DE3912640C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3912640C2 DE3912640C2 DE19893912640 DE3912640A DE3912640C2 DE 3912640 C2 DE3912640 C2 DE 3912640C2 DE 19893912640 DE19893912640 DE 19893912640 DE 3912640 A DE3912640 A DE 3912640A DE 3912640 C2 DE3912640 C2 DE 3912640C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- profit
- symbol
- signal
- display
- assigned
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 10
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 11
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
- G07F17/3244—Payment aspects of a gaming system, e.g. payment schemes, setting payout ratio, bonus or consolation prizes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Display Devices Of Pinball Game Machines (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Geldspielgerät nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein bekanntes Geldspielgerät dieser Art enthält drehbare
Symbolträger in Form von Scheiben (oder Walzen), die
nach Betätigung der Spielauslöseeinheit nacheinander
angetrieben und nach Ablauf unterschiedlicher, durch
einen Zufallsgenerator bestimmter Zeiten wieder angehal
ten werden, wobei in nebeneinander angeordneten Anzeige
plätzen in Form von Fenstern jeweils ein Symbol er
scheint. Wenn der angezeigten Symbolkombination ein
Gewinn zugeordnet ist, wird dieser ausgegeben. Gewünsch
tenfalls kann der Spieler, nachdem die erste Scheibe
angehalten und er festgestellt hat, daß das angezeigte
Symbol nicht zu einer Gewinnsymbolkombination gehört,
innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne, die der Dauer
des Freigabesignals entspricht, den Antrieb des zugeord
neten Symbolträgers - bevor die anderen Symbolträger
angehalten wurden - erneut auslösen, um seine Gewinn
chance zu erhöhen. Diese Möglichkeit soll den Spielanreiz
steigern. Im Falle eines solchen Spiels mit erneuter
Ausspielung bei dem ersten Symbolträger (einem sogenann
ten "Nachstart") wird jedoch im Falle des Auftretens
einer Gewinnsymbolkombination der dieser Gewinnsymbolkom
bination zugeordnete Gewinn, zumindest bei einem kleinen
Gewinn, durch eine sich selbsttätig anschließende weitere
Ausspielung verringert, um den über eine Vielzahl von
Spielen im statistischen Mittel als Gewinn ausgezahlten
Prozentsatz des eingegebenen Bargelds konstant zu halten.
Da der Spieler nach einigen Spielen feststellen wird,
daß der bei einem "Nachstart" ausgezahlte Gewinn niedri
ger als ohne "Nachstart" ist, empfindet er dies als
eine "Bestrafung" für die Betätigung des Nachstartschal
ters. Der Spielanreiz wird daher durch diese Spiel
variante eher vermindert als gesteigert.
Aus der DE 29 51 331 C2 ist ein münzbetätigtes Geldspiel
gerät mit rotierenden Symbolträgern bekannt, bei dem
ein Zähler vorgesehen ist, der bei einem Nichtgewinnspiel
um so viele Schritte weiterschaltbar ist, wie einem
bei Spielende in einem Ablesefenster erscheinenden Symbol
eines bestimmten Symbolträgers zugeordnet sind. Nach
Erreichen eines vorbestimmten Zählwerts wird eine Gewinn
auszahlung ausgelöst. Dadurch soll dem Spieler ein zu
sätzlicher Spielanreiz geboten werden, der ihn veranlaßt,
weiterzuspielen, wenn er bei mehreren Spielen keinen
Gewinn erzielt hat. Hierbei kann der Spieler die Gewinn
auszahlung lediglich durch die Anzahl der ausgeführten
Spiele beeinflussen.
