DE19626482C1 - Halterungsvorrichtung zur verstellbaren Schnellhalterung eines Dachkoffers mit abdichtbarem Längsschlitz - Google Patents

Halterungsvorrichtung zur verstellbaren Schnellhalterung eines Dachkoffers mit abdichtbarem Längsschlitz

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Thule GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/055Enclosure-type carriers, e.g. containers, boxes

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterungsvorrichtung zur lösbaren verstellba­ ren Schnellhalterung eines Dachkoffers an auf einem Fahrzeugdach befestigten Querträgern, mit den Boden des Dachkoffers durchsetzenden und nach oben ver­ spannbaren U-förmigen Zugbügeln, die eine Dichtschiene durchsetzen, welche mit den U-Bügeln verschiebbar einen Längsschlitz des Kofferbodens abdichtet, wobei die Zugbügel bevorzugt mit ihren Spannelementen jeweils in einem ver­ schiebbaren Tragkörper gelagert sind.
Bei einer derartigen, in der älteren Patentanmeldung DE 195 26 477 C1 beschrie­ benen Halterungsvorrichtung des Standes der Technik ist die Dichtschiene eine Leiste, die derart lang ausgebildet ist, daß sie in jeder der Extremstellungen der Zugbügel im Längsschlitz des Kofferbodens den Längsschlitz vollständig abdich­ tet. Dies hat zur Folge, daß die Dichtschiene sehr lang ausgebildet sein muß. Die­ se lange Ausbildung stört zum einen das sichere Andrücken der Enden am Bo­ den, um den Schlitz dichtend zu überdecken und zum anderen besteht die Ge­ fahr einer Beschädigung und eines Aufbiegens der langen Dichtschiene beim Be­ laden des Dachkoffers.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halterungsvorrichtung der eingangs genannten Art mit einer einfachen, besser abdichtenden und weniger gegen Beschädigungen anfälligen Dichteinrichtung zu versehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Dichtschie­ ne mehrteilig mit teleskopisch gegeneinander verschiebbaren Teilen ausgebildet ist, wobei die Dichtschiene aus einem Mittelteil und jeweils mehreren, vorzugswei­ se zwei, übereinander unter ihren beiden Enden liegenden kürzeren Telesko­ pendstücken besteht, die durch Mitnehmeranschläge in ihrem gegenseitigen Be­ wegungsspielraum begrenzt sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung genügt es, wenn die Dichtschiene ge­ ringfügig länger ausgebildet ist als der Längsschlitz des Kofferbodens, um stets eine Abdichtung unabhängig von der jeweiligen Stellung der U-Bügel zu erzielen. Verschiebt man nämlich ausgehend von der Mittelstellung, in der die beiden Tele­ skopenden der Dichtschiene eingeschoben sind, den mittig stehenden U-Bügel nach links, so bleiben die rechtsseitigen Teleskopendstücke liegen unter Abdich­ tung des Längsschlitzes, während das Mittelteil mit den eingeschobenen linkssei­ tigen Teleskopendstücken nach links um die Hälfte der Länge des Längsschlitzes verschoben wird. Beim Zurückschieben nach rechts werden dann zunächst die linken Teleskopendstücke liegen bleiben und liegen dabei auf dem Boden an ei­ ner Stelle auf, an der überhaupt kein Schlitz vorhanden ist. Erfolgt dann allerdings die Weiterverschiebung des U-Bügels zum rechten Ende des Längsschlitzes im Kofferboden, so werden die ausgefahrenen linksseitigen Teleskopendstücke mit­ geschleift und sorgen so für die Abdichtung der linken Hälfte des Längsschlitzes, während die rechtsseitigen vorher ausgefahrenen Teleskopendstücke wieder auf das Mittelteil aufgeschoben werden. Auf diese Art und Weise hat man bei einer sehr viel kürzeren Bauform der Dichtschiene und den daraus resultierenden ein­ gangs angesprochenen Vorteilen stets eine sichere Abdichtung des Längsschlit­ zes im Kofferboden.
Um die teleskopische Ausfahrung und Wiedereinschiebung der Teleskopend­ stücke gegenüber dem Mittelteil zu bewerkstelligen, kann dabei in weiterer Aus­ gestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß am Mittelteil und am zwischen die­ sem und dem darunterliegenden Zwischen-Teleskopendstück in Langlöcher des jeweils darunterliegenden Teleskopendstücks eingreifende Zapfen angeordnet sind.
