DE3912989A1 - Aufsatzteil fuer eine traegerstange einer aussen an einem kraftfahrzeug anzubringenden traegerkonstruktion - Google Patents

Aufsatzteil fuer eine traegerstange einer aussen an einem kraftfahrzeug anzubringenden traegerkonstruktion

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    • B60R9/12Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for skis

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufsatzteil nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Aufsatzteil dieser Art ist in der DE-OS 37 26 200 beschrieben und dargestellt. Bei dieser bekannten Ausgestaltung ist das Aufsatzteil durch eine sich in seiner Betriebsstellung parallel oberhalb der Trägerstange erstreckende Klemmschiene gebildet, an der längliche Traggegenstände wie Skier, Surfbretter und dergleichen sicher gehalten werden können. Das Aufsatzteil kann durch gegenüber der Trägerstange um 90° verdrehtes Aufsetzen auf die Trägerstange und anschließendes horizontales Schwenken in die sich parallel über der Trägerstange erstreckende Position montiert werden. Um zu verhindern, daß das Aufsatzteil aus der weiteren bzw. dritten Klaue zurückgedreht wird und dadurch gelöst werden könnte, ist an derjenigen Seite des Aufsatzteils, die der Öffnung der weiteren bzw. dritten Klaue abgewandt ist, eine Sperrplatte mittels einer Knebelschraube am Aufsatzteil befestigbar, die das Aufsatzteil nach unten überragt, die Trägerstange hintergreift und dadurch die weitere bzw. dritte Klaue in ihrer die Trägerstange umgreifenden Position sperrt.
Ein Lösen des Aufsatzteils ist nur nach einem Lösen der Knebelschraube und Entfernen der Sperrplatte möglich.
Bei der bekannten Ausgestaltung ist der Sperrplatte auch schon eine Diebstahlsicherung zugeordnet mit einer längs im Aufsatzteil verschiebbaren Sicherungsstange, die in ihrer Sicherungsstellung einen sich quer in das Aufsatzteil erstreckenden Sicherungsschenkel der Sperrplatte in einem Sicherungsloch durchfaßt und in dieser ihrer Sicherungsstellung durch ein Schloß sicherbar ist.
Diese bekannte Ausgestaltung hat sich als funktionstüchtig und brauchbar erwiesen. Sie weist jedoch noch den Mangel auf, daß zum Lösen des Aufsatzteils von der Trägerstange die Knebelschraube völlig gelöst und die Sperrplatte mit dem Sicherungsschenkel entfernt werden muß, um das Aufsatzteil von der Trägerstange trennen zu können. Dies ist mit einem beträchtlichen Zeit- und Bedienungsaufwand verbunden. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Knebelschraube verloren geht oder deren Gewinde beschädigt wird, was zur Unbrauchbarkeit des Aufsatzteils führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aufsatzteil der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß es handhabungsfreundlich und schnell an der Trägerkonstruktion montierbar ist. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist das zusätzliche Befestigungselement ein in seinem am Aufsatzteil anmontierten Zustand bewegliches Sperrteil, daß am Aufsatzteil so beweglich gehalten bzw. geführt ist, daß es nach Rückstellung des Sicherungselementes in dessen Entsicherungsstellung wahlweise zwischen einer die Trägerstange übergreifenden und somit sperrenden Stellung und einer die Trägerstange freigebenden Stellung verstellbar ist. Es ist deshalb keine Demontage des Sperrteils notwendig, um das Aufsatzteil an der Trägerstange zu montieren. Es genügt dagegen lediglich eine Verschiebung des gehaltenen bzw. geführten Sperrteils, was leicht und schnell von Hand durchführbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung, die bei Gewährleistung einer sicheren Funktion insbesondere dazu beitragen, die Bauweise sowie Herstellung zu vereinfachen und die Herstellungskosten zu senken und auch die Handhabung bei der Montage bzw. Demontage zu verbessern bzw. zu erleichtern, sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in einer Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines auf eine Andeutungsweise dargestellte Trägerstange eines Auto-Dachträgers montierbares Aufsatzteil in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine Teil-Seitenansicht von rechts des auf die Trägerstange montierten Aufsatzteils;
Fig. 3 den Schnitt III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine abgewandelte Ausgestaltung des Aufsatzteils in einer der Fig. 2 entsprechenden Ansicht.