Bei dem münzbetätigten bekannten Geldspielgerät nach
der DE 36 34 574 A1 mit einer Nachstarttaste zum manuel
len Nachstarten eines stillgesetzten Umlaufsymbolträgers
wird der Speicherinhalt eines Betriebsdatenspeichers
durch das Auslösen eines Nachstarts für die Anzahl der
nachfolgenden Ausspielungen um 1 verringert und bei
Erreichen des Speicherinhalts 0 sowie Vorhandensein
eines Guthabens in einem Guthabenzähler, das gleich
oder größer als der Spieleinsatz ist, mit einer erneuten
Ausspielung begonnen. Dadurch soll dem Spieler die Mög
lichkeit geboten werden, zwischen einem Nachstart oder
einer zweiten Ausspielung zu wählen. Bei einem Verzicht
auf einen Nachstart wird durch die nachfolgende zweite
Ausspielung eine verbesserte Gewinnchance in Aussicht
gestellt. Hierbei ist die verbesserte Gewinnchance unab
hängig von der Geschicklichkeit und Erfahrung des Spie
lers, da er nicht gezwungen ist, gewünschtenfalls den
Nachstart innerhalb einer vorbestimmten Zeit (wie bei
dem gattungsgemäßen Spielgerät während des Freigabesig
nals) nach dem Anhalten eines Symbolträgers und nach
dessen Überprüfung auf die Möglichkeit eines Gewinn
spiels, was eine gewisse Spielroutine und entsprechend
längeres Spielen voraussetzt, auszulösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geldspiel
gerät der gattungsgemäßen Art anzugeben, bei dem durch
die Auslösung einer erneuten Ausspielung des auf dem
ersten Anzeigeplatz anzuzeigenden Symbols im Verlauf
eines Spiels die Gewinnausgabe im Sinn einer Steigerung
des Spielanreizes beeinflußt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekenn
zeichnet.
Bei dieser Ausbildung wird stets wenigstens der Gewinn
ausgezahlt, der einer Gewinnsymbolkombination zugeordnet
ist, gleichgültig ob diese Gewinnsymbolkombination ohne
oder mit einer erneuten Auslösung (Nachstart) der Aus
spielung der Anzeige auf dem ersten Anzeigeplatz erzielt
wurde. Dagegen wird nach einer vorbestimmten Anzahl
von Spielen ohne "Nachstart" ein zusätzlicher Gewinn
ausgezahlt. Der Spieler hat daher nicht das Gefühl,
im Fall einer Betätigung des Nachstartschalters zur
Auslösung eines "Nachstarts" bestraft zu werden, sondern
daß er im Fall einer Nichtbetätigung des Nachstartschal
ters belohnt wird. Dennoch hat man es in der Hand, die
Zuordnung der Gewinne zu den Symbolkombinationen von
vornherein so zu wählen, daß nach einer Vielzahl von
Spielen der Prozentsatz des von dem eingezahlten Bargeld
ausgezahlten Gewinnes weitgehend konstant ist.
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß der Impulszähler
mit einer Anzeigeeinheit zur Anzeige des Zählerstands
verbunden ist. Hierbei kann der Spieler jederzeit fest
stellen, nach wieviel Spielen ohne "Nachstart" ein Zu
satzgewinn ausgegeben wird. Dies kann ihn veranlassen,
weiterzuspielen und von einem "Nachstart" abzusehen.
Die Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbei
spiels näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Geld
spielgeräts und
Fig. 2 ein Diagramm des zeitlichen Verlaufs einiger
Signale, die in dem Geldspielgerät nach Fig.
1 auftreten.
Das Geldspielgerät enthält eine Anzeigeeinrichtung 1
mit mehreren drehbaren Symbolträgern 2, 3, 4 in Form
von Scheiben, auf deren Umfang verschiedene Symbole
in gleichen Winkelabständen verteilt angeordnet sind.
Die Symbolträger 2, 3 und 4 sind durch eine Anzeige
steuereinheit 5 individuell antreibbar. Zu diesem Zweck
enthält die Anzeigesteuereinheit 5 einen Zufallsgenerator
und eine durch diesen gesteuerte Antriebseinrichtung,
die die Symbolträger 2 bis 4 nacheinander antreibt,
zuerst den Symbolträger 2, dann den Symbolträger 3 und
schließlich den Symbolträger 4, und zwar jeweils für
eine Dauer, die durch den Zufallsgenerator bestimmt
wird. Die Symbolträger 2 bis 4 werden jeweils in einer
von mehreren vorbestimmten Drehwinkelstellungen angehal
ten, denen jeweils ein Anzeigeplatz zugeordnet ist.
