DE58789C - Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz - Google Patents
Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem SchriftsatzInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F5/00—Rotary letterpress machines
- B41F5/02—Rotary letterpress machines for printing on sheets
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die meist in Druckereien vorkommenden Druckmaschinen sind, abgesehen, von den
Tiegeldruckpressen, Schnellpressen, welche den Nachtheil haben, dafs sie nur mit einer gewissen
Tourenzahl, meist 1200 Touren, laufen, da bei rascherem Gang die Gefahr vorhanden
ist, dafs das Fundament aufkippt. Die Rotationsmaschine
dagegen bedarf wieder gebogener Stereotypenplatlen und erfordert eine
Stereo.typeneinrichtung, welche für kleinere Druckereien ohne grofse Kosten nicht zu beschaffen
ist. *
Die vorliegende Maschine bietet nun vor den beiden genannten den Vortheil, dafs sie
mit hoher Tourenzahl läuft, da nur rotirende Bewegungen vorhanden sind; es läfst sich auf
ihr aber vom glatten Satz drucken und sie besitzt ein Farbwerk, wie es keine der oben angeführten
Maschinen aufweist. Bei derartigen Maschinen, welche von gesetztem Satz drucken,
ist sehr darauf zu achten, dafs die Führung des Cylinders und dessen Abwickelung über
dem Satz eine höchst genaue ist, damit die Abnutzung der Schrift eine möglichst geringe
wird.
Beiliegende Zeichnungen veranschaulichen nun in den verschiedenen Figuren die Anordnung
der Maschine, durch welche alle eberi erwähnten Uebelstände beseitigt werden sollen.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der einfachen Maschine, bei welcher die Bogen durch Hand
eingeführt werden, Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweifachen Maschine, bei welcher die
Papierzuleitung von der Papierrolle erfolgt, . Fig. 2 einen Querschnitt von Fig. 1, während
die Fig. 5 bis 16 einzelne Theile und Ansichten zeigen.
Auf dem Grundgestell \ sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die beiden Seitenständer yx und y2
angebracht, welche die beiden einstellbaren, Lager X1 und X2 tragen; in diesen liegt- die
Hauptwelle W, auf welcher das Antriebrad U festgekeilt ist, welches mit der Schwungradachse
mittelst des Triebrades V in Verbindung steht. Auf der Hauptwelle W sitzt ferner zwischen
dem einen Seitenständer yx und dem Fundament A eine Scheibe T2 fest, die durch
Stangen oder sonst entsprechend mit einer zweiten Scheibe T1 fest verbunden ist, welch
letztere lose auf der Nabe des Stellhebels O sitzt. Letzterer dient zugleich als Lager für
die Hauptwelle W (s. Fig. 9) und wird von einem Nabentheil des Fundamentes A umschlossen,
mit welch letzterem dieser Stellhebel durch zwei Stifte oder sonst entsprechend
fest verbunden ist. Der andere Nabentheil des Fundamentes A sitzt lose auf der Hauptachse
und geschieht die Feststellung des Fundamentes A beim Drucken durch Hebel O, welcher
an der Seitenwand y2 lösbar befestigt
wird.
'■ Damit das Fundament A beim Drucken festgestellt
werden kann , ist am Seitenständer y2
ein fester Anschlag H angebracht, Fig. 1, gegen den sich der Stellhebel O des Fundamentes
stellt. Auf der anderen Seite befindet sich ein ausziehbarer Zapfen h, der den Hebel
auf der anderen Seite gegen Drehung sichert. Will man nun einen Satz auf das Fundament
bringen oder etwaige Aenderungen am Satz
■vornehmen, so braucht man nur den Zapfen h
auszuziehen und das Fundament läfst sich mittelst Hebels O in horizontale Lage bringen.
Zwischen den beiden Nabentheilen des Fundamentes A sitzt fest auf der Hauptachse eine
Curvenscheibe p, in welche ein mit einer Rolle versehener Zapfen der fest mit dem Fundament
verbundenen Färb trommel N greift, welcher auf diese Weise durch die Curve von ρ der
Trommel bei jeder Umdrehung der Hauptwelle W eine axiale Verschiebung ertheilt.
Die Farbtrommel JV führt sich hierbei, auf zwei Traversen (Fig. 2 und 8) des Fundamentes
A. Die beiden oben genannten Scheiben T1 und T2 sind, wie aus Fig. 4, 12
und 13 ersichtlich, mit Schlitzen versehen. In einem derselben sitzen die Lager b des Druckcylinders
-B; die anderen Schlitze / dienen zur Aufnahme der Farbwalzenlager, welche mit
Federn versehen sind, damit die Walzen stets an das Fundament und die Trommel angedrückt
werden (Fig. 12 und 13).
