DE69802452T2 - Klammer am Photoleiter für Transport und Einbau einer vom Benutzer wechselbaren Xerographieeinheit - Google Patents

Klammer am Photoleiter für Transport und Einbau einer vom Benutzer wechselbaren Xerographieeinheit

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Description

  • Diese Erfindung betrifft allgemein eine vom Benutzer wechselbare Xerographieeinheit (CRU), und insbesondere, betrifft sich auf eine Vorrichtung zum Schützen und Festhalten eines lichtaufnehmenden Teiles innerhalb eines CRU- Gehäuses während des Transports und/oder des Einbaus.
  • In Druckern kann eine CRU (vom Benutzer auswechselbare CRU- Einheit) am Ende der Lebensdauer oder bei dem vorzeitigen Fehler eines oder mehrerer xerographischer Bauteile durch einen Benutzer ausgewechselt werden. Das CRU- Konzept integriert verschiedene Untersysteme, deren nützliche Lebensdauer vorbestimmt sind, um im allgemeinen von dergleichen Länge zu sein. Das Service- Austauschintervall der CRU sichert die maximale Zuverlässigkeit und vermindert stark ungeplante Wartungsdienstrufe. Die Benutzung solch einer Strategie gestattet den Benutzern in der Wartung und im Service ihres Kopierers/Druckers mitzuwirken. CRU's gewährleisten maximale Laufzeit der Kopierer und minimieren Stillstandszeiten und Servicekosten infolge des Endes der Lebensdauer oder vorzeitiger Fehler.
  • Es ist wünschenswert eine CRU zu haben, die gestattet, daß eine Vielzahl von Maschinen- Subsystemen in eine einzelne Einheit aufgenommen, während die nützliche Lebensdauer jedes Bauteiles maximiert wird. Es ist weiter wünschenswert, eine 0% zu verwenden, die es gestattet, daß der Service für eine Maschine effizient und mit relativ geringen Kosten ausgeführt wird und die in einigen Fällen durch den Benutzer selbst gewartet werden kann. Es ist ein weiterer Vorteil im heutigen Klima des Umweltbewußtseins die Fähigkeit zu haben, verschiedene CRU- Bauteile erneut zu verwenden und wiederaufzubereiten.
  • Das CRU- Gehäuse schafft darin ein geschütztes Gehäuse, in dem viele der empfindlichen xerographischen Bauteile für eine Druckmaschine transportiert werden können. Eines der empfindlichsten Bauteile ist der Fotoempfänger, der oft ein beschichtetes Mylar- Substrat ist, das anfällig ist durch Kratzen oder Knittern beschädigt zu werden, was zu Druckfehlern führt. Es wird auch bevorzugt, einen Photoempfänger in einer dunklen Umgebung aufzubewahren, um Lichtschocks zu verhindern, die auch zu vorzeitigem Ausfall des Photoempfängers und zu Druckfehlern führen kann.
  • Beispiele einer CRU sind in der US- A- 5400121 und US- A- 5307117 beschrieben.
  • Es ist wünschenswert, eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, daß ein lichtaufnehmendes Teil innerhalb eines CRU- Gehäuses geschützt transportiert wird und die auch den Einbau des Gehäuses einschließlich des Photoempfängers mit einem Minimum von Handhabung oder Lichtaussetzens oder physikalischen Mißbrauch gestattet.
  • In Übereinstimmung mit einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Aufbewahrungsvorrichtung für ein lichtaufnehmendes Teil, wie in Anspruch 1 definiert, vorgesehen.
  • Entsprechend eines weiteren Aspektes der vorliegenden Erfindung ist eine elektrophotographische Druckmaschine, die eine xerographische CRU aufweist, vorgesehen, die ein lichtaufnehmendes Teil enthält, wobei die CRU eine Aufbewahrungsvorrichtung zum Festhalten und Schützen des lichtaufnehmenden Teiles hat, wie in Anspruch 4 definiert. Gemäß nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine xerographische CRU vorgesehen, die ein photoempfindliches Teil enthält, wobei die CRU eine Aufbewahrungsvorrichtung zum Festhalten und Schützen des photoempfindlichen Teiles aufweist, wie in Anspruch 6 definiert.
  • Vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Unteransprüchen dargelegt.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich, wenn die folgende Beschreibung fortschreitet und in Bezug zu den Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 eine schematische Front- Ansicht einer typischen elektrofotographischen Druckmaschine ist, die den Photoempfänger Transport-/Einbau- Clip der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Seite einer xerographischen CRU ist;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der gegnüberliegenden Seite der Fig. 2 CRU ist;
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Photoempfänger- Riemenantriebmodules ist; und
  • Fig. 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung des xerographischen CRU- Modules ist, die weiter deren Bauteile darstellt, die die Aufbewahrungsteile der vorliegenden Erfindung enthalten.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 der Zeichnungen ist ein Originaldokument in einem Dokumentenhalter 27 auf einem Rastereingabe- Scanner (RIS), allgemein durch Bezugszeichen 28 bezeichnet, angeordnet. Der RIS enthält Dokumenten- Beleuchtungslampen, Optiken, einen mechanischen Scanner- Antrieb und ein Ladungskopplungs- Vorrichtungs (CCD) -Feld. Der RIS erfaßt das gesamte Originaldokument und wandelt es in eine Reihe von Raster- Scanlinien um. Diese Information wird auf ein elektronisches Unter- System (ESS) übertragen, das einen nachfolgend beschriebenen Rasterausgangssignal- Scanner (ROS), steuert.
  • Fig. 1 zeigt schematisch eine elektrofotographische Druckmaschine dar, die allgemein einen fotoleitfähigen Riemen 10 verwendet. Vorzugsweise ist der fotoleitfähige Riemen 10 aus einem fotoleitfähigen Material, beschichtet auf einer Grundschicht, hergestellt, die wiederum auf einer Antiverdreh- Unterstützungsschicht aufgetragen ist. Der Riemen 10 bewegt sich in die Richtung von Pfeil 13, um nachfolgende Abschnitte, einen nach dem anderen, nachfolgend durch die verschiedenen Verarbeitungsstationen, angeordnet um den Bewegungsweg desselben zu führen. Der Riemen 1ß ist um eine Abstreiferwalze 14, eine Spannwalze 20 und eine Antriebswalze 16 gelegt. Wenn sich die Walze 16 dreht, rückt sie den Riemen 10 in die Richtung von Pfeil 13 vor.
  • Anfangs geht ein Abschnitt der fotoleitfähigen Oberfläche durch die Aufladestation A. An der Aufladestation lädt eine Koronaerzeugungsvorrichtung, allgemein durch das Bezugszeichen 22 bezeichnet, den fotoleitfähigen Riemen 10 auf ein relativ hohes, im wesentlichen gleichförmiges Potential auf.
  • An einer Belichtungsstation B empfängt eine Steuerung oder elektronisches Untersystem (ESS), allgemein durch Bezugszeichen 29 bezeichnet die Bildsignale, die das gewünschte Ausgangsbild repräsentieren und verarbeitet diese Signale, um sie in kontinuierlichen Ton oder Grauskala- Wiedergabe des Bildes umzuwandeln, das zu einem modulierten Ausgangsgenerator übertragen wird, z. B. dem Rasterausgangssignal- Scanner (ROS), allgemein durch Bezugszeichen 30 bezeichnet. Vorzugsweise ist das ESS 29 ein unabhängiger zugeordneter Minicomputer. Die Bildsignale, übertragen zu dem ESS 29, können von einem RIS stammen, wie oben beschrieben, oder von einem Computer, um dadurch der elektrofotographischen Druckmaschine zu ermöglichen, als ein entfernt angeordneter Drucker für eine oder mehrere Computer zu dienen. Alternativ kann der Drucker als ein bestimmter Drucker für einen Hochleistungscomputer dienen. Die Signale von dem ESS 29, die dem gewünschten kontinuierlichen Tonbild entsprechen, um durch die Druckmaschine reproduziert zu werden, werden zu dem ROS 30 übertragen. Der ROS 30 enthält einen Laser mit rotierenden Polygon- Spiegelblöcken. Der ROS belichtet den fotoleitfähigen Riemen, um darauf ein elektrostatisch latentes Bild zu speichern, das dem kontinuierlichen Tonbild, empfangen von dem ESS 29, entspricht. Als eine Alternative kann der ROS 30 eine lineare Anordnung von lichtaussendenden Dioden (LEDs) verwenden, angeordnet um den aufgeladenen Abschnitt des fotoleitfähigen Riemens 10 auf einer Raster- auf - Rasterbasis, zu beleuchten.
