DE3889552T2 - Verschmutzungsschutz für Blattgreifer. - Google Patents

Verschmutzungsschutz für Blattgreifer.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verschmutzungsschutz für einen Übertragungsmaterialgreifer, durch den der Greifer in einem Gerät zum Übertragen eines Tonerbildes auf ein Übertragungsmaterial vor Verunreinigung durch Toner geschützt wird.
  • Wenn Bilder, die aufeinanderfolgend durch unterschiedliche Farbtoner auf einem elektrophotographischen lichtempfindlichen Element, wie z. B. in einem elektrophotographischen Farbkopierer, ausgebildet werden, in einander überlagernder Weise auf ein blattartiges Übertragungsmaterial, wie z. B. ein Blatt Papier, übertragen werden, ist es erforderlich, um ein Fehlausrichten von Farbkomponenten-Bildern zu verhindern, daß das Übertragungsmaterial in einer vorbestimmten Position auf einem Halteelement nicht verschiebbar gehalten wird.
  • Um dieses zu erreichen, wurde vorgeschlagen (siehe zum Beispiel die US-A-4 483 610), daß ein oder mehrere Greifer auf einer zylinderformigen Übertragungstrommel (Übertragungsmaterial-Halteelement) vorgesehen werden, die im Gleichlauf mit einem sich auf einem endlosen Pfad drehenden lichtempfindlichen Element drehbar ist, wobei der Greifer eine vordere Kante eines Übertragungsmaterials greift, um die Position des Übertragungsmaterials während des Übertragungsvorgangs zu garantieren.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Übertragungstrommel mit einem lichtempfindlichen Element in einem elektrophotographischen Farbkopierer, die den vorstehenden Greifer nutzt. Die Übertragungstrommel 1 erstreckt sich parallel zu einem durch Strich-Punkt-Linien gezeigten, zylindrischen lichtempfindlichen Element 2 und in unmittelbarer Nähe zu diesem Element, mit dem sich die Übertragungstrommel 1 im Gleichlauf dreht.
  • Die Übertragungstrommel 1 weist an den Längsenden Ringabschnitte 1a und 1b und einen Verbindungsabschnitt 1c in Form eines Streifens auf. Ein Blatt 4 aus dielektrischem Material in Form eines Gewebes aus Harzfaser oder eines Blattes 4 aus einer Harzfolie ist um den Umfang der Übertragungstrommel herum gespannt.
  • Der Verbindungsabschnitt 1c ist mit mehreren Greifern 3 (Greifeinrichtungen) versehen, die entsprechend den Größen der zu bearbeitenden Übertragungsmaterialien angeordnet sind. Die Übertragungstrommel dreht sich mittels einer nicht gezeigten Antriebsquelle in die Richtung eines Pfeiles; wenn die Greifer 3 in eine vorbestimmte Position gelangen, wird das Übertragungsmaterial, das entlang der Übertragungsmaterial-Führung 5 zugeführt wird, durch den Greifer gegriffen. Das gegriffene Übertragungsmaterial wird der Übertragungsstelle nahe dem lichtempfindlichen Element zugeführt, wo ein Bild oder Bilder auf dieses Übertragungsmaterial übertragen werden. Nach der Bildübertragung wird das Übertragungsmaterial von der Trommel 1 getrennt und zum nächsten Bearbeiten transportiert.
  • Eine Reinigungsvorrichtung 6, die mit dem dielektrischen Blatt 4 nur in Berührung steht, wenn kein Übertragungsmaterial auf der Übertragungstrommel gehalten wird, ist vorgesehen, um den auf diesem verbleibenden Toner zu entfernen. Zu diesem Zweck ist die Reinigungsvorrichtung 6 mit einer rotierenden Bürste versehen.
  • Um die lichtempfindliche Trommel 2 herum sind eine Primärladeeinrichtung, eine Bildsignal-Aufbringeinrichtung, eine Entwicklungsvorrichtung, eine Reinigungsvorrichtung vorgesehen, die zur Ausführung eines Bilderzeugungsvorgangs in Kombination wirksam sind. Um die Übertragungstrommel 1 herum sind eine Übertragungsladeeinrichtung, ein Nocken zum Schließen und Öffnen des Greifers und eine Trenneinrichtung zum Trennen des Übertragungsmaterials von der Übertragungstrommel vorgesehen.