Mit besonderem Vorteil kann dabei die Ausgestaltung in weiterer Ausbildung der Erfindung derart erfolgen, daß das unterste Teleskopendstück rinnenförmig aus­ gebildet ist und an den äußeren Enden der Seitenstege mit hochstehenden, an seitliche Schultern am Ende des Mittelteils anstoßenden Mitnehmeranschlägen versehen ist, und daß das im rinnenförmigen untersten Teleskopendstück geführ­ te Zwischen-Teleskopendstück am äußeren Ende gleichfalls hochstehende, ebenfalls an der Schulter des Mittelteils anstoßende Begrenzungsanschläge und am inneren Ende nach unten gerichtete, zum Eingriff in Endschlitze des untersten Teleskopendstücks bestimmte Mitnehmeranschläge aufweist.
Mit besonderem Vorteil, und insbesondere wegen der einfacheren Montage der ansonsten leicht auseinanderfallenden Teile der erfindungsgemäßen teleskopi­ schen Dichtschiene, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Dichtschiene in einer am Boden des Dachkoffers befestigten, nach unten sowie endseitig offenen Führungsschiene mit einem Langlochausschnitt für den Zugbügel verschiebbar ist. Die Führungsschiene soll dabei bevorzugt endsei­ tig mit seitlichen Kanalerweiterungen zur Aufnahme von seitlich überstehenden Verschiebebegrenzungslatten der untersten Teleskopendstücke versehen sein, so daß die Begrenzung der Verschiebemöglichkeit der U-Bügel und ihrer Trägerstücke nicht durch die Enden der Längsschlitze des Kofferbodens bewirkt wird, son­ dern durch Anschläge am Führungskörper bzw. der Dichtschiene. Es besteht da­ durch auch keine Gefahr eines zu weiten Verschiebens und einer Beschädigung des weichen Kofferbodens, was bei einem Andrücken der U-Bügel der Fall sein könnte.
Die Führungsschienen können zur Verhinderung eines Auseinanderfallens der Montageschiene und deren verschiedener Bauteile beim Aufsetzen auf den Kof­ ferboden mit die Dichtschiene bei der Montage halternd in seitlichen Einschnitten aufnehmenden Montagezapfen versehen sein, und schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, an der Führungsschiene verrastend in Ausnehmungen des Bodens des Dachkoffers eingreifende Befestigungshaken anzuformen. Diese Befestigungshaken brauchen dabei ja ersichtlich nicht die gesamte Befestigungs­ funktion zu übernehmen, sondern dienen auch nur mehr oder weniger zur Vor­ montagehalterung, da die eigentliche Befestigung nach dem Aufsetzen auf die Querträger auf dem Autodach ja dadurch erzielt wird, daß von unten die Querträ­ ger über die U-Bügel an den Kofferboden angedrückt werden und von oben der Trägerkörper der U-Bügel auf die Innenseite des Bodens drückt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Dachkoffer mit einer erfindungsgemäßen Halterungsvorrichtung parallel zur Längsachse des vom U-Bügel durchsetzten Längsschlitzes im Kofferboden,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, wobei der Trägerkörper mit dem U-Bügel und der Spannvorrichtung für den U-Bügel abge­ nommen ist,
Fig. 3 eine Untenansicht der Führungsschiene nach den Fig. 1 und 2 mit der darin in einer nach unten offenen Ausnehmung gelagerten Dichtschiene,
Fig. 4 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Untenansicht der Führungsschiene entsprechend Fig. 3 in einer nach rechts verschobenen Stellung der Dichtschiene und damit auch des in dieser Figur nicht gezeichneten U-förmigen Spannbügels mit seiner Spannvorrichtung,
Fig. 6 einen vergrößerten Längsschnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5 zur Verdeutlichung des teleskopischen Auseinanderziehens der ver­ schiedenen Teile der Dichtschiene, und
Fig. 7 eine perspektivische Explosionsdarstellung des einen Endes einer erfindungsgemäßen Dichtschiene.