  • Nachdem das elektrostatisch latente Bild auf der fotoleitfähigen Oberfläche 12 gespeichert worden ist, rückt der Riemen 10 das latente Bild zu einer Entwicklungsstation C vor, wo Toner in der Form von flüssigen oder trocknen Partikeln, elektrostatisch zu dem latenten Bild, unter Verwendung herkömmlich bekannter Technologien angezogen wird. Das latente Bild zieht Tonerpartikel von den Trägergranulaten an, die darauf ein Tonerpulverbild bilden. Wenn abfolgend elektrostatisch latente Bilder entwickelt werden, werden Tonerpartikel von dem Tonermaterial aufgebraucht. Eine Tonerpartikelausgabeeinheit, allgemein bezeichnet durch das Bezugszeichen 44, gibt Tonerpartikel in das Entwicklergehäuse 46 der Entwicklereinheit 38 ab.
  • In fortgesetztem Bezug zu Fig. 1, nachdem das elektrostatische latente Bild entwickelt ist, rückt das Tonerpulverbild, vorhanden auf dem Riemen 10, zur Übertragungsstation D vor. Ein Druckblatt 48 wird zu der Übertragungsstation D durch eine Blattzuführungsvorrichtung 50 vorgeschoben. Vorzugsweise enthält die Blattzuführungsvorrichtung 50 eine Aufnahmewalze 51, die das oberste Blatt des Stapels 54 zum Einzug 55, gebildet durch Zuführungswalze 52 und Verzögerungswalze 53, zuführt. Die Zuführwalze 52 dreht sich, um das Blatt vom Stapel 54 in den vertikalen Transport 56 vorzurücken. Der vertikale Transport 56 feitet das vorrückende Blatt 48 vom Stützmaterial in den Registriertransport 120, vorbei an der Bildübertragungsstation D, um ein Bild vom fotoaufnahmefähigen Riemen 10 in einer zeitlichen Abfolge aufzunehmen, so daß das darauf gebildete Tonerpulverbild das vorrückende Blatt 48 an der Übertragungsstation D berührt. Die Übertragungsstation D enthält eine Koronaerzeugungsvorrichtung 58, die Ionen auf die Rückseite des Blattes 48 sprüht. Dies zieht das Tonerpulverbild von der fotoleitfähigen Oberfläche 12 auf das Blatt 48. Das Blatt wird dann von dem Photoempfänger durch die Koronaerzeugungsvorrichtung 59 getrennt, die entgegengesetzt geladene ionen auf die Rückseite des Blattes 48 sprüht, um beim Entfernen des Blattes von dem Photoempfänger behilflich zu sein. Nach der Übergabe geht das Blatt 48 weiter, um sich in die Richtung des Pfeiles 60 durch den Riementransport 62 zu bewegen, der das Blatt 48 zur Schmelzstation F vorrückt.
  • Die Schmelzstation F enthält eine Schmelzanordnung, allgemein durch das Bezugszeichen 70 bezeichnet, das permanent das Tonerpulverbild auf dem Kopierpapier befestigt. Vorzugsweise enthält die Schmelzanordnung 70 eine beheizte Schmelzwalze 72 und eine Druckwalze 74, mit dem Pulverbild auf dem Kopierblatt, das mit der Schmelzwalze 72 in Kontakt kommt. Die Druckwalze ist gegen die Schmelzwalze gedrückt, um den notwendigen Druck zu schaffen, um das Tonerpulverbild auf dem Kopierblatt zu befestigen. Die Schmelzwalze wird intern durch eine Quarzlampe (nicht gezeigt) beheizt. Das Trennmittel, aufbewahrt in einem Reservoir (nicht gezeigt), wird zu einer Meßwalze (nicht gezeigt) gepumpt. Eine Trimklinge (nicht gezeigt) entfernt das überschüssige Trennmittel. Das Trennmittel wird zu einer Abgabewalze (nicht gezeigt) und dann zu der Schmelzwalze 72 übertragen.