  • Der vorstehend beschriebene Greifer hat ein Plattenelement, das auf dem Verbindungsabschnitt der Übertragungstrommel zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position eine Drehbewegung beschreiben kann. Der Greifer wird durch eine Feder oder ähnliches in seine Schließposition vorgespannt. Nur wenn das Übertragungsmaterial aufgenommen werden soll oder getrennt werden soll, wird der Greifer durch den Nocken oder ähnliches geöffnet. Das dielektrische Blatt 4 erstreckt sich so, daß es den Greifer umgeht.
  • Daher grenzen die Umfangsenden des Blattes 4 an die Greifer an. Diese Tatsache und das Vorhandensein der Greifer führt notwendigerweise zum Vorliegen einer Zahl von kleinen vorstehenden oder ausgesparten Abschnitten.
  • Daher werden, selbst wenn die Reinigungsbürste das Übertragungsmaterial-Halteelement reinigt, die an die Greifer angrenzenden Abschnitte nicht ausreichend gereinigt. Somit verharrt der Toner T in diesen Abschnitten mit dem Ergebnis, daß die nachfolgenden Übertragungsmaterialien durch den Toner T verunreinigt werden, der in der Umgebung der Greifer verbleibt. Insbesondere wird, wenn ein Übertragungsmaterial verwendet wird, das größer als das vorherige Übertragungsmaterial ist, die Rückseite des gegenwärtigen Übertragungsmaterials durch den Toner verunreinigt, der an die Greifer angrenzend im Bereich außerhalb des vorherigen Übertragungsmaterials verbleibt.
  • Ein weiteres Problem besteht darin, daß, da die Reinigungsbürste die Greiferabschnitte viele Male reibt, ein Umfangsende des dielektrischen Blattes 4 zum Ablösen neigt, woraus sich ergibt, daß das Übertragungsmaterial nicht richtig gegriffen werden kann, oder daß der Toner im abgelösten Abschnitt verharrt, was ebenfalls die Rückseite des Übertragungsmaterials verunreinigt; dies alles ist störend.
  • Es wird auf Fig. 2 Bezug genommen, die eine geschnittene Teilansicht des Greifers ist, ohne daß von diesem das Übertragungsmaterial gegriffen wird. Wie in dieser Fig. gezeigt ist, ist ein Reibelement 3b aus Gummimaterial oder ähnlichem vorgesehen, um zu garantieren, daß die vordere Kante des Übertragungsmaterials mit Sicherheit gegriffen ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Demzufolge ist es eine grundlegende Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verunreinigung einer Übertragungsvorrichtung durch Toner zu verhindern.
  • Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung zu verhindern, daß eine Vorrichtung zum Halten des Übertragungsmaterial bei der Bildübertragung durch Toner verunreinigt wird.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung zu verhindern, daß eine Vorrichtung zum Halten eines Übertragungsmaterials bei einem Bildübertragungsvorgang durch eine Reinigungsvorrichtung verunreinigt wird.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung zu verhindern, daß vorstehende und ausgesparte Abschnitte, die an einen Greifer zum Greifen einer vorderen Kante des Übertragungsmaterials angrenzen, durch Toner verunreinigt werden.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in den unabhängigen Patentansprüchen 1 und 10 und in den von diesen abhängigen Patentansprüchen definiert. Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in Patentanspruch 8 und in Patentanspruch 9, der von diesem abhängt, definiert.
  • Der Greifer ist zwischen einer Greifposition und einer Freigabeposition wahlweise bewegbar. Das Blatt zum Halten des Übertragungsmaterials kann die Form einer Folie, eines Gewebes oder eines Blattes mit feinen Öffnungen haben.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden bei einer Betrachtung der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung stärker deutlich, wenn diese in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen vorgenommen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Bildübertragungsvorrichtung, auf die die Erfindung anwendbar ist.
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Greifers für eine Übertragungstrommel.
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht eines elektrophotographischen Kopiergerätes, auf das die Erfindung anwendbar ist.
  • Fig. 4 ist eine Schnittansicht eines Greifers entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Greifers entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. 6 und 7 sind Schnittansichten von Greifern entsprechend weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung.
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Greifers entsprechend einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • In Fig. 3, auf die nun Bezug genommen wird, ist ein elektrophotographischer Bildübertragungs-Farbkopierer als exemplarisches Gerät gezeigt, auf das die vorliegende Erfindung anwendbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel weist eine Einrichtung zum Halten des Übertragungsmaterials ein dielektrisches Blatt auf. Ein Gewebe oder ein Bogen aus dielektrischem Material kann jedoch an Stelle von diesem verwendbar sein.