Der Druckcylinder B, Fig. 10, der in den beiden verschiebbaren Lagern b liegt, hat an
beiden Seiten ein fest aufgekeiltes Zahnrad c und ein Laufrad e, welches genau den Durchmesser,
wie der Cylinder (mit Drucktuch oder Papier bekleidet) erhält. Zahnräder c und
Laufräder e wickeln sich auf abgeflachten Zahnkränzen C, Fig. 6 und 8, bezw. abgeflachten
Laufkränzen E, Fig. 2, des Ständers ab; die abgeflachten Laufkränze E sind bei der Druckplatte
genau so hoch als die Schriftform; der übrige runde Theil ist etwas gröfser als der
der Trommel, damit der Cylinder dieselbe nicht berühren kann.
Ferner sitzen auf der Cylinderachse von B, Fig. ι o, die beiden Druckrollen fx und f2, die
beim Uebergang des Cylinders über den Satz gegen die an den Seitengestellen verstellbaren
Druckschienen .F1 und F2 des Ständers anlaufen
. (Fig. 2 und 8) und den Cylinder in seiner bestimmten Höhe fest auf den Schriftsatz
niederdrücken.
Die Laufräder e, Fig. 10, bezwecken eine genaue
Abwickelung des Cylinders, wobei gleichzeitig beim Auflaufen desselben an der Abflachung
der Laufkränze E der Cylinder nicht zu tief in den Satz eindringen kann. Die
Führung des Cylinders B geschieht also einestheils durch die Laufräder e und Laufkranz E
und anderentheils durch die Druckrollen fx
und/2, sowie Druckleiste F1 und F2, Fig. 8.
In Fig. .1 ist der Cylinder B in der Lage I ersichtlich, wie er das zu bedruckende Papier
vom Einlegetisch abnimmt, und in Lage II ist der Cylinder ersichtlich, wie er den bedruckten
Bogen an den Bogenabnehmer D abgiebt, welcher denselben auf den Auslegetisch d bringt
(Fig. ι und 14).
Der Bogenabnehmer (Fig. 14) besteht aus zwei auf gemeinsamer Achse befestigten federnden
Hebeln D, welche oben mit einer doppelten Greiferstange versehen sind, deren Greifer sich
durch eine Feder schliefsen und durch Anschläge an geeigneten Stellen geöffnet werden,
um entweder den Bogen vom Cylinder wegzunehmen oder auf dem Auslegetisch abzugeben.
· Bogenabnehmer D ist mit der Excenterstange Ic1 verbunden, welche durch ein
eigens geformtes Excenter K, das auf der Hauptwelle W sitzt, seine Bewegung erhält.
In Fig. ι und 2 der Hauptansicht ist noch ein mit r bezeichneter Hebel angebracht, welcher
zum Abstellen der Farbwalzen L1 L2L3 ...,
welche an beiden Enden mit Laufrollen versehen sind, dient, derart, dafs dieselben beim
Uebergang über die Walzenlaufschienen R der Druckform (Fig. 15) die letztere nicht mehr
einschwärzen können. Fig. 15 zeigt die Vorrichtung im Einzelnen, wobei -nach Auslösen
der Feststellvorrichtung bei entsprechender Drehung des Hebelsr ein Auf- oder Abwärtsgehen
der sich in schrägen Schlitzen führenden Walzenlaufschienen jR mittelst entsprechender
Uebersetzung erfolgt. Hierdurch werden entweder die Farbwalzen von der Form abgehoben
oder gegen dieselbe geführt.
Die Farbzuführung erhält diese Maschine durch eine in Fig. ι mit Q. bezeichnete Walze,
deren Lager von schwingenden, auf der Spindel q sitzenden Hebeln getragen werden;
auf derselben Achse sitzt der Hebel S mit an der Scheibe T1 laufender Rolle. Diese Scheibe Τλ
ist mit einer Aussparung versehen (Fig. 4), in welche die Rolle beim Umlauf einfällt, so
dafs ■ dadurch die Walze Q vom Farbekasten herüber nach de? kleinen Stahlreiberwalze i
schwingt und so der Walze Farbe mittheilt. Die letzte Walze erhält eine kleine Stahlwalze
zur besseren Verreibung der Farbe und an diese giebt die mit Q bezeichnete Walze Farbe
ab, die sie vorher aus dem Farbkasten entnommen hat.