Ein Gewinnsymboldetektor 6 enthält jeweils einem der
Symbolträger 2 bis 4 zugeordnete Fühler 7, 8 und 9,
die am Ende einer Ausspielung, d. h. bei stillstehenden
Symbolträgern 2 bis 4, in Abhängigkeit von deren Dreh
winkelstellungen bzw. den den Fühlern 7 bis 9 gegenüber
stehenden Symbolen entsprechende Signale einem Gewinn
zuordner 10 zuführen. Der Gewinnzuordner 10 ordnet vor
bestimmten Gewinnsymbolkombinationen eine digitale Ge
winndarstellung zu und führt diese einer Gewinnausgabe
einheit 11 zu. In der Gewinnausgabeeinheit 11 wird da
raufhin die Ausgabe des der digitalen Gewinndarstellung
zugeordneten Gewinns ausgelöst.
Der Betrieb der Anzeigesteuereinheit 5 wird durch ein
Auslösesignal P aus einer Spielauslöseeinheit 12 ausge
löst. Die Spielauslöseeinheit 12 enthält zu diesem Zweck
eine Bargeldeingabeeinheit 13, die bei Eingabe einer
vorbestimmten Mindestbargeldmenge, z. B. in Form von
Münzen oder Spielmarken oder mittels einer Kreditkarte,
ein monostabiles Kippglied 14 auslöst, das daraufhin
das Auslösesignal P, wie es in Fig. 2 dargestellt ist,
erzeugt. Der Ausgang der Spielauslöseeinheit 12 ist
nicht nur mit einem Auslöseeingang der Anzeigesteuerein
heit 5, sondern auch mit dem Eingang eines Verzögerungs
glieds 15 verbunden, durch das das Auslösesignal P um
eine vorbestimmte Zeit T verzögert wird, so daß nach
Ablauf der Verzögerungszeit T am Ausgang des Verzöge
rungsglieds 15 ein gegenüber dem Auslösesignal P um
die Verzögerungszeit T verzögertes Signal P′ auftritt.
Der Ausgang des Verzögerungsglieds 15 ist mit einem
Eingang eines Sperrglieds 16 verbunden. Die Anzeige
steuereinheit 5 hat ferner einen Freigabeausgang, der
über eine Leitung 17 mit einem Eingang eines UND-Glieds
18 verbunden ist. Der andere Eingang des UND-Glieds 18
ist über einen Nachstartschalter 19, hier einem Tast
schalter, mit einer Gleichspannungsquelle 20 verbindbar.
Der Ausgang des UND-Glieds 18 ist mit dem Eingang eines
Zeitglieds 21 in Form eines monostabilen Kippglieds
verbunden, dessen Ausgang einerseits mit dem Sperreingang
des Sperrglieds 16 und andererseits mit einem Nachstart-
Auslöseeingang der Anzeigesteuereinheit 5 verbunden
ist. Der Ausgang des Sperrglieds 16 ist mit dem Zählein
gang eines Impulszählers 22 verbunden, dessen Zählerstand
durch eine Anzeigeeinheit 23 angezeigt wird und der
einen Ausgang aufweist, an dem nach einer vorbestimmten
Anzahl, beispielsweise 10, dem Impulszähler 22 zugeführ
ter Zählimpulse C ein Ausgangssignal auftritt, das über
eine Leitung 24 einem weiteren Eingang des Gewinnzuord
ners 10 zugeführt wird.
