DE388641C - Vorrichtung zum Ausfraesen der Spindelfuehrungen und Ventilsitze an Wasserhaehnen und zum Ausbuchsen der Spindelfuehrungen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausfraesen der Spindelfuehrungen und Ventilsitze an Wasserhaehnen und zum Ausbuchsen der SpindelfuehrungenInfo
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- DE388641C DE388641C DEM79222D DEM0079222D DE388641C DE 388641 C DE388641 C DE 388641C DE M79222 D DEM79222 D DE M79222D DE M0079222 D DEM0079222 D DE M0079222D DE 388641 C DE388641 C DE 388641C
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- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims description 21
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
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- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C3/00—Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
- B23C3/02—Milling surfaces of revolution
- B23C3/05—Finishing valves or valve seats
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Multiple-Way Valves (AREA)
Description
DEUTSGMlS* REICH
AUSGEGEBEN AM.I7i JANUAR· 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 a GRUPPE 54
(MJQ222 IJ4gaxj)'■
Hermann Mayer in Stuttgart.
Vorrichtung zum Ausfräsen der Spindelführungen und Ventilsitze an Wasserhähnen
und zum Ausbuchsen der Spindelführungen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Oktober 1922 ab. Längste Dauer: 18.April 1939.
Die Erfindung ist eine weitere Ausbildung der durch Patent 356652 geschützten Vorrichtung
zum Ausfräsen der Spindelführungen und
Ventilsitze an Wasserhähnen und zum Ausbüchsen der Spindelführungen.· -··-.·<.
Während bei der Vorrichtung nach Patent 356652 der schadhafte Hahn aus der Leitung
ausgebaut werden mußte, wodurch Störungen im Wasserbezug auf dem betreffenden Leitungsstrang-
hervorgerufen wurden, kann die
heue Vorrichtung benutzt werden, ohne den Hahn auszubauen. Es kann mit deren TSMe
nicht nur der Ventilsitz bearbeitet werden, sondern auch die Spindelführung. Dies <g&·
schieht durch einfaches Auswechseln der zugehörigen Halter und Fräser.
Die Erfindung besteht darin, daß der mit kegelförmigem Gewinde versehene Zentrierkegel
in einem am Gehäuse festen Ring lose ίο drehbar und auswechselbar und die Traverse
mit einer Zentriervorrichtung zur Aufnahme von Spindelführungsbuchsen verschiedenen
Durchmessers versehen ist.
■ Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in ; zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. j
■ Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in ; zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. j
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 1 j bis 3 sind in dem Bock α die Fräserspindel b ■
und die Druckspindel c gelagert. Die Fräser- j spindel b ist so ausgebildet, daß sie sowohl zur ;
so Aufnahme eines Planfräsers d zum Ausfräsen j
des Ventilsitzes im Hahngehäuse als auch zur j Aufnahme eines Zylinderfräserse zum Ausfräsen
der Spindelführung· in dem Stopf- ; büchsenkörper geeignet ist, wobei natürlich ,
auch Fräser mit verschiedenen Durchmessern | verwendet werden können. Der Fräser d für
den Ventilsitz wird auf dem freien Ende der Fräserspindel b befestigt, während der Fräser e
zur Bearbeitung 'der Spindelführung b aufgesteckt wird und durch einen geeigneten Mitnehmer
f an der Drehung auf der Spindel verhindert wird. Der Vorschub der Fräserspindel
b wird durch eine Mutter g bewerkstelligt, die auf eine sich gegen einen Bund i der Fräserspindel
stützende Druckfeder h wirkt, die den Arbeitsdruck regelt. Zur Befestigung des
Hahnkörpers während des Ausfräsens des Ventilsitzes dient ein mit dem Bock α verbundener
Gewindekonus k, auf den das Hahngehäuse aufgeschraubt wird. Der Gewindekonus k ist |
hierbei zweckmäßig derart am Gehäuse der j Vorrichtung gelagert, daß er lose drehbar, aber I
nicht achsial verschiebbar ist. Durch Drehen j des Gewindekonus wird das Hahngehäuse mit
ihm verschraubt. Der Konus besitzt zu diesem ! Zweck einen Flansch, über welchen ein zweitei- ;
liger Führungsring r geschraubt ist, der den j Konus am Lagergestell für die Fräserspindel
hält.
Um das Hahngehäuse während der Bearbeitung festzuhalten und um gleichzeitig das Gewinde
des Konus h zu entlasten, ist eine Queftraverse
I vorgesehen, die durch zwei nachstellbare Zugstangenm am Gehäuse» gehalten
wird.
SoTl .mit der Vorrichtung die Spindelführung
aasgefräst werden, so wird der Planfräser d gegen ' einen Zylinderfräser e ausgewechselt
und die Spindelführung in eine an der Quertraverse I vorgesehenen Spannvorrichtung η
eingesetzt, nachdem zuvor der Gewindekonus k vom Gehäuse α durch Abschrauben des zweiteiligen
Führungsringes r abgenommen worden ist. Zum Einpressen von Büchsen dient die
Spindel c, der Hahn liegt dabei auf dem Fuß 0.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 4 und 5 kommt der Fuß 0 und das Lager für die
Spindel c in Wegfall, so daß nur das als Flansch ausgebildete Spindellager p übrigbleibt, an
dem ebenfalls der Gewindekonus zur Aufnahme des Hahngehäuses und der Ouertraverse I in
gleicher Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel angeordnet sind.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß der Ventilsitz im Hahngehäuse auch dann ausgefräst
werden kann, wenn der Hahn nicht von der Leitung abgenommen wird, denn die ganze
Vorrichtung kann mit Hilfe der Zugstangen m auf der Leitung oder am Hahn festgespannt
werden. Abb. S zeigt eine Ausführungsform So der Abb. 4, bei welcher der Flansch q als Lagerbock
ausgebildet ist, der im Bedarfsfall auf einer Grundplatte befestigt oder sonstwie festgehalten
werden kann, etwa durch Einspannen in einen Schraubstock 0. dgl.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Ausfräsen der Spindelführungen und Ventilsitze an Wasserhähnen und zum Ausbuchsen der Spindelführungen nach Patent 356652, bei der zum Befestigen des Hahngehäuses eine Traverse und zur Aufnahme des Werkstückes und zur Führung der Frässpindel ein Zentrierkegel dient, dadurch gekennzeichnet, daß der mit kegelförmigem Gewinde versehene Zentrierkegel (k) in einem am Gehäuse (α) festen Ring (r) lose drehbar und auswechselbar und die Traverse (I) mit einer Zentriervorrichtung («) zur Aufnahme von Spindelführungsbüchsen verschiedenen Durchmessers versehen ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM79222D DE388641C (de) | 1922-10-03 | 1922-10-03 | Vorrichtung zum Ausfraesen der Spindelfuehrungen und Ventilsitze an Wasserhaehnen und zum Ausbuchsen der Spindelfuehrungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM79222D DE388641C (de) | 1922-10-03 | 1922-10-03 | Vorrichtung zum Ausfraesen der Spindelfuehrungen und Ventilsitze an Wasserhaehnen und zum Ausbuchsen der Spindelfuehrungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE388641C true DE388641C (de) | 1924-01-17 |
Family
ID=7318338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM79222D Expired DE388641C (de) | 1922-10-03 | 1922-10-03 | Vorrichtung zum Ausfraesen der Spindelfuehrungen und Ventilsitze an Wasserhaehnen und zum Ausbuchsen der Spindelfuehrungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE388641C (de) |
-
1922
- 1922-10-03 DE DEM79222D patent/DE388641C/de not_active Expired
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