Die in den beiden Seitengestellen yx und J^2
angebrachten Lager X1 und x2, welche die
Hauptwelle Wsowie Fundament A mit Trommel tragen, sind, wie aus Fig. 1 und 2 im Querschnitt
ersichtlich, mit Schrauben versehen, um durch Verstellung der Welle W und des Fundamentes
A eine Druckregulirung zu ermöglichen. Der Druckcylinder B bleibt stets in gleicher
Lage, da er mit den Laufrollen f% und f2 an
den am Seitenständer festen Führungsleisten F1 und F2 anläuft. Die Laufräder e, rechts und
links am Cylinder B, laufen auf den gleichfalls am Ständer befestigten, abgeflachten Laufkränzen
E. Die Zahnkränze C sind ebenfalls fest an den beiden Seitenwänden und demnach
kann das Fundament A je nach Bedürfnifs hoch oder nieder geführt werden, ohne dafs
der Cylinder vermittelst dieser Anordnung mit seinen Zähnen mehr oder weniger tiefer greift,
was ein wesentlicher Vortheil für die Druckregulirung ist. · .
Fig. 3 zeigt eine Maschine in der Seitenansicht; Fig. 7, 11 und i6 zeigen einzelne Theile
derselben, wobei zwei Cylinder . mit zwei Fundamenten A1 und A2 und zwei Trommeln
JV1 und N2 nach beschriebener Weise
angeordnet sind; dieselbe erzeugt auf dem einen Fundament A1 Schöndruck und auf dem
anderen Widerdruck, und zwar durch Vermittelung von Wendegreifern. Werden die Wendegreifer entfernt und wird ein zweiter
Farbkasten angebracht, so kann die Maschine als Zweifarbenmaschine eingerichtet werden.
Bei schnellem Gang wird endloses Papier
angewendet, bei langsamem Gang erfolgt die Papierzuführung durch Hand.
Fig. 3 veranschaulicht den Druck bei Anwendung einer Papierrolle, die bei % gelagert
ist. Das Papier wird dann wie sonst durch den Feuchtapparat hindurchgeführt und durch
Bänder nach den beiden Schneidecylindern X1 und X2 geleitet; - von da gelangt das Papier
nach dem in Lage i, Fig. 3, sich befindenden Cylinder JB1. Ist nun das Papier in dem
Format, das eben gedruckt werden soll, vorgelaufen, so schneiden die Messer des Schneide-■
cylinders die Bogengröfse ab; durch die Bandführung s s, die sich an den beiden Cylindern
befindet, wird der Bogen aufgenommen und an den Cylinder angeschmiegt. Dieses Umlegen
des Bogens um den Druckcylinder B erfolgt so weit, dafs die Wendegreifer den
Bogen an der hinteren, eben abgeschnittenen Kante erfassen. Auf diese Weise wird der
Bogen mit dem vorderen, von der Bandführung s gehaltenen Ende ν voran der Druckform
entgegengeführt (Fig. 11, Stellung 2, das zu bedruckende Papier ist auf dem Cylinder
durch Punktirung angegeben). Sobald der Cylinder den Satz passirt hat und in Stellung 3
angekommen ist, werden die Greifer durch einen Anschlag gewendet, so dafs, wenn der
Cylinder bei 4 angekommen, die Wendung des Bogens bereits vollzogen ist und bei 5 der
Widerdruck beginnen kann.
Stellung 6 zeigt, wie der nun auf beiden Seiten fertig gedruckte Bogen an die Greifertrommel
Y direct abgegeben wird, von wo er durch eine Bandführung ν nach dem. Falzapparat
geführt werden kann. Ist Cylinder B1 von Lage 6 auf Cylinderlage 1 angekommen,
so haben sich die Greifer wieder gewendet zur Aufnahme eines neuen Bogens.
Die beiden Cylinder B1 und B2 arbeiten
beide gleichmäfsig. Ein zweiter Cylinder ist nur dann nöthig, wenn gröfse Auflagen gedruckt
werden; bei mäfsigen Auflagen kann
die Maschine in gleicher Construction mit einem Cylinder und einer Satzwalze ausgeführt werden.'
Fig. 7 zeigt den Cylinder sowie die Wendegreifer in gröfserem Mafsstabe. Die Wendegreifer
. bestehen aus zwei federnden Stangen, die gemeinsam an beiden Enden mit runden Lagern versehen sind. Jede Stange trägt eine
Anzahl Greifer, welche sich zusammen zangenartig schliefsen und sich jeweilig durch Anschläge
öffnen und beide sich von links nach rechts wenden, und umgekehrt.
Die Wendegreifer besitzen am äufseren Ende ein Zahnrad, mittelst dessen sowie kleiner
Zahnsegmente an den Gestellen die Wendung ■der Greifer stattfinden kann. Fig. 7 zeigt die
Wendegreifer links für den Schöndruck, rechts punktirt für den Widerdruck; die linke Hälfte
des Cylinders ist also für den Schöndruck, die rechte Hälfte für den Widerdruck bestimmt.