Wenn zur Durchführung eines Spiels eine hinreichende
Bargeldmenge in die Bargeldeingabeeinheit 13 eingegeben
worden ist, erzeugt die Spielauslöseeinheit 12 das Auslö
sesignal P, durch das zum einen die Anzeigesteuereinheit
5 und zum anderen das Verzögerungsglied 15 ausgelöst
wird. Die Anzeigesteuereinheit 5 löst daraufhin ein
erstes Antriebssignal L (Fig. 2) für den ersten Symbol
träger 2 aus. Am Ende des Antriebssignals L erzeugt
die Anzeigesteuereinheit 5 auf der Leitung 17 ein Frei
gabesignal E, das dem einen Eingang des UND-Glieds 18
zugeführt wird. Dieses Freigabesignal hat eine vorbe
stimmte Dauer, die es dem Spieler ermöglicht, während
der Dauer dieses Freigabesignals E das durch den Symbol
träger 2 auf dem Anzeigeplatz angezeigte Symbol zu er
kennen und, wenn es nicht zu einer Gewinnsymbolkombina
tion gehört, den Nachstartschalter 19 kurzzeitig zu
betätigen. Dem anderen Eingang des UND-Glieds 18 wird
daraufhin ein Signal S zugeführt, so daß die UND-Bedin
gung des UND-Glieds 18 erfüllt ist und dieses daraufhin
das Zeitglied 21 auslöst. Das Zeitglied 21 erzeugt da
raufhin ein zweites Auslösesignal D, das sowohl dem
zweiten Auslöseeingang der Anzeigesteuereinheit 5, als
auch dem Sperreingang des Sperrglieds 16 zugeführt wird.
Das Auslösesignal D löst daraufhin ein zweites Antriebs
signal L für den ersten Symbolträger 2 für eine durch
den Zufallsgenerator in der Anzeigesteuereinheit 5 be
stimmte Dauer aus. Anschließend wird die Drehung der
Symbolträger 3 und 4 durch die Anzeigesteuereinheit 5
jeweils für eine durch den Zufallsgenerator bestimmte
Dauer ausgelöst, so daß am Ende der Drehung aller Symbol
träger 2 bis 4 auf den den Fühlern 7 bis 9 zugeordneten
Anzeigeplätzen jeweils Symbole dargestellt werden, die
entweder einen Gewinn oder keinen Gewinn bedeuten. Grund
sätzlich kann jedoch durch die Betätigung des Nachstart
schalters 19 die Gewinnchance erhöht werden.
Das durch die Betätigung des Nachstartschalters 19 ausge
löste zweite Auslösesignal D sperrt außerdem das Sperr
glied 16, so daß während der Dauer des zweiten Auslöse
signals D das verzögerte Ausgangssignal P′ des Verzöge
rungsglieds 15 nicht von dem Sperrglied 16 durchgelassen
wird. Infolgedessen erhält der Impulszähler 22 auch
keinen Zählimpuls C.
Die Verzögerungszeit T des Verzögerungsglieds 15 dauert
bis nach dem Ende des Freigabesignals E an, während
die Laufzeit des Zeitglieds 21 so gewählt ist, daß sie
wenigstens gleich der Dauer des Freigabesignals E zu
züglich derjenigen Zeit ist, um die die Verzögerungszeit
T über das Ende des Freigabesignals E hinaus andauert,
wobei die Dauer des Auslösesignals D gleich der Laufzeit
des Zeitglieds 21 ist.
Wenn während der Dauer des Freigabesignals E kein "Nach
start" ausgelöst, d. h. der Nachstartschalter 19 nicht
geschlossen wird, erzeugt das Zeitglied 21 auch kein
Auslösesignal D, so daß das Sperrglied 16 nicht gesperrt
und demzufolge das verzögerte Ausgangssignal P′ des
Verzögerungsglieds 15 vom Sperrglied 16 durchgelassen
und dem Impulszähler 22 ein Zählimpuls C zugeführt wird.
