DE58789C - Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz - Google Patents

Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz

Info

Publication number
DE58789C
DE58789C DENDAT58789D DE58789DA DE58789C DE 58789 C DE58789 C DE 58789C DE NDAT58789 D DENDAT58789 D DE NDAT58789D DE 58789D A DE58789D A DE 58789DA DE 58789 C DE58789 C DE 58789C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
cylinder
machine
sheet
turning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT58789D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. X. HÖLZLE und C. SPRANGER in München, Dianabad
Publication of DE58789C publication Critical patent/DE58789C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F5/00Rotary letterpress machines
    • B41F5/02Rotary letterpress machines for printing on sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die meist in Druckereien vorkommenden Druckmaschinen sind, abgesehen, von den Tiegeldruckpressen, Schnellpressen, welche den Nachtheil haben, dafs sie nur mit einer gewissen Tourenzahl, meist 1200 Touren, laufen, da bei rascherem Gang die Gefahr vorhanden ist, dafs das Fundament aufkippt. Die Rotationsmaschine dagegen bedarf wieder gebogener Stereotypenplatlen und erfordert eine Stereo.typeneinrichtung, welche für kleinere Druckereien ohne grofse Kosten nicht zu beschaffen ist. *
Die vorliegende Maschine bietet nun vor den beiden genannten den Vortheil, dafs sie mit hoher Tourenzahl läuft, da nur rotirende Bewegungen vorhanden sind; es läfst sich auf ihr aber vom glatten Satz drucken und sie besitzt ein Farbwerk, wie es keine der oben angeführten Maschinen aufweist. Bei derartigen Maschinen, welche von gesetztem Satz drucken, ist sehr darauf zu achten, dafs die Führung des Cylinders und dessen Abwickelung über dem Satz eine höchst genaue ist, damit die Abnutzung der Schrift eine möglichst geringe wird.
Beiliegende Zeichnungen veranschaulichen nun in den verschiedenen Figuren die Anordnung der Maschine, durch welche alle eberi erwähnten Uebelstände beseitigt werden sollen. Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der einfachen Maschine, bei welcher die Bogen durch Hand eingeführt werden, Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweifachen Maschine, bei welcher die Papierzuleitung von der Papierrolle erfolgt, . Fig. 2 einen Querschnitt von Fig. 1, während die Fig. 5 bis 16 einzelne Theile und Ansichten zeigen.
Auf dem Grundgestell \ sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die beiden Seitenständer yx und y2 angebracht, welche die beiden einstellbaren, Lager X1 und X2 tragen; in diesen liegt- die Hauptwelle W, auf welcher das Antriebrad U festgekeilt ist, welches mit der Schwungradachse mittelst des Triebrades V in Verbindung steht. Auf der Hauptwelle W sitzt ferner zwischen dem einen Seitenständer yx und dem Fundament A eine Scheibe T2 fest, die durch Stangen oder sonst entsprechend mit einer zweiten Scheibe T1 fest verbunden ist, welch letztere lose auf der Nabe des Stellhebels O sitzt. Letzterer dient zugleich als Lager für die Hauptwelle W (s. Fig. 9) und wird von einem Nabentheil des Fundamentes A umschlossen, mit welch letzterem dieser Stellhebel durch zwei Stifte oder sonst entsprechend fest verbunden ist. Der andere Nabentheil des Fundamentes A sitzt lose auf der Hauptachse und geschieht die Feststellung des Fundamentes A beim Drucken durch Hebel O, welcher an der Seitenwand y2 lösbar befestigt wird.
'■ Damit das Fundament A beim Drucken festgestellt werden kann , ist am Seitenständer y2 ein fester Anschlag H angebracht, Fig. 1, gegen den sich der Stellhebel O des Fundamentes stellt. Auf der anderen Seite befindet sich ein ausziehbarer Zapfen h, der den Hebel auf der anderen Seite gegen Drehung sichert. Will man nun einen Satz auf das Fundament bringen oder etwaige Aenderungen am Satz
■vornehmen, so braucht man nur den Zapfen h auszuziehen und das Fundament läfst sich mittelst Hebels O in horizontale Lage bringen.
Zwischen den beiden Nabentheilen des Fundamentes A sitzt fest auf der Hauptachse eine Curvenscheibe p, in welche ein mit einer Rolle versehener Zapfen der fest mit dem Fundament verbundenen Färb trommel N greift, welcher auf diese Weise durch die Curve von ρ der Trommel bei jeder Umdrehung der Hauptwelle W eine axiale Verschiebung ertheilt.
Die Farbtrommel JV führt sich hierbei, auf zwei Traversen (Fig. 2 und 8) des Fundamentes A. Die beiden oben genannten Scheiben T1 und T2 sind, wie aus Fig. 4, 12 und 13 ersichtlich, mit Schlitzen versehen. In einem derselben sitzen die Lager b des Druckcylinders -B; die anderen Schlitze / dienen zur Aufnahme der Farbwalzenlager, welche mit Federn versehen sind, damit die Walzen stets an das Fundament und die Trommel angedrückt werden (Fig. 12 und 13).
Der Druckcylinder B, Fig. 10, der in den beiden verschiebbaren Lagern b liegt, hat an beiden Seiten ein fest aufgekeiltes Zahnrad c und ein Laufrad e, welches genau den Durchmesser, wie der Cylinder (mit Drucktuch oder Papier bekleidet) erhält. Zahnräder c und Laufräder e wickeln sich auf abgeflachten Zahnkränzen C, Fig. 6 und 8, bezw. abgeflachten Laufkränzen E, Fig. 2, des Ständers ab; die abgeflachten Laufkränze E sind bei der Druckplatte genau so hoch als die Schriftform; der übrige runde Theil ist etwas gröfser als der der Trommel, damit der Cylinder dieselbe nicht berühren kann.
Ferner sitzen auf der Cylinderachse von B, Fig. ι o, die beiden Druckrollen fx und f2, die beim Uebergang des Cylinders über den Satz gegen die an den Seitengestellen verstellbaren Druckschienen .F1 und F2 des Ständers anlaufen . (Fig. 2 und 8) und den Cylinder in seiner bestimmten Höhe fest auf den Schriftsatz niederdrücken.
Die Laufräder e, Fig. 10, bezwecken eine genaue Abwickelung des Cylinders, wobei gleichzeitig beim Auflaufen desselben an der Abflachung der Laufkränze E der Cylinder nicht zu tief in den Satz eindringen kann. Die Führung des Cylinders B geschieht also einestheils durch die Laufräder e und Laufkranz E und anderentheils durch die Druckrollen fx und/2, sowie Druckleiste F1 und F2, Fig. 8.
In Fig. .1 ist der Cylinder B in der Lage I ersichtlich, wie er das zu bedruckende Papier vom Einlegetisch abnimmt, und in Lage II ist der Cylinder ersichtlich, wie er den bedruckten Bogen an den Bogenabnehmer D abgiebt, welcher denselben auf den Auslegetisch d bringt (Fig. ι und 14).
Der Bogenabnehmer (Fig. 14) besteht aus zwei auf gemeinsamer Achse befestigten federnden Hebeln D, welche oben mit einer doppelten Greiferstange versehen sind, deren Greifer sich durch eine Feder schliefsen und durch Anschläge an geeigneten Stellen geöffnet werden, um entweder den Bogen vom Cylinder wegzunehmen oder auf dem Auslegetisch abzugeben. · Bogenabnehmer D ist mit der Excenterstange Ic1 verbunden, welche durch ein eigens geformtes Excenter K, das auf der Hauptwelle W sitzt, seine Bewegung erhält.
In Fig. ι und 2 der Hauptansicht ist noch ein mit r bezeichneter Hebel angebracht, welcher zum Abstellen der Farbwalzen L1 L2L3 ..., welche an beiden Enden mit Laufrollen versehen sind, dient, derart, dafs dieselben beim Uebergang über die Walzenlaufschienen R der Druckform (Fig. 15) die letztere nicht mehr einschwärzen können. Fig. 15 zeigt die Vorrichtung im Einzelnen, wobei -nach Auslösen der Feststellvorrichtung bei entsprechender Drehung des Hebelsr ein Auf- oder Abwärtsgehen der sich in schrägen Schlitzen führenden Walzenlaufschienen jR mittelst entsprechender Uebersetzung erfolgt. Hierdurch werden entweder die Farbwalzen von der Form abgehoben oder gegen dieselbe geführt.
Die Farbzuführung erhält diese Maschine durch eine in Fig. ι mit Q. bezeichnete Walze, deren Lager von schwingenden, auf der Spindel q sitzenden Hebeln getragen werden; auf derselben Achse sitzt der Hebel S mit an der Scheibe T1 laufender Rolle. Diese Scheibe Τλ ist mit einer Aussparung versehen (Fig. 4), in welche die Rolle beim Umlauf einfällt, so dafs ■ dadurch die Walze Q vom Farbekasten herüber nach de? kleinen Stahlreiberwalze i schwingt und so der Walze Farbe mittheilt. Die letzte Walze erhält eine kleine Stahlwalze zur besseren Verreibung der Farbe und an diese giebt die mit Q bezeichnete Walze Farbe ab, die sie vorher aus dem Farbkasten entnommen hat.
Die in den beiden Seitengestellen yx und J^2 angebrachten Lager X1 und x2, welche die Hauptwelle Wsowie Fundament A mit Trommel tragen, sind, wie aus Fig. 1 und 2 im Querschnitt ersichtlich, mit Schrauben versehen, um durch Verstellung der Welle W und des Fundamentes A eine Druckregulirung zu ermöglichen. Der Druckcylinder B bleibt stets in gleicher Lage, da er mit den Laufrollen f% und f2 an den am Seitenständer festen Führungsleisten F1 und F2 anläuft. Die Laufräder e, rechts und links am Cylinder B, laufen auf den gleichfalls am Ständer befestigten, abgeflachten Laufkränzen E. Die Zahnkränze C sind ebenfalls fest an den beiden Seitenwänden und demnach kann das Fundament A je nach Bedürfnifs hoch oder nieder geführt werden, ohne dafs
der Cylinder vermittelst dieser Anordnung mit seinen Zähnen mehr oder weniger tiefer greift, was ein wesentlicher Vortheil für die Druckregulirung ist. · .
Fig. 3 zeigt eine Maschine in der Seitenansicht; Fig. 7, 11 und i6 zeigen einzelne Theile derselben, wobei zwei Cylinder . mit zwei Fundamenten A1 und A2 und zwei Trommeln JV1 und N2 nach beschriebener Weise angeordnet sind; dieselbe erzeugt auf dem einen Fundament A1 Schöndruck und auf dem anderen Widerdruck, und zwar durch Vermittelung von Wendegreifern. Werden die Wendegreifer entfernt und wird ein zweiter Farbkasten angebracht, so kann die Maschine als Zweifarbenmaschine eingerichtet werden.
Bei schnellem Gang wird endloses Papier angewendet, bei langsamem Gang erfolgt die Papierzuführung durch Hand.
Fig. 3 veranschaulicht den Druck bei Anwendung einer Papierrolle, die bei % gelagert ist. Das Papier wird dann wie sonst durch den Feuchtapparat hindurchgeführt und durch Bänder nach den beiden Schneidecylindern X1 und X2 geleitet; - von da gelangt das Papier nach dem in Lage i, Fig. 3, sich befindenden Cylinder JB1. Ist nun das Papier in dem Format, das eben gedruckt werden soll, vorgelaufen, so schneiden die Messer des Schneide-■ cylinders die Bogengröfse ab; durch die Bandführung s s, die sich an den beiden Cylindern befindet, wird der Bogen aufgenommen und an den Cylinder angeschmiegt. Dieses Umlegen des Bogens um den Druckcylinder B erfolgt so weit, dafs die Wendegreifer den Bogen an der hinteren, eben abgeschnittenen Kante erfassen. Auf diese Weise wird der Bogen mit dem vorderen, von der Bandführung s gehaltenen Ende ν voran der Druckform entgegengeführt (Fig. 11, Stellung 2, das zu bedruckende Papier ist auf dem Cylinder durch Punktirung angegeben). Sobald der Cylinder den Satz passirt hat und in Stellung 3 angekommen ist, werden die Greifer durch einen Anschlag gewendet, so dafs, wenn der Cylinder bei 4 angekommen, die Wendung des Bogens bereits vollzogen ist und bei 5 der Widerdruck beginnen kann.