  • Das Gerät weist eine elektrophotographische lichtempfindliche Trommel 101 auf, die eine Oberflächenisolierschicht, eine photoleitende Schicht und eine leitende Schicht hat. Die Trommel 101 ist auf einer Welle 102 drehbar gelagert. Bei einem Kopierbefehl beginnt sie sich in die Richtung zu drehen, die durch einen Pfeil 103 angezeigt ist. Wenn sich die Trommel 101 in eine vorbestimmte Drehposition dreht, wird ein Original, das sich auf der Original haltenden Auflage-Glasplatte 104 befindet, durch eine Beleuchtungslampe 106 beleuchtet, die mit einem ersten Abtastspiegel 105 einstückig ausgebildet ist; das vom Original reflektierte Licht wird auf den zweiten Abtastspiegel 107 gerichtet. Ein Licht-Bild, das durch das reflektierte Licht erzeugt wurde, wird nach dem Durchgang durch eine Linse 108 und der Reflexion durch einen dritten Spiegel 109 durch einen Farbtrennfilter 110 farblich aufgetrennt. Das Licht wird ferner über einen vierten Spiegel 111 und durch ein vor Staub schützendes Dichtglas 112 geleitet und schließlich auf der Trommel 101 an einer Bildbelichtungsstation 110 abgebildet.
  • Dann wird die Trommel 101 durch eine Entladeeinrichtung 114 entladen, nachfolgend durch eine Primärladeeinrichtung 115 geladen und wird im Anschluß durch einen Schlitz an der Belichtungsstation 113 dem Licht-Bild ausgesetzt, das durch die Beleuchtungslampe 106 bereitgestellt wird. Gleichzeitig damit entlädt eine Entladeeinrichtung 116 das lichtempfindliche Element, die eine Wechselstromentladeeinrichtung oder eine Gleichstromentladeeinrichtung mit einer Polarität ist, die entgegengesetzt zur Primärladeeinrichtung ist. Anschließend wird die lichtempfindliche Trommel durch eine Gesamtflächen-Belichtungslampe 117 einem gleichmäßigen Licht ausgesetzt. Als Ergebnis wird ein elektrostatisches latentes Bild auf der Trommel 101 ausgebildet.
  • Das somit auf der lichtempfindlichen Trommel 101 ausgebildete elektrostatische latente Bild wird durch eine Entwicklungsvorrichtung 118 zu einem Tonerbild weitergebildet. Die Entwicklungsvorrichtung 118 hat vier Entwicklungseinrichtungen, d. h. eine Gelb-Entwicklungseinrichtung 118a, eine Magenta-Entwicklungseinrichtung 118b, eine Zyan- Entwicklungseinrichtung 118c und eine Schwarz - Entwicklungseinrichtung 118d. In Erwiderung auf die Auswahl der Farbtrennfilter, die bei der Bildbelichtung verwendet werden, wird eine der Entwicklungseinrichtungen ausgewählt, um ein Tonerbild in einer geeigneten Farbe bereitzustellen.
  • Ein Übertragungsmaterial 120, das ein Blatt aus Normalpapier ist, wird durch eine Aufnahmewalze 121 aus einer Kassette 119 gefördert. Das Übertragungsblatt wird durch eine erste Registerwalze 122 grob synchronisiert und dann durch eine zweite Registerwalze 123 genau synchronisiert; dann wird sein vorderes Ende durch einen Greifer 124 der Übertragungstrommel 133 gegriffen. Bei Drehung der Übertragungstrommel 133 wird das Übertragungsblatt transportiert, während es auf das über die Übertragungstrommel gespannte Blatt gewickelt wird. Während das Übertragungsmaterial 120 zwischen der Übertragungsladeeinrichtung 125 und der lichtempfindlichen Trommel 101 auf der Übertragungstrommel läuft, nimmt dieses das Tonerbild von der lichtempfindlichen Trommel 101 auf; gleichzeitig wird das Übertragungsmaterial 120 auf dem Blatt durch eine elektrostatische Kraft gehalten.
  • Beim ersten Bildübertragungsvorgang wird das Übertragungsmaterial 120 auf das Blatt des Übertragungsmaterial-Halteelements nur in dem Gebiet elektrostatisch angezogen, das sich stromab der Übertragungsladeeinrichtung 125 befindet. Die Haltekraft ist an der Stromauf-Seite so gering, daß das Übertragungsmaterial 120 durch die lichtempfindliche Trommel 101 mitgezogen wird, wobei sich eine Fehlausrichtung ergibt. Um dieses zu verhindern, wird eine Begrenzungswalze 135 verwendet. Die Begrenzungswalze 135 und die Blattzuführführung 134 werden von der Übertragungstrommel 133 wegbewegt, nachdem das Übertragungsblatt das erste Mal vorbeigegangen ist. Die Übertragungstrommel 133 greift mit dem Greifer 124 die vordere Kante des Übertragungsmaterials 120 und hält elektrostatisch das Übertragungsmaterial 120, während diese eine geforderte Anzahl von Drehungen ausführt, um die geforderte Anzahl an Bildern aufzunehmen.
  • Nach der Beendigung der Bildübertragung wird das Übertragungsmaterial vom Greifer 124 gelöst, durch eine Trennklaue 126 mit Hilfe der Trenn-Entladeeinrichtungen 136 und 137 abgetrennt und zu einem Transportriemen 127 geführt. Dann wird das Übertragungsmaterial 120 in einen Spalt eingeführt, der zwischen den Bildfixierwalzen 128 und 129 ausgebildet ist, durch die das Tonerbild gedrückt und erwärmt wird, um zu einem dauerhaften Bild fixiert zu werden. Im Anschluß wird das Übertragungsmaterial 120 auf eine Auswurfschale 130 abgegeben. Nach der Bildübertragung wird die Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel 101 durch eine eine elastische Klinge aufweisende Reinigungsvorrichtung 131 gereinigt, um für den nächsten Zyklus vorbereitet zu sein.
  • Andererseits wird das dielektrische Blatt der Übertragungstrommel 133 an beiden Seiten durch eine Reinigungsklinge 138 und eine Fell-Bürste 139 gereinigt, die nur beim Reinigungsvorgang mit dem dielektrischen Blatt in Berührung stehen. Wie erforderlich wird eine Entladeeinrichtung 140 zur Verhinderung von Überladung betrieben, um die übermäßige Ladung zu entfernen und um für den nächsten Bilderzeugungszyklus vorzubereiten.
  • Es wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, wobei dieses bei dem vorstehend beschriebenen elektrophotographischen Farbkopierer verwendet wird.
  • In Fig. 4, auf die Bezug genommen wird, ist eine Struktur um den Greifer 124 einer in Fig. 3 gezeigten Übertragungstrommel 133 herum gezeigt. In dieser Fig. greift der Greifer 124 das vordere Ende des Übertragungsmaterials P.
  • Ein Greifer 3 wird durch einen Stift 3a drehbar gelagert, der sich parallel zur Achse der Übertragungstrommel 1 erstreckt, und wird durch eine nicht gezeigte Feder in die gezeigte geschlossene Position gespannt. Wenn der Greifer in eine Position zum Aufnehmen des Übertragungsblattes P gelangt, wird das linke Ende des Greifers 3, wie in Fig. 4 gezeigt, durch einen nicht gezeigten Nocken oder ähnliches nach oben bewegt, um den Greifer zu öffnen (durch Strich-Punkt-Linien gezeigt). Nachdem das Übertragungsmaterial P dadurch aufgenommen ist, wird der Greifer 3 geschlossen, um das Übertragungsmaterial zu erfassen. Mit Drehung der Übertragungstrommel wird das Übertragungsmaterial zu einer nicht gezeigten Übertragungsstelle transportiert.
  • Um den Umfang der Übertragungstrommel 1 herum ist ein dielektrisches Blatt 4 gespannt; seine Umfangsenden sind an den Greifer angrenzend angeordnet.
  • Ein Abdeckelement 7 mit geeigneter Biegsamkeit oder Elastizität ist an der Außenfläche des Greifers 3 angebracht, um das freie Ende des Greifers 3 und einen Umfangsendabschnitt des dielektrischen Blattes 4 zu bedecken. Als Material des Abdeckelements 7 ist Polyesterfolie, Polyethylenterephthalat- Folie oder ähnliches biegsames verwendbar. Seine Dicke ist vorzugsweise ungefähr 50 um, um der Bewegung des Greifers 3 in ausreichender Weise zu folgen. Die Dicke des Abdeckelementes ist unter der Voraussetzung, daß die Abdeckfunktion nicht durch Deformierung verschlechtert wird, in Form des Abstandes vom lichtempfindlichen Element so gering wie möglich. Auf diese Weise sind der freie Endabschnitt des Greifers 3 und der Endabschnitt des dielektrischen Blattes 4 vom Abdeckelement 7 bedeckt; es ist außerdem im allgemeinen flach und daher ist, wenn die Reinigungsbürste 139 (Fig. 3) reinigt, eine ausreichende Reinigung möglich. Dadurch kann der nachteilige Effekt, daß der Toner am nächsten Übertragungsblatt verbleibt, wirksam verhindert werden.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Greifers. Wie aus dieser Fig. verständlich wird, hat das Abdeckelement eine Breite, die größer als die des freien Endes des Greifers ist, durch die das Abdeckelement den seitlichen Abschnitt der Aussparung bedecken kann, in der der Greifer untergebracht und die im Verbindungsabschnitt der Übertragungsmaterial-Haltewalze ausgebildet ist.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Struktur sind der Greifer und das Abdeckelement getrennte Elemente. Indem das Material in geeigneter Weise so ausgewählt wird, daß das gleiche Material für das Abdeckelement und den Greifer verwendet wird, können diese jedoch als eine Einheit ausgebildet sein. In diesem Fall kann das Abdeckelement aus einer Metallfolie sein.
  • In Fig. 6, auf die Bezug genommen wird, ist ein anderes Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem ein Ende des Abdeckelementes 8 an einer Position 8a am Verbindungsabschnitt 1c angebracht ist. Das andere Ende erstreckt sich über das freie Ende des Greifers hinaus, um die Kante des dielektrischen Blattes 4 zu bedecken.
  • Das Abdeckelement 8 hat eine geeignete Biegsamkeit oder Elastizität, um dem Öffnungs- und Schließvorgang des Greifers folgend gebogen zu werden.
  • Das Abdeckelement kann für jeden der Vielzahl von Greifern 3 vorgesehen sein, die am Verbindungsabschnitt angeordnet sind. Alternativ dazu kann ein Abdeckelement für alle Greifer vorgesehen sein. Letzteres ist vom Standpunkt eines effektiven Reinigungsvorgangs vorzuziehen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 7 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel beschrieben. Fig. 3 ist eine Schnittansicht eines Teiles des Greifers 124 der Übertragungstrommel 133 des in Fig. 3 gezeigten Gerätes.
  • Ein dielektrisches Blatt 4 ist um den Umfang herum gespannt, um eine zylindrische Übertragungstrommel 1 zu bilden. Das Merkmal dieses Ausführungsbeispiels ist, daß ein Umfangsendabschnitt 4a des dielektrischen Blattes 4, das an das freie Ende 3b des Greifers 3 angrenzt, zur Mittelachse der zylindrischen Übertragungstrommel gebogen ist. Bei dieser Struktur wird, selbst wenn die Reinigungsbürste an der Übertragungstrommel reibt, der Endabschnitt' nicht abgelöst. Daher kann verhindert werden, daß das abgelöste Blatt 4 das Halten des Übertragungsmaterials P behindert, und daß der Toner im abgelösten Abschnitt verbleibt und das Übertragungsmaterial verschmutzt.
  • Fig. 8 zeigt eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels von Fig. 7. In der Struktur von Fig. 7 ist der gebogene Abschnitt nur in dem Abschnitt der Seiten der im Verbindungsabschnitt 1c ausgebildeten Aussparung ausgebildet, der der vorderen Kante des Greifers entspricht. In Fig. 8 ist das dielektrische Blatt 4a im wesentlichen über den gesamten Umfang mit Ausnahme der Abschnitte gespannt, an denen die Greifer sind. In dieser Anordnung sind die gebogenen Abschnitte an allen Seiten des Greifers ausgebildet.
  • Im Ausführungsbeispiel von Fig. 7 sind die gebogenen Abschnitte nur in den Greiferabschnitten ausgebildet, um ein einfaches Ablösen des dielektrischen Blattes zu verhindern, das an die Greifer angrenzt. Es ist jedoch möglich, daß eine Nut über die gesamte Breite ausgebildet ist und der Umfangsendabschnitt des Blattes in die Nut gebogen ist, so daß das Ablösen des dielektrischen Blattes über die gesamte Breite verhindert wird.