  • Das Blatt geht dann durch die Schmelzstation 70, wo das Bild dauerhaft befestigt oder auf das Blatt geschmolzen wird. Nach dem Durchgehen durch die Schmelzstation 70 gestattet ein Tor 80 dem Blatt entweder sich direkt über einen Ausgang zu einem Fertigsteller oder Stapler zu bewegen, oder lenkt das Blatt in den Doppelweg 100, insbesondere zuerst in den Einzelblattumkehrer 82 hier. D. h., falls das Blatt entweder ein Einfachblatt ist, oder ein vervollständigtes Doppelblatt ist, das sowohl auf Seite eins, als auch auf Seite zwei darauf abgebildete Bilder hat, wird das Blatt über das Tor 80 direkt zu dem Ausgang 84 befördert. Wenn jedoch das Blatt zur doppelseitigen Benutzung vorgesehen ist und dann nur auf einer Seite mit einem Bild bedruckt wird, ist das Tor 80 angeordnet, um dieses Blatt in den Einzelblattumkehrer 82 und in den Doppelschleifenweg 100 abzulenken, wo dieses Blatt umgedreht wird dann zugeführt zu dem Beschleunigungsspalt 102 und den Riementransporten 110 zugeführt wird, zum erneuten Zirkulieren zurück durch die Übertragungsstation D und Schmelzstation 70 zum Aufnehmen und permanenten Fixieren des Seite zwei- bildes auf der Rückseite diese Doppelblattes, bevor es über den Ausgangsweg 84 abgegeben wird.
  • Nachdem das bedruckte Papier von der fotoleitfähigen Oberfläche 12 des Riemens 10 getrennt ist, werden die restlichen Toner-/Entwickler- und Papierfaserpartikel, die an der fotoleitfähigen Oberfläche 12 anhaften, davon an der Reinigungsstation E entfernt. Die Reinigungsstation E enthält eine drehbar montierte Faserbürste in Kontakt mit der fotoleitfähigen Oberfläche 12, um die Papierfasern zu stören und zu entfernen und eine Reinigungsklinge, um die nichtübertragenen Tonerpartikel zu entfernen. Die Klinge kann entweder ein Wischer oder Schaberanordnung sein, abhängend von der Anwendung. Anschließend an das Reinigen überstrahlt eine Entladungslampe (nicht gezeigt) die fotoleitfähige Oberfläche 12 mit Licht, um irgendwelche restliche darauf verbleibende elektrostatische Ladung vor dem Laden des nächsten nachfolgenden Bildzyklus darauf zu verteilen.
  • Die verschiedenen Maschinenfunktionen werden durch die Steuerung 29 reguliert. Die Steuerung ist vorzugsweise ein programmierbarer Mikroprozessor, der alle oben beschriebene Maschinenfunktionen steuert. Die Steuerung sieht eine Vergleichszählung der Kopierblätter vor, der Anzahl der Dokumente, die im Umlauf ist, der Anzahl der vom Bediener ausgewählten Kopierblätter, Zeitverzögerungen, Staukorrekturen usw. Die Steuerung aller der beispielhaften Systeme, vorher beschrieben, kann durch herkömmliche Steuerungsschalteingaben von der Druckmaschinenbedienkonsole, ausgewählt durch den Bediener, vervollständigt werden. Herkömmliche Blattwegsensoren oder -schalter können verwendet werden, um den Ort des Dokumentes und des Kopierblattes im Auge zu behalten.
  • Sich nunmehr als nächstes den Fig. 2, 3 und 5 zuwendend, sind perspektivische Ansichten und eine perspektivische Explosionsdarstellung der vom Benutzer wechselbaren Xerographie- Einheit (CRU) 200 gezeigt. Die xerographische Einheit (CRU) 200 Modul montiert und lagert xerographische Sub- Systeme in Beziehung zu dem Fotoempfängermodul 300 (Fig. 4) und xerographische Sub- Systemschnittstellen. Bauteile, enthalten innerhalb der xerographischen CRU, enthalten die Übertragungs- /Entfernungskorona- Erzeugungsvorrichtungen 58, 59 ein, die Vorübergabe- Papierleitbleche 204, den Photoempfänger- Reiniger 206, das Ladungsscorotron 22, die Löschlampe 210, den Photoempfänger (P/R)- Riemen 10, die Geräusch-, Ozon-, Hitze- und Schmutz- (NOHAD) Handhabungsverteiler 230 und Filter 240, den Abfallbehälter 250, den Ausgangsverbinder 260, den CRUM (durch den Bediener auswechselbare Bildschirmeinheit) 270, die automatische Reinigungsklingen- Einrückung/ -Rückziehung und eine automatische Abfalltür- Öffnungs-/Schließvorrichtung (nicht dargestellt).