Das in Fig. 1 gezeigte Skiträger-Aufsatzteil 1 ist auf die Trägerstange 2 einer nicht weiter dargestellten Dachträger-Konstruktion eines Autos aufzusetzen. Das Skiträger-Aufsatzteil 1 weist ein unteres rohrförmiges Schienenteil 3 auf, von dessen einem Ende sich ein Verbindungsteil 5 nach oben erstreckt. Ein oberes rohrförmiges Schienenteil 4 ist mit dem Verbindungsteil 5 an einem Ende durch ein Gelenk 6 verbunden. An dem anderen Ende des oberen Schienenteiles 4 befinden sich eine Verschlußkappe 7, die um ein Gelenk 8 schwenkbar ist. Die Verschlußkappe 7 ist mit einem Schloß 9 versehen.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist ein Raststift 10 in Schlitzen 11 der Verschlußkappe 7 federnd verschiebbar gelagert. Die nicht dargestellte Feder sucht den Raststift 10 nach rechts zu drücken. Das Schloß 9 ist mit einer Schloßzunge 13 versehen. Die Schloßzunge 13 befindet sich in der Schließstellung unten und in der in gestrichelten Linien gezeigten Öffnungsstellung oben. In der Schließstellung arretiert die Schloßzunge 13 den Raststift 10 in der in Fig. 2 gezeigten Stellung. Der Raststift 10 hintergreift im geschlossenen Zustand des Skiträger-Aufsatzteiles 1 eine an dem unteren Schienenteil 3 befindliche Rastnase 12. Die Rastnase 12 ist oben angeschrägt, so daß der Raststift 10 beim Absenken der Verschlußkappe 7 hinter die Rastnase 12 federnd einrastet. Zum Öffnen des Raststiftes 10 dient ein stangenartiges Verbindungelement 23, das noch eine weitere, später erläuterte Funktion hat. Das stangenartige Verbindungselement 23 ist mit einem seitlichen Zapfen 24 versehen, welcher einen länglichen Schlitz 25 in der Wand des unteren Schienenteiles 3 durchgreift und daher von außen zugänglich ist. Durch Ergreifen des Zapfens 24 und durch Verschieben des Zapfens 24 nach links ist es also möglich, den Raststift 10 aus seiner Raststellung heraus entgegen der Kraft der nicht dargestellten Feder nach links zu verschieben, sofern die Schloßzunge 13 sich nicht in der Schließstellung befindet.
An der Unterseite des unteren Schienenteiles 3 befinden sich drei Klauen 16, 17, 18. Die Klaue 16 hat die Form eines rechteckigen U mit einem ersten Bereich 16 a, einem zweiten Bereich 16 b und einem dritten Bereich 16 c. Der erste Bereich 16 a dient zur Anlage einer Seite der Trägerstange 2. Der zweite Bereich 16 b dient zum Untergreifen der Trägerstange 2. Mit dem dritten Bereich 16 c ist die Klaue 16 an der Unterseite des Schienenteiles 3 beispielsweise durch Schweißen befestigt.
Die beiden Klauen 17 und 18 können gleich ausgebildet sein, wie die Klaue 16. In Fig. 1 sind die Klauen 17 und 18 jedoch etwas anders gestaltet, insofern, als der dritte Bereich hier nochmals abgewinkelt und an einer Seite des Schienenteils 3 befestigt ist. Wesentlich ist, daß die Öffnungen der beiden Klauen 16 und 17 in entgegengesetzte Richtungen weisen. Der Abstand der beiden Klauen 16 und 17 ist so gewählt, daß er gleich oder geringfügig größer als die entsprechende Breite der Trägerstange 2 ist. Die Klaue 18 ist zu der gleichen Seite hin geöffnet, wie die Klaue 17.
Aus Fig. 1 kann man entnehmen, wie das Skiträger-Aufsatzteil 1 auf die Trägerstange 2 aufgesetzt wird, nämlich so, daß beide einen rechten Winkel bilden, wobei die Trägerstange zwischen den beiden Klauen 16, 17 zu liegen kommt. Dann wird das Skiträger-Aufsatzteil 1 um 90° geschwenkt, wodurch die beiden Klauen 16, 17 die Trägerstange gegensinnig umgreifen. Die Klaue 18 übergreift die Trägerstange 2 dann ebenfalls.
Die dritte Klaue 18 bildet einen Anschlag beim Drehen des Skiträger-Aufsatzteiles 1 in der durch den Pfeil in Fig. 1 angedeuteten Montagerichtung.
Um zu verhindern, daß sich das Skiträger-Aufsatzteil 1 durch entsprechendes Rückdrehen wieder von der Trägerstange 2 löst, ist an derjenigen Seite des unteren Schienenteiles 3, zu der hin die Klaue 18 offen ist bzw. die der Klaue 18 abgewandt ist, ein Sperrteil 31 angeordnet, das am unteren Schienenteil 3 befestigt ist und mit einem flachen, sich nach unten erstreckenden Schenkel 32 die Trägerstange 2 auf der der Klaue 18 abgewandten Seite von oben um das Maß a übergreift, das etwa 1/5 bis 1/2 der Höhe h der Trägerstange 2 entspricht. Der Schenkel 32 ist um wenigstens das Maß a auf seiner dargestellten Sperrstellung nach oben beweglich am unteren Schienenteil 3 gehalten und somit wahlweise in eine Freigabestellung beweglich, in der das Schienenteil 3 gegenüber der Trägerstange 2 in die in Fig. 1 dargestellte Demontagestellung schwenkbar ist, aus der es durch Abheben von der Trägerstange 2 völlig von dieser lösbar ist.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das untere Schienenteil 3 aus einem im wesentlichen vierkantrohrförmigen Profilteil, das aus Blech gebogen oder auch als Profil gezogen bzw. stranggepreßt sein kann. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das Schienenteil 3 aus zwei U-förmigen Seitenprofilen 33, deren Schenkel sich horizontal aufeinanderzu erstrecken und eine längsgeschlitzte Oberwand 34 sowie eine längsgeschlitzte Unterwand 35 bilden. Die im wesentlichen vertikalen Stege der Seitenprofile 33 bilden die Seitenwände 36 und 37 des rohrförmigen Schienenteils 3.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das Sperrteil 31 durch eine Blattfeder 38 gebildet, die den im wesentlichen vertikalen Schenkel 32 aufweist, von dem sich ein im wesentlichen horizontaler Schenkel 39 in der Löseschwenkrichtung 41 erstreckt, von dem sich ein vertikaler Federbasisschenkel 42 nach oben erstreckt. Der horizontale Schenkel 39 durchfaßt einen horizontalen Schlitz 43 in der Seitenwand 37, die der Löseschwenkrichtung 41 abgewandt ist und erstreckt sich bis zur anderen Seitenwand 36, wobei der im wesentlichen vertikale Federbasisschenkel 42 an der Innenseite der Seitenwand 36 anliegt und dort durch eine Schraube, ein Niet 44 oder eine nicht dargestellte Schweißung befestigt ist. Bei Anlage des horizontalen Schenkels 39 am unteren Rand des Schlitzes 43 kann der Schenkel 32 um ein Maß n nach oben geschwenkt werden, das größer ist, als das Maß a. Infolgedessen wird durch Hochbiegen des horizontalen Schenkels 39 der Schenkel 32 in seine die Trägerstange 2 freigebende Stellung bewegt, wobei er aufgrund der elastischen Federkraft nach einem Loslassen automatisch wieder in seine Sperrstellung zurückschnellt. Um die Handhabung der Blattfeder 38 zu erleichtern, erstreckt sich vom unteren Ende des Schenkels 32 eine Zunge 45 schräg aufwärts zu der Löseschwenkrichtung 41 abgewandten Seite. Diese schräge Zunge 45 ermöglicht zum einen ein bequemes Anfassen der Blattfeder 38 zum Verstellen in ihre Freigabestellung, und zum anderen kann sie auch ein Hinaufgleiten des Schenkels 32 auf die Trägerstange 2 beim Einschwenken des Aufsatzteils 1 in die Montageschwenkrichtung bewirken, wobei in der Montagestellung der Schenkel 32 die Trägerstange 2 automatisch hinterschnappt.
Bei abgesprerrtem Schloß 9 und bei in Richtung auf die Blattfeder 38 verschobene Sicherungsstellung des stangenförmigen Verschiebelementes 23 wird die Blattfeder 38 in ihrer Sperrstellung gesichert und zwar durch übergreifen ihres horizontalen Schenkels 39 durch das stangenförmige Verschiebelement 23. Das stangenförmige Verschiebelement 23 kann hierzu in vorteilhafter Weise einen Sicherungskopf 46 aufweisen, der längs im stangenförmigen Schienenteil 3 geführt ist und sich in seiner Freigabestellung neben dem horizontalen Schenkel 39 und in seiner Sicherungsstellung über dem horizontalen Schenkel 39 in einer ihn sperrenden Stellung befindet. Das stangenförmige Verschiebelement 23 kann dabei an besonderen Führungsteilen des Schienenteils 3 oder auch z.B in im wesentlichen viereckigen Innenprofil des Schienenteils 3 mit Bewegungsspiel längsverschiebbar geführt sein. Nach dem Öffnen des Schloß 9 kann das Verschiebelement 23 durch Angriff am Zapfen 24 in seine Öffnungsstellung bewegt werden, in der die Blattfeder 38 freigegeben ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 weist das Sperrteil 31 ebenfalls einen Schenkel 32 auf, der in der Sperrstellung die Trägerstange 2 um das Maß a von oben hintergreift. Das Sperrteil 31 ist jedoch nicht ausbiegbar, sondern in Längsrichtung des Schienenteils 3 verschiebbar am Schienenteil 3 geführt, wobei die Führung 52 eine schiefe Ebene bezüglich des Schienenteils 3 bildet, die zu der Verschlußklappe 7 abgewandten Seite geneigt ist. Als Führung dient ein geneigter Schlitz 53 in wenigstens der der Klaue 18 abgewandten Seitenwand 37 des Schienenteils 3, in dem ein im Querschnitt länglicher Schenkel 54 des Sperrteils 31 geführt ist, der sich in das Schienenteil 3 erstreckt und in dieser Querrichtung in nicht dargestellter Weise gegen ein seitliches Herausrutschen aus dem Schlitz 58 geführt ist. Das Sperrteil 31 bzw. dessen horizontaler Schenkel 54 sind am stangenförmigen Verschiebelement 23 gelenkig befestigt, das gegebenenfalls in einem weiteren Gelenk 59 knickbar ausgebildet sein kann. Die Anordnung ist so getroffen, daß in der nach links verschobenen Freigabestellung des Verschiebelements 23 das Sperrteil 31 sich in seiner oberen Stellung befindet, in der sein Schenkel 32 die Trägerstange freigibt, während in der nach rechts verschobenen Sicherungsstellung des Verschiebelements 23 das Sperrteil 31 sich in seiner nach rechts verschobenen unteren Stellung befindet, in der es die Trägerstange 2 seitlich übergreift und somit sperrt. Die Führung 52 bzw. schiefe Ebene ist so zu bemessen, daß sich das Sperrteil 31 während seiner Verschiebung längs des Schienenteils 3 um ein Maß vertikal verstellt, das größer ist als das Maß a, um aus seiner Freigabestellung in seine Sperrstellung und umgekehrt zu gelangen.

Claims (13)

1. Aufsatzteil (1), insbesondere zum Halten von Ski, Surfbrettern oder dergleichen, für eine Trägerstange (2) einer außen an einem Kraftfahrzeug anzubringenden Trägerkonstruktion, wobei das Aufsatzteil (1) mit Befestigungselementen (16, 17, 18, 31) versehen ist, von denen
zumindest eines der Befestigungselemente von einer einseitig offenen Klaue (16) gebildet ist, welche auf die Trägerstange (2) aufschiebbar ist,
zumindest ein weiteres Befestigungselement durch eine weitere einseitig offene Klaue (17) gebildet ist, die zu der erstgenannten Klaue (16) einen Abstand hat, der gleich oder geringfügig größer als der entsprechende Durchmesser der Trägerstange (2) ist, und die zur der ersten Klaue (16) entgegengesetzten Richtung hin geöffnet ist, von denen ein weiteres Befestigungselement durch eine dritte Klaue (18) gebildet ist, die mit Abstand zu der weiteren Klaue (17) auf deren der erstgenannten Klaue (16) abgewandten Seite vorgesehen ist und in die gleiche Richtung geöffnet ist, wie die weitere Klaue (17), und von denen ein zusätzliches Befestigungselement (31) die Trägerstangen (2) auf der der dritten Klaue (18) abgewandten Seite wenigstens teilweise hintergreift und somit sperrt, das in seiner Sperrstellung durch ein Sicherungselement (23, 46) sicherbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Befestigungselement (31) in seiner am Aufsatzteil (1) montierten Stellung aus seiner die Trägerstange (2) sperrenden Sperrstellung in eine die Trägerstange (2) freigebende Freigabestellung verstellbar ist.
2. Aufsatzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Befestigungselement (31) elastisch ausbiegbar ist.
3. Aufsatzteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Befestigungselement (31) eine Blattfeder (38) ist.
4. Aufsatzteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (42) der Blattfeder (38) unlösbar am Aufsatzteil (1) befestigt ist.
5. Aufsatzteil nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (38) - in Längsrichtung des Aufsatzteils (1) gesehen - winkel- oder Z-förmig gebogen ist.
6. Aufsatzteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (1) aus einem im wesentlichen viereckigen Hohl-Profil (3) besteht, das der horizontale Steg (39) der Blattfeder (38) sich durch einen Ausschnitt (43) in der der dritten Klaue (18) abgewandten Seitenwand (37) des Hohl-Profils (3) in dessen Hohlraum hinein erstreckt und vorzugsweise mit einem sich daran anschließenden vertikalen Schenkel an der Innenwand des Hohl-Profils (3) befestigt ist.
7. Aufsatzteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Ausnehmung (43) etwa der Summe aus dem Maß (a), mit dem die Blattfeder (38) in ihrer Sperrstellung die Trägerstange (2) übergreift, und der Dicke der Blattfeder (38) entspricht.
8. Aufsatzteil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise in Form einer Stange ausgebildete Sicherungselement (23) oder ein an seinem Ende angeordneter, im Hohl-Profil (3) geführter Sicherungskopf (46) in der Sicherungsstellung den horizontalen Schenkel (32) der Blattfeder (38) überdeckt und in der Entsicherungsstellung freigibt.
9. Aufsatzteil nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Blattfeder (38) ein sich zu der dritten Klaue (18) abgewandten Seite hin schräg aufwärts erstreckender Schenkel (45) angeordnet ist.
10. Aufsatzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Befestigungselement (31) in einer am Aufsatzteil (1) ausgebildeten Führung vertikal verstellbar ist.
11. Aufsatzteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (1) aus einem im wesentlichen viereckigen Hohl-Profil (3) besteht, das die Führung durch einen Führungsschlitz in der der dritten Klaue (18) abgewandten Seitenwand (37) des Hohl-Profils (3) gebildet ist und das zusätzliche Befestigungselement (31) einen an den Führungsschlitz angepaßten, sich durch den Führungsschlitz in den Hohlraum des Hohl-Profils (3) erstreckenden Führungsschenkel aufweist, und daß das vorzugsweise in Form einer Stange ausgebildete Sicherungselement (23) oder ein an seinem Ende angeordneter im Hohl-Profil (3) geführter Sicherungskopf (46) in der Sicherungsstellung den Führungsschenkel in der Sperrstellung des zusätzlichen Befestigungselements (31) überdeckt und in der Entsicherungsstellung freigibt.
12. Aufsatzteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (1) aus einem im wesentlichen viereckigen Hohl-Profil (3) besteht, daß die Führung durch einen geneigten Führungsschlitz (58) in der der dritten Klaue (18) abgewandten Seitenwand (37) des Hohl-Profils (3) gebildet ist und das zusätzliche Befestigungselement (31) einen an den Führungsschlitz (58) angepaßten, sich durch den Führungsschlitz (58) in den Hohlraum des Hohl-Profils (3) erstreckenden und mit dem vorzugsweise in Form einer Stange ausgebildeten Sicherungselement (23) verbundenen Führungsschenkel (54) aufweist.
13. Aufsatzteil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (1) aus einem im wesentlichen viereckigen Hohl-Profil (3) besteht, daß das vorzugsweise in Form einer Stange ausgebildete Sicherungselement (23) im Hohl-Profil (3) längsverschiebbar geführt ist sowie in einem mittleren Bereich einen seitlichen Zapfen (24) aufweist, mit dem es einen Längsschlitz (25) im Hohl-Profil (3) von außen zugänglich durchgreift.
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