  • In der vorhergehenden Beschreibung hatte das Übertragungsmaterial-Halteelement die Form eines Zylinders und wird für Farbkopierer verwendet. Das ist jedoch keine Einschränkung; die vorliegend Erfindung ist auf ein anderes Bilderzeugungsgerät anwendbar, auf ein Einfarb- Bilderzeugungsgerät oder ähnliches.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf die hier offenbarten Strukturen beschrieben wurde, ist diese nicht auf die dargelegten Details begrenzt; mit dieser Anwendung wird beabsichtigt, solche Abwandlungen oder Veränderungen abzudekken, die im Geltungsbereich der folgenden Patentansprüche auftreten können.

Claims (18)

1. Übertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Tonerbildes auf ein Übertragungsmaterial (P) mit:
einer Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung mit einem blattartigen Material (4) zum Halten des Übertragungsmaterials und einem Halteelement (1) zum Halten des blattartigen Materials zur Bewegung entlang eines endlosen Pfades,
einer Greifeinrichtung (3), die in einer Aussparung in dem Halteelement angebracht ist, um ein Ende des Übertragungsmaterials lösbar zu greifen, gekennzeichnet durch
ein blattartiges Abdeckelement (7, 8), das angeordnet ist, um zumindest einen Abschnitt der Greifeinrichtung und einen Abschnitt des blattartigen Materials (4) zu bedecken ohne die Freigabe- und Greiffunktion der Greifeinrichtung zu behindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Abdeckelement (7) einen Endabschnitt der Greifeinrichtung bedeckt, der das Übertragungsmaterial (P) greift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Abdeckelement (8) die gesamte Greifeinrichtung bedeckt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Abdeckelement (7) an der Greifeinrichtung (3) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung eine drehbare Übertragungsmaterial-Haltewalze zum Tragen des Übertragungsmaterials zu einer Übertragungsstelle ist, wobei die Übertragungsmaterial -Haltewalze (1) einen ausgeschnittenen Abschnitt und einen Längsstreifen (1c) aufweist, wobei das blattartige Material (4) über den ausgeschnittenen Abschnitt gespannt ist, und die Greifeinrichtung (3) in dem Streifen (1c) angebracht ist, um ein Ende des Übertragungsmaterials lösbar zu greifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Greifeinrichtung (3) in einer Aussparung in dem Streifen angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, die ferner Reinigungseinrichtungen (6, 139) aufweist, um den Umfang der Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung zu reinigen.
8. Übertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Tonerbildes auf ein Übertragungsmaterial (P) mit:
einer Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung mit einem blattartigen Material (4) zum Halten des Übertragungsmaterials und einem Halteelement (1) zum Halten des blattartigen Materials zur Bewegung entlang eines endlosen Pfades,
einer Greifeinrichtung (3), die in einer Aussparung in dem Halteelement angebracht ist, um ein Ende des Übertragungsmaterials lösbar zu greifen, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Endabschnitt (4a in Fig. 7) des blattartigen Materials (4) in Richtung auf das Innere der Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung gebogen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, die ferner Reinigungseinrichtungen (6, 139) aufweist, die mit dem blattartigen Material (4) in Berührung bringbar sind, um dieses zu reinigen.
10. Übertragungsvorrichtung zum Übertragen eines Tonerbildes auf ein Übertragungsmaterial (P) mit:
einer Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung mit einem blattartigen Material (4) zum Halten des Übertragungsmaterials und einem Halteelement (1) zum Halten des blattartigen Materials zur Bewegung entlang eines endlosen Pfades,
einer Greifeinrichtung (3), die in einer Aussparung in dem Halteelement (1) angebracht ist, um ein Ende des Übertragungsmaterials lösbar zu greifen, gekennzeichnet durch
ein Abdeckelement (7) zum Abdecken von mindestens einem Teil einer zwischen der Greifeinrichtung (3) und dem Halteelement (1) ausgebildeten Öffnung.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei sich das Abdeckelement von dem Ende der Greifeinrichtung aus erstreckt, welches an eine Position zum Greifen des Übertragungsmaterials angrenzt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Abdeckelement an der Greifeinrichtung angebracht ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Abdeckelement mindestens einen Teil des blattartigen Materials bedeckt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 13, die ferner Reinigungseinrichtungen (6, 139) zum Reinigen des Umfangs der Übertragungsmaterial-Halteeinrichtung hat.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mehrere Übertragungsbilder auf dem Übertragungsmaterial überlagert werden.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei ein Vollfarbentonerbild auf dem Übertragungsmaterial gebildet wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Abdeckelement die Form eines Blattes hat.
18. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Abdeckelement mindestens einen Teil der Greifeinrichtung bedeckt.
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