DE388030C - Einrichtung zum Abrechnen von verbrauchten Elektrizitaets-, Gas- oder Wassermengen - Google Patents

Einrichtung zum Abrechnen von verbrauchten Elektrizitaets-, Gas- oder Wassermengen

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DE388030C
DE388030C DEK81015D DEK0081015D DE388030C DE 388030 C DE388030 C DE 388030C DE K81015 D DEK81015 D DE K81015D DE K0081015 D DEK0081015 D DE K0081015D DE 388030 C DE388030 C DE 388030C
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bolt
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DEK81015D
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BUEROBEDARF GES
Kurtz & Puchner
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BUEROBEDARF GES
Kurtz & Puchner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Abrechnen von verbrauchten Elektrizitäts-, Gas- oder Wassermengen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abrechnen von verbrauchten Strom-, Gas- oder Wassermengen mittels loser Blätter. -Es hat sich bei derartigen Einrichtungen die verschiebbare Anordnung der Schreibtafel als unvollkommen und unzweckmäßig erwiesen, weil die Platte bei` ihrer- Verstellung zu viel Raum beansprucht und auch die Art der Bedienung sich nicht zuverlässig genug durchführen läßt. Diese 1-längel werden durch die Erfindung beseitigt. -Nach der letzteren bedarf es keiner verschiebbaren Schreibtafel: mehr, sie bleibt vielmehr stehen, während die die einzelnen Blätter festhaltende Klemmvorrichtung inn einen Zeilenabstand verschoben wird. Diese Klemmvorrichtung ist so eingerichtet, daß sie beim Freigeben des Blattes gleichzeitig um einen Ze_lenabstand selbsttätig weiterrückt. und zwar durch Betätigung eines Tastknopfe<. der den die Rechnungen festhaltenden Klemmbacken anhebt. Die Klemmvorrichtung ist auf einem Schlitten angeordnet, der an der tiefsten Stelle der Schreibtafel durch einen Anschlag an der Weiterbewegung verhind°rt wird. Der Schlitten kann wieder in seine Anfangsstellung gebracht werden, wenn der Tastknopf etwas nach der Seite geschwungen wird: er stellt sich dann selbsttätig in Hölle der obersten Zeile des auf der Schreibtafel liegenden Rechnungsblattes ein.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Draufsicht der Kleinnivorrichtung, Abb.2 eine Seitenansicht, Abb. 3 einen (Querschnitt nach der Linie A1-B der Abb.2. Abb. d. eine Draufsicht in der Stellung der Klemmvorrichtung. welche zu ihrer Verschiebung in die Anfangsstellung erforderlich ist, Abb. 5 eine Seitenansicht der Abb. d., Abb. 6 einen Otier:cluiitt nach der Linie C-P der Abb. d., Abb. ; einen Querschnitt nach der Linie E-F der Abb. d., Abb.8 eine Stellung der Klemmvorrichtung hei angehobener Klemmbacke, Abb.9 eine Seitenansicht voll Abb.8 im -i die Abb. io und ii Querschnitte nach denLinien G-H und I-K der Abb. B.
  • Die Klemmvorrichtung für die losen Blätter ist auf einem Schlitten 3 angeordnet, der in Schienen i und -2 an der linken Längsseite der Schreibtafel d. gleitet. Diese Klemmvorrichtung besteht aus einem das Papier auf der Schreibtafel festhaltenden Klemmbacken 5, der schwingbar in den Lagern (, ruht und unter dem Einfluß einer Feder ; stellt, deren einer Schenkel sich auf den Schlitten 3 stützt, während der andere Schenkel sich unter die winklige Abbiegung 51 des Klemmbackens legt, niit der Wirkung, daß der letztere gegen die Oberfläche der Schreibtafel .I gedrückt wird.
  • Zwischen den Schienen r und 2 ist auf der Schreibtafel d. eine Zahnstange 25 befestigt, in welche ein Sperrzahn 8 greift, der bei 9 an einem, an dem Bolzen to sitzenden Arm ti angelenkt ist und durch eine Blattfeder 12 in senkrechter Lage gehalten wirrt. Dur Arin i i kann nach der Schreibl)lattseite zum Ausschlag gebracht werden.
  • Der den Arm ir tragende Bolzen io ist in den Lagern 13 und 14 des Schlittens 3 verschiebbar gelagert und trägt eine seitlich an ihm angebrachte Rolle 15, die in der in den Abb.8, 9 und io bezeichneten Stellung düs Bolzens auf ein auf der Abbiegung 51 @i,#s Klemmbackens 5 sitzendes Keilstück i(> aufläuft und den 5 entgegen leg Wirkung der Feder 7 anliegt.
  • Am hinteren Lude des Bolzens io ist eine Hülse 1 7 angeordnet, deren unterer Teil in einem Schlitz 18 des Lagers 1.4 ruht. Diese Hülse 17 nimmt einen unter Wirkung rler Feder i 9 stehenden, mit einem Tastknopf 20 ausgestatteten Stift 21 auf, .dessen unteres Ende durch den Bolzen io hindurchgeführt ist. Außerdem befindet sich am Lager 14 noch ein hei 22 schwingbar gelagerter doppelarmiger Hebel 23, dessen vorderes Ende einen Zahn 24 trägt. der durch eine Bohrung im Schlitten 3 in eine Zahnlücke der Zahnstange 25 greift. Der Bolzen ro besitzt noch all seinem aus deal Lager 14 hinausragenden Ende einen Ntick#!n 20 finit abgeschrägter Steuerfläche (Abb. ; und 1r).
  • In der Gebrauchsstellung der Klemnivorriclitung (Abb. 1, 2 t111-1 3) drückt der Kle_nnlbacken 5 mit seiner unteren Kante gegen flie auf der Schreibtafel d. liegenden, zti beschreibenden Rechnungen und hält sie dort fest. In dieser Stellung ist die zwischen (lein Arm i i und dem Lager 13 auf dem Bolzen ro sitzende Feder 27 gespannt. Die Rolle i ; ist von dem Keilstück i6 abgerückt, so daß a1,#@1 die Feder ; in Wirkung treten kann.
  • Soll null eine neli zu beschreibende Rechnung auf die Schreibtafel 4 aufgelegt werden, so drückt man auf den Stift 21, dessen untere Ende hierbei auf den Hebel 23 trifft, der heruntergedrückt wird und dabei den Zahn 2..). au der Zahnlücke der Zahnstall-e 25 heraushebi. Dann entspannt sich die Feder 27 und schiebt den Schlitten 3 um einen Zeilenabstand weiter. wobei der Sperrzahn 8 in seiner Stellung bleibt und die Feder 27 am Arm i r ein festes Widerlager findet. Bei dieser Verschiebung des Schlittens 3 läuft die Rolle 15 auf las Keilstück 16 bis zur höchsten Stelle auf. Dadurch wird der Klemmbacken 5 unter Überwindung der Feder 7- von der Schreibtafel .t abgehoben, so daß das neue Rechnungsblatt unter .den Klemmbacken gelegt werden kann. Um dieses festzulegen, wird die Hülse 17 iln Schlitz i8 des Lagers 14 und damit der Bolzen io etwas zurückgezogen. Hierbei gleitet der Sperrzahn 8 aus der ihn aufnehmenden Lücke der Zahnstange 25 heraus und gelangt in die nächste Zahnstailgenlücke. Gleichzeitig hat sich die Feder 27 wieder gespannt und die am Bolzen i o sitzende Rolle 15 das Keilstück 16 freigegeben, so daß der Klemmbacken 5 durch die Feder 7 wieder auf das auf der Schreibtafel 4 liegende Rechnungsblatt gedrückt wird.
  • Durch einen am Klemmbacken 5 angeordneten Zeiger 28 wird die Zeile angegeben, welche nun beschrieben werden soll. Es kann also nicht vorkommen, daß beim Auflegen eines neuen Rechnungsblattes eine bereits beschriebene Zeile des rlarunterliegenden Rechnungsblattes noch einmal beschrieben wird. Bei weiterem Auflegen eines neuen Rechnungsblattes wiederholt sich der oben geschilderte Vorgang.
  • Ist der Schlitten am unteren Ende der Schreibtafel angekommen, so legt er sich gegen einen auf der Schreibtafel angeordneten Anschlag, der seine weitere Verschiebung auch bei Betätigung des Tastknopfes 2o verhindert.
  • Um den Schlitten 3 wieder in seine Anfangsstellung zurückzusczhieben und gleichzeitig das Rechnungsblatt freizugeben, wird die Hülse 17 etwas nach der Seite geschwungen (Abb. ,4, 5, 6 und 7). Zu diesem Zweck ist am Lager 1d. ein bei dem Schlitz 18 mündender Ausschnitt 29 vorgesehen, gegen dessen Kante sich die Hülse legt. Die Schwingung der Hülse 17 hat eine Drehung des Bolzens io zur Folge, wodurch der Sperrzaln 8 seitlich aus der Lücke der Zahnstange 25 herausgehoben wird. Gleichzeitig legt sich das untere abgeschrägte Ende des Nockens 26 gegen den mit einer entsprechenden schrägen Fläche 3o ausgestatteten freien Schenkel des doppelarmigen Hebels 23, wodurch der Zahn 24. aus der ihn aufnehmenden Lücke der Zahnstange 25 herausgehoben wird. Ein Finger 32 drückt auf die Abbiegung 51 des Klemmbackens 5 (Abb.6) und bringt diesen außer Klemmstellung. Der Schlitten ist nunmehr frei und kann in seine Anfangsstellung zurückgeschoben werden, wobei er sich zum Beschreiben der obersten Zeile des auf der Schreibtafel 4. liegenden Rechnungsblattes wieder selbsttätig einstellt, wenn die Hülse 17 in ihre senkrechte Stellung gebracht und der Sperrzahn 8 in die oberste Lücke der Zahnstange eingetreten ist. Der Nocken 26 gibt dann auch den freien Schenkel des Hebels 23 frei, so daß der Zahn 24 durch die Feder 3 i wieder in die Zahnlücke gedrückt wird. Bevor dies jedoch geschieht, hat sich die Feder 27 entspannt und den Schlitten 3 so weit verschoben, daß der Zeiger die richtige Zeile angibt.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRücHE: i. Einrichtung zum Abrechnen von verbrauchten Elektrizitäts-, Gas- oder Wassermengen, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rechnungsblätter auf der Schreibtafel festhaltende Klemmbacken (5) auf einem auf der Schreibtafel (.I) gleitenden Schlitten (3) angeordnet ist, welcher sich bei dem durch Niederdrücken eines Tastknopfes (2o) erfolgenden Abheben des Klemmbackens von der Schreibtafel (4) auf dieser selbsttätig um einen Zeilenabstand verschiebt, so daß der am Klemmbacken (5) vorgesehene Zeiger (28) beim Auflegen eines neuen Rechnungsblattes auf die Schreibtafel (4.) auf die auf dem neuen Blatte zu benutzende Zeile hinweist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Verschiebung des Schlittens (3) und das Anheben des Klemmbackens (5) durch einen drehbaren Bolzen (io) erfolgt, der an dem vorderen Ende einen Arm (i i) mit einem in eine Lücke der Zahnstange (25) eingreifenden Sperrzahn (8) trägt und unter der Wirkung einer Druckfeder (27) steht, die sich bei einem Druck auf den Tastknopf (2o) und der damit verbundenen Auslösung des Sperrzahnes (2d.) entspannt, indem sie den Schlitten (3) um eine Zahnlücke weiterschaltet, wobei gleichzeitig ein auf dem abgebogenen Ende (51) des Klemmbackens (5) angeordnetes Keilstück (i6) gegen eine am Bolzen" (io) sitzende Rolle (i5) läuft, die den Klemmbacken (5) anhebt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zurückführen des Schlittens (3) in seine Anfangsstellung die den Auslösstift (2i) tragende, am Bolzen (io) sitzende Hülse (i7) in der Endstellung des Schlittens (3) etwas nach der Seite geschwungen wird, wodurch einerseits der am vorderen Ende des Bolzens (io) sitzende Sperrzahn (8) seitlich aus der Lücke der Zahnstange (25) herausgehoben und gleichzeitig der Zahn (24) durch einen am hinteren Ende des Bolzens- (io) vorgesehenen, das freie Ende des doppelarmigen Hebels (23) herunterdrückenden Nocken (26) angehoben wird, anderseits ein am Bolzen (io) vorgesehener Finger (32) auf das Ende (51) des Klemmbackens (5) drückt und diesen von dem Rechnungsblatt abhebt.
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