Jeder Druckcylinder dreht sich dreimal während des Laufes um Fundament und Trommel,
um Schön- und Widerdruck herzustellen.
Die Zuführung der Farbe, die sich im Farbkasten C1 befindet, geschieht durch zwei auf
einer drehbaren Spindel befindliche Springwalzen T1 und r2, die durch ein auf derselben
Spindel sitzendes Zahnrad k durch die Zähne t, Fig. 16, der Scheibe T gedreht wird und so
immer frische Farbe den Farbwalzen L überträgt^
Beim Bau dieser Maschine als Zweifarbenmaschine fallen, wie oben erwähnt, die Wendegreifer
weg, und es wird, wie schon angeführt, ein zweiter Farbkasten angeschlossen; aufserdem
sind geeignete Curven anzubringen, welche die in zwei Gruppen getheilten Farbwalzen
immer je über eine Farbtrommel und zugehörigem Drucksatz führen. .
Die Farbwalzen L1 L2 L3 L4 verreiben nur
die Farbe auf Farbtrommel JV1 und tragen dieselbe nur auf den auf dem Fundament A1
befindlichen Drucksatz, während sie beim Gang über Farbtrommel JV2 und den Satz von
Fundament A2 abgehoben werden; eben'so verreiben
die Farbwalzen L1 L11 L1Jj Ljy nur Farbe
auf Farbtrommel N2 und tragen dieselbe auf Satz A2 auf, während sie über Färb trommel N1,
Satz A, abgehoben werden. .
Die Maschine Fig. 3 ist also vollständig im Princip und System der Maschine Fig. 1 gleich.
Die Cylinder werden durch zwei mit einander verbundene Scheiben geführt; das Fundament ist ebenfalls durch einen Stellhebel
O festgelegt und die beiden Farbtrommeln werden ebenfalls durch eine Kurbel hin- und
hergeschoben etc.
Die Art von Maschinen, wie die in Fig. 3 gekennzeichnete, sind nur für untergeordnete
Arbeiten, Massenauflagen, anwendbar, hauptsächlich . für Zeitungen , deren Satzgröfse stets
gleich bleibt, so dafs eine Druckregulirung
nicht erforderlich ist; kleine Differenzen können wie gewöhnlich durch Aufziehen eines Bogens
mehr oder weniger auf dem Druckcylinder ausgeglichen werden. Event, könnten auch die
Druckleisten verstellbar angeordnet sein.
Claims (2)
- Pa te nt-Ansprüche:ι . Eine rotirende Maschine der durch das Patent No. 43941 geschützten Art, bei welcher die den ebenen Schriftsatz aufnehmende, auf der jetzt sich drehenden Welle W lose sitzende Trommel A durch einen Stellhebel O festgelegt wird und mirsammt der Welle W zum Zwecke der Druckregulirung gegen den an festliegenden Bahnen geführten Druckcylinder B mittelst verschiebbarer Lager X1 X2 eingestellt werden kann.
- 2. Eine Abänderung der unter i. gekennzeichneten Maschine unter1 Fortfall der Einstellbarkeit der Wellenlager X1 X2 dahin, dafs zum Zwecke der Erzeugung von Schön- und Widerdruck zwei Fundamente A1 A2 ' auf der Hauptwelle, unter gleichzeitiger Verwendung zweier Farbtrommeln N1 N2 nebst Farbwalzengrupperij und zwei sich diametral gegenüberstehende Druckcylinder .B1 B2 angeordnet werden, welche den Bogen unter Zuhülfenahme von Wendegreifern derart zum Druck führen, dafs der auf der einen Druckcylinderhälfte liegende Bogen nach Erhaltung des Schöndruckes durch Wenden des ihn haltenden Greifers auf die andere Cylinderhä'lfte gelegt wird und auf dieser liegend dann den Widerdruck erhält.Eine Abänderung der unter 2. gekennzeichneten Maschine dahin, dafs unter Fortfall der Wendegreifer und unter Anordnung eines zweiten Farbkastens auf der Maschine Zweifarbendruck hergestellt werden kann, indem der Bogen auf derselben Cylinderhälfte liegen bleibt und so über beide Formen A1 A2 geführt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE58789C true DE58789C (de) |
Family
ID=333059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT58789D Expired - Lifetime DE58789C (de) | Rotirende Maschine zum Drucken von ebenem Schriftsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE58789C (de) |
-
0
- DE DENDAT58789D patent/DE58789C/de not_active Expired - Lifetime
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