Stellung 6 zeigt, wie der nun auf beiden Seiten fertig gedruckte Bogen an die Greifertrommel Y direct abgegeben wird, von wo er durch eine Bandführung ν nach dem. Falzapparat geführt werden kann. Ist Cylinder B1 von Lage 6 auf Cylinderlage 1 angekommen, so haben sich die Greifer wieder gewendet zur Aufnahme eines neuen Bogens.
Die beiden Cylinder B1 und B2 arbeiten beide gleichmäfsig. Ein zweiter Cylinder ist nur dann nöthig, wenn gröfse Auflagen gedruckt werden; bei mäfsigen Auflagen kann die Maschine in gleicher Construction mit einem Cylinder und einer Satzwalze ausgeführt werden.'
Fig. 7 zeigt den Cylinder sowie die Wendegreifer in gröfserem Mafsstabe. Die Wendegreifer . bestehen aus zwei federnden Stangen, die gemeinsam an beiden Enden mit runden Lagern versehen sind. Jede Stange trägt eine Anzahl Greifer, welche sich zusammen zangenartig schliefsen und sich jeweilig durch Anschläge öffnen und beide sich von links nach rechts wenden, und umgekehrt.
Die Wendegreifer besitzen am äufseren Ende ein Zahnrad, mittelst dessen sowie kleiner Zahnsegmente an den Gestellen die Wendung ■der Greifer stattfinden kann. Fig. 7 zeigt die Wendegreifer links für den Schöndruck, rechts punktirt für den Widerdruck; die linke Hälfte des Cylinders ist also für den Schöndruck, die rechte Hälfte für den Widerdruck bestimmt. Jeder Druckcylinder dreht sich dreimal während des Laufes um Fundament und Trommel, um Schön- und Widerdruck herzustellen.
Die Zuführung der Farbe, die sich im Farbkasten C1 befindet, geschieht durch zwei auf einer drehbaren Spindel befindliche Springwalzen T1 und r2, die durch ein auf derselben Spindel sitzendes Zahnrad k durch die Zähne t, Fig. 16, der Scheibe T gedreht wird und so immer frische Farbe den Farbwalzen L überträgt^
Beim Bau dieser Maschine als Zweifarbenmaschine fallen, wie oben erwähnt, die Wendegreifer weg, und es wird, wie schon angeführt, ein zweiter Farbkasten angeschlossen; aufserdem sind geeignete Curven anzubringen, welche die in zwei Gruppen getheilten Farbwalzen immer je über eine Farbtrommel und zugehörigem Drucksatz führen. .
Die Farbwalzen L1 L2 L3 L4 verreiben nur die Farbe auf Farbtrommel JV1 und tragen dieselbe nur auf den auf dem Fundament A1 befindlichen Drucksatz, während sie beim Gang über Farbtrommel JV2 und den Satz von Fundament A2 abgehoben werden; eben'so verreiben die Farbwalzen L1 L11 L1Jj Ljy nur Farbe auf Farbtrommel N2 und tragen dieselbe auf Satz A2 auf, während sie über Färb trommel N1, Satz A, abgehoben werden. .
Die Maschine Fig. 3 ist also vollständig im Princip und System der Maschine Fig. 1 gleich. Die Cylinder werden durch zwei mit einander verbundene Scheiben geführt; das Fundament ist ebenfalls durch einen Stellhebel O festgelegt und die beiden Farbtrommeln werden ebenfalls durch eine Kurbel hin- und hergeschoben etc.
Die Art von Maschinen, wie die in Fig. 3 gekennzeichnete, sind nur für untergeordnete Arbeiten, Massenauflagen, anwendbar, hauptsächlich . für Zeitungen , deren Satzgröfse stets gleich bleibt, so dafs eine Druckregulirung
nicht erforderlich ist; kleine Differenzen können wie gewöhnlich durch Aufziehen eines Bogens mehr oder weniger auf dem Druckcylinder ausgeglichen werden. Event, könnten auch die Druckleisten verstellbar angeordnet sein.

Claims (2)

  1. Pa te nt-Ansprüche:
    ι . Eine rotirende Maschine der durch das Patent No. 43941 geschützten Art, bei welcher die den ebenen Schriftsatz aufnehmende, auf der jetzt sich drehenden Welle W lose sitzende Trommel A durch einen Stellhebel O festgelegt wird und mirsammt der Welle W zum Zwecke der Druckregulirung gegen den an festliegenden Bahnen geführten Druckcylinder B mittelst verschiebbarer Lager X1 X2 eingestellt werden kann.
  2. 2. Eine Abänderung der unter i. gekennzeichneten Maschine unter1 Fortfall der Einstellbarkeit der Wellenlager X1 X2 dahin, dafs zum Zwecke der Erzeugung von Schön- und Widerdruck zwei Fundamente A1 A2 ' auf der Hauptwelle, unter gleichzeitiger Verwendung zweier Farbtrommeln N1 N2 nebst Farbwalzengrupperij und zwei sich diametral gegenüberstehende Druckcylinder .B1 B2 angeordnet werden, welche den Bogen unter Zuhülfenahme von Wendegreifern derart zum Druck führen, dafs der auf der einen Druckcylinderhälfte liegende Bogen nach Erhaltung des Schöndruckes durch Wenden des ihn haltenden Greifers auf die andere Cylinderhä'lfte gelegt wird und auf dieser liegend dann den Widerdruck erhält.
    Eine Abänderung der unter 2. gekennzeichneten Maschine dahin, dafs unter Fortfall der Wendegreifer und unter Anordnung eines zweiten Farbkastens auf der Maschine Zweifarbendruck hergestellt werden kann, indem der Bogen auf derselben Cylinderhälfte liegen bleibt und so über beide Formen A1 A2 geführt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT58789D Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz Expired - Lifetime DE58789C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE58789C true DE58789C (de)

Family

ID=333059

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT58789D Expired - Lifetime DE58789C (de) Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE58789C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69410218T2 (de) Flexodruckmaschine angepasst zum Kurzlauf und Verfahren
DE2033836C3 (de) Rollen-Rotationsdruckmaschine
DD142435A5 (de) Mehrfarbendruckmaschine
DE2458772B2 (de) Rollen-Rotations-Druckmaschine mit einem Farbwerk, das zwei voneinander trennbare Antriebe aufweist
DE58789C (de) Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz
DE880891C (de) Trommelvervielfaeltiger
DD231317A5 (de) Vorrichtung zum drucken einer fortlaufenden numerierung zum einbau in offset-druckmaschinen mit waagerecht liegenden walzen
DE187759C (de)
DE59928C (de) Neuerungen an Rotationsdruckmaschinen
DE81748C (de)
DE387692C (de) Rotationsdruckpresse
DE2200680C3 (de) Einrichtung zum Numerieren und Perforieren insbesondere im Offsetdruckverfahren bedruckter Bogen
DE237309C (de)
DE184566C (de)
DE676409C (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen
DE69411C (de) Rotationspresse
DE229508C (de)
CH313578A (de) Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen
DE2113843A1 (de) Druckvorrichtung
AT30426B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken von Papierbahnen mittels ebener, hin und her bewegter Druckformen.
DE400768C (de) Rotationsdruckmaschine zur Herstellung von Zeitungen o. dgl.
DE524190C (de) Schnellpresse zum Drucken von stehendem Text mit wechselnder Anschrift
DE42454C (de) Neuerung an Tiegeldruckpressen mit schwingendem Fundament
DE6238C (de) Verbesserungen an rotirenden Druckerpressen
DE601899C (de) Falzvorrichtung fuer Rotationsdruckmaschinen