  • Eine Zusammenfassung der xerografischen CRU Bauteile und die Funktion von jedem ist wie folgt:
  • Der Reiniger 206 (Abstreiferklinge und Störungsbürste): Entfernen nicht übertragen Toners von dem Fotorempfänger, Transport von Abfalltoner und anderen Verunreinigungen zu einem Abfallbehälter zum Lagern; Unterstützung beim Steuern des Aufbaus von Papiertalk, Filmbildung und Kometen auf dem Photoempfängerriemen.
  • Vorladungs- Löschlampe 210: Sieht Frontbestrahlung des Fotoempfängers zum Löschen des elektrostatischen Feldes auf der Oberfläche vor.
  • Ladungs- Nadelscorotron 22: Schafft ein gleichmäßiges Ladungsniveau auf den Fotoempfängerriemen in Vorbereitung für die Bildgebung vor.
  • Fotoempfängerriemen 10: Die Ladungsaufnahmeoberfläche rückt die latenten Bildabschnitte des Riemens aufeinanderfolgend durch verschiedene xerografische Verarbeitungsstationen, die das elektrostatische Feld auf der Oberfläche umwandeln.
  • Vorübergabe Papierleitbleche 204: Leiten und Steuern des Tangierungspunktes zwischen dem Papier und der Fotoempfängeroberfläche. Schaffen einer S' Biegung im Papier, um das Blatt in der Übertragungszone zu glätten.
  • Übertragungsdraht- Korotron 58: Platziert eine Ladung auf dem Papier beim Durchgehen unter dem Korotron. Die hoch-positive Ladung auf dem Papier verursacht den negativ geladenen Toner von dem Fotoempfänger auf das Papier überzugehen.
  • Trenn- Nadel- Korotron 59; Unterstützen beim Entfernen des Papiers mit seinem Bild von dem Fotoempfänger durch Neutralisieren elektrostatischer Felder, die ein Blatt Papier an dem Fotoempfänger 10 halten können. Das Blatt selbst streift sich ab, wenn es über eine Abstreiferwalze 14 auf dem Riemenmodule 300 läuft.
  • NOHAD Handhabungs- Verteiler 230 und Filter 240: Entfernt luftbürtige Tonerverschmutzungen und Kontaminationen aus der bewegten Luft, bevor sie die CPU verlassen. Der eingefangene Toner und die Kontanimierungen werden in einem Schmutzfilter, enthalten in der xerografischen CRU, abgelagert.
  • Elektrische Auszugsverbinder 260: Sieht Verbindungsschnittfläche für das CRUM vor; schafft Eingaben/Ausgaben zur Maschinensteuerung.
  • CRUM'Chip 270: Gestattet der Maschine Speichernachrichten (benutzereingabeseitig oder automatisch) für CRU oder andere; Verfahren, um die Anzahl der durch den Benutzer gekauften Kopien zu überwachen und bewahrt die CRU vor vorzeitigen CRU- Fehlern; Schafft das Quittungsbetriebsmerkmal der Maschine, um sicherzustellen, daßdie richtige CRU in der kompatiblen Maschine installiert ist; Abschalten der Maschine an dem angemessenen CRU- Lebensdauerendpunkt; Gestattet Marktdifferenzierung; Gestattet CRU- Lebensdauer- Zyklusplanung für die erneute Herstellung: Gestattet Ferndiagnosen; Schaffen Sicherheitsverriegelung für das ROS.
  • ROS und Entwickler- Schnittstelle: Schafft ein Entwickler- Schnittstellenfenster, um die Übertragung von Toner für Bildgebung von der Entwicklerspenderwalze 47 zu der P/R- Riemenoberflächen 12 (Fig. 1)- Latentbild; Schafft auch kritische Parametermontage- und -anordnungsverbindung, die das ROS 30 zu dem P/R Modul 300 zieht, um richtige Bildgebung zu sichern und Probleme der Bezugsqualität zu beseitigen.
  • TAC (Tonerflächensteuerungs)- Sensorschnittstelle 286: Sieht Schnittstellenfenster zur Überwachung der Prozeßsteuerungen vor.
