DE390761C - Kegelbrecher - Google Patents
KegelbrecherInfo
- Publication number
- DE390761C DE390761C DES55241D DES0055241D DE390761C DE 390761 C DE390761 C DE 390761C DE S55241 D DES55241 D DE S55241D DE S0055241 D DES0055241 D DE S0055241D DE 390761 C DE390761 C DE 390761C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cone
- cone crusher
- crushing
- housing part
- jacket
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C2/00—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
- B02C2/02—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
- B02C2/04—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
- B02C2/06—Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis and with top bearing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Zerkleinerungsmaschinen von der Bauart der Kegelbrecher mit
einem sich nach unten erweiternden Rumpf und einem in diesem umlaufenden Brechkegel,
der auf einer festen Welle gelagert ist. Bei ähnlichen Maschinen hat man die Einstellung
des Brechkegels relativ zum Rumpf bisher so bewirkt, daß der Brechkegel seiner Höhenlage
nach verstellt wurde. Man hat auch bereits bei anderen ähnlichen Maschinen den Rumpf
seiner Höhe nach eingestellt, doch geschah dies in solcher Weise, daß die Einstellung
selbst verhältnismäßig schwierg war.
Durch die Erfindung werden die Mittel zur Einstellung vereinfacht und: gleichzeitig der'
Rumpf gegenüber dem Maschinengestell sowie der feststehenden Welle in seiner Lage wirksam
gesichert. Hierdurch wird die Bedienung der Maschine erleichtert und ihre gute Wirkung
gesichert.
Auf der Zeichnung ist die Zerkleinerungsmaschine in einer beispielsweisen Ausführungsform
durch einen senkrechten Schnitt dargestellt.
Der Bodenteil 10 des Gestells der Maschine bildet hier nicht, wie gewöhnlich bei solchen
Maschinen, ein einziges Stück mit dem Rumpfe, sondern endet für sich in einer wagerechten
Ebene oberhalb des größten Durchmessers der Arbeitsfläche des Mahl- oder Ar- beitskopfes. Der obere Teil des Gestells bildet
ein besonderes Stück 11, das einstellbar an den unteren Gestellteil angeschlossen wird,
so daß es gehoben und niedergelassen werden kann.
Der obere Gestellteil 11 trägt oder bildet den nach unten offenen Mahlmantel 12 und ist
nach oben hin zu einem Einschütttrichter mit den üblichen, eine »Spinne« bildenden radialen
Armen 13 ausgebildet, in deren Nabe die senkrechte Arbeitswelle 14 gelagert ist, deren Fuß'
in einem aus gleichartigen Armen 15 gebildeten Sternaufsatz oder Spinne des Gestellunterteils
10 gelagert ist. Der Arbeitskopf oder Kegel 16 ruht auf einem auf der Kante
des Getriebegehäuses in der unteren Spinne angeordneten Lagerring 17, und eine die Welle
14 umgebende und in die Bohrung des Kegels 16 eingesetzte exzentrische Hülse 18 trägt am
unteren Ende ein Kegelrad 19, das mit einem Kegelrad 20 der Antriebswelle 21 kämmt, so
daß beim Umlaufe dieser Welle die Hülse eine Drehbewegung empfängt, wobei der Mahlkegel
auf dem Ringe 17 läuft und sein der Innenumfläche des Mantels 12 am nächsten liegender
Umfangteil über jener Mantelfläche kreist, dabei den Abstand zwischen Kegel
und Mantel vergrößert und danach verkleinert,
090761
um die zerbrechende oder Mahlwirkung auf [ das Gestein oder sonstiges Gut im Gehäuse :
auszuüben. '
Der obere Gestellteil 11 liegt mit einem ab- :
wärts gerichteten Fortsatze 22 gegen einen ί wagerechten Flansch 23 des unteren Gestellteils
10 und mit einer äußeren Schrägfläche des Fortsatzes 22 gegen einen Keilring 24 an,
dessen Widerlager die Wandung des unteren Gestellteils 10 bildet. Dieser Keilring wird j
durch eine Anzahl Schrauben 25, von denen nur eine dargestellt ist, und die durch Löcher ,
im Außenflansch 26 des Gehäuses 11 gehen, \
durch Einstellmuttern 27 zwischen den unte-1S
ren Gestellteil und den Fortsatz 22 des Ge- j häuses eingespannt, so daß sich letzteres seit- j
lieh nicht verschieben kann. Die Einstellung des oberen Gestellteils in senkrechter Richtung j
erfolgt mittels der durch den wagerechten ' Flansch 29 des unteren Gestellteils gehenden
und gegen den Flansch 26 anliegenden Schrau- j ben 28. Sitzt der Klemmring lose, so läßt
sich durch Drehen der Schrauben 28 das Gehäuse 11 heben und senken. Der Raum zwischen
den Flanschen 26 und 29 wird durchEinlagen 30 ausgefüllt, nachdem die Einstellung gehörig
vollzogen worden ist, und danach werden dann die beiden Gestellteile noch durch Bolzen 31
miteinander starr verbunden. Ein Stahlband 32 wird zum Fernhalten von Schmutz über [
die Flansche und Einlagen gelegt und in beliebiger Weise lösbar festgespannt.