In Fig. 1 erkennt man den Kofferboden 1 eines ansonsten nicht dargestellten Dachkoffers, der in an sich üblicher Weise mit Hilfe nach oben verspannbarer U-förmiger Zugbügel 2 an auf zwei beabstandeten, auf einem Fahrzeugdach befe­ stigten Querträgern 3 befestigt werden soll, wobei im vorliegenden Fall nur einer dieser Querträger und die entsprechende Halterungsvorrichtung zu erkennen ist. Mit 4 ist ein Trägerkörper für den U-förmigen Spannbügel 2 bezeichnet, der mit Hilfe einer Hebelspannvorrichtung 5 nach oben verspannbar ist. Dies soll an die­ ser Stelle nicht im einzelnen beschrieben werden, da sie bereits Gegenstand einer älteren Patentanmeldung ist, und im übrigen diese Konstruktion auch bereits auf dem Markt ist.
Um eine Halterung auf Fahrzeugdächern mit unterschiedlich beabstandeten Querträgern 3 durchführen zu können, ist der Zugbügel 2 in einem Längsschlitz 6 des Kofferbodens 1 verstellbar. Über dem Längsschlitz 6 ist in einer Führungs­ schiene 7 eine teleskopisch ausfahrbare Dichtschiene 8 gelagert.
Diese Dichtschiene 8 besteht aus einem Mittelteil 9 mit beidseitigen endseitigen Anlageschultern 10 sowie beidseits ausfahrbaren Teleskopendstücken. Im dar­ gestellten Ausführungsbeispiel ist das unterste Teleskopendstück 11 rinnenförmig ausgebildet, wobei an den äußeren Enden der Seitenstege 12 hochstehende, zur Anlage an den seitlichen Schultern 10 des Mittelstücks in der Einschubstellung bestimmte Mitnehmeranschläge 13 angeformt sind. An dem in dem rinnenförmi­ gen untersten Teleskopendstück 11 verschiebbaren Zwischen-Teleskopendstück 14 sind am äußeren Ende ebenfalls hochstehende Begrenzungsanschläge 15 angeformt, die ebenfalls an den Schultern 10 des Mittelstücks anstoßen können, während am gegenüberliegenden inneren Ende des Zwischen-Teleskopendstücks 14 nach unten gerichtete, zum Eingriff in Endschlitze 16 des unteren Telesko­ pendstücks 11 bestimmte Mitnehmeranschläge 17 angeformt sind. Das Zwischen- Teleskopendstück 14 ist ebenso wie das unterste Teleskopendstück 11 mit einer oberseitigen Längsnut 18 bzw. 19 versehen, in welche ein Zapfen 20 des Mittel­ teils 9 bzw. ein Zapfen 21 des Zwischen-Teleskopendstücks 14 als Mitnehmeran­ schläge eingreifen.
Der bodenseitige Kanal 22 zur Aufnahme der Teleskop-Dichtschiene 9 ist an den Enden mit seitlichen Erweiterungen 23 versehen, die zur Aufnahme von seitlich überstehenden Verschiebebegrenzungslappen 24 am inneren Ende der unteren Teleskopendstücke 11 dienen. Am äußeren Ende angeformte Begrenzungsan­ schläge 25 liegen in der zusammengeschobenen Stellung der Dichtschiene in seitlichen Ausnehmungen 26 der Führungsschiene.
Ausgehend von der zusammengefahrenen Stellung der Dichtschiene in der Füh­ rungsschiene 7, die auf der Oberseite mit einem Langloch 31 versehen ist, wel­ ches von den Zugbügeln 2 durchsetzt wird, ist in Fig. 5 in einer Untenansicht der Führungsschiene mit der eingelegten Dichtschiene dargestellt, wie auf der rechten Seite das Ausschieben des Endes der Dichtschiene mit den nach wie vor über­ einander zusammengeschobenen Endstücken erfolgt, während auf der linken Seite die Endstücke 11 und 14 zunehmend stärker gegenüber dem Mittelteil 9 auseinandergezogen werden, so daß der Längsschlitz auch auf der linken Seite nach wie vor dichtend überdeckt wird, obgleich die Dichtschiene mit dem Zugbü­ gel zur Anpassung an einen anderen Abstand der Querträger auf dem Dachkoffer nach rechts verschoben wird. Strichpunktiert ist dabei in Fig. 5 rechts die am wei­ testen ausgeschobene Verschiebestellung gezeigt. Bei 27 erkennt man an der Unterseite der Führungsschiene 7 angeformte Zapfen mit seitlichen Einschnitten 28 zur Aufnahme der unteren Teleskopendstücke 11. Diese Montagezapfen 27 verhindern beim Aufsetzen der Montageschiene mit der eingelegten Dichtschiene, in der ja der Kanal 22 nach unten offen ist, so daß die Dichtschiene an sich her­ ausfallen könnte, diese Herausfallen der Dichtschiene. Dabei geht es wiederum nur um eine Vorfixierung, da nach dem Aufsetzen auf den Kofferboden ja dieser den Führungskanal 22 nach unten abschließt. Bei 29 und 30 sind Befestigungs­ haken erkennbar, die einer Festlegung der Führungsschiene 7 auf dem Kofferbo­ den dienen, wobei ja auch diese Befestigungshaken 29 und 30 in erster Linie nur für die eigentliche Vormontage notwendig sind, beim auf dem Dach befestigten Dachkoffer aber keine Halterungsfunktion übernehmen, da diese ausschließlich durch die Zugbügel 2 und die auf der Gegenseite über dem Kofferboden 1 ver­ spannten Trägerkörper 4 bewirkt wird.

Claims (7)

1. Halterungsvorrichtung zur lösbaren verstellbaren Schnellhalterung eines Dachkoffers an auf einem Fahrzeugdach befestigten Querträgern, mit den Boden des Dachkoffers durchsetzenden und nach oben verspannbaren U-förmigen Zugbügeln, die eine Dichtschiene durchsetzen, welche - mit den U-Bügeln verschiebbar - einen Längsschlitz des Kofferbodens abdichtet, wobei die Zugbügel mit ihren Spannelementen jeweils in einem über dem Längsschlitz des Kofferbodens verschiebbaren Tragkörper gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtschiene (8) mehrteilig mit telesko­ pisch gegeneinander verschiebbaren Teilen (9, 14, 11) ausgebildet ist, wo­ bei die Dichtschiene (8) aus einem Mittelteil (9) und jeweils mehreren, vor­ zugsweise zwei, übereinander unter ihren beiden Enden liegenden kürze­ ren Teleskopendstücken (11, 14) besteht, die durch Mitnehmeranschläge (20, 18, 21, 19) in ihrem gegenseitigen Bewegungsspielraum begrenzt sind.
2. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Mittelteil (9) und am zwischen diesem und dem darunterliegenden Zwi­ schen-Teleskopendstück (14) in Langnuten (18, 19) des jeweils darunter­ liegenden Teleskopendstücks (14, 11) eingreifende Zapfen (20, 21) ange­ ordnet sind.
3. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Teleskopendstück (11) rinnenförmig ausgebildet ist und an den äußeren Enden der Seitenstege (12) hochstehende, an seitliche Schultern (10) am Ende des Mittelteils (9) anstoßenden Mitnehmeranschlägen (13) aufweist, und daß das im rinnenförmigen untersten Teleskopendstück (11) geführte Zwischen-Teleskopendstück (14) am äußeren Ende gleichfalls hochstehende, ebenfalls an der Schulter (10) des Mittelteils (9) anstoßende Begrenzungsanschläge (15) und am inneren Ende nach unten gerichtete, zum Eingriff in Endschlitze (16) des untersten Teleskopendstücks (11) be­ stimmte Mitnehmeranschläge (17) aufweist.
4. Halterungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Dichtschiene (8) in einer am Kofferboden (1) befestigten, nach unten sowie endseitig offenen Führungsschiene (7) mit einem Lang­ lochausschnitt (31) für den Zugbügel (2) verschiebbar ist.
5. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) endseitig mit seitlichen Kanalerweiterungen (23) zur Aufnahme von seitlich überstehenden Verschiebebegrenzungslappen (24) der untersten Teleskopendstücke (11) versehen ist.
6. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (7) mit die Teleskopendstücke (11, 14) der Dicht­ schiene (8) bei der Montage halternd in seitlichen Einschnitten (28) auf­ nehmenden Montagezapfen (27) versehen ist.
7. Halterungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der Führungsschiene (7) verrastend in Ausnehmungen (31, 32) des Kofferbodens eingreifende Befestigungshaken (29, 30) ange­ formt sind.
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