CH313578A - Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen - Google Patents

Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen

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Publication number
CH313578A
CH313578A CH313578DA CH313578A CH 313578 A CH313578 A CH 313578A CH 313578D A CH313578D A CH 313578DA CH 313578 A CH313578 A CH 313578A
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CH
Switzerland
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transfer roller
ink transfer
printing machines
ink
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
Heimlicher Paul
Original Assignee
Winkler Fallert & Co Maschf
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Application filed by Winkler Fallert & Co Maschf filed Critical Winkler Fallert & Co Maschf
Publication of CH313578A publication Critical patent/CH313578A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/26Construction of inking rollers

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description


      Farbübertragungswalze    für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen    Wird die Seitenzahl eines     Druckproduktes     kleiner     gehalten,        als    ,dem     Maximum    der       Maschinenkapazität        entsprechen    würde, dann  wird die Papierbreite     um        eine    oder mehrere  Seitenbreiten     vermindert.        Derjenige    Teil der  Maschinenbreite,     der    dann     kein;

      Papier zu       bedrucken    hat,     @daxf    auch keine Farbe  führen. Beim     klassischen        Heberfarbwerk     wurde     dies    gewöhnlich     erreicht,        indem     eine     Lieberwalze    mit kleinerer     Gummilänge     eingesetzt wurde.

       Bei    Farbwerken mit konti  nuierlicher Farbgebung, bei denen eine     Farb-          übertrag        ngswalze        verwendet    wird, könnte       diese        Farbübertragungswalze        ausgewechselt     werden, -um der     geringeren.    Papierbreite       Rechnung        zu        tragen,        Jedes        Auswechseln    ist  jedoch unbequem.

   Man ist     deshalb    dazu über  gegangen,     die        Duldorwalze    an dem Teil der       Massehinenbreite,    der keine Farbe     führen    soll,       sauber        abzurakeln.    Dies wurde     durch    voll  ständiges Andrücken des ohnehin     vorhande-          nen    Farbmessers an die     Duktorwalze    erreicht,  oder aber .durch     ein        zusätzliches        Rakel,    das  nur diese eine Aufgabe zu     erfüllen    hat.

   Es  hat sieh     jedoch    gezeigt, dass beim     Andrücken     eines     Messers    auf die     Duldorwalze    auf     einen     Teil ihrer Breite die     Farbgebung    der übrigen  Breite     verändert    wird, weil sich die     Did-,.tor-          walze        durchhiegg-t    unter dem Druck des an  drückenden     Messers.    Man     ist        dann    genötigt,  die Farbe bei jeder     VeränderLing    der Selten  zahl neu     einzuregulieren,

          unter        Erzeugung     einer nicht geringen Menge Makulatur.    Die     Erfindung        bezweckt,    sowohl das Ver  ändern der Farbgebung als auch das     Aus-          wechseln    von     Farbübertragungswälzen    zu ver  meiden.

   Sie     isst        dadurch    gekennzeichnet,     da.ss     die     Farbübertragungswalze        in        wenigstens    zwei       Einzelwalzen        unterteilt        ist,    welche     einzeln.     gelagert     sind    und     einzeln        an.    die     -Duktarwalze          angestellt    bzw. von dieser wegbewegt werden  können.  



  Der     Erfindungsgegenstand        ist        beispiels-          weise        dargestellt    in     beigefügten        Zeichnungen,     wobei     Fig.    1 die     Farbübertragungeewalze        im     Längsschnitt     und        Fig.    2     im        Querschnitt        zeigt.          Fig.    3 stellt,     teilweise        im        Schnitt,

      eine Einzel  walze dar.  



  Die     langsiamlaufende        Duktarwalze    1 er  hält in     Zusammenarbeit    mit     Farbkasten    2,       Farbinhalt    3 und     Parbmesser    4     einen    regu  lierbaren     Farbfilm    5,     der    durch die     Farbüber-          tragungswaäze    6 auf die     Farbverreibwalzen    7       und    8     übertragen    wird.

   Die     Farbübertra-          gungswalze    6 wird     @dreh    die     FaTbverreib-          waJze    7 durch     Reibungskontakt        in    rasche       Drehung        versetzt,        entsprechend    der     Geschwin-          digkeit    der     Färbverreibwalzen.    Die     Farbüber-          tra,

  gunmswalze    6     ist        unterteilt        in        beispielsweise     vier Einzelwalzen 6a, 6b, 6c, 6d, entsprechend  der     bcispie        eweise    vier Seiten breiten Maschine.  Jede     dieser        EirnzeWadzen        6c-6d    ist drehbar  gelagert auf den     exzentrsehen    Achsen 9. Die  Enden der Achsen 9 sind drehbar gelagert in       Lagerböcken    10, welche     ihrerseits    am     Masehi-          nengesstell        festgemacht    sind.

   Jede     Achse    9           besitzt        eine    Verlängerung 11, auf     weleher          Hebel    12     festgeklemmt        ist.    Die Hebel 12 be  sitzen Lappen 13, die     mittels    Feder 14 in  Rasten 15 bzw. 16 der     Lagerböcke    10 gedrückt  werden.

   Durch     Betätigung        des    Griffes<B>17</B>  können     Lappen    13     wahlweise    in     Rasten    15  oder 16 gebracht werden, wodurch sich die       exzentrische    Achse etwas verdreht und damit  die betreffende Einzelwalze an die     Duktor-          walze    angelegt oder etwas von ihr weg ge  stellt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie in wenigstens zwei Ein- zelwalzen unterteilt ist, welche einzeln ge lagert sind und einzeln an, die Duktorwalze angestellt bzw. von dieser weg-bewegt werden können.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Farbübertragungswalze nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Einzelwalzen auf einer exzentrischen Achse gelagert ist, welche zum Zwecke des An- und Abstellens verdreht zu werden bestimmt ist.
    2. Farbübertragungswalze nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die exzentrischen Achsen an den Trennstellen der Einzelwalzen von Lagerböcken getragen sind, die mit dem Ma- schinengestell starr verbunden sind.
CH313578D 1953-05-27 1953-05-27 Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen CH313578A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH313578T 1953-05-27

Publications (1)

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CH313578A true CH313578A (de) 1956-04-30

Family

ID=4495252

Family Applications (1)

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CH313578D CH313578A (de) 1953-05-27 1953-05-27 Farbübertragungswalze für kontinuierliche Farbgebung an Druckmaschinen

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CH (1) CH313578A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1173912B (de) * 1959-09-03 1964-07-16 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Reibwalzenanordnung fuer Farbwerke
DE1240889B (de) * 1958-01-21 1967-05-24 Carl Allers Etablissement As Einrichtung zur Farbuebertragung
DE2746749A1 (de) * 1976-10-29 1978-05-03 Oce Van Der Grinten Nv Vorrichtung zum auftragen einer fluessigkeitsschicht auf blatt- oder bandfoermiges material
EP1477313A1 (de) * 2003-05-10 2004-11-17 Koenig &amp; Bauer Aktiengesellschaft Walze mit einer Mehrzahl von in axialer Richtung nebeneinander angeordneten Ballen

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DE2746749A1 (de) * 1976-10-29 1978-05-03 Oce Van Der Grinten Nv Vorrichtung zum auftragen einer fluessigkeitsschicht auf blatt- oder bandfoermiges material
EP1477313A1 (de) * 2003-05-10 2004-11-17 Koenig &amp; Bauer Aktiengesellschaft Walze mit einer Mehrzahl von in axialer Richtung nebeneinander angeordneten Ballen

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