Der Zählerstand des Impulszählers 22 wird daher bei
jedem Spiel, bei dem kein Nachstart erfolgt oder der
Nachstartschalter 19 außerhalb der Dauer des Freigabesig
nals E geschlossen wird, um 1 erhöht, und wenn der Zäh
lerstand den Wert 10 überschreitet, wird dem Gewinnzuord
ner 10 über die Leitung 24 vom Ausgang des Impulszählers
22 ein Signal zugeführt, dem durch den Gewinnzuordner 10
eine Zusatzgewinndarstellung zugeordnet wird, deren
zugeordneter Zusatzgewinn unabhängig davon durch die
Gewinnausgabeeinheit 11 ausgegeben wird, ob im Verlauf
des Spiels eine Gewinnsymbolkombination aufgetreten
ist oder nicht. Der Spieler wird daher nach einer vorbe
stimmten Anzahl von Spielen, hier 10, ohne "Nachstart"
durch einen Zusatzgewinn belohnt, was ihn in der Regel
veranlassen wird, weitere Spiele durch Eingabe von Bar
geld oder dergleichen auszulösen. Mittels der Anzeigeein
heit 23 kann er den Zählerstand des Impulszählers 22
überwachen und daher leicht feststellen, wann ein Zusatz
gewinn ausgegeben wird.
Claims (2)
1. Geldspielgerät mit Gewinnausgabe, bei dem durch eine
in Abhängigkeit von der Eingabe von Bargeld oder
dergleichen betätigbare Spielauslöseeinheit (12)
die Ausspielung einer von mehreren von einer Anzeige
einrichtung (1) angezeigten Symbolkombinationen durch
Erzeugung eines ersten Auslösesignals (P) auslösbar
ist und vorbestimmten Symbolkombinationen, den Gewinn
symbolkombinationen, jeweils ein vorbestimmter Gewinn
zugeordnet ist, mit einem Gewinnsymboldetektor und
einem Gewinnzuordner (10), durch den bei Feststellung
einer Gewinnsymbolkombination eine ihr zugeordnete
digitale Gewinndarstellung und in Abhängigkeit von
dieser die Ausgabe des ihr zugeordneten Gewinns in
einer Gewinnausgabeeinheit (11) auslösbar ist, wobei
jede Symbolkombination aus wenigstens drei Symbolen
besteht, denen jeweils ein erster, ein zweiter und
ein dritter Anzeigeplatz zugeordnet ist, und wobei
die auf den Anzeigeplätzen anzuzeigenden Symbole
nach einer Zufallsfunktion aus einem Vorrat von unter
schiedlichen Symbolen nacheinander in der Reihenfolge
der Anzeigeplätze, beginnend mit dem ersten Anzeige
platz, durch eine die Anzeigeeinrichtung (1) steuernde
Anzeigesteuereinheit (5) mit einem Zufallsgenerator
ausspielbar sind, mit einem Nachstartschalter (19),
bei dessen Betätigung während eines durch die Anzeige
steuereinheit (5), nach dem Ende einer ersten Ausspie
lung des auf dem ersten Anzeigeplatz anzuzeigenden
Symbols, erzeugten Freigabesignals (E) vorbestimmter
Dauer ein die Ausspielung des auf dem ersten Anzeige
platz anzuzeigenden Symbols erneut auslösendes zweites
Auslösesignal (D) auslösbar ist, dadurch gekennzeich
net, daß das erste Auslösesignal (P) einem Verzöge
rungsglied (15) zuführbar ist, dessen Verzögerungszeit
(T) bis nach dem Ende des Freigabesignals (E) an
dauert, daß das Ausgangssignal (P′) des Verzögerungs
glieds (15) über ein Sperrglied (16) einem Impulszäh
ler (22) zuführbar ist, der einen mit dem Gewinnzuord
ner (10) verbundenen Ausgang aufweist, an dem bei
Überschreitung eines vorbestimmten Zählwerts ein
Signal auftritt, dem durch den Gewinnzuordner (10)
eine Zusatzgewinnkombination zugeordnet wird, daß
das zweite Auslösesignal (D) durch ein Zeitglied (21)
gebildet wird, dessen Laufzeit wenigstens gleich
der Dauer des Freigabesignals (E) zuzüglich derjenigen
Zeit ist, um die die Verzögerungszeit (T) über das
Ende des Freigabesignals (E) hinaus andauert, und
daß das Zeitglied (21) das zweite Auslösesignal (D)
an das Sperrglied (16) weiterleitet, um dieses für
die Dauer des zweiten Auslösesignals (D) zu sperren.
2. Geldspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Impulszähler (22) mit einer Anzeigeein
heit (23) zur Anzeige des Zählerstands verbunden
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893912640 DE3912640A1 (de) | 1989-04-18 | 1989-04-18 | Gluecksspielgeraet mit gewinnausgabe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893912640 DE3912640A1 (de) | 1989-04-18 | 1989-04-18 | Gluecksspielgeraet mit gewinnausgabe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3912640A1 DE3912640A1 (de) | 1990-10-25 |
| DE3912640C2 true DE3912640C2 (de) | 1993-04-29 |
Family
ID=6378883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893912640 Granted DE3912640A1 (de) | 1989-04-18 | 1989-04-18 | Gluecksspielgeraet mit gewinnausgabe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3912640A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10015626B4 (de) * | 1999-06-07 | 2004-09-30 | Nsm-Löwen Entertainment Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4101948C2 (de) * | 1991-01-21 | 1993-12-23 | Bally Wulff Automaten Gmbh | Geldspielgerät |
| JP2719450B2 (ja) * | 1991-01-28 | 1998-02-25 | ユニバーサル販売株式会社 | スロットマシン |
| AU2009200933A1 (en) | 2008-03-11 | 2009-10-01 | Aristocrat Technologies Australia Pty Limited | A method of gaming, a game controller and a gaming system |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3634574A1 (de) * | 1986-10-10 | 1988-04-21 | Paul Gauselmann | Unterhaltungsautomat mit gewinnsymboltragenden umlaufkoerpern |
-
1989
- 1989-04-18 DE DE19893912640 patent/DE3912640A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10015626B4 (de) * | 1999-06-07 | 2004-09-30 | Nsm-Löwen Entertainment Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines geldbetätigten Unterhaltungsgerätes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3912640A1 (de) | 1990-10-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3587701T2 (de) | Geldspielautomat. | |
| DE69013201T2 (de) | Spielautomat. | |
| DE69011243T2 (de) | Methode und Vorrichtung zur Gewinnkontrolle bei Glückspielautomaten. | |
| DE68911545T2 (de) | Spielgerät. | |
| DE69016132T2 (de) | Spielautomat. | |
| DE2617105C2 (de) | Schaltung zur Steuerung der Gewinnabgabe | |
| DE69526826T2 (de) | Spielautomat | |
| DE4316652C2 (de) | Anordnung zur Steuerung von Geldspielgeräten | |
| DE2337548B2 (de) | ||
| DE3912640C2 (de) | ||
| DE4226873C2 (de) | Verfahren zur Steuerung eines münzbetätigten Geld- oder Unterhaltungsspielgerätes | |
| DE3334474A1 (de) | Muenzspielgeraet mit einem eine mehrzahl von ueber gewinn oder verlust entscheidenden anzeigefeldern aufweisenden spielfeld | |
| DE2935188C2 (de) | ||
| CH618032A5 (en) | Coin-operated gaming machine paying a win | |
| EP0509386B1 (de) | Geldbetätigter Spielautomat mit Fernbedienung | |
| DE3707632C2 (de) | ||
| DE2659119C2 (de) | Münzspielgerät | |
| DE19613456C2 (de) | Verfahren zum Betreiben eines münzbetätigten Unterhaltungsgerätes | |
| DE19524135C2 (de) | Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät | |
| DE2635522A1 (de) | Geldspielgeraet | |
| DE2221980C3 (de) | Muenzbetaetigtes Spielgeraet mit einer Vorrichtung zur Speicherung und Anzeige von Spielergebnissen | |
| DE2844124A1 (de) | Selbstkassierendes spielgeraet | |
| DE19641194B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines mittels Münzen oder Token betätigbaren Spielautomaten | |
| DE19906579A1 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Spielautomaten | |
| WO1999018548A1 (de) | Verfahren zum betreiben eines geldbetätigten unterhaltungsgerätes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |