben in Eingriff
steht, an einer zweiten Zahnstange (/), welche mittels eines hin und her schwingenden Zahnsegmentes vom Steuergetriebe
bewegt wird, gleitend geführt und gegen diese Zahnstange verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergetriebe
aus einem Zahnsegment (i) besteht, welches mit der einen Zugstange (/)
in Eingriff steht und gelenkig mit einer Kulissenstange (k) verbunden ist, deren
Verschiebung durch eine unrunde Scheibe (0) von der Antriebswelle aus erfolgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bewegungsübertragung
von der Antriebswelle auf die unrunde Scheibe (σ) des Steuergetriebes
eine von Hand oder von der Maschine aus selbsttätig ein- und ausrückbare Kupplung eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21442D DE358405C (de) | 1921-04-15 | 1921-04-15 | Vorrichtung zur Hoehenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckzylinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21442D DE358405C (de) | 1921-04-15 | 1921-04-15 | Vorrichtung zur Hoehenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckzylinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE358405C true DE358405C (de) | 1922-09-13 |
Family
ID=7200561
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ21442D Expired DE358405C (de) | 1921-04-15 | 1921-04-15 | Vorrichtung zur Hoehenverstellung des stillstehenden Druckfundamentes bei Druckmaschinen mit hin und her gehendem Druckzylinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE358405C (de) |
-
1921
- 1921-04-15 DE DEJ21442D patent/DE358405C/de not_active Expired
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