Damit die senkrechte Einstellung des oberen Gestellteils zum unteren durch seine Verbindung
mit der senkrechten Welle 14 nicht behindert werde, ist die Welle mit Spiel in der
von den Armen 13 der Spinne gebildeten Nabe gelagert und das kegelförmige Wellenende
von einer kegelförmigen Büchse 33 umgeben, die, um nachgiebig zu sein, von oben und
unten geschlitzt ist. Ein Druckring 34 auf dem mit Gewinde versehenen Endzapfen 36
der Welle wird durch Stellmuttern 35 gegen die Büchse 33 niedergetrieben. Bei losen
Muttern und daher zusammengezogener Büchse 33 kann die senkrechte Einstellung des
oberen Gestellteils 11 ohne jede Behinderung von Seiten der Welle 14 erfolgen, da sich das
obere Wellenende und seine klemmenden Teile in dem Zustande frei in der Nabenbohrung
bewegen lassen. Ist die Einstellung vollzogen, so treibt man durch Anziehen der Muttern 35
den Druckring 34 gegen die Büchse 33 nieder, wobei sich die Büchse ausdehnt, bis sie zwi-5S
sehen Welle und Nabe fest eingespannt liegt und damit die Welle in einen starren, spielfreien
Verband mit dem oberen Gestellteile bringt.
Das untere Wellenende kann in gleicher Weise in der von den Armen 15 der Spinne
des unteren Gestellteils gebildeten Nabe fest gelagert werden, obschon man hier vorziehen
wird, eine Büchse 33' mit einer äußeren Kegelfläche bei entsprechend gestalteter Nabenbohrung
zu verwenden. Das obere Wellenende wird durch eine Kappe 37, das untere
durch eine Kappe 38 abgedeckt.
Neben dem flachen Lagerring 17 des Arbeitskegels sind auch noch andere, sich abnutzende Teile auswechselbar angeordnet, wie
die geflanschte Hülse 39, die herausnehmbar in die Bohrung des Arbeitskegels eingesetzt
ist, die Hülse 40 auf der Welle 14, die Ringe zwischen dem unteren Ende der Hülse 18
und der von den Armen 15 gebildeten Nabe, die alle bequem entfernt und durch neue Teile
ersetzt werden können.
Claims (4)
1. Kegelbrecher, dessen Spaltweite zwisehen
dem sich nach unten erweiternden Brechmantel und dem Brechkegel einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
mit dem auf der Kegelachse aufruhenden Sternaufsatz aus einem Stück bestehende, den Brechmantel enthaltende Gehäuseteil
(11) durch Stellschrauben ("28") in seiner
Höhenlage einstellbar ist.
2. Ausführungsform des Kegelbrechers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Sicherung des Gehäuseteiles (n) in seiner durch die Stellschrauben (28) erreichten
Lage ein Keilring (24) vorgesehen ist, der zwischen der Wandung des . Gestelles (10) und einem seiner Keilfläche
entsprechend ausgebildeten Flansch (22) des Gehäuseteils (11) eingeklemmt ist.
3. Ausführungsform des Kegelbrechers nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Maschinengestell (13) an sich bekannte geschlitzte, kegelförmige
Büchsen (33, 33') vorgesehen sind, die durch eine Spannvorrichtung (34, 35 und 36) fest auf die Achsenenden gepreßt
werden, so daß diese mit dem Maschinengestell bei jeder Einstellung des Mantels (11) sicher verbunden bleiben.
4. Ausführungsform des Kegelbrechers nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch ein die Stoßfuge zwischen dem Gehäuseteil (11) und dem Gestell (10) nach
außen abdeckendes Schließband (32).
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US390761XA | 1916-11-06 | 1916-11-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE390761C true DE390761C (de) | 1924-02-23 |
Family
ID=21903534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES55241D Expired DE390761C (de) | 1916-11-06 | 1921-01-07 | Kegelbrecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE390761C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966514C (de) * | 1942-11-05 | 1957-08-14 | Esch Werke K G Maschinenfabrik | Kegelbrecher |
-
1921
- 1921-01-07 DE DES55241D patent/DE390761C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966514C (de) * | 1942-11-05 | 1957-08-14 | Esch Werke K G Maschinenfabrik | Kegelbrecher |
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