  • Übereinstimmungs- Transportschnittstelle 288: Sieht äußere kritische Parameteranordnung- und -montagemerkmal vor.
  • Vorschmelzer- Transportschnittstelle 290: Sieht kritische Parameteranordnungs- und -montagemerkmal vor.
  • Die CRU- Sub- Systeme sind innerhalb des Modules 200 enthalten. Das Gehäuse besteht aus drei Hauptbauteilen, die das vordere Endteil 192, das rechte Seitengehäuse 194 und das linke Seitengehäuse 196 enthalten. Das xerografische Gehäuse ist eine mechanische und elektrische Verbindung. Sie etabliert wichtige Parameter durch Montage und Anordnung von Sub- Systemen innerhalb und außerhalb der CRU in Bezieheung zu dem Fotoempfängermodul 300 und anderen xerografischen Sub- Systemschnittstellen. Das Gehäuse gestattet leichtes, zuverlässiges Einbauen und Entfernen des xerografischen Systems ohne Beschädigung oder Schwierigkeit.
  • Sich als nächstes der Fig. 4 zuwendend, ist das P/R - Modul 300 gezeigt, das Modul, allgemein mit Bezugszeichen 300 bezeichnet, muß mit verschiedenen Sub- Systemen verbunden werden: Xerografischem Aufladen, Bildgebung, Entwicklung, Papierübereinstimmung, Übertragung, Reinigung, Löschen, dem Maschinenrahmen und der xerographischen CRU. Die primäre Funktion der Einheit ist es, um den Fotoempfänger (P/R)- Riemen 10 zu den verschiedenen xerographischen Sub- Systemen zu drehen, um ein Tonerbild von dem Riemen auf ein. Blatt Papier zu übertragen.
  • Das Fotoempfänger (PIR)- Modul 300 ist an dem Maschinenrahmen auf der Maschinenrückwand mit zwei Befestigungen, die Montagebohrungen 303 verwenden, montiert. Die Bildgeber- Stützstange 330 befindet sich in einer Bohrung in der Maschinenrahmen- Rückwand. Ein zweites Merkmal, um die Drehung zu beseitigen ist auf der P/R- Modul Rückwand. Wenn montiert, ist das P/R- Modul 300 auskragend von der Maschinenrückwand weg abgestützt, bis die xerographische CRU positioniert ist
  • Durch Drehen des P/R- Modulhandgriffs 315 in Richtung des Uhrzeigers bis zu einer im wesentlichen senkrechten Position, sind die Spannwalze 20 und die Entwickler- Stützstange 320 zusammengezogen, was es dem Benutzer gestattet, die xerographische CRU 200 ohne Störung oder Beschädigung der Bauteile einzusetzen zu entfernen. Nachdem die xerographische CRU 200 vollständig eingesetzt ist dreht der Benutzer den Handgriff 315 ungefähr im Gegenuhrzeigersinn 150º, um die Spannwalze 20 und die Entwickler- Stützstange 320 in ihre Arbeitspositionen zurückzustellen.
  • Wie in den Fig. 3 und 5 gesehen, wird der P/R- Riemen teilweise durch gespitzte Finger 400 gehalten, die auf den Innen- und Außenflächen des rechten Gehäuses 194 angeordnet sind. Andere Festhaltefinger 400 sind auf dem Übertragungstrenngehäuse 158 und auf dem linksseitigen Gehäuse 196 angeordnet. Das Gehäuse hat ein gespritztes Merkmal 402 an dem unteren äußeren Ende, das den Riemen 10 auf dem P/R- Modul positioniert, um Riemenbeschädigung zu verhindern
  • Die Finger 400 bewahren den Riemen 10 und halten ihn in Position, während des Transports und während der Installation der CRU 200. Die Finger 400 führen den Riemen 10 und wirken mit dem Merkmalen 309 (Fig. 4) auf dem P/R- Modul 300 zusammen, um dem Riemen 10 zu gestatten, sicher in Position zu gleiten, wenn die CRU in die Maschine über das P/R- Modul 300 eingesetzt wird. Wenn der Handgriff 315 gedreht wird, um die Spannwalze 20 und die Entwickler- Stützstange 320 und Reinigungsbürste und die Abstreiferklinge auszufahren, allgemein als 206 bezeichnet, geben die Finger 400 den Riemen frei und er ist dann auf den P/R- Antriebsmodul- Walzen 14, 16, 20 gelagert. Wenn der Handgriff in die entgegengesetzte Richtung, um die CRU zu entfernen, gedreht wird, erfassen die Finger 400 den Riemen 10 erneut und halten ihn in einer Form, um das P/R- Module 300 freizugeben. Die Finger 400 schaffen einen Weg, um Beschädigung des Riemens 10 zu verhindern, indem verhindert wird, daß der Riemen ergriffen oder anderweitig durch die CRU 200 oder das P/R- Module 300 während des Einbaus oder Entfernens der CRU beschädigt wird, und auch durch Festhalten des Riemens 10 während des Transports.
  • Währen die Erfindung hier im Zusammenhang mit einer xerographischen CRU, die eine modulare Fotoempfänger- Antriebseinheit für eine schwarz- weiß- Druckmaschine beschrieben worden ist, wird es leicht deutlich, daß die Vorrichtung in irgendwelche Druckmaschinen, die eine modulare xerographische CRU, wie in den folgenden Ansprüchen definiert, verwendet werden kann.

Claims (7)

1. Festhaltevorrichtung für ein lichtaufnehmendes Teil (10), mit:
einem Gehäuse, das das lichtaufnehmende Teil enthält;
gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Festhalteteilen (2), wie z. B. gespitzte Finger (400), an dem Gehäuse angeordnet, um das lichtaufnehmende Teil (10) in einer vordefinierten Form zu halten, wobei bei Einsetzen des Gehäuses in eine Druckmaschine und Betätigung eines Eingriffsteiles (315) das lichtaufnehmende Teil (10) von der Mehrzahl der Festhalteteile (400) freigegeben wird.
2. Festhaltevorrichtung nach Anspruch 1, wobei bei Lösen des Eingriffsteiles das lichtaufnehmende Teil (10) durch die Festhalteteile (400) gefangen ist und in einer Form konfiguriert ist, um das Entfernen des Gehäuses zu erleichtern.
3. Festhaltevorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Festhalteteile (400) eine Mehrzahl von im wesentlichen L-förmigen Teilen aufweisen, angeordnet entlang des Umfangs einer Öffnung in dem Gehäuse, benachbart einer äußerer Kante des lichtaufnehmenden Teiles (10) und angeordnet, um so das lichtaufnehmende Teil in einer im wesentlichen dreieckigen Konfiguration zu halten.
4. Elektrofotografische Druckmaschine, die eine durch den Benutzer austauschbare xerografische Einheit (CRU) (200) hat, die ein lichtaufnehmendes Teil (10) enthält, wobei die CRU eine Festhaltevorrichtung zum Festlegen und Schützen des lichtaufnehmenden Teiles, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Festhalteteilen, wie z. B. gespitzten Fingern (400), angeordnet an der CRU, um das lichtaufnehmende Teil (10) in einer vordefinierten Form zu halten, wobei nach Einsetzen der CRU in die Druckmaschine und Betätigung eines Eingriffsteiles (315) das lichtaufnehmende Teile (10) freigegeben wird von einer Mehrzahl von Festhalteteilen (400)
5. Druckmaschine nach Anspruch 4, wobei bei Lösen des Eingriffsteiles das lichtaufnehmende Teil (10) durch die Festhalteteile (400) erfaßt und und in einer Form konfiguriert wird, um das Entfernen der CRU zu erleichtern.
6. Xerografische, durch einen Benutzer auswechselbare Einheit (CRU) (200), die ein lichtaufnehmendes Teil (10) enthält, wobei die CRU eine Festhaltevorrichtung zum Festhalten und Schützen des lichtaufnehmenden Teiles hat, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Festhalteteilen, wie z. B. gespitzten Fingern (400), angeordnet an der CRU, um das lichtaufnehmende Teii (10) in einer vordefinierten Form zu halten, wobei bei Einsetzen der CRU in die Druckmaschine und Betätigung eines Eingriffsteiles (315) das lichtaufnehmende Teile (10) von dieser Mehrzahl von Festhalteteilen (400) gelöst wird.
7. CRU nach Anspruch 6, wobei bei Lösen des Eingriffsteiles das lichtaufnehmende Teil (10) durch die Festhalteteile (400) erfaßt und und in einer Form konfiguriert wird, um das Entfernen der CRU zu